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H0-Modellbahnforum >> Technik und Steuerung von Fahrzeugen und Anlage >> Fahrzeugumbauten und Eigenbauten > ÖBB Spantenwagen mit geschlossenen Plattformen
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ste70

![[4****]](community/raenge/st1/4.gif)
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| #1
| Freitag, 12. April 2013 (11:40) |
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Ich möchte euch wieder einmal eines meiner Projekte vorstellen.
Die Mehrzahl der ÖBB-Spantenwagen, die ab den 1950er Jahren auf alten Untergestellen aufgebaut wurden, waren mit üffenen Übergangsbühnen versehen. Einige jedoch wurden auch mit geschlossenen Plattformen gebaut. Als Grundmodelle eignen sich die Spantenwagen von Klein Modellbahn, jetzt Roco. Als erstes Projekt habe ich die Vorbauten für die beiden 5-fenstrigen Wagen in 3D gezeichnet und bei shapeways drucken lassen.
Seht selbst:
Im Vergleich dazu mit dem Original-Modell:
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Stefans Heizhaus
ÖBB 1280.16 Eigenbau
Servus aus Wien!
Stefan |
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masteba
Auto und Bahn

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| #2
| Freitag, 12. April 2013 (11:53) |
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Wirklich gelungen, Stefan! Schaut absolut profimäßig aus. Ich kenne mich mit den österreichischen Typen nicht so aus, aber der gefällt mir...
Wenn die Zeichnung schon vorliegt, könnte man von dem Umbausatz doch sicher noch einige anfertigen, dafür gibt es hier im Forum - und darüber hinaus - sicher Interessenten.
Frage in die Runde: Für wen wär das was?
Und Frage an Stefan: Kannst du das organisieren und was kostet es?
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Mit herzlichen Grüssen aus der Schillerstadt
Stefan Baier
Epoche 3 geht nicht nur auf der Schiene ab! |
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Jendris Michalski

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| #3
| Freitag, 12. April 2013 (11:58) |
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Chapeau!  Chapeau!
Stefan, absolut Klasse.
Es ist zwar nicht meine Bahngesellschaft, aber ich denke, dass das, was Du uns hier zeigst, auch auf Anderes übertragbar ist.
Da kommen ja Möglichkeiten in Betracht - jetzt heißt es "nur" noch mit der Technik für und mit 3D Druck vertraut werden.
Gruß
Jendris
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Der Mensch hat keinen anderen Wert als seine Wirkungen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller, (1759 - 1805) |
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ste70

![[4****]](community/raenge/st1/4.gif)
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| #4
| Freitag, 12. April 2013 (12:02) |
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Ist ja im Prinzip schon alles im Laufen. Ich dachte nur, es gibt hier nicht soo ein Interesse. Vielleicht aber doch.
Ich gebe Umbausätze ab, die beinhalten die 3D-Druckteiel, die Feschriftung (macht ein Hobbykollege von mir), die Seitentürfenster (die von den Stirntüren werden ja weiterverwendet), und die Übergangsgitter. Den "Spenderwaggon" muss jeder selbst besorgen. Kosten gerne per PN, wer einen haben will, meldet sich einfach bei mir bis 26.4., danach ordere ich die Teile bei shapeways.
@Jendris: Ich zeichne beruflich auch in 3D, zwar Architektur, aber es vereinfacht die 3D-Druck-Geschichte natürlich wesentlich.
[ Editiert von ste70 am 12.04.13 12:03 ]
[ Editiert von ste70 am 12.04.13 12:03 ]
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Stefans Heizhaus
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Stefan |
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Jendris Michalski

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| #5
| Freitag, 12. April 2013 (12:08) |
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Zitat:
Gepostet von ste70
...................
@Jendris: Ich zeichne beruflich auch in 3D, zwar Architektur, aber es vereinfacht die 3D-Druck-Geschichte natürlich wesentlich.
Hi Stefan,
das hatte ich mir fast gedacht - und meine Anmerkung zum Vertraut werden mit 3D bezog sich da auf mich - ich habe nämlich keine Ahnung davon.
Aber der 3D Druck scheint sich ja immer mehr in den Vordergrund zu schieben.
Gruß
Jendris
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ste70

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Wilzschhaus

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| #7
| Freitag, 12. April 2013 (22:16) |
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Hallo Stefan,
Toller Wagen hast du da gebaut. Toll das du so was selber zeichnen kannst. Das hilft schon gut voraus. Aber trotzdem muß man immer noch die Idee haben so was umzusetzen. Du hast den Wagen sehr schön gebaut, lackiert und beschriftet .
Gruß, Peter. |
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nicewolf

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ulfilas

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| #9
| Samstag, 13. April 2013 (12:52) |
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Tut mir leid,
ich kann mich in den Chor der Bewunderer nicht uneingeschränkt einfügen.
Sehr wohl glaube ich, dass dem 3D-Druck eine gewisse Zukunft im Modellbahnbau einzuräumen ist.
Wenn ich die entsprechenden Angebote bei shapeways betrachte, so sind diese sehr skizzenhaft. Kein Modellbahnhersteller könnte mit solchen Bildern einen
Artikel verkaufen.
So fehlt auch der Vergleich zwischen einem Industrieprodukt herkömmlicher Art und dem aus dem 3D-Drucker (ohne Nachbearbeitung).
Ohne Zweifel sieht der Spantenwagen auf den ersten Blick sehr gut aus.
Genauer betrachtet passen Dach und Stirnwand nicht zusammen. Die Wandverstärkungen dürften so nicht beim Original vorhanden sein.
Es ist immer wieder schade, dass kein Bild eines Originals hinzugefügt wird.
Interessant wäre auch ein Bild vor der Lackierung. So könnte man erkennen in wie weit diese Abrundungen bei den Profilversteifungen der 3D-Technik zuzuordnen sind.
Bei der Metallbauweise sind nicht nur, wie auf dem Bild zu erkennen, die Profilverstärkungen separat aufgebracht und heben sich damit von der Wandfüllung ab, sondern der H-Träger besitzt im Modell auch ein maßhaltiges Profil.
Bei den Industrieprodukten gibt es bei den Abrundungen in dieser Beziehung große Unterschiede, selbst innerhalb eines Herstellerprogramms. Es lassen sich aus entsprechenden Kunststoffen scharfkantige Profile herausarbeiten, doch es wird gute Gründe geben möglichst fließende Übergänge auszuformen.
Der Vorteil beim 3D-Druck, falls keine großen Nacharbeiten anfallen, ist, das relativ hohe Stückzahl gebaut werden können in entsprechend kurzer Zeit.
Bei der Metallbauweise ist dies gegenteilig.
Für mich stellt sich die Frage, ob der hohe Zeitaufwand der Konstruktion am PC noch in Relation zu den Ergebnissen zwischen 3D-Druck und Metallblechbauweise, sinnvoll ist. Selbst wenn ich davon ausgehe, dass die 3D-Zeichnung und das Drucklayout für die Blechätzung den gleichen Zeitaufwand
benötigen, frage ich mich, wie weit ich beim Eigenbau Qualitätsabstriche machen soll. Höhere Stückzahlen z.B. eines Wagentyps sind nicht mein Fall und es sollte nicht vergessen werden, ein komplettes Modell mit Laufwerk, Antrieb, AK und Beleuchtung fällt nicht aus dem Drucker. |
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ste70

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cauchy

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| #11
| Samstag, 13. April 2013 (17:05) |
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Moin!
Also, wenn ich mir das angucke und mit dem Orginal vergleiche, dann paßt das sehr gut ...
Und deswegen wir so ein Umbausatz meiner. Ich finde die Idee und die Umsetzung prima!
Grüße,
Harald
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Harald Kiel - NÖ/Wien |
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ulfilas

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ste70

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| #13
| Montag, 15. April 2013 (9:17) |
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Nochmals nachgefragt: Welche Abrundungen bei den Profilverstärkungen meinst du?
Die Profilverstärkungen sind sehrwohl im Vorbild auch so vorhanden, da ist deine Behauptung leider unrichtig.
Recht hast du sicher beim Zeitaufwand, der ist beim 3D-kontruieren schon ordentlich. Sicher wäre ich mit Profilen und Polystyrolplatten schneller gewesen. Nur haben da die anderen nix davon.
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Stefans Heizhaus
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ste70

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cauchy

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ste70

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cauchy

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ste70

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cauchy

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