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Saufnix >> Alkoholiker >> Ganz, ganz viele Fragen > stat. Entwöhnungstherapie - Eure Erfahrungen
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sad75

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#1 | Mittwoch, 08. Februar 2012 (9:27)
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Hallo an Alle,
habe im Forum irgendwie nix dazu gefunden, daher mache ich diesen Thread auf.
Wer von Euch hat eine stat. 'Therapie hinter sich und wie sind Eure Erfahrungen damit. Welche Art von Menschen sind dort? Was macht man dort alles? Werden Depris auch mitbehandelt? Sind dort Ärzte die einen auch auf ein neues Medikament einstellen können?
Kann ich unbesorgt meinen Sohn in eine passende Einrichtung mitnehmen, ohne dass er Angst vor den Leuten da haben muss?
Ich bin ratlos, weil ich nicht weiß, was ich zuerst behandeln lassen soll - meine Depris oder mein Alkoholproblem...
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Maja82
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#2 | Mittwoch, 08. Februar 2012 (9:36)
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Hallo sad,
kann dir keine Infos zur Stationären Therapie geben. Aber so lange du noch trinkst, kannst du eine Behandlung wegen der Depris vergessen
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Liebste Grüße Maja
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sad75

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#3 | Mittwoch, 08. Februar 2012 (9:39)
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Das weiß ich... meine Depris gehen nicht weg wenn ich trinke.
Also werde ich vermutlich erst mein Alkoholproblem angehen müssen - ich hab aber Angst vor einer stat. Entwöhnung.
Wie hast Du es geschafft? Bist Du trocken?
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Lauralisja

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#4 | Mittwoch, 08. Februar 2012 (9:48)
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Hallo Sad,
zuerst muss der stoff weg sonst nützt alles andere nix. Wenn es eine Klinik ist, in der die Kinder mit aufgenommen werden darfst Du Deinen Sohn mitnehmen.
Was für Leute Du dort treffen wirst? - Süchtige, Leute wie Du selbst. Ich fürchte, Deinem Sohn wird mehr Schaden zugefügt wenn Du weitersäufst.
Geh hin, lass Dich drauf ein und vertraue den Ärzten.
Mich macht es gerade extrem wütend wenn Du immer Deinen Sohn als Grund vorschiebst, warum Du nicht aufhören kannst, keine Therapie machen kannst und und und.
Glaub mir, dem Kind schadet eine saufende depressive Mutter mehr als ein paar Wochen in einer Klinik mit abstinenten Säufern.
Beweg Dich!
Liebe Grüße
Uta
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sad75

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#5 | Mittwoch, 08. Februar 2012 (9:53)
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Hallo Uta,
ich beweg mich ja! Hab am Montag einent Termin bei der Suchtberatung. Ich hab einfach Angst, was mich dort erwartet. Bin nun seit September krank geschrieben, 6 Wochen auf der Depristation haben nix gebracht. Ich hab Angst, dass ich nie mehr auf die Beine Komme... Ich saufe wg. den Depressionen und wegen dem Saufen hab ich welche.
Ich hab einfach nach Euren Erfahrungen gefragt. Mir würde es schon helfen, wenn jemand antworten würde, wie so eine stat. Therapie abläuft.
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Lauralisja

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#6 | Mittwoch, 08. Februar 2012 (10:14)
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Hey Sad,
klar bringt eine Therapie gegen Depressionen nix wenn Du weitersäufst. Ich habe keine stationäre Entwöhnung gemacht, kann Dir aber versichern, dass Dich, wenn Du weiter trinkst, weit schlimmeres erwartet.
Im besten Fall kannst Du Dich selbst dort erwarten, das spannendste Abenteuer Deines Lebens...
Um Dich über Tagesabläufe und Strukturen zu informieren könntest Du in der Klinik anrufen, da ist jede anders organisiert aber auch alle ähnlich.
Hast Du denn schon konkrete Pläne?
Uta
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Jetzisabergut

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#7 | Mittwoch, 08. Februar 2012 (10:17)
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Nun,insgesamt waren wir 50 Menschen aus allen Gesellschaftschichten,aufgeteilt in 4 Gruppen zu 12/13 Personen.
Jede Gruppe htte einen eigenen Flur.
Jede Person hatte ein Einzelzimmer,mal etwas kleiner-ich hatte ein sehr grosses ca. 18m2.
Nach der Eingewöhnung schreibt man seinen Lebensbericht und trägt ihn der Gruppe vor.
Jede Woche 3 Sitzungen a 90 Min. in der Gruppe.Jede Woche 1 Einzelgespräch bei smeinem Bezugstherapeuten.
Sport-soweit man kann.
Ergotherapie,2 x Woche.
Ab der 3 Woche auch allene Ausgang.
Gemeinsames Arbeiten in der Küche.
Oder Reinigen der Flure/Fenster/Hof/Garten.
Morgens/mittags/abends Medikamentenausgabe.
Fernsehen in der Freizeit erlaubt.
Fernsehen oder PC auf dem Zimer nicht gerne gesehen.
Für mich war es wie ein langer Urlaub.
Man hat viel Zeit für sich-zum Malen/Denken, Waschen, Ausgang.
Ab der 6.Woche Wochenend-Belastungsurlaub entweder nach Hause oder zu Verwandten/Bekannten etc.
Keine Medis auf Zimmer, gar nichts.Bei Verdacht Zimmerkontrolle der ganzen Truppe.
Sporadisch "pusten" oder Urinabgabe.
Alle 2/3 Wochen je nach Krankheit Arztgespräch im Hause.
Medizinische Untersuchungen Leber,Bauch,Lunge zu Anfang bei Ärzten in der Nähe.
Also, für mich eine tolle Zeit,der Rgeneration etc mit guten Ergebnissen.Bin nun 2 Jahre trocken.
Mach es, hinterher wirst Du Dich fragen,wovor Du eigentlich Angst hattest.
LG Peter
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sad75

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#8 | Mittwoch, 08. Februar 2012 (10:20)
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Danke Peter
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sad75

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#9 | Mittwoch, 08. Februar 2012 (10:25)
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Zitat:
Gepostet von Lauralisja
ch.
Hast Du denn schon konkrete Pläne?
Uta
Wie gesagt hab ich am Montag ein Gespräch in der Suchtberatung. Ich denke schon, dass ich mich auf eine LZT einlasse. Der alk muss einfach aus meinem Leben verschwinden - dauerhaft!
Nun kommt es darauf an, wie schnell das alles geht - bin ja seit Sept. krank und ich darf meine Arbeit nicht verlieren.
Es muss alles ziemlich hurtig gehen. Ich hab einfach Angst.
Jetzt trinke ich grad meine 4. flasche Bier *schäm*
Ich werde nur müde, ansonsten bin ich klar im Kopf. Das macht mir Angst. Ich trinke tagsüber, damit ich mich hinlegen kann und schlafen kann. Wenn abends mein Sohn nach Hause kommt ist der Spuk vorbei...
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Jetzisabergut

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#10 | Mittwoch, 08. Februar 2012 (10:35)
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Hallo sad.
Ich kann Dich sehr gut verstehen.
Meine Depris ,also hätte ich einen Weg gefunden , damals...
Mit Tabletten,Pulsadern und Kopfschuss hatte ich es schon versucht...war aber wohl zu besoffen.
Wer mittendrin steckt in Depressionen,ist fast zu Nichts mehr fähig.
Nur nehme den Rat an, versuche nicht mit Alkohol,sie zu dämpfen,es gelingt einfach nicht!
Du hast sicher schon Medikamente dagegen ,oft braucht man lange, bis man endlich etwas gefunden hat, was hilft.
Und oft stellt Mensch fest, wenn der Grund für die Depris endlich herausgefunden ist und besprochen und behandelt wurde, kann man sie besiegen.
Weisst Du den Grund für Deine Depressionen?
LG Peter
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septembersonne

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#11 | Mittwoch, 08. Februar 2012 (10:41)
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Hallo, Sad
Ich war 3 Wochen zur Entgiftung, dort enrtschloß ich mich bewußt zu einer stationären LZT.
Eh ein Platz dort frei wurde, in der Klinik meiner Wahl, hab ich allerdings nochmal gut 6 Wochen gewartet.
Ich wollte in eine Einrichtung, weit weg von daheim.
In Ruhe konnte ich mich auf die Thera vorbereiten, ich erhielt von der Klinik eine Info, was alles mitzubringen ist, auch wie die Thera abläuft.
Voller Vorfreude und Neugier reiste ich an....
Zuerst war ich 3 Wochen auf der Aufnahmestation...mit Gesprächen, Therapien,Spaziergängen,Sport...verging die Zeit dort recht schnell.
Dann kam ich in eine Wohngruppe....8 Männer und 4 Frauen... 12 Personen, eine ideale Gruppestärke...
Das Doppelzimmer teile ich mir mit einer lieben Frau, zu der ich heute noch Kontakt habe.
Zur Ausstattung der Wohngruppe gehörten eine Küche, Waschraum(mit Waschmaschine), Besenkammer und Aufenthaltsbereich.
Das tägliche Tagebuchschreiben war Pflicht, dies las die Psychologin und schrieb ihren Kommentar darunter.
Das tägliche "Programm" ging bis max.16:00 Uhr Gruppentherapien, Gespräche, Ergotherapie, Sport, ....jeder konnte sich entscheiden,,was sie/er machen wollte.
Die täglichenGruppengespräche in der Wohngruppe mit Psychologen waren Pflicht.
Ich habe mich dort sauwohl gefühlt, nie "weggesperrt", oder so...hätte ja jederzeit gehen können. Nach 8 Wochen durfte ich das erste Mal nach Hause und war froh, als ich Sonntagabend wieder in der Klinik war
16 Wochen sollte die Therapie dauern,aber durfte verlängern und war 18 Wochen da...eine Zeit die ich niemals mehr missen möchte, schuf ich mir doch dort die Basis für einen Neuanfang.
LG
Manuela
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Optimismus ist die Fähigkeit, die Sonne hinter den Wolken zu ahnen.
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Maja82
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#12 | Mittwoch, 08. Februar 2012 (10:46)
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Zitat:
Gepostet von sad75
Das weiß ich... meine Depris gehen nicht weg wenn ich trinke.
Also werde ich vermutlich erst mein Alkoholproblem angehen müssen - ich hab aber Angst vor einer stat. Entwöhnung.
Wie hast Du es geschafft? Bist Du trocken?
jo bin trocken. HAbe das erste halbe Jahr alleine rum gedaddelt. War die immer noch schlimmste Zeit meines Lebens, heute würde ich sofort Hilfe in Anspruch nehmen.
Habe nach dem halben Jahr dann mit einer Verhaltenstherapie angefangen, wo alle meine Krankheiten behandelt wurden.
Musste sehr viel mitarbeiten. Die Therapie dauert bis heute an. Habe zum Glück eine supi Krankenkasse die immer wieder verlängert ohne rum zu meckern.
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Liebste Grüße Maja
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septembersonne

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#13 | Mittwoch, 08. Februar 2012 (11:02)
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Die Kosten für eine Entwöhnungstherapie sind imens.
27.000,00-32.000,00 Euro kommen da zusammen.
Der zuständige Rentenversicherungsträger übernimmt sie.
Wenn Du lesen möchtest:
KLICK
LG
Manuela
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Agua
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#14 | Mittwoch, 08. Februar 2012 (14:22)
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Hallo Sad75,
bis Montag sind noch einige Tage. Bereite Dich doch mal derart vor, dass Du Dein Kind ggf. in fremde Obhut gibst, nicht mit in die Entziehung, Therapie, dann bist Du vielleicht mehr bei der Sache.
In der Reihenfolge ist erst mal der Alkoholismus dran, begleitend nachdem Du nüchtern bleibst Deine Depressionen.
Auch trockene Menschen haben mal Depressionen, wir lernen nur, damit umzugehen.
Je nach Intensität des Leidens übt sich das recht flott.
Bleib trocken, Agua
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sad75

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#15 | Mittwoch, 08. Februar 2012 (14:43)
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Hallo Agua,
wie gesagt, meinen Sohn in fremde Obhut zu geben ist relativ schwierig. Da kommt kaum was in Frage...
Mir geht es sehr schlecht, ich weiß nicht was ich tun soll.
Aber Du hast wohl recht. Erst muss der Alkohol weg, dann kann ich mich an die Depressionen machen.
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sad75

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#16 | Donnerstag, 09. Februar 2012 (9:02)
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Hab eine tolle Klinik wie ich finde gefunden, ganz in meiner Nähe. Klick
Mein Sohn könnte auch zu seiner Patentante in der Zeit und ich könnte mich endlich meinen Problemen stellen.
Ich denke zuerst muss der Alkohol weg, dann kann ich mich an die Depris machen.
Lg
sad
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Agua
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#17 | Donnerstag, 09. Februar 2012 (14:56)
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Klasse Sad,
hört sich nach einem Plan an.
Und ab die Post....
LG Agua
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sad75

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#18 | Donnerstag, 09. Februar 2012 (15:00)
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Meinst Du Agua? Ich bin mir so unsicher.
Findest Du den Plan gut?
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Agua
trocken seit 4.10.08

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#19 | Donnerstag, 09. Februar 2012 (15:26)
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Nicht ich muss das gut finden. Ich finde jeden Weg den wir gehen, kann ein guter weg werden.
Du solltest genau das machen, von dem Du überzeugt bist. Auch wenn es mal Tränen kostet. Im nachhinein wirst Du lächeln und Dich fragen, warum es so einfach geht, wenn Du willst.
Geschenkt wird Dir nix.
LG Agua
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sad75

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#20 | Donnerstag, 09. Februar 2012 (15:42)
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Ich brauch einfach Menschen, die mir bestätigen, dass das was ich tue richtig ist. Durch den Alkohol und meine Depris hab ich massive Entscheidungsschwierigkeiten.
Ich fasse zusammen:
Ich trinke weils mir schlecht geht, derzeit bis zu 7 Bier am Tag und das ohne besoffen zu sein!
Meine Leberwerte sind allesamt erhöht!
Ich lebe nicht mehr sondern vegetier nur noch vor mich hin. Keine Interessen, keine Hobbies, keine sozialen Kontakte.
Bin seit September krankgeschrieben.
Meine Depressionen werden seit Monaten nicht besser.
Ich vernachlässige meine Person.
Sind das genug Gründe für eine stat. Entwöhnungstherapie?
Ich denke ja und am Montag werde ich Nägel mit Köpfen machen...
Wenn nur nicht alles so schwer wäre...
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