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Simon K
Ich blicke in den Spiegel
Er ist ein dunkles Siegel
Der mir verweigert den Anblick meines Gesichts
Ich bin nichts
Die Dunkelheit verfolgt mich
Sie umgibt mein ganzes Herz
Fügt mir zu kalten Schmerz
Der flammt heiß-kalt auf
Ich schau zu Dir hinauf
Die Dunkelheit verfolgt mich
Sie jagt mich durch die Nacht
Hat eine seltsame Macht
Sogar am hellen Tag
Ich spüre, dass ich Dich mag
Die Dunkelheit verfolgt mich
Ich blicke in Dein Gesicht
Du bist es, die zu mir spricht:
„Ich liebe dich“
Ich bin etwas
Die Dunkelheit findet mich nicht.
Er ist ein dunkles Siegel
Der mir verweigert den Anblick meines Gesichts
Ich bin nichts
Die Dunkelheit verfolgt mich
Sie umgibt mein ganzes Herz
Fügt mir zu kalten Schmerz
Der flammt heiß-kalt auf
Ich schau zu Dir hinauf
Die Dunkelheit verfolgt mich
Sie jagt mich durch die Nacht
Hat eine seltsame Macht
Sogar am hellen Tag
Ich spüre, dass ich Dich mag
Die Dunkelheit verfolgt mich
Ich blicke in Dein Gesicht
Du bist es, die zu mir spricht:
„Ich liebe dich“
Ich bin etwas
Die Dunkelheit findet mich nicht.
Harald-H
Hallo Simon,
abgesehen von dem fehlenden gleichen Versmaß, extrem in der ersten Strophe, Z3 zu lang, Z exrem kurz, in allem nicht stimmig, die Endungsgleichheiten sind (fast) stimmig, letzte Zeile könnte lauten:
Keine Dunkelheit findet mich,
dann wäre es endungstechnisch perfekt.
Besser gesagt, letzte Strophe:
Ich blicke in Dein Gesicht
Du bist es, die zu mir spricht:
„Ich liebe dichwie sonst niemand
Ich bin etwas, seit ixh dich fand
Keine Dunkelheit findet mich,
[ Editiert von Harald-H am 16.11.09 15:34 ]
abgesehen von dem fehlenden gleichen Versmaß, extrem in der ersten Strophe, Z3 zu lang, Z exrem kurz, in allem nicht stimmig, die Endungsgleichheiten sind (fast) stimmig, letzte Zeile könnte lauten:
Keine Dunkelheit findet mich,
dann wäre es endungstechnisch perfekt.
Besser gesagt, letzte Strophe:
Ich blicke in Dein Gesicht
Du bist es, die zu mir spricht:
„Ich liebe dichwie sonst niemand
Ich bin etwas, seit ixh dich fand
Keine Dunkelheit findet mich,
[ Editiert von Harald-H am 16.11.09 15:34 ]
Simon K
Ich lege keinen Wert auf Versmaße. Ich schreibe meine Gedichte fast immer in 4 oder 5 Strophen zu je 5 Zeilen; die letzte Zeile bleibt immer gleich. Ich habe es mir irgendwann angewöhnt.
Trotzdem danke, ich werde die Strophe so übernehmen.
[ Editiert von Simon K am 16.11.09 18:01 ]
Trotzdem danke, ich werde die Strophe so übernehmen.
[ Editiert von Simon K am 16.11.09 18:01 ]
nuncine
He Simon K.,
Versmaß als das Maß aller Dinge zu sehen, ... wer weiß schon, was das Maß aller Dinge ist. Wenn es nicht passt, dann eben nicht.
In Deinen Worten jedenfalls kann ich mich finden. Was die anderen damit anfangen ist mir, für mich gesagt, ohne Bedeutung. Ich würde aus meinen Gründen die letzte Strophe so nicht übernehmen, wie Harald es vorschlägt.
lg nuncine
Versmaß als das Maß aller Dinge zu sehen, ... wer weiß schon, was das Maß aller Dinge ist. Wenn es nicht passt, dann eben nicht.
In Deinen Worten jedenfalls kann ich mich finden. Was die anderen damit anfangen ist mir, für mich gesagt, ohne Bedeutung. Ich würde aus meinen Gründen die letzte Strophe so nicht übernehmen, wie Harald es vorschlägt.
Zitat:... Kann ich nicht verstehen. Denn "Ich" bin etwas, auch wenn ich Dich (IHN oder SIE) nicht fand.
Ich blicke in Dein Gesicht
Du bist es, die zu mir spricht:
„Ich liebe dichwie sonst niemand
Ich bin etwas, seit ixh dich fand
Keine Dunkelheit findet mich,
Zitat:... Das ist spannend, gibt Rätsel auf. Gefällt mir gut!
Ich bin etwas
Die Dunkelheit findet mich nicht.
lg nuncine
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