Deutsche Geheimexpeditionen

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The Real Blaze
Otto Skorzeny und die Suche nach dem Heiligen Gral

Wer kennt sich nicht ,die Filme der "Indiana Jones" Reihe, wo Filmheld Harrison Ford Abenteuer erlebt und meistens SS und Wehrmachtsoldaten als dümmlich dargestellte Gegner seine Widersacher sind.

In einem dieser Filme wird die Suche nach dem sogenannten "Heiligen Gral" thematisiert. Diesem "Gral" wird in der Forschung ja alles mögliche angedichtet. Meistens eine goldene Kiste mit einen rätselhaften Inhalt, der Wunder vollbringen kann. Dieser Inhalt soll eine Art Höllenmaschine gewesen sein und hat der Legende nach, im alten Palästina nach unsachgemäßer Öffnung die Einwohner einer Stadt tödlich "verstrahlt". Das geschah als man die ursprünglichen Eigentümer in der Wüste überfiel und den Gral raubte.

Wahrscheinlich ist schon etwas wahres an dieser Geschichte dran, den die Legende beschreibt auch, daß der Transport dieses Grals nur mit spezieller "Schutzkleidung" erfolgen durfte und auch die Haltestangen gummiartig ummantelt waren.Der Gral , der sich angeblich heute in den Händen des Templerordens befinden soll, ist seit der Antike offiziell "verschollen".


Pyrenäen Festung Montsegur sollte Ziel einer SS Expedition werden in den letzten Kriegstagen

Was auch immer dieser Gral sein mag: der okkultistische RFSS Himmler recherchierte auch in dieser Angelegenheit und plante eine Expedition in die Pyrenäen auszusenden und zwar in den Ort Montsegur.


Otto Rahn, Gral Sucher und SS Mann arbeitete auch in Himmlers "Ahnenerbe" Institut mit.

Otto Rahn hat in den 1930 Jahren dort etwas entdeckt und es in seinen Büchern( "Kreuzzug gegen den Gral"/Urbanverlag 1933) angedeutet haben.1936 und 1937 konnte er SS- finanzierte Forschungsreisen nach Island und Finnland unternehmen. Er hatte offensichtlich enge Kontakte zu den okkultistisch interessierten Männern im Umkreis Himmlers, vor allein zu dem SS-Brigadeführer Wiligut alias Weisthor.


Rahn verunglückte 1939 am Wilden Kaiser in den Tiroler Alpen.Erfroren in Kälte und Schnee wird er nach Tagen sitzend, mit friedlichem Antlitz aufgefunden.Die Beisetzung erfolgte in Darmstadt im März 1939.


Otto Rahns Buch über die Suche nach dem Heiligen Gral


Pierre de Plantard sollte das geplante SS Herzogtum Burgund als Herzog regieren

Bei der Suche nach Hinweisen traf Himmler in Paris einen gewissen Pierre de Plantard de Saint Claire zusammen. Plantard war Großmeister der Prieure de Sion , einem der merkwürdigsten Geheimbünde Frankreichs. Abstruses Ziel dieses Bundes war es die Merowinger wieder auf den Thron Frankreichs zu bringen, denn die Merowinger sollen in direkter Linie von Jesus abstammen...

Plantards Bund hatte dazu noch Verbindungen zu den bis heute existierenden Templern und Katharern, deren Großmeister unter anderen Leonardo da Vinci, Robert Fludd(englischer Okkultist), Isaac Newton, Victor Hugo und Claude Debussy waren. Und alle vereinte das geheime Wissen um den Heiligen Gral.

Plantard brachte unter Duldung deutscher Behörden eine esoterische Zeitschrift heraus, namens "Vaincre"
Darin wurde das Ziel probagiert Frankreich auf der Grundlage einer neuen Ritterschaft zu erneuern. Auch wurden darin Sympathien für Vichy und Petain bekundet, aber auch an die Einheit Frankreichs appeliert, was zu diesen Zeiten zweigeteilt war, in einer besetzten Nordzone und einer unbesetzten Südzone(bis Herbst 1942).

Zu Plantard sei noch zu erwähnen, daß er jener Mann war, den Himmler für das geplante SS- Herzogtum Burgund, als künftigen Herzog auserkoren hatte. Es wird auch behauptet, daß Plantard Kenntnis von den Templeroffenbarungen hatte und die wahre Botschaft Jesu kannte.Auch die Inhalte der Bergpredigt und die Sendung des deutschen und französischen Volkes waren ihm bekannt. Nach dem Krieg hatte Plantard wiederum ausgezeichnete Verbindungen zu Charles de Gaulle und anderen bedeutenden Personen, was kein Zufall gewesen war.

Die geplante Geheimexpedition sollte noch in den letzten Kriegstagen im Jahr 1945 augesendet werden. Für die Leitung dieser Expedition war Otto Skorzeny vorgesehen, der auch im Mai 1945 in der Absetzbewegung involviert war.

Aus dieser Expedition wurde dann nichts mehr, doch es ist wohl so, daß die Pläne auch in den USA nach dem Krieg bekannt wurden und als Filmstoff herhalten mußte.
Das die Widersacher von Indiana Jones auf der Suche nach dem Heiligen Gral SS-Soldaten waren, hat also einen wahren Kern!

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 04.04.06 18:33 ]
The Real Blaze
Die geheimnisvolle Amazonasexpedition 1942/43

In einem 1947 erschienen Bericht(Troll) über die geografische Wissenschaft in Deutschland innerhalb des Zeitraums von 1933 bis 1945 wird detailliert aufgeführt, wo überall bis zum Kriegsende Auslandsforschung praktiziert wurde. So unter anderen Expeditionen auch eine ,die im Jahre 1942/43, also mitten im Krieg im Amazonasgebiet durchgeführt wurde. Die Frage bleibt, welchen wirlkichen Umfang diese Expedition hatte und was das eigentliche Ziel war. Den logistisch so etwas im Krieg zu bewerkstelligen, erforderte großen Aufwand.

Dem eigentlichen Ziel dieser Expedition, kam in den 70 er Jahren ein ARD Korrespondent wohl ziemlich nahe, verlor aber sein Leben dabei. Er war in Südamerika Gerüchten nachgegangen, wonach es im Amazonasgebiet einen SS Stützpunkt gab. Ab 1943 , so der israelische Geheimdienstler Michael Bar- Zohar, wurden deutscherseits große Geldvermögen ins Ausland transveriert, um im Ausland den Aufbau von Siedlungsgebieten, Werkstätten, Forschungs und Produktionseinrichtungen zu unterstützen. Südamerika war wohl die wichtigste Region dafür. Immerhin entstanden nach dem Krieg besonders dort hunderte neue deutsche Firmen.


ARD Korrespondent Karl Brugger

Der ARD Korrespondent Karl Brugger recherchierte also in den 70 ern in Südamerika nach geheimen deutschen Stützpunkten sowie nach Gerüchten, wonach Hitler überlebt hatte und nach Südamerika entkommen war.


in Belem begann alles für Brugger

Zuerst verschlug es Brugger in der 600000 Einwohner zählenden Stadt Belem in Amazonien, wo er erste Recherchen unternahm.
Von Belem aus reiste er später nach Manaus, daß damals noch sehr klein war und nur über den Flußweg erreichbar war. Hier lernte er einen Mann namens Tatunca Nara kennen, der sich als Häuptling des Stammes Ugha Mongulala ausgab.


Tatunca Nara

Der Häuptling erzählte ihm von seinem Volk und der damit verbundenen "Chronik von Akakor". Brugger zeichnete dabei das Gespräch auf Tonband auf, schenkte dem ganzen zuerst wenig Glauben. Er recherchierte aber und stellte fest, daß der Häupling ihn wohl nicht angelogen hatte. Er nahm das Angebot an zusammen mit Tatunca Nara nach Akakor zu reisen, um desen Volk zu besuchen.


per Satellit glaubte man die deutsche Basis lokalisiert zu haben, man sah in dem Kreis den gesuchten "Akakor- Komplex"

Zusammen mit einem brasilianischen Fotografen brach man auf, um mit einem Boot bis zum Oberlauf des Rio Purus zu fahren, um von dort in das Quellgebiet des Rio Yaku vorzustoßen.


Tatunca Nara in "Zivil"

Zunächst lief alles planmäßig, aber nur wenige Tagesmärsche vor Akakor kenterte das Kanu und die Kameraausrüstung ging verloren. Man beschloß gegen den Widerstand des Häuptlings die Expedition aufzugeben, der ziemlich verbittert und enttäuscht war.


Am nächsten Morgen brachen Brugger und der Fotograf das lager ab, während Tatunca nara auf dem landweg zu seinem Volk zurückkehrte. Brugger konnte nicht ahnen, daß er ihn niemals wiedersehen würde. Seine Erlebnisse und seine Recherchen um Akador, verfaßte er in seinem Buch "Die Chronik von Akakor", was nach seinen Erscheinen heftige Kontroversen in Deutschland auslöste.


so stellen sich Akakorsucher ihr Ziel vor

Brugger behauptete in seinem Buch in den 40 Jahren, wären ca 2000 deutsche Soldaten in einer Geheimaktion nach Brasilien zu den Ugha Mongulala gelangt und hätten sich nach dem Krieg gezwungenermaßen mit diesen verbunden.

Brugger von der bizarren und facettenreichen Geschichte elektrisiert, setzte seine Recherchen darüber noch über viele Jahre fort. Bis er am 2.januar 1984 auf offener Straße erschoßen wurde. Brugger war wahrscheinlich bei seinen Recherchen einen "Kameradennetzwerk" zu nahe gekommen.


Stollenanlage Jonastal:
Viele Mitwisser um die deutschen unterirdischen Technologieprojekte setzten sich nach dem Krieg ins Ausland ab


Nach dem Zeitzeugen Karl Rittermann, der in Recherchen um die unterirdischen Hochtechnologiezentren Ohrdruf/Arnstadt/Jonastal (das deutsche A Bombenprogramm) involviert war, wurde Brugger wie auch andere Personen, die dort recherchierten ein gewaltsames Ende bereitet.


Gab es tatsächlich einen SS Stützpunkt im Mato Grosso?

Nach Rittermann, war Brugger in Argentinien einem kameraden auf der Spur, der im deutschen A Bombenprogramm mindestens verwickelt war. Kurz vor seinem Tod behauptete Brugger, daß er im brasilianischen Mato Grosso den gesuchten SS Stützpunkt vermutete. Und nach seinem Tod reißten die Gerüchte nicht ab, daß Brugger dem Privatflugzeug Hitlers auf der Spur war.

Anhand der von Brugger recherchierten Daten, steht mit großer Sicherheit fest, daß es erstens eine deutsche Amazonasexpedition gab und zweitens die Mitglieder dieser Expedition größtenteils in Südamerika nach dem krieg geblieben waren. Das in Deutschland darüber berichtet wurde ist eben auch ein entscheidentes Indiz, daß diese Expedition stattgefunden hatte.

Brasilien erklärte zwar am 22.8.1942 Deutschland und Japan den Krieg, nahm aber erst 6.6.1945 daran aktiv teil und das auch nur gegen JapanEs ist also nicht von der hand zu weissen, daß die Möglichkeit bestand, daß die Geheimexpedition nach Amazonien im Umfang von mehreren hundert deutschen Soldaten stattfand. Als man dann jenseits staatlichen brasilianischen Zugriffes war und von der Kriegserklärung erfuhr, beschloß man wohl in der abgelegenen Region zu verbleiben, bis wohl niemand mehr den Drang verspürte heimzukehren(wahrscheinlich heirateten Deutsche indianische Eingeborenenfrauen).

Die große Frage bleibt also, was in dieser Region heute noch zu finden ist, also eventuelle auffällige Mischlingskinder oder deutsche Gräber.

Sätze aus der "Chronik von Akakor" wo es um Deutsche geht:Weise waren die Deutschen Anführer und von Urteil ihre Gedanken. Ihre Worte entsprachen ihren Herzen. Und sie sagten: Aufbrechen müssen wir. Dorthin zurückkehren wollen wir, wo unser Volk die mächtigen Waffen schmiedet.

So erreichten die Deutschen Soldaten Akakor.Und so richteten sie sich ein. Mit offenen Herzen kamen sie. Geschenke brachten sie und tausenderlei mächtige Waffen zum Kampf gegen die Weißen Barbaren.

Und die Deutschen Soldaten gingen an die Arbeit. Um vor dem Angesicht der Götter zu bestehen, nahmen sie ihr Werkzeug auf. Die gleiche Arbeit verrichteten sie wie das Auserwählte Volk.

Drei Jahre waren vergangen seit dem Tod Sinkaias, des unvergleichlichen Fürsten. Da kamen die Auserwählten Diener zusammen, die Deutschen Soldaten und die Verbündeten Stämme. Alle Stände und Rassen kamen zusammen, um zu beratschlagen und nach einem Weg zu suchen für die Rettung der Menschen.
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