Ostergedichte

OnlineRoman
Ostergedichte

Im kommenden Jahr möchte ich eine umfangreiche Gedichte-Seite aufbauen.

Das erste Teilprojekt umfasst Gedichte zum Jahreszyklus, wobei der Jahreszyklus in drei Rubriken gegliedert ist:
* die Jahreszeiten
* Fest- und Feiertage
* die Monate

Da ich bereits ein paar Tage weiterdenken muss, suche ich jetzt schon Ostergedichte.

Beiträge bitte hier in diesen Thread einstellen. Ich werde dann - je nach Zeit und Gefallen - einige Werke übernehmen.



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[ Editiert von Administrator OnlineRoman am 02.01.09 16:47
MALEREIN
Warten auf den Osterhasen

Der Frühling ist nun da
und Ostern schon ganz nah.
Erwacht ist die Natur
die Vögel,wie schön sie doch singen
fröhlich wir den Tag beginnen.
Geh hinaus durch Wald und Flur
um zu entdecken seine Spur.
Der Osterhase, er ist nicht mehr fern
ich möchte ihn begrüßen, gar zu gern.
Er kommt ganz sacht auf leisen Pfoten
bringt bunte Eier, die ich so mag
besonders die blauen und roten
doch wann ist endlich dieser Tag?
Und kommt er auch in unseren Garten?
Ach, ich kann es kaum erwarten.
Darum lieber Hase, beeile dich,
aber bitte, vergiss mich nicht!
Ich geh schon mal in unseren Garten
um dort auf dich zu warten.
Midge
Tod und Hoffnung
© Martina Decker

Gequält und verhöhnt
Ans Kreuz geschlagen
Erniedrigt, bespuckt
Unsre Sünden zu tragen

Schreie und Schmerz
Magdalenas Tränen
Ein felsiges Grab
Irgendwo in den Bergen

Beim Abendmahl
Haben sie seiner gedacht
Die Erkenntnis
Der Tod ist ohne Macht

Sie zogen hinaus
Zu berichten der Welt
Und ein Leben zu führen
Wie er es vorgestellt

Helfen und heilen
die Botschaft verkünden
Liebe und Frieden
statt Hass oder Lügen

Tod und Hoffnung
Eng verwoben
Eine weiße Taube
Das Gute von oben


***

Dieses Gedicht gibt es auch hier
OnlineRoman
Dran denken: Ostern naht.

Hier gibt es schon ein paar Ostergedichte


Auf die Abbildung klicken und bestellen ...ll01a.jpg[/img]
MALEREIN
Der Osterhase

Der Osterhase wartet ganz versteckt
auf die Sonne, die den Schnee aufleckt.
Das Versteck war nicht schwer zu erraten
denn sein Wuschelschwanz hat ihn verraten.
Traut er sich auch noch nicht hervor,
habe ich ihn schon erkannt:
an seinem langen Hasenohr.
Wie wird er denn auch noch genannt?
Möchte ihn mit Namen nennen,
denn er darf doch nicht die Zeit verpennen!
Die Sonne muss ihn necken
ja, so werden wir ihn wecken,
dann wird es sein wie jedes Jahr,
der Osterhase doch noch pünktlich war!
mande
Ostern.
@Manfred Schröder

Jeschua starb auf Golgatha,
und ward nicht mehr geseh´n.
Dann hatte Paulus einen Plan
und liess ihn wieder auferstehn.

So entstand das Osterfest;
die Christusauferstehungsfeier.
Mir und den Kindern, ist´s egal;
wir suchen Ostereier!

***

Dieses Gedicht gibt es auch hier



Manfred
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Zen-Meister Ikkyû Sôjun zu einem Verzweifelten:
„Ich würde gerne irgendetwas anbieten, um Dir zu helfen, aber im Zen haben wir überhaupt nichts.“

[ Editiert von mande am 13.01.09 10:01 ]
uwe hartig
RÄTSEL (für Kinder, auch die großen Kinder)
von Uwe Hartig

Den Weihnachtsmann
hat er noch nie gesehen
er kann
10000 mal schneller
als eine Schnecke gehen
kommt jedes Jahr
zur gleichen Zeit
hört einen Jäger kilometerweit
zwischen Berg
und tiefen, tiefen Tal geboren
hat er noch nie etwas aus seinem Korb verloren
frisst grünes Gras
bis ab zum Rasen
jeder kennt ihn als....?


***

Dieses Gedicht gibt es auch hier
Aramesh
Osterereien
© Aramesh

Osterhasen, Ostereier,
Osterblume, Osterfeier,
Osterküken, Osternest,
eben unser Osterfest,
Osterbrot und Osterspiele,
Ostergrüße, davon viele,
Osterbrauch und Osterwasser
Osterliebe, Osterhasser...

Ostermontag ist's vorbei
mit der Osterdudelei.
Doch zuvor will ich noch naschen
und so manches Ei erhaschen,
das der Hase hoch beglückt
unter das Gebüsch gedrückt.
Danach ist es dann vorbei
mit der Hasenschonerei
und er landet gut geraten
auf dem Tisch als Osterbraten.



***

Dieses Gedicht gibt es auch hier
OnlineRoman
Ich hab grad ein paar wunderschöne Ostereier zugeschickt bekommen und gleich ein paar in die Ostergedichte eingebaut:

Hier geht es zu den Ostergedichten


Übrigens: Wer in den kommenden Wochen von mehreren Tausend Lesern gelesen werden will, schreibt JETZT Ostergedichte.
uwe hartig
Warum heißt Osterei Osterei?
Ich hab gefragt!
Uwe Hartig

Nicht Nord, nicht Süd, von
O S T
gewandert kam
E R
und brachte pünktlich uns ein
E I

und wer da meint
das sei nur Flunkerei,
der rede selbst mit einem EI


Liebe Leser, es ist 04.25 Uhr morgens:O, ich seh schon Sternchen und Drogen nehme ich auch nicht.... :D:D:D:D
Patricia Koelle
uwe hartig
Was Wenn
Uwe Hartig

Hasen über Rasen rasen
Fische in der Wüste grasen
Kühe durch die Lüfte fliegen
Jungfrauen plötzlich Kinder kriegen
wenn Autos sprechen
und Maschinen weinen
Worte sich auf Ypslon reimen
in meinem Kopf nur Zahlverkehr
dann will ich auch kein Ostern mehr
uwe hartig
Mir ist so österlich
Uwe Hartig

Der Startschuß
und die letzten Blätter
sind gefallen
ein kalter Wind
hat sich verirrt
macht meine Hände taub
als gänzlich unverhofft
die Sonne meine Haut berührt
Ein Lied
lässt sich nicht lange bitten
und traut sich keck
auf meine Lippen
ich grüße Gott
und alle Welt
und wünsch't mir
dass der Tag heut doppelt zählt
Patricia Koelle
Osterlimericks
gibt es hier:

http://verschenkbuecher.wordpress.com/2009/03/07/osterlimericks/

Frühlingsgrüße
Patricia
uwe hartig
Osterdienstag
Uwe Hartig

Der letzte Schokohase
ist verschwunden
das schöne Osternest...
geräubert und zerschunden
die Zähne stumpf
vom vielen Süßen
Wenn
Tante Inge und Onkel Heinz
sich wieder grüßen
dann
so viel darf ich hier verraten
gibt's Hasenbraten
Gecko42
Ostern

Der Schnee schmilzt verschämt,
die Luft duftet nach Anfang.
Steh auf, Lebender!

© Horst Engel
Midge
Brot und Kunst
© Martina Decker

Maulend sitzt ein kleiner Has’
Irgendwo im grünen Gras
Eier malen ohne Spaß

Tupfen, Zacken, streng geformt
Jedes Muster DIN genormt
Jede Farbe vorgegeben
Produktion nach Regeln eben

Gerne wär’ er kreativ
Grade Linien auch mal schief
Farben bunt vermischt
Oder wild verwischt

Doch das ist hier klar verboten
Das, was zählt, sind nur die Quoten
Ein Ei gleich dem andern
Sollen in den Handeln wandern

Hätte er das nur geahnt
Hätte irgendwer ihn mal gewarnt
Niemals hätt’ er zugesagt
Als man damals angefragt

Kunst verträgt sich nicht mit DIN-Norm
Geht mit solchen Quoten nicht konform
Fast schon, dass es unzumutbar ist
So zu malen, wenn man Künstler ist

Maulend sitzt ein kleiner Has’
Irgendwo im grünen Gras
Doch man muss von irgendetwas leben…
Hier von DIN-genormten Ostereiern eben


***

Dieses Gedicht gibt es auch hier
hei43
Zu Ostern:

Österlicher Widerstand

Ein alter Hase und ein Huhn,
die wollten diese Nacht nicht ruh‘n,
wegen der Feier und dem Spott,
ihr widerstehen mit Komplott,
denn jedes Jahr zur gleichen Zeit
verkünden Leute weit und breit,
dass die Hasen Eier legen,
nicht die Hühner in Gehegen,
trotz der Menschen eitlem Wissen
haben sie kein schlecht‘ Gewissen,
beschwindeln Kleine und auch sich
mit bunten Eiern österlich.

Der weise Hase und das Huhn,
wollen dagegen etwas tun,
erfahren soll nun jedes Kind,
dass es doch Osterlügen sind,
ließen diese Zeilen schreiben,
um den Schwindel zu vertreiben.

Nun erfuhr auch der Hahn „Kalle“,
dass zu Ostern seine Dralle
keine Eier mehr legen will,
kräht verhalten oder ist still,
und der gute alte Hase
hüpft erfreut in Waldes Grase,
mit dem Wissen, es ist vorbei,
die Ostereierfeierei.

© Heidrun Gemähling

***

Dieses Gedicht gibt es auch hier
Mertin
Der Hase in der Krise


Da sitzt er nun, klein Nimmersatt
auf großer weiter Wiese
und ringsherum nur Eisalat -
der Hase in der Krise

ein fettes Minus unter'm Strich
nun wundert er sich bitterlich
wo gestern doch so viel gewesen
bleibt ihm der Korb nur voller Spesen

den er zu heben machtlos ist
die Lage scheint ihm ziemlich trist
denn kurz gesagt, Herr Meister Lampe
steckt ganz schön tief jetzt in der Pampe

wo einst das Feld war voller Eier
lauert jetzt der Pleitegeier
sackt sich ein die kargen Reste
aus der Traum vom Luxusneste

alles futsch, so denkt er sich
Hase sein ist fürchterlich
würde alles dafür geben
wär' er bloß nicht mehr am Leben

mag nicht ertragen diese Not
als vielmehr braten, mausetot
will längste Zeit gewesen sein
und lieber in der Röhre fein

schmoren bis er gar serviert
die Hinterläufchen filetiert
auf Soßentellern sorglos baden
wo Gaumen derer sich dran laben

die vor Schadenfreude lachen
noch so ihre Witze machen
ehe dem sie auch schon später
selbst geraten unter Räder

unter den' der Hase liegt
doch scheinbar nur ist er besiegt
denn viel zu clever ist der Wicht
und wittert auch schon Tageslicht

vergisst den Kummer auf die Schnelle
er wie gewöhnlich immer helle
fängt das Spiel von Neuem an
ist alsbald wieder vorne dran

und hortet seine Eierberge
noch versteht er sein Gewerbe
auch von Skrupel keine Spur
begibt er sich auf Mitleidstour

klopft gebrechlich oben an
ob irgendwer ihm helfen kann
als hätte man's vorweg gedacht
wird Hase eireich über Nacht

fragt sich nur auf wessen Kosten
sich die Türme wieder posten
tut als wäre nichts gewesen
der vom Abgrund flink genesen

und schon läuft es wie geschmiert
man Langohr wieder groß hofiert
als heilig Retter der Nation
wie mancher da von früher schon

verschiebt er seine Kontingente
über alle Kontinente
übt sich gleich wie kurz zuvor
wer fürchtet schon das Eigentor

wenn es um Erträge geht
der Weitblick denn meist hinten steht
jongliert er seine bunte Fracht
aus wenig wird jetzt viel gemacht

preist sie an von bester Güte
und schon treibt die Wirtschaftsblüte
bis das Blattwerk sich verliert
wird haltlos wieder spekuliert

aus Eins mach' Zwei und Drei dann Acht
randvoll bis die Schwarde kracht
und aus der Ferne Schiffbruch winkt
da manches Ei gen Himmel stinkt

logisch, wenn es lange liegt
man's ewig hin und her verschiebt
es für immer haltbar denkt
will keiner so ein Ei geschenkt

so in Etwa oder ähnlich
ist der Lauf von Krisen nämlich
wenn sie zyklisch uns beehren
vermag nur einer sich zu wehren

der, den alle Welt schon kennt
wie ein Pfeil durch Landen rennt
wird's mal unter'm Hintern heiss
er immer einen Fluchtweg weiss

und sei es nur ein Unschuldsblick
der manchem brach schon das Genick
weil blinder Glaube ihm geschenkt
nun selbst an einem Aste hängt

bleibt zum Ende jene Frage
wer dran Schuld ist an der Plage
dann stellt einer sich in Quere
macht sei'm Namen alle Ehre

und mit großen Kulleraugen
die zum Vorspiel immer taugen
beteuert er vorm Hochgericht:
Er heisst Hase und weiß von nichts!


***

Dieses Opus gibt es auch auf dem Ostergedichte-Blog
Struwwelliese
Familie Schmitz
(Christiane Spiekermann)

Da kommt der Hase Kasimir,
genannt nach seinem Onkel.
Er ist ein richtiger Kavalier
und isst am liebsten Runkel.

Der Kasimir hat eine Frau,
das ist die Kunigunde.
In ihrem neuen Hasenbau
geht’s fröhlich zu in großer Runde.

Da wohnen auch die Hasenkids,
es sind genau noch vier zu Haus
und alle heißen Schmitz.
Sie leben dort in Saus und Braus.

Doch kommt der Frühling übers Jahr,
da gibt es wieder viel zu tun.
Für Eltern und für Kinderschar
heißt’s Schaffen ohne auszuruh’n.

Sie malen mit Farbe ganz kunterbunt,
sie pinseln und klecksen die Eier.
Ein jeder muss helfen Stund’ um Stund’,
dass alles fertig wird zur Feier.

Es naht Ostern, das große Fest,
eine Freude für jedes Kind.
Da legen die Hasen Eier ins Nest
Und hoffen, dass es ein jeder find!

Und ist’s vorbei und ist’s geschafft
für dieses Jahr mal wieder,
so kann Familie Schmitz erschlafft
mal strecken alle Glieder.

***

Das Gedicht gibt es auch auf dem Ostergedichte-Blog
Zentoolino
Osterhase

Dem Wetter sieht man ´s zwar nicht an,
doch Ostern ist schon wieder ran.
Noch kalt die Luft, doch welche Wonne,
es scheint schon hier und da die Sonne.

Auch an den Bäumen und auf Wiesen,
sieht man schon bunte Blüten sprießen.
Der Farbenvielfalt Konjunktur –
bin ich auf Osterhasens Spur.

Die Eier sind schon ausgeblasen
und warten nur noch auf den Hasen.
Der soll sie recht schön dekorieren,
die bunten Farben ausprobieren.

Der spitze Pinsel liegt bereit.
Ich hoffe nur, er hat auch Zeit.
Kommt er zu spät, Ihr könnt ´s erraten,
dann endet er als Hasenbraten.

© Leonore Enzmann 2007

***

Dieses Gedicht gibt es auch hier im Ostergedichte-Blog

[ Editiert von Administrator OnlineRoman am 14.01.10 9:48 ]
Leonardos Mona Lisa
Osterbrauch
© Kathrin Sehland

Ein alter Osterbrauch weissagt
den jungen Mägdelein,
geht sonntags früh, bevor es tagt
zum plätschernd Brünnelein.

Auf eurem Weg, so schweiget,
trinkt von der Quelle rein,
auf alle Zeit so werdet,
die Allerschönste sein.

Alsbald vergaßen sie den Schwur
und plauderten sich frei.
Sie pflegten Tratsch auf ihrer Tour,
der Zauber schien vorbei.

Und doch ein Wunder widerfuhr,
sie lachten so fröhlich im Geh’n,
schwatzten, quasselten und scherzten nur,
keine schöneren Mägde wurden je gesehen.

***

Dieses Gedicht findet sich auch auf dem Ostergedichte-Blog
Leonardos Mona Lisa
Ostergeläut
© Kathrin Sehland

Ein glockenheller Klang
hallt von den Bergen wider
tönend, wie Gesang
bis in die Mulden hernieder.

Schallt übers wogende Grün
segelt auf gefiederten Schwingen
lässt die Knospen erblühen
und alte Weisen erklingen.

Bis alles aufersteht
klingt das Glöckchen weit
Wind der Versöhnung weht
verkündet Osterzeit.
Leonardos Mona Lisa
Ungeduld (Kinderreim)
© Kathrin Sehland

Osterhase komm geschwind
in meinen kleinen Garten.
Eil dich, sause wie der Wind,
lass mich nicht länger warten.

Unterm großen Haselstrauch
verstecke mir ein Nest!
So ist es viele Jahre Brauch
zum frohen Osterfest.

***

Dieses Gedicht gibt es auch auf dem Ostergedichte-Blog
Leonardos Mona Lisa
Brillant
© Kathrin Sehland

Ein Hahn am frühen Morgen,
der guckte ganz verdutzt,
denn seine Hennen hatten,
sich fein herausgeputzt.

Fürs Osterfest sie wollten,
bienenfleißig sein
und legten viele Eier
in einen Korb hinein.

Der Hahn ganz voller Neid
wollte dies ebenso,
doch wie er sich auch mühte,
nichts kam aus seinem Po.

Er fühlte sich zu gar nichts Nutz
und wollte traurig gehen.
Da hat ihn schier sein Spiegelbild
im Dorfteich angesehen.

Ein Gockel, stolz, mit rotem Kamm
im prächtigen Federgewand
und einer Stimme, „Kikeriki“,
die musikalischste im Land.

Verflogen schien sein Kümmernis,
ihm wurde plötzlich klar,
dass er das allerschönste Tier
auf dem Hofe war.

Den Hühnern rief er lauthals zu
Schaut mich doch bloß mal an!
Eier legen, kann jedes Huhn,
doch brillant ist nur ein Hahn.

***
Dieses Gedicht gibt es auch auf dem Ostergedichte-Blog
Michaela Guttuso
Ostern...

Es schnuppert die Nas´
vom neugierigen Osterhas
an unsrem Gartenzaun,
denn er will mal schaun,
ob die Kindlein fröhlich und keck
gefunden haben sein Versteck…

Er gibt sich stets große Müh,
dass man nicht die Eier findet viel zu früh….

Er sitzt dort im hohen Gras
und sieht zu dem Kinderspaß….
So hört er sie nun fröhlich lachen,
sie haben nun auch gefunden, die süßen Sachen.
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