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Kurzgeschichten-Forum >> Kurzgeschichten -- Verschiedene Untergruppen >> Kurzgeschichten Horror, Grusel, makaber, seltsam > Ertrinken!
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Blado dL Männlich
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#1 | Dienstag, 23. März 2010 (20:05) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Ertrinken!

Bier trankt der Vater.
Jeden Abend tat er es, seit einer halben Ewigkeit tat er es. Getrieben von seiner Sehnsucht, die eigene Notwendigkeit des Seins zu finden.
Die Frau nahm das Trinken so hin - gewohnt war sie dem Biere, kam es doch schleichend, dass sie es nicht merken konnte. Angefangen hatte es mit einem Bier, geendet hat es mit einem Kasten. Es wäre vielleicht nie so weit gekommen, aber Klaus hatte Zeit, viel Zeit, zu viel Zeit, arbeitslos war er.
Die Notwendigkeit seiner Person war völlig ertränkt. Ein gefährlicher Zustand!
Frau, Kinder,Freunde erschienen ihm belastend, störten sie doch beim Sehen des alltäglichen Fehrnsehpogramms.
Bier, Bier konnten die überflüssigen Kreaturen ihm holen, wenn sie doch schon da waren. Die Plautze, die wenigen Haare, die ihm noch auf dem Kopf geblieben waren, hatte er schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen, denn den Blick in den Spiegel wagte er schon lange nicht mehr.
Er hatte Angst vor dem, was aus ihm geworden war. Die Zeit schien stehen zu bleiben, doch alterte er, oder alterte ihn das Trinken?
Ist er nun älter geworden oder nagte sein Konsum an ihm? "Ist es natürlich, dass ich mich verändere oder ist es mein Saufen?" schon lange fragte er sich diese frage nicht mehr, abgefunden hatte er sich mit seinem Zerfall!


(Ist meine erste Kurzgeschichte, freue mich schon auf eure Kritik und hoffe das sie auch positives beinhaltet!)


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KarinR

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#2 | Mittwoch, 24. März 2010 (2:26) | profil | eMail | nMail | homepage | ip | suchen |


Deine Schreibe ist gut. Die Geschichte ist zu kurz für Dicch und das, was Du offensichtlich kannst,

beste Grüsse,

Karin

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GJM Männlich
Günter J. Matthia
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#3 | Mittwoch, 24. März 2010 (7:46) | profil | eMail | nMail | homepage | ip | suchen |


Ich vermag Potenzial zu erkennen, aber leider keine Geschichte. Es fehlt eine wenigstens klitzekleine Handlung, und sei es nur der Gang vom Sofa am Spiegel vorbei zum Klo, bei dem dann all die Gedanken und Erinnerungen auftauchen können.
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»Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur nicht die langweilige.« (Voltaire)
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Ewa54 Weiblich
Etwas geht immer!
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#4 | Mittwoch, 24. März 2010 (8:14) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Trinken - ertrinken!
Ein aktuelles Thema.
Die Ansätze sind prima.
Alledings fehlt auch mir eine Rahmenhandlung oder ein Anlass für all die Überlegungen.
Auch eine "Kurzgeschichte" sollte noch etwas länger sein.
Und, kann man sich eine Frage fragen?

Auf jeden Fall weitermachen!

freundliche, nette Grüße
Evelyn
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Bernhard

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#5 | Mittwoch, 24. März 2010 (8:48) | profil | ip | suchen |


Hallo Blado, der Langsame!

Deine Schreibe ist nicht gut. Die Geschichte ist zu lang für Dich und für das, was Du offensichtlich nicht kannst.

Was rate ich Dir?
Schreibe so lange weiter und ignoriere die negativen, bis Du nur noch positive Kommentare erhältst.

Grüße Dich herzlich, Bernhard
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Emiti

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#6 | Mittwoch, 24. März 2010 (10:20) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Mich spricht in diesem Text alles sehr stark an - es wird nicht ein Bild, wohl aber ein Muster gezeichnet.
Der Stil, speziell mit einigen ans Ende des Satzes verschobenen Satzteilen wirkt. Im Moment habe ich für eine solche Eigenart keine Definition, aber zu dem Inhalt passt das wahnsinnig gut. Genauso wie die Überschrift.

Von diesem Muster und der Überschrift ausgehend habe ich mir folgendes gesagt:
Früher, als er oder die Arbeiter überhaupt, den ganzen Tag 10 oder 12 Stunden schufteten, tranken sie auch am Freitag wenn's die Lohntüte gab - vertranken oft alles.
In der Zeit bis zum Trinken mussten sie schaffen, das Soll schaffen - und all die schaffenden Hände haben erschaffen, hervorgebracht, produziert.
Nun, wo dies dem Mann genommen ist, geht diese unnütze Energie ins Trinken allein über - und daraus wird ein Ertrinken.
Als das dritte Element könnte man den Erwerb und die Erwerbstätigkeit anführen und als das Gegenstück dazu die Werbung. Nach dieser Logik, wenn es denn eine sein sollte, brächte die den Mann gewissermaßen, vom Begriff her, zurück zum einfachen Tätigkeitswort und zum Schein einer Normalität.

Gruß
Emiti


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Aramesh Weiblich
Orient und Okzident
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#7 | Mittwoch, 24. März 2010 (10:38) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Hi Blado (von Antonio Blado abgeleitet?),/images/smile.gif

hm, über den Stil lässt sich streiten. Mich spricht er, ehrlich gesagt, nicht sehr an.

Folgende Sätze gehen aus meiner Sicht gar nicht:

Zitat:

Gepostet von Blado dL
...
Bier trankt der Vater.
Jeden Abend tat er es, seit einer halben Ewigkeit tat er es. ...

Die Frau nahm das Trinken so hin - gewohnt war sie dem Biere, kam es doch schleichend, dass sie es nicht merken konnte.
Die Sätze kommen für mich gestelzt und hölzern rüber.

Diesen Satz dagegen fand ich gut: /images/smile.gif
Zitat:

Die Zeit schien stehen zu bleiben, doch alterte er, oder alterte ihn das Trinken?

hier gerät der Autor aus meiner Sicht ins Schwafeln:
Zitat:

Ist er nun älter geworden oder nagte sein Konsum an ihm? "Ist es natürlich, dass ich mich verändere oder ist es mein Saufen?" schon lange fragte er sich diese frage nicht mehr, abgefunden hatte er sich mit seinem Zerfall!

Der Inhalt erscheint mir ausbauenswert. Potential ist vorhanden, was richtig Gutes daraus zu zaubern.
Doch die hier eingestellte Geschichte geht meiner Meinung nach gar nicht.

Liebe Grüße
Aramesh

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mande Männlich

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#8 | Mittwoch, 24. März 2010 (11:56) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Deine Schreibe ist nicht gut. Die Geschichte ist zu lang für Dich und für das, was Du offensichtlich nicht kannst.
(Bernhard)


Guten Tag, Blado,
ich sage das Gegenteil!
Ich finde deine Schreibe gut, wie auch Karin! Die Geschichte ist nicht zu lang, nur hattest du vielleicht noch nicht Mut, dich mehr vorzuwagen!
Es wurde von Günter Potential erkannt. Schliesse mich dem an!
Gute Ansätze wurden von Evelyn festgestelt. Auch ich stelle dies fest!
Emiti, sah es es mehr filosofisch. Ja, auch gerne sein Beitrag gelesen.


Was sage ich nun. Mache weiter! Gebe dein wohlgeformten Skelette mehr Fleisch. Denn dein Skelett macht neugirig auf
eine Figur.


Ich wünsche dir noch ein schönen Tag.
Mit Grüsse,
Manfred

[ Editiert von mande am 24.03.10 12:34 ]
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Blado dL Männlich
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#9 | Mittwoch, 24. März 2010 (16:50) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Kurz ist sie sagt ihr und da seid ihr euch fast alle einig.
Vielleicht muß ich dem ganzen noch wie ihr es nennt "noch was Fleisch" geben. Hatte auch schon verschiedene weiterführungen im Kopf. Ich weis aber nicht ob ich dann genau den Style wieder treffe.
Kennt ihr diese Angst?
Das ist der Grund warum all meine Krutzgeschichten ehr Sehrkurzgeschichten sind!

Aber eure Kritiken Motivieren.

@Aramesh
Nein, der Name Blado ist von meinem Onkel Vlado abgeleitet und war ehr auf der Fußballbühne nähe Aachen bekannt, mittlerweile nutzen ihn alle.

[ Editiert von Blado dL am 24.03.10 16:59 ]


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Marc H Männlich

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#10 | Mittwoch, 24. März 2010 (18:44) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Hallo Allerseits!

Ich halte die Kritik von Bernhard für verletzend und völlig fehl am Platz. Da es sich um ein Erstwerk handelt wären doch
wohl ermutigende Worte angebrachter!


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Bernhard

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#11 | Mittwoch, 24. März 2010 (20:09) | profil | ip | suchen |


Hallo Marc,

meine Kritik ist nur ein Text wie Karins, nur das die Wertung entgegengesetzt ist. Wenn meine fehl am Platz ist, dann ist es die von Karin auch, denn auch ihre ist nur eine Meinung. Wenn Du allerdings damit ausdrücken willst, dass Kritik immer positiv sein muss, dann kann ich Dir den Gefallen erweisen.

Hallo Blado, der Langsame,

ich möchte Dich für den Nobelpreis für Literatur vorschlagen, gleich morgen, wenn ich mit Carl XVI. frühstücke!

Du kannst natürlich auch einen Antrag stellen, dass mein Beitrag als Spam gelöscht wird. Die Zeit ist momentan günstig im Forum. Nur zu!


PS: Marc, wie wäre es mit einer Kritik zur Geschichte? Das wäre ein sinnvoller Beitrag! Anstatt mit mir zu reden, solltest Du mit dem Autor reden! Geht das in Deinen Schädel?
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KarinR

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#12 | Mittwoch, 24. März 2010 (21:27) | profil | eMail | nMail | homepage | ip | suchen |


In einem Punkt hat Bernhard Recht, Marc, es geht hier um die Geschichte, nicht um das, was er/B. sagt und auch sagen darf. Warum auch nicht, das ist seine Sicht, und Jungautoren müssen nicht getätschelt und bevorzugt behandelt werden.

Ich wollte ermutigende Worte einstellen, Bernhard eben nicht, weil er es anders sieht. Anders bedeutet weder besser noch schlechter. Anders halt.

Seinen Zynismus könnte er sich verkneifen, Nobelpreis, naja, böse witzig, aber sprechen ist erlaubt, hier geht es nicht an die Substanz, das ist kein Fall für den Kadi.

Ich denke, dass Ertrinken kein großes Thema ist, ich selbst hake ab, das ist keine Story, über die lang diskutiert werden muss,

beste Grüsse,

Karin


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zruda Weiblich

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#13 | Mittwoch, 24. März 2010 (22:35) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Also Leute,

ich verstehe die Welt nicht mehr. Ich habe diese "Geschichte" gelesen, als hier noch gar kein Kommentar stand und wollte schon fragen, ob das ein Kneipenscherz sein soll. Das ist doch kein ernsthafter Text.

Blado, wenn Du kein Fake bist, dann solltest Du mit dem ganz kleinen Einmaleins der Sprache anfangen. Das hier ist jedenfalls keine Geschichte und die Sprache weist immense Mängel auf.

Tut mir leid, aber falsches Lob bringt Dich auch nicht weiter.

Viele Grüße

Anna
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Gute Menschen reizen die Geduld, böse die Phantasie.
(Oscar Wilde)


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Marianne

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#14 | Mittwoch, 24. März 2010 (23:05) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Hallo Blado!

Auch ich habe Deine Zeilen gelesen, als noch kein Kommentar stand. Anna hat recht! Ich konnte damit auch nichts anfangen. Ich glaube nicht, daß Du so sprichst, wie Du diese Zeilen geschrieben hast. Du kannst es besser.
Versuche es noch einmal und gebe nicht gleich deswegen auf.
Ich bin nur ein Hobbyschreiber.
Lieber Gruß Marianne


Tut mir leid, aber falsches Lob bringt Dich auch nicht weiter.

[ Editiert von Marianne am 25.03.10 9:41 ]


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Blado dL Männlich
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#15 | Donnerstag, 25. März 2010 (9:42) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Nein, ganz sicher nicht. Ich spreche natürlich ganz normal/images/tongue.gif , wenn ich so sprechen würde müßte mir glaube ich an anderer stelle geholfen werden.
Ich finde es kommt einer Essay ziemlich nahe, was es eigenlich auch werden sollte. Und wie ich es gelehrnt habe brauche ich mich dann nicht an den üblichen Regeln des schreibens halten, Komma, Satzbau u.s.w.

Und was soll in dem Falle ein "Fake" sein? Ich habe den Text alleine geschrieben und bestimmt nicht irgendwo raus kopiert.


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Marianne

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#16 | Donnerstag, 25. März 2010 (11:01) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Hallo Blado!

Du sprichst von einem Essay.
Ein Essay ist meiner Meinung nach eine Kurzform der belehrenden Sachliteratur, bei der es, wie etwa bei der Novelle, auf scharf umrissene, verdichtete Darstellung eines Gegenstandes in Form eines kürzeren oder längeren Aufsatzes ankommt. Siehe: Friedrich Schiller, Heinrich von Kleist, Friedrich Nietsche, Thomas Mann oder Ernst Jünger: Der gordiche Knoten.

Lieber Gruß
Marianne


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Bernhard

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#17 | Donnerstag, 25. März 2010 (11:41) | profil | ip | suchen |


Hallo Blado, der Langsame,



http://www.polwiss.fu-berlin.de/people/haas/docs/Essay.pdf

Der oben angeführte Link soll nur ein Beispiel geben, was wirklich ein Essay ist.
Unabhängig davon einen schönen Gruß an Deine Lehrerin oder Lehrer, aber bevor man jemanden das Laufen ohne Luftholen beibringt, sollte man überhaupt erst einmal das Laufen lernen. Kannst Du einen Text fehlerfrei schreiben? Gib uns ein Beispiel, der Inhalt ist egal!

Herzliche Grüße, Bernhard
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Blado dL Männlich
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#18 | Donnerstag, 25. März 2010 (12:49) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Eine Essay ist es demnach wohl nicht!
Nein, ich kann nicht fehlerfrei schreiben. Ich bin kein gebürtiger Deutscher und erst seit 10 Jahren hier!
Also Grundschule fehlt mir komplett aber ich gebe mir größte mühe fehlerfrei zu schreiben.
Irgendwie finde ich mich auch nicht so schlecht, ich habe nie probleme mich verständlich zu machen. Nur leider bin ich es gewohnt alles klein zu schreiben. Alles in allem muß ich noch was an mir arbeiten das ist mir vollkommen klar.
Aber Bernhard kann es sein das dein eigentlicher Name Reich Ranitzki ist? Deine art Kritiken zu äußern errinern mich an ihn. /images/wink.gif
Im übrigen ist meine kleine Schreibe fertig muß sie nur noch vertippen! Hoffe das sie dann Fleisch hat/images/happy.gif

[ Editiert von Blado dL am 25.03.10 12:52 ]


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Vitani Männlich
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#19 | Donnerstag, 25. März 2010 (13:48) | profil | eMail | nMail | homepage | ip | suchen |


Sag nicht sowas, sonst hebt der alte Bernhard noch völlig ab! /images/rolleyes.gif

Grüße
Alfons
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Stand Silvermoonprojekt: 49 Seiten 30.763 Wörter 183.914 Zeichen
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Die besten Bücher sind die, von denen jeder Leser meint, er hätte sie selbst machen können.
Blaise Pascal


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Blado dL Männlich
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#20 | Freitag, 26. März 2010 (11:29) | profil | eMail | nMail | ip | suchen |


Ertrinken!

Bier trankt der Vater.
Jeden Abend tat er es, seit einer halben Ewigkeit tat er es. Getrieben von seiner Sehnsucht, die eigene Notwendigkeit des Seins zu finden.
Die Frau nahm das Trinken so hin - gewohnt war sie dem Biere, kam es doch schleichend, dass sie es nicht merken konnte. Angefangen hatte es mit einem Bier, geendet hat es mit einem Kasten. Es wäre vielleicht nie so weit gekommen, aber Klaus hatte Zeit, viel Zeit, zu viel Zeit, arbeitslos war er.
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Er hatte Angst vor dem, was aus ihm geworden war. Die Zeit schien stehen zu bleiben, doch alterte er, oder alterte ihn das Trinken?
"Ist es natürlich, dass ich mich verändere oder ist es mein Saufen?" schon lange fragte er sich diese frage nicht mehr, abgefunden hatte er sich mit seinem Zerfall!
Verwitwete er schon bald sein Weibe, die nun Schuld suchend alleine auf seinem Sessel saß. Ein merkwürdiges Gefühl! Selten konnte sie doch das Leben des Mannes aus seinem Blickwinkel sehen. Der Geruch der Zigaretten und des Bieres stand noch in der Luft, auf Toilette schien er nur zu sein. Auch nach Tagen verschwand der Geist des Mannens nicht, selbst nach Wochen schien er nicht zu weichen. Immer wieder, immer öfter zog es die Witwe in den Winkel der männlichen Wahrnehmung, so weit weg von den Problemen. Platz eingenommen verflogen sie in alle Richtungen des Raumes ungeachtet der Dringlichkeit oder Notwendigkeit.
Der Zahn der Zeit nagte an Körper und Geist, dass sie bald beide wichen. Platz für den Heimkehrer machten sie, lang fort geblieben war er, durch Arbeitslosigkeit und dem suchen nach Sinn zurück gekehrt von der Heimat eingefangen. Das ganze Anwesen nannte er nun das seine, Haus, Grundstück, und Geschichte. Auch den Sessel auf dem er sich bequemte nannte er sein, die Fehrnbedienung die er nun nutzte ist auch die seine.
Zu trinken fehlt!
So rief er nach seinem Weibe das er für immer sitzen bleibe.


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Start: 23. Februar 2010
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