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Kurzgeschichten-Forum >> Gedichte, Lyrik, Poesie >> Gedichte - Spezielle Themen > Ostergedichte
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OnlineRoman
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MALEREIN
Aquarell - Gedanken

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#2 | Samstag, 27. Dezember 2008 (19:56)
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Warten auf den Osterhasen
Der Frühling ist nun da
und Ostern schon ganz nah.
Erwacht ist die Natur
die Vögel,wie schön sie doch singen
fröhlich wir den Tag beginnen.
Geh hinaus durch Wald und Flur
um zu entdecken seine Spur.
Der Osterhase, er ist nicht mehr fern
ich möchte ihn begrüßen, gar zu gern.
Er kommt ganz sacht auf leisen Pfoten
bringt bunte Eier, die ich so mag
besonders die blauen und roten
doch wann ist endlich dieser Tag?
Und kommt er auch in unseren Garten?
Ach, ich kann es kaum erwarten.
Darum lieber Hase, beeile dich,
aber bitte, vergiss mich nicht!
Ich geh schon mal in unseren Garten
um dort auf dich zu warten.
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Midge
nicht ärgern-wundern

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#3 | Montag, 29. Dezember 2008 (9:50)
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Tod und Hoffnung
© Martina Decker
Gequält und verhöhnt
Ans Kreuz geschlagen
Erniedrigt, bespuckt
Unsre Sünden zu tragen
Schreie und Schmerz
Magdalenas Tränen
Ein felsiges Grab
Irgendwo in den Bergen
Beim Abendmahl
Haben sie seiner gedacht
Die Erkenntnis
Der Tod ist ohne Macht
Sie zogen hinaus
Zu berichten der Welt
Und ein Leben zu führen
Wie er es vorgestellt
Helfen und heilen
die Botschaft verkünden
Liebe und Frieden
statt Hass oder Lügen
Tod und Hoffnung
Eng verwoben
Eine weiße Taube
Das Gute von oben
***
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Wolfskind ...eine Kurzgeschichte wollte mehr sein.
Näheres hier
Missrät Dir voll Dein Tagesplan, sei abends Dir als Trost bekräftigt: Du hast zwar heute nichts getan, doch warst den ganzen Tag beschäftigt!
(K.H.Söhler)
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MALEREIN
Aquarell - Gedanken

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#5 | Dienstag, 06. Januar 2009 (22:14)
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Der Osterhase
Der Osterhase wartet ganz versteckt
auf die Sonne, die den Schnee aufleckt.
Das Versteck war nicht schwer zu erraten
denn sein Wuschelschwanz hat ihn verraten.
Traut er sich auch noch nicht hervor,
habe ich ihn schon erkannt:
an seinem langen Hasenohr.
Wie wird er denn auch noch genannt?
Möchte ihn mit Namen nennen,
denn er darf doch nicht die Zeit verpennen!
Die Sonne muss ihn necken
ja, so werden wir ihn wecken,
dann wird es sein wie jedes Jahr,
der Osterhase doch noch pünktlich war!
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mande

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#6 | Dienstag, 13. Januar 2009 (7:41)
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Ostern.
@Manfred Schröder
Jeschua starb auf Golgatha,
und ward nicht mehr geseh´n.
Dann hatte Paulus einen Plan
und liess ihn wieder auferstehn.
So entstand das Osterfest;
die Christusauferstehungsfeier.
Mir und den Kindern, ist´s egal;
wir suchen Ostereier!
***
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Manfred
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Zen-Meister Ikkyû Sôjun zu einem Verzweifelten:
„Ich würde gerne irgendetwas anbieten, um Dir zu helfen, aber im Zen haben wir überhaupt nichts.“
[ Editiert von mande am 13.01.09 10:01 ]
_______________________________
Mande
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uwe hartig
Uwe Hartig

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#7 | Montag, 02. Februar 2009 (1:23)
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RÄTSEL (für Kinder, auch die großen Kinder)
von Uwe Hartig
Den Weihnachtsmann
hat er noch nie gesehen
er kann
10000 mal schneller
als eine Schnecke gehen
kommt jedes Jahr
zur gleichen Zeit
hört einen Jäger kilometerweit
zwischen Berg
und tiefen, tiefen Tal geboren
hat er noch nie etwas aus seinem Korb verloren
frisst grünes Gras
bis ab zum Rasen
jeder kennt ihn als....?
***
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Aramesh
Orient und Okzident

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#8 | Mittwoch, 11. Februar 2009 (11:29)
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Osterereien
© Aramesh
Osterhasen, Ostereier,
Osterblume, Osterfeier,
Osterküken, Osternest,
eben unser Osterfest,
Osterbrot und Osterspiele,
Ostergrüße, davon viele,
Osterbrauch und Osterwasser
Osterliebe, Osterhasser...
Ostermontag ist's vorbei
mit der Osterdudelei.
Doch zuvor will ich noch naschen
und so manches Ei erhaschen,
das der Hase hoch beglückt
unter das Gebüsch gedrückt.
Danach ist es dann vorbei
mit der Hasenschonerei
und er landet gut geraten
auf dem Tisch als Osterbraten.
***
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ﺁﺭﺍﻣﺵ
ﺩﺳﺗﺖ ﺩﺭﺩ ﻧﻛﻥ
"Möge Deine Hand
niemals schmerzen!"
http://barbara-naziri.npage.de
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OnlineRoman
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uwe hartig
Uwe Hartig

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#10 | Freitag, 06. März 2009 (4:25)
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Warum heißt Osterei Osterei?
Ich hab gefragt!
Uwe Hartig
Nicht Nord, nicht Süd, von
O S T
gewandert kam
E R
und brachte pünktlich uns ein
E I
und wer da meint
das sei nur Flunkerei,
der rede selbst mit einem EI
Liebe Leser, es ist 04.25 Uhr morgens , ich seh schon Sternchen und Drogen nehme ich auch nicht....
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Patricia Koelle

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uwe hartig
Uwe Hartig

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#12 | Freitag, 06. März 2009 (21:39)
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Was Wenn
Uwe Hartig
Hasen über Rasen rasen
Fische in der Wüste grasen
Kühe durch die Lüfte fliegen
Jungfrauen plötzlich Kinder kriegen
wenn Autos sprechen
und Maschinen weinen
Worte sich auf Ypslon reimen
in meinem Kopf nur Zahlverkehr
dann will ich auch kein Ostern mehr
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uwe hartig
Uwe Hartig

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#13 | Samstag, 07. März 2009 (8:14)
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Mir ist so österlich
Uwe Hartig
Der Startschuß
und die letzten Blätter
sind gefallen
ein kalter Wind
hat sich verirrt
macht meine Hände taub
als gänzlich unverhofft
die Sonne meine Haut berührt
Ein Lied
lässt sich nicht lange bitten
und traut sich keck
auf meine Lippen
ich grüße Gott
und alle Welt
und wünsch't mir
dass der Tag heut doppelt zählt
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Patricia Koelle

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uwe hartig
Uwe Hartig

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Gecko42

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Midge
nicht ärgern-wundern

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#17 | Sonntag, 15. März 2009 (13:19)
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Brot und Kunst
© Martina Decker
Maulend sitzt ein kleiner Has’
Irgendwo im grünen Gras
Eier malen ohne Spaß
Tupfen, Zacken, streng geformt
Jedes Muster DIN genormt
Jede Farbe vorgegeben
Produktion nach Regeln eben
Gerne wär’ er kreativ
Grade Linien auch mal schief
Farben bunt vermischt
Oder wild verwischt
Doch das ist hier klar verboten
Das, was zählt, sind nur die Quoten
Ein Ei gleich dem andern
Sollen in den Handeln wandern
Hätte er das nur geahnt
Hätte irgendwer ihn mal gewarnt
Niemals hätt’ er zugesagt
Als man damals angefragt
Kunst verträgt sich nicht mit DIN-Norm
Geht mit solchen Quoten nicht konform
Fast schon, dass es unzumutbar ist
So zu malen, wenn man Künstler ist
Maulend sitzt ein kleiner Has’
Irgendwo im grünen Gras
Doch man muss von irgendetwas leben…
Hier von DIN-genormten Ostereiern eben
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(K.H.Söhler)
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hei43

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#18 | Mittwoch, 25. März 2009 (10:57)
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Zu Ostern:
Österlicher Widerstand
Ein alter Hase und ein Huhn,
die wollten diese Nacht nicht ruh‘n,
wegen der Feier und dem Spott,
ihr widerstehen mit Komplott,
denn jedes Jahr zur gleichen Zeit
verkünden Leute weit und breit,
dass die Hasen Eier legen,
nicht die Hühner in Gehegen,
trotz der Menschen eitlem Wissen
haben sie kein schlecht‘ Gewissen,
beschwindeln Kleine und auch sich
mit bunten Eiern österlich.
Der weise Hase und das Huhn,
wollen dagegen etwas tun,
erfahren soll nun jedes Kind,
dass es doch Osterlügen sind,
ließen diese Zeilen schreiben,
um den Schwindel zu vertreiben.
Nun erfuhr auch der Hahn „Kalle“,
dass zu Ostern seine Dralle
keine Eier mehr legen will,
kräht verhalten oder ist still,
und der gute alte Hase
hüpft erfreut in Waldes Grase,
mit dem Wissen, es ist vorbei,
die Ostereierfeierei.
© Heidrun Gemähling
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Mertin

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#19 | Montag, 06. April 2009 (22:11)
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Der Hase in der Krise
Da sitzt er nun, klein Nimmersatt
auf großer weiter Wiese
und ringsherum nur Eisalat -
der Hase in der Krise
ein fettes Minus unter'm Strich
nun wundert er sich bitterlich
wo gestern doch so viel gewesen
bleibt ihm der Korb nur voller Spesen
den er zu heben machtlos ist
die Lage scheint ihm ziemlich trist
denn kurz gesagt, Herr Meister Lampe
steckt ganz schön tief jetzt in der Pampe
wo einst das Feld war voller Eier
lauert jetzt der Pleitegeier
sackt sich ein die kargen Reste
aus der Traum vom Luxusneste
alles futsch, so denkt er sich
Hase sein ist fürchterlich
würde alles dafür geben
wär' er bloß nicht mehr am Leben
mag nicht ertragen diese Not
als vielmehr braten, mausetot
will längste Zeit gewesen sein
und lieber in der Röhre fein
schmoren bis er gar serviert
die Hinterläufchen filetiert
auf Soßentellern sorglos baden
wo Gaumen derer sich dran laben
die vor Schadenfreude lachen
noch so ihre Witze machen
ehe dem sie auch schon später
selbst geraten unter Räder
unter den' der Hase liegt
doch scheinbar nur ist er besiegt
denn viel zu clever ist der Wicht
und wittert auch schon Tageslicht
vergisst den Kummer auf die Schnelle
er wie gewöhnlich immer helle
fängt das Spiel von Neuem an
ist alsbald wieder vorne dran
und hortet seine Eierberge
noch versteht er sein Gewerbe
auch von Skrupel keine Spur
begibt er sich auf Mitleidstour
klopft gebrechlich oben an
ob irgendwer ihm helfen kann
als hätte man's vorweg gedacht
wird Hase eireich über Nacht
fragt sich nur auf wessen Kosten
sich die Türme wieder posten
tut als wäre nichts gewesen
der vom Abgrund flink genesen
und schon läuft es wie geschmiert
man Langohr wieder groß hofiert
als heilig Retter der Nation
wie mancher da von früher schon
verschiebt er seine Kontingente
über alle Kontinente
übt sich gleich wie kurz zuvor
wer fürchtet schon das Eigentor
wenn es um Erträge geht
der Weitblick denn meist hinten steht
jongliert er seine bunte Fracht
aus wenig wird jetzt viel gemacht
preist sie an von bester Güte
und schon treibt die Wirtschaftsblüte
bis das Blattwerk sich verliert
wird haltlos wieder spekuliert
aus Eins mach' Zwei und Drei dann Acht
randvoll bis die Schwarde kracht
und aus der Ferne Schiffbruch winkt
da manches Ei gen Himmel stinkt
logisch, wenn es lange liegt
man's ewig hin und her verschiebt
es für immer haltbar denkt
will keiner so ein Ei geschenkt
so in Etwa oder ähnlich
ist der Lauf von Krisen nämlich
wenn sie zyklisch uns beehren
vermag nur einer sich zu wehren
der, den alle Welt schon kennt
wie ein Pfeil durch Landen rennt
wird's mal unter'm Hintern heiss
er immer einen Fluchtweg weiss
und sei es nur ein Unschuldsblick
der manchem brach schon das Genick
weil blinder Glaube ihm geschenkt
nun selbst an einem Aste hängt
bleibt zum Ende jene Frage
wer dran Schuld ist an der Plage
dann stellt einer sich in Quere
macht sei'm Namen alle Ehre
und mit großen Kulleraugen
die zum Vorspiel immer taugen
beteuert er vorm Hochgericht:
Er heisst Hase und weiß von nichts!
***
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Struwwelliese

Beiträge: 20
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#20 | Samstag, 18. April 2009 (15:40)
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Familie Schmitz
(Christiane Spiekermann)
Da kommt der Hase Kasimir,
genannt nach seinem Onkel.
Er ist ein richtiger Kavalier
und isst am liebsten Runkel.
Der Kasimir hat eine Frau,
das ist die Kunigunde.
In ihrem neuen Hasenbau
geht’s fröhlich zu in großer Runde.
Da wohnen auch die Hasenkids,
es sind genau noch vier zu Haus
und alle heißen Schmitz.
Sie leben dort in Saus und Braus.
Doch kommt der Frühling übers Jahr,
da gibt es wieder viel zu tun.
Für Eltern und für Kinderschar
heißt’s Schaffen ohne auszuruh’n.
Sie malen mit Farbe ganz kunterbunt,
sie pinseln und klecksen die Eier.
Ein jeder muss helfen Stund’ um Stund’,
dass alles fertig wird zur Feier.
Es naht Ostern, das große Fest,
eine Freude für jedes Kind.
Da legen die Hasen Eier ins Nest
Und hoffen, dass es ein jeder find!
Und ist’s vorbei und ist’s geschafft
für dieses Jahr mal wieder,
so kann Familie Schmitz erschlafft
mal strecken alle Glieder.
***
Das Gedicht gibt es auch auf dem Ostergedichte-Blog
_______________________________
Man kommt nicht an sein Ziel, weil man davon träumte oder darüber nachdachte. Man erreicht es, weil man seinen Weg gegangen ist!
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