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H0-Modellbahnforum >> Modellbahn - Planung, Bau und Betrieb >> Gleis- und Anlagenplanung > Schönauer Schleppbahn AG
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cauchy Männlich

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#21 | Donnerstag, 21. Januar 2010 (13:59) | profil | eMail | nMail | homepage | ip | suchen |


So wie in der Skizze ganz oben ist es angedacht.

Die IH05-Enden werden vermutlich im 45°-Winkel abknicken, damit die Staatsbahn im Arrangement nicht "behindert" wird.


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Harald Kiel - NÖ/Wien

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tuxlover

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#22 | Donnerstag, 21. Januar 2010 (18:41) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Hallo Harald,

ich konnte es nicht lassen und hab mal eine fiktiven Übergabestelle für deine Schleppbahn gezeichnet:
http://img30.imageshack.us/img30/3860/bergabe.png
Es gibt drei Gleise, das erlaubt neben einem Gleis für abgehende und eingehende Wagen noch eine Umfahrmöglichkeit.
Zusätzlich habe ich noch drei weitere Sortiergleise eingeplant, die in einem größeren Streckennetz bestimmt nicht schlecht sind.
Alternativ könnte man sie auch in den Keil links unten zwischen den Gleisen platzieren, da sehen sie optisch vielleicht besser aus und nehmen auf jeden Fall keinen zusätzlichen Platz weg. Ich wollte aus meinen vorherigen Überlegungen halt das ganze mehr auf der rechten Seite konzentrieren. In einem größeren Schleppbahnnetz macht es links aber vielleicht doch mehr Sinn. Dann könnte man mit einer Lok Sortieren, während man mit einer anderen ohne zu stören die Anschlüsse die sich hauptsächlich rechts befinden bedienen kann.

Gruß
Michael

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tuxlover

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#23 | Donnerstag, 21. Januar 2010 (18:55) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Gesagt getan, die letzte Idee gleich mal umgesetzt und sieht doch gleich besser aus.
http://img714.imageshack.us/img714/3860/bergabe.png
Gruß
Michael

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cauchy Männlich

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#24 | Freitag, 22. Januar 2010 (8:18) | profil | eMail | nMail | homepage | ip | suchen |


Das schaut schick aus ... werde ich in jedem Fall mal andenken, wenn ich zum Übergabebahnhof komme mit der Planung.


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Harald Kiel - NÖ/Wien

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#25 | Freitag, 22. Januar 2010 (11:02) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Schön das es dir gefällt und sorry dafür, dass ich den Thread ein wenig gekapert habe.

Um wieder zu deiner Ausgangsfrage zurück zu kommen, wirkliche Verbesserungs Ideen zu deinem Modul habe ich nicht mehr. Ich denke, das wird bestimmt schön werden.

Vielleicht noch eine Frage, wie ist denn der Verlauf von Schiene und Straße am rechten Modulrand? Nach deiner Zeichnung würde ich tippen, dass die Straße an der vorderen Kante liegt und dahinter dann das Gleisbett. Ich würde dann glaube ich versuchen, mit den Schienen auf der hinteren Straßenfahrspur zu bleiben und nicht die vordere mit zu blockieren, wenn Zugbewegungen stattfinden. Das stelle ich mir aus Sicht der Autofahrer sicherer vor.
Weißt du schon, was für Rillenschienen du verbauen willst?

Gruß
Michael

[ Editiert von tuxlover am 22.01.10 11:05 ]

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cauchy Männlich

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#26 | Freitag, 22. Januar 2010 (11:29) | profil | eMail | nMail | homepage | ip | suchen |


Ja, die Straße liegt vorne. Mal gucken, wie das dann ganz egnau im Bau wird - aber Du hast natürlich Recht: Die vordere "Fahrspur" sollte dann frei bleiben.

Die Rillenscheinen möchte ich von MBT nehmen. Die sehen ganz gut aus. Ob und wie gut sie dann am Segmentübergang "funktionieren", muß ich austesten. Daher auch der Anfang mit diesem eher einfachen Modul.

Der Rest wird dann Tillig/Elite.


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#27 | Freitag, 22. Januar 2010 (13:46) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Ich hab mir die MBT Homepage gerade mal angeschaut, so wirklich prickelnd finde ich die Gleise nicht. Haben die eine feste Füllung zwischen den Schienen? Ach stelle ich mir da eine im Bogen langsam in die Straßenfahrspur einmündende Bahntrasse schwierig vor. Willst du da auch die Straßenplatten mit verwenden?

Ich will es wie weiter oben schon angedeutete mit dem EASY STREET System von proto87 probieren. Diese verwendet auch h0liveat für seinen Bahhof Rodaun und was er da so schreibt klinkt doch ganz Erfolg versprechend.

Gruß
Michael

[ Editiert von tuxlover am 22.01.10 13:47 ]

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cauchy Männlich

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#28 | Freitag, 22. Januar 2010 (17:20) | profil | eMail | nMail | homepage | ip | suchen |


Das mit dem Bogen muß ich noch probieren ... ansonsten finde ich das Gleis ganz nett.

Manfreds Rodaun kenne ich. Die Rillenschienen sind aber glaube ich nichts für mich und meine zwei linken Daumen ... http://bilder.nexusboard.net/2408/traurig.gif


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#29 | Freitag, 22. Januar 2010 (18:22) | profil | eMail | nMail | homepage | ip | suchen |


Zitat:

Gepostet von cauchy
Manfreds Rodaun kenne ich. Die Rillenschienen sind aber glaube ich nichts für mich und meine zwei linken Daumen ... http://bilder.nexusboard.net/2408/traurig.gif


Harald !!!

Wenn ich mir Deine Güterwagen und Deine Zeichnung anschaue, dann habe ich zwei linke Daumen http://bilder.nexusboard.net/2408/lol.gif .

lg

Manfred


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liebe Grüße

Manfred
http://twitter.com/h0liveat
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cauchy Männlich

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#30 | Donnerstag, 28. Januar 2010 (14:53) | profil | eMail | nMail | homepage | ip | suchen |


Ich bin leider in letzter Zeit nicht zu so viel gekommen, aber jetzt besteht die Hoffnung, daß bald die Bausätze für die Segmentkästen bei mir eintrudeln ... also noch ein wenig was zur Planung!

Die eher kleine Fabrik auf dem Modul wird die "Haushaltsgerätefabrik Heinzelmann" sein. Kenner wissen:"Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur saugen kann!" (nette Zusammenfassung des Texts dieses Loriot-Sketches hier, auf YouTube sollte man den Sketch aber auch finden). Kurzum: Hauptsächlich fertigt man in der Fabrik um 1965 herum den Saugblaser "Heinzelmann", der in ganz Europa - vor allem aber im deutschen Sprachraum (aufgrund des Namens) - sehr beliebt ist bei Hausfrauen, die auch auf ihr Äußeres achten und während der Hausarbeit etwas Gutes für ihre Haare tun wollen.

Die elektrischen "Zutanten" zum Saugblaser bekommt die Fabrik aus einem Werk in Deutschland in G-Wagen geliefert, Kunststoffgranulat für das stylische Gehäuse des Saugblasers wird versackt ebenfalls in G-Wagen geliefert (entsprechende Druckluft-Silowagen der ÖBB sind mir für die Epoche III als Modell nicht bekannt). Fertige Saugblaser werden in Gl-Wagen verladen und in alle Welt verschickt - hauptsächlich bedient das Werk natürlich den österreichischen Markt und Exporte nach Italien, Griechenland und (eher selten) in den Ostblock.

Für den Betrieb der diversen Maschinen hat man inzwischen von Kohle auf Öl umgestellt (oder ist eine kleinere Fabrik in den 60-ern mit Kohle realistischer?), das in Kesselwagen geliefert wird. Verpackungsmaterial kommt in G-Wagen oder mit dem Lkw (derzeit mal mit dem Lkw), Müll und Schrott wird mit Lkw abgeholt.

Über die genauen Wagenladungen pro Woche muß ich noch grübeln, ich gehe aber derzeit aus von:

Empfang (Wagenladungen pro Woche)

1 Z - Öl
2 G - Elektroteile
3 G - Kunststoffgranulat

Versand (Wagenladungen pro Woche)

2 Gl - fertige Saugblaser
1 O - Müll/Schrott

Ich denke, mit den zugehörigen Leerwagen (entladene Wagen müssen wieder zurückgebracht werden, Leerwagen für die Beladung angefordert werden) gibt das schon ein wenig an Betrieb. Zu viel sollte es nicht sein, weil im Fabrikshof ja nur ein Gleis liegt, noch dazu ein nicht so langes (wird sich beim Bau zeigen, drei Güterwagen sollten sicher reinpassen, ohne das es gequetscht wirkt).

Falls der Anschluß doch zu fad wird, wird eben neben dem Saugblaser auch noch ein anderes Gerät dort produziert ... von Noch gibt es ja inzwischen nette Waschmaschinen, Herde und Kühlschränke in H0 ...

[ Editiert von cauchy am 28.01.10 14:53 ]


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#31 | Donnerstag, 11. Februar 2010 (22:02) | profil | eMail | nMail | homepage | ip | suchen |


Nach einiger Zeit des Nachdenkens und Planens jetzt auch mal zwei Pläne für Übergabebahnhöfe aus meiner Feder. Da ja bekanntermaßen das Vorbild das beste Vorbild ist /images/wink.gif , habe ich zwei kompakte Übergabebahnhöfe gezeichnet, die sich problemlos auf 4 Meter Länge unterbringen lassen.

@Harald: Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich das einfach so hier mit einhänge. Ich finde aber, dass es praktisch ist, wenn sich die Ideen für Schlepp/Anschlussbahnen in einem Thread befinden.

Beide Pläne habe ich mit EW5 von Tillig gezeichnet. Bei Verwendung er EW3 lässt sich noch mancher Zentimeter einsparen.

Neustrelitz Hafen

Dargestellt ist der Übergabebahnhof der Hafenbahn Neustrelitz. Link zu GoogleMaps Die Hafenbahn zweigt von der Strecke Neustrelitz-Wittenberge ab. Gleich hinter der Abzweigung befindet sich der kleine dreigleisige Übergabebahnhof:

http://www.wieduwilt.org/plaene/neustrelitz-hafen-01.png
Als pdf im Maßstab 1:20: http://www.wieduwilt.org/plaene/neustrelitz-hafen-01.pdf

Der Bahnhof verteilt sich auf vier Segmente von 1,0x0,5m Größe. Die Strecke Neustrelitz-Wittenberge ist hellgrün so dargestellt, wie sie im Original verläuft. Im Modell kann der Übergabebahnhof beliebig angeschlossen werden.

Was mir an diesem Bahnhof so gut gefällt ist, dass dort gleich noch ein Anschlussgleis abzweigt und dass es eine öffentliche Ladestraße gibt, auf der auch gleich Betrieb gemacht werden kann. Die Abwzeigung für den Anschluss kann auch ein IH05-Profil bekommen, um von dort einen zweiten Ast der Anschlussbahn abzweigen zu lassen.

Aumund

Der Bahnhof Aumund Vulkan liegt an der Farge-Vegesacker Bahn im Norden von Bremen.

Früher zweigte hier das Gleis zum Bremer Vulkan, einer großen Werft, ab, die in den 1990er Jahren geschlossen wurde:

http://www.wieduwilt.org/plaene/aumund-01.png
Als pdf im Maßstab 1:15: http://www.wieduwilt.org/plaene/aumund-01.pdf (Im Plan ist "Vulkan" falsch mit "c" geschrieben, ich korrigiere das bei Gelegenheit)

Das Streckengleis der Farge-Vegesacker Bahn ist mit zwei Weichen an den Übergabebahnhof angeschlossen. Das Stammgleis verlässt den Bahnhof nach links oben in einer engen Kurve und verlief danach im Straßenplanum der Löhrstraße nach Süden.

Die Werft hatte eigene Loks, die die Übergaben von hier abholten und wieder zurück brachten. Der Bahnhof lag idyllisch im Wald, so dass die Gestaltung des Umfeldes nicht schwierig ist.

Nett ist, dass die Übergabe von Wagengruppen hier richtig mit Arbeit verbunden ist, weil es unmöglich ist, dass Züge direkt von der Strecke ins Stammgleis einfahren.

Soweit meine ersten Vorschläge zum Thema Übergabebahnhof.

Viele Grüße,

Frank

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tuxlover

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#32 | Freitag, 12. Februar 2010 (0:09) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Danke Frank, dass du den Thread wieder hervorgeholt hast. So habe ich nämlich bemerkt, dass ich zu den Wagenladungsaufstellungen eigentlich ja auch noch was schreiben wollte. http://bilder.nexusboard.net/2408/i_shame.gif

@cauchy
Die Idee mit dem allseits beliebt und bekannten Heinzelmann finde ich toll. Was mich noch nicht so überzeugt ist das Verhältnis von Warenein- und -ausgang.
So ein Gerät besteht doch im inneren doch aus sehr viel Hohlraum, von daher müssten bei 2 G-Wagen Ladungen Elektronik deutlich mehr Volumen im Ausgang produziert werden. Ich würde mal schätzen das drei- bis vierfache, wenn man bedenkt, dass die "Heinzelmänner" auch jeweils einzeln verpackt wurden und die Elektronik wohl in größeren Gebinden ankam. Gut ein Gl hat etwas mehr Ladefläche aber ich denke nicht, dass das ausreicht.
Was mich vor allem irritiert ist der große Bedarf an Kunststoffgranulat. Da die Spritzgussteile ja sehr viel Hohlräume bilden würde ich sagen braucht man vom Volumen her vielleicht ähnlich viel Granulat wie Elektronik, eher weniger.
Somit ergibt sich allein vom Volumen der Eingangsmaterialen schon der vierfache Bedarf im Endprodukt. Wenn man dann die umspritzten Hohlräume noch mit betrachtet + Verpackung + Polstermaterial... so ist selbst meine oben gemachte Annahme zu gering. Ich würde als pro Werktag ein Gl für den Warenausgang einplanen. Das ergibt dann auch immer schön zwei Wagen auf dem Hof, vielleicht an manchen Tagen sogar drei.
Den Schrott würde ich weglassen, bzw. reduzieren. Ich glaube nicht, dass die so viel Ausschuss produzieren, dass sich da pro Woche ein Wagen lohnt. Auch wenn das bestimmt nett aussieht, würde ich das nur ab und zu einstreuen.
Falls der Betrieb auf der Schleppbahn mal zu anstrengen wird, kann man die Rohstoffe ja immer noch gleich in Gl Wagen anfordern, so dass man die "Heinzelmänner" darin gleich wieder versenden kann.

@wknarf
Neusterlitz Hafen
Gefällt mir sehr gut, hat ja gewisse Ähnlichkeiten zu meiner Idee. Was mir besonders gefällt ist der seitliche Abzweig und auch die Ladestraße. Hier kann man nämlich mit etwas Kreativität und wenig baulichem Aufwand einen umfangreichen Verkehr darstellen. Wenn ich mir die Zeichnung so ansehe, würde ich sie sogar auf zwei Gleise erweitern. Das wird dann auf 50cm etwas eng, aber so unterstreicht man den hohen Bedarf; hat etwas, das es nicht überall zu sehen gibt; und gewinnt so noch ein weiteres Sortiergleis, was bei Bedarf auch nicht schaden kann.

Aumund
Den Gleisplan finde ich betrieblich reizvoll, wie du ja auch schon erwähnt hast. Allerdings zum Nachbauen etwas unpraktisch. Durch das Ziehgleis braucht man wesentlich mehr Länge. Gut das braucht man bei den anderen Plänen auch, ist da aber durch den Einsatz separater Module flexibler.
Links würde ich ihn noch mit einer Schutzweiche zum Streckengleis hin versehen, daraus könnte man dann allerdings noch einen weiteren Schleppbahn Ast entwickeln. Auch die Anbindung auf der rechten Seite, zwangsweise über das Ziehgleis ist betrieblich eher hinderlich, da man so keine Zugfahrten nach rechts durchführen kann. Wenn man den Bahnhof denn mit Signalen ausstattet. Das alles ist einem intensiven FREMO Betrieb doch eher hinderlich. Sinnvoll bedient werden kann der Bahnhof ja nur von durchgehenden Zügen von Farge nach Vegesack oder endenden Zügen aus Vegesack.
Wenn man das durchgehende Gleis als Teil des Schleppbahnnetzes betrachtet, so sollte man da den Anschluss der Staatsbahn rechts legen, was dann auch ein paralleles Ziehgleis begründet. Übergaben müssten dann allerdings immer vom Ziehgleis zurück drücken, um wieder Richtung Staatsbahn zu kommen. So sieht das ganze dann wieder recht interessant aus, der Nachteil mit der Länge des Ziehgleises bleibt aber.

Was ich betrieblich durchaus auch sinnvoll fände, wäre ein Übergabebahnhof, der beidseitig an die Strecke angeschlossen ist. So ist man nämlich unabhängig von benachbarten Bahnhof und die Güterzüge können hier direkt Wagengruppen zur Schleppbahn austauschen, ohne dass dafür Kapazität im nächsten Bahnhof vorhanden sein muss. Betrieblich könnte man die beiden Bahnhöfe ja trotzdem zusammen fassen, so dass man für den Übergabebahnhof keinen zusätzlichen Fahrdienstleiter braucht.

Gruß
Michael

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cauchy Männlich

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#33 | Freitag, 12. Februar 2010 (8:48) | profil | eMail | nMail | homepage | ip | suchen |


Uih ... hier tut sich ja wieder was!

Zuerst mal zu Frank: Klar kannst Du hier was schreiben ... Nach dem ersten Modul werde ich ja auch irgendwie weitermachen müssen, speziell irgendwann einen konkreten Übergabebahnhof bauen müssen.

Apropos: Die Modulbausätze für die zwei Teile und zwei weitere Module liegen schon daheim ... Losgebaut wird aber erst nach dem Regionaltreffen im April, da ich dafür noch ein paar Wagen herrichten will.

Zitat:

Gepostet von tuxlover

Die Idee mit dem allseits beliebt und bekannten Heinzelmann finde ich toll.



Heinzelmänner muß man doch toll finden!

Deine weiteren Ausführungen klingen logisch, das werde ich dann nochmal überdenken müssen.

Mit dem Schrott habe ich ähnlich gedacht, aber: Wenn der Wagen so lange rumsteht, bis er wirklich voll ist, dann kostet das doch auch, oder?


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Harald Kiel - NÖ/Wien

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tuxlover

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#34 | Freitag, 12. Februar 2010 (12:30) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Zitat:

Gepostet von cauchy
Mit dem Schrott habe ich ähnlich gedacht, aber: Wenn der Wagen so lange rumsteht, bis er wirklich voll ist, dann kostet das doch auch, oder?


Ich denke den würde man eher in einer Ecke im Hof oder sonstwo lagern und wenn sich die entsprechende Menge angesammelt hat, bestellt man einen Wagen. Dann darf der Lehrling oder eine andere billig auszunutzende Arbeitskraft das Zeug auf den Wagen verladen. Eine direkte Entsorgung auf den Güterwagen wäre zwar praktisch aber vermutlich gerade wegen der langen Standzeit unrealistisch.
Ähnliches ja auch mit dem Heizöl. Dieses wird man ja wohl auch in einen Tank umpumpen und nicht direkt aus dem Kesselwagen verheizen. Vermutlich ist die Menge von einem Wagen pro Woche auch etwas hoch, aber was hindert einen auf einem Treffen genau die Woche nachzuspielen, wo gerade Heizöl nachbestellt wurde und Schrottabfuhr ist. /images/wink.gif

Gruß
Michael

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#35 | Freitag, 12. Februar 2010 (12:54) | profil | eMail | nMail | homepage | ip | suchen |


Auch wieder wahr ... Schrottbansen und gut is' ...

Klar, wenn ich mehr zu tun haben will, dann kommen Heizöl und der Schrottwagen gerade dann.


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#36 | Freitag, 12. Februar 2010 (21:57) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Hey Harald ...

nette Idee das Ganze.

Die "Skizze", eher eine ganz feine Zeichnung, finde ich genial, hast du die selbst gezeichnet ?

Grüße

Andi

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#37 | Samstag, 13. Februar 2010 (12:14) | profil | eMail | nMail | homepage | ip | suchen |


Ja, die habe ich selber hingekritzelt!


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#38 | Montag, 22. Februar 2010 (15:32) | profil | eMail | nMail | homepage | ip | suchen |


So langsam werden die Planungen konkreter - und da ich insgesamt vier Modulkästen für den "ersten Wurf" habe, ging die Planung auch noch ein Stück weiter.

file_manager.php?siteid=2408&action=get&type=full&fileid=84920&filehash=b1ecf4e727ff

Rechts sieht man das schon angesprochene Modul mit der "Heinzelmann"-Fabrik. Geändert hat sich hier, daß das Gleis nichtmehr im Hof endet, sondern bis zur normierten Stirnseite weiter läuft (das Anschlußgleis ist mittels einer Weiche angebunden). Damit ist das ganze flexibler zu nutzen - ein kurzes Modul mit einem Prellbock o.ä. kann ggf. den Abschluß bilden.

Das linke Modul (ebenfalls aus zwei Segmenten) bietet nuna uch eine kurze Umfahrmöglichkeit. Anschließer ist hier ein Obst- und Gemüse-Großhandel, der Südfrüchte aus deutschen und holländischen Häfen geliefert bekommt. Und da ich schon gefragt wurde: Nein, das halbrunde Ding wird keine Kirche, sondern ein Verwaltungsgebäude für den Großhandel, ähnlich dem der Firma Opekta in Köln.

Beide Module lassen sich natürlich auch umgekehrt miteinander verbinden - ich hab's einfach nur so herum gezeichnet.

Als Gleise werde ich übrigens Tillig Elite verwenden, die Weichen sind tw. leicht gebogene EW 3. Das Gleis von Weinert reizt mich schon, ist aber noch nicht verfügbar und wenn, dann auch erstmal nur mit den "langen" Weichen. Das ist mir für meine Schleppbahn doch ein etwas zu großes Kaliber.

[EDIT: Habe dir mal deinen funktionierenden Link eingebaut. John]
[ Editiert von Administrator LBE am 24.02.10 9:25 ]



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#39 | Montag, 22. Februar 2010 (18:05) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Hallo Harald,
ich habe diesen Thread von dir erst jetzt entdeckt und finde ihn richtig spannend. Ich habe etwas ähnliches im Kopf :Bei mir heißt das "Holländische Reihe", alaso mit Kanälen, Klappbrücken etc.
Auch ich denke dabei oft über Rillenschienen nach, weil ich finde bei so einem Projekt, vor allem dann im Kopfsteinpflaster für mich ein absolutes MUSS.

Hast du jetzt die Rillenschienen aufgegeben, oder hast du hier inzwischen eine Lösung?

Ich liebäugle mit denen von Swedtram weil die nur mit Schwellen, wegen Abstand, sonst aber frei verfüllbar sind. Ich kenne aber nicht deren Profil, Rillentiefe und Optik der Schienenköpfe. Allerdings gibt es bei mir in Hamburg sogar einen Händler.

Gruß Frank


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file_manager.php?siteid=2408&action=get&type=full&fileid=84630&filehash=c50ef7fd3b2f
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cauchy Männlich

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#40 | Montag, 22. Februar 2010 (19:27) | profil | eMail | nMail | homepage | ip | suchen |


Die sind immer noch fest eingeplant, sieht man z.B. rechts vor dem Firmenhof.

Ich denke, ich werde die Gleise von MBT nehmen.


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