Groß-Linz

The Real Blaze
"Jugendstadt des Führers"



Die Führermeinung über nationalsozialistische Architektur„Der politische Emporstieg reißt auch die Kunst mit sich. Ich könnte mir den Sieg unserer Weltanschauung nicht denken, ohne dass er sich verkörpert in Denkmälern, die Zeiten überdauern als Beweise des Sieges dieser Überzeugung“



Als Hitler 1938 nach Linz kam


Linz jubelte Hitler zu

Ungeheurer Beifall und brausender Jubel ertönten, als nun der Führer vor das Mikrophon trat. Der Führer sagte den Linzern:

"Deutsche! Deutsche Volksgenossen und - genossinnen! Herr Bundeskanzler! Ich danke ihnen für Ihre Begrüßungsworte. Ich danke aber vor allem euch, die Ihr hier angetreten seid und die Ihr Zeugnis ablegt dafür, daß es nicht der Wille und der Wunsch einiger Wenigen ist, dieses große volksdeutsche Reich zu begründen, sondern, daß es der Wunsch und der Wille des deutschen Volkes selbst ist. Möchten doch an diesem Abend hier einige unserer bekannten internationalen Wahrheitsforscher die Wirklichkeit nicht nur sehen, sondern später auch zugeben. Als ich einst aus dieser Stadt auszog, trug ich in mir genau dasselbe gläubige Bekenntnis, das mich heute erfüllt. Ermessen Sie meine innere Ergriffenheit, nach so langen Jahren dieses gläubige Bekenntnis zur Erfüllung gebracht zu haben.

Wenn die Vorsehung mich einst aus dieser Stadt heraus zur Führung des Reiches berief, dann muß sie mir damit einen Auftrag erteilt haben und es kann nur ein Auftrag gewesen sein, meine teure Heimat dem Deutschen Reich wiederzugeben. Ich habe an diesen Auftrag geglaubt, habe für ihn gelebt und gekämpft, und ich glaube, ich habe ihn jetzt erfüllt, und Ihr seid Zeugen. Und Ihr alle seid Zeugen und Bürgen dafür! Ich weiß nicht, an welchem Tage Ihr gerufen werdet. Ich hoffe, es ist kein ferner. Dann habt Ihr einzustehen mit Eurem eigenen Bekenntnis, und ich glaube, daß ich vor dem ganzen anderen Deutschen Volk dann mit Stolz auf meine Heimat werde hinweisen können. Es muß dieses Ergebnis dann der Welt beweisen, daß jeder weitere Versuch, dieses Volk zu zerreißen, ein vergeblicher sein wird.

So wie Ihr dann verpflichtet sein werdet, für diese deutsche Zukunft Euren Beitrag zu leisten, so ist ganz Deutschland bereit, auch seinen Beitrag zu leisten, und es leistet ihn schon am heutigen Tage. Sehen Sie in den deutschen Soldaten, die aus allen Gauen des Reiches in dieser Stunde einmarschieren, opferbereite und opfergewillte Kämpfer für der ganzen großen deutschen Volkes Einheit, für seine Größe und für seine Herrlichkeit jetzt und immer. Deutschland, Sieg Heil!


Die Worte des Führers wurden mit ungeheurem Beifall aufgenommen. Die begeisterte Menge stimmte das Deutschland- und das Horst-Wessel-Lied an. Der Führer trat vom Balkon in das Zimmer des Rathauses, von wo er mehrmals durch den Begeisterungssturm der Menge neuerliche auf den Balkon gerufen wurde. Im Sprechchor rief die Jugend: Die Jugend grüßt den Führer!


Gigantische Planungen

Die gigantischen Planungen von Linz, das "Ahnengau des Führers" ,waren für Hitler ein ganz persönliches Anliegen.
Für ein "Groß-Linz" wurden persönliche Skizzen des Führers planungsmäßig verarbeitet. Linz blieb im Krieg die einzige Großbaustelle des Reiches. 1955 sollte "Groß-Linz" fertig sein...


So sollte ein "Groß-Linz" mit über 165 km² geschaffen werden, denn man rechnete mit einem Zuwachs von 200.000 Einwohnern in einer Generation.

Einen einscheidenden Modernisierungs- und Industrialisierungsschub stellte dabei die neue Ansiedlung der "Hermann Göring- Reichswerke" dar, die die Einwohnerzahl von Linz innerhalb weniger Jahre sprunghaft von 112.000 auf 194.000 ansteigen ließ.


Hitler vor dem riesigen Modell für Groß-Linz

Die zuvor verschlafene oberösterreichische Landeshauptstadt wurde nicht nur durch die forcierten Wirtschaftspläne zu neuem Leben erweckt, sie wurde auch von Hitler zur fünften "Führerstadt" erhoben.

Unter den deutschen Städten hatte man Linz propagandistisch die Rolle der "Jugendstadt des Führers" zugeschrieben. Es gibt sogar Anhaltspunkte, daß Hitler die Pläne seiner Jugend nun bei der Stadtplanung von Linz nachträglich zu verwirklichen trachtete.

Als "Weltkulturstadt" sollte Linz ein Musterbeispiel nationalsozialistischer Stadtbaukunst werden, für das Hitler die berühmtesten Baukünstler des Reiches - Wilhelm Kreis, Hermann Giesler, Paul Baumgarten, Friedrich Tamms, Roderick Fick, Waldemar Brinckmann, etc. - eingeladen hatte, seine Patenstadt zur schönsten Donaumetropole auszubauen.

Nachdem Hitler seinen Jugendfreund Anton Estermann zum neuen Stadtbaudirektor ernannt hatte, der kurz danach schwer verunglückte, erhob er schließlich Speer zum Bevollmächtigen für die Stadtplanung von Linz, der seinerseits den Münchener Architekturprofessor Roderick Fick zum "Reichsbaurat für die Stadt Linz" berief.

Fick war bereits unmittelbar nach dem Anschluß mit der Planung für den neuen Linzer Brückenkopf beauftragt worden, zu dem auch ein KdF-Hotel, ein neues Landestheater und ein Oberfinanzpräsidium mit Laubengängen hinzugekommen wären.
In Linz sollte auch die größte Kunst- und Gemäldegalerie der Welt entstehen, das so genannte "Führermuseum".

Das angeblich "zu akademische" Formenvokabular der Architekturkulisse von Fick soll Hitler veranlaßt haben, ihm nur mehr die Gestaltung der Innenstadt zu überlassen.


Darüberhinaus plante Hitler seinen Alterssitz auf die Hänge des Freinberges zu verlegen und das Grabmal seiner Mutter neben ein "Keplerdenkmal" zu stellen. Als 16-Jähriger hatte Hitler noch eine eigene Residenz auf dem Schlossplatz geplant mit Blick auf die Nibelungenbrücke.


Modell Donauuferbebauung 1945, Blick von Linz nach Urfahr. Im Vordergrund: Schmidtordurchbruch vom Hauptplatz zur Landstraße mit neuem Durchfahrtstor. Linzer Brückenkopfgebäude an der Nibelungenbrücke und Donauhotel. Urfahrer Brückenkopf mit Kreisleitung und neuem Rathaus (links) und der Gauanlage (rechts)


Eine virtuelle Donaufahrt durch Groß-Linz (nach letzten Planungstudien von 1945)

Im neuen historistisch gestylten, ideologischen Verwaltungs- und Freizeitzentrum soll die Macht des Staates dem Bürger in all seinen Belangen wie Partei, Militär, Wissenschaft, Freizeit und nationalem Geschichtsbewusstsein demonstriert werden. Anstatt strenger, axialer Beziehungen wünscht Adolf Hitler die einzelnen Gebäudegruppen "dem lebendigen Schwung des Stromes" anzupassen, er selbst legt die Standpunkte für die einzelnen Gebäude fest. Die Fahrt auf der Donau soll in dieser Architekturkulisse zu einem eindrucksvollen Erlebnis werden.

Die folgende Beschreibung bezieht sich auf den letzten Stand der Gieslerschen Planung von 1944/45, da diese Fassung letztendlich gebaut werden soll. Die neorenaissance, neobarocke Architekturkulisse Roderich Ficks für das rechte Donauufer hat Adolf Hitler enttäuscht dazu veranlasst, den Reichsbaurat ab 1943 nur mehr die Gestaltung der Innenstadt zu überlassen und Hermann Giesler die Planung der Monumentalbauten zu übertragen.

Das etwas über zwei Kilometer lange, monumentale Architekturszenarium beginnt auf der Linzer Seite an den steil zur Donau abfallenden Hängen des Freinberges mit einem als Führerpfalzgestalteten Alterssitz für Adolf Hitler, dem die alte Schlosskaserne weichen soll.

Stromabwärts folgen als Brückenkopf der Nibelungenbrücke die von Roderich Fick - auf der Basis eines Estermann-Entwurfes - erbauten Repräsentationsgebäude für das Wasserstraßenamt und das Oberfinanzpräsidium, dessen östlicher Flügelbau für das Finanzamt der Stadt Linz nicht mehr zur Ausführung kommt.

Diese Brückenkopfbauten - die einzigen, tatsächlich gebauten monumentalen Repräsentationsgebäude - verdanken ihre Realisierung der Nibelungenbrücke, deren weit in den Bereich des Hauptplatzes hineinragende Rampe die alten Brückenkopfbauten zum Opfer fallen. Auch die tiefer gelegenen Anschlussbauten am Hauptplatz müssen abgetragen und denkmalpflegerisch im Originalstil wiedererrichtet werden. Das Oberfinanzpräsidium ist in Form eines Zwillingsbaues gestaltet, dessen Einzelteile unterirdisch verbunden sind. Seine Erdgeschosse sind durch Arkadengänge aufgeschlossen und enthalten Läden und großzügige Eingangshallen für das in den Obergeschossen liegende Oberfinanzpräsidium.



Die Nibelungenbrücke - Ende 1940 dem Verkehr übergeben - wird von Ingenieur Schächterle und dem Architekten Tamms als Trägerrostbrücke auf zwei Stützen mit einer Breite von 30 Metern entworfen. Die vier - beim Bildhauer Graf Plettenberg für den Brückenschmuck in Auftrag gegebenen - Granitstandbilder mit den monumentalen Figuren von Siegfried, Kriemhild, Gunther und Brunhild aus dem Nibelungenlied kommen nicht mehr zur Ausführung. Anlässlich eines Führerbesuches werden zwei der Standbilder im Maßstab 1:1 von Plettenberg in Gips modelliert und auf der Brücke für einige Monate aufgestellt.

Das von Reichsbaurat Fick bereits bis ins Detail durchgearbeitete Führerhotel, ein 160x80 Meter großes und 30 Meter hohes Gebäude, soll mit einem großen, davor liegenden Hotelplatz den östlichen Abschluss des Linzer Brückenkopfes bilden. Es enthält alle Einrichtungen eines 377-Betten-Hotels, mit Empfangshalle, zentralen Gesellschaftsräumen, Konzertkaffee mit Kaffeeterrasse an der Donau und einem Vergnügungsbetrieb mit Kabarett, Tanzdiele, Bierkeller und Weinstuben im Kellergeschoß. Eine 55 Meter breite Treppe führt vom erhöhten Platz zum Lan­destreifen mit Schiffsanlegestellen für Personendampfer und Sportboote und bildet den Anschluss an die Promenade entlang der Donau.

In dem an das Donauhotel anschließenden, zeilenförmigen mit Höfen gegliederten Baukörper des so genannten "Basars", finden die Donaudampfschifffahrtsgesellschaft mit Anlegestation, weiters die Wasserschutzpolizei sowie Büros und ein Einkaufszentrum Platz.


Donauuferbebauung, Blick von Südosten, Mittelbrücke als Stahlhängebrücke mit KdF-Hotel und Verwaltungsbau der Hermann-Göring-Werke. Urfahr: Gauanlage –Ausstellungsgelände

Das achtzehn Geschosse hohe KdF(Kraft durch Freude)-Hotel an der neu zu errichtenden Stahlhängebrücke - im Bereich des heutigen Trendhotels - wird von Hermann Giesler für eine Normalbelegung von 800 und für einen Massenbetrieb von 2.000 - 2.500 Gästen ausgelegt und soll mit dem neuen Bahnhof im Süden der Stadt durch eine Unterpflasterbahn verbunden werden. Auch ist daran gedacht, von hier aus die Urlaubsreisen der KdF-Organisation bis zum Schwarzen Meer zu organisieren.


Neues Rathaus, bestehend aus Stadthaus mit "Technischem Rathaus" für die Verwaltung und Hochhaus der Kreisleitung

Stromabwärts der Stahlbrücke füllen die mächtigen Baukörper für die Generaldirektion der Hermann Göringwerke und die 450 m lange Front der Technischen Hochschule den Raum bis zur dritten, als Ersatz für die bestehende Eisenbahnbrücke gedachten "Bismarckbrücke", die als Granitbogenkonstruktion ausgeführt werden soll. Die Technische Hochschule, vom Reichsbaurat von Anfang an in Verbindung mit dem Petrinum auf dem Pöstlingberg gedacht, findet hier erst nach 1943 auf Anraten von Hermann Giesler seine endgültige Situierung. Danach erstrecken sich am Linzer Donauufer ein Marinehafen für die Donauflottille, die Schiffswerft und die über mehrere Kilometer reichenden, weiträumigen Hafen- und Industrieanlagen.


Auf der gegenüberliegenden Stromseite in Urfahr setzt Hermann Giesler hoch über den Urfahr-Wänden auf dem Spatzenberg einen ersten Akzent mit einem stiftähnlichen, neubarocken Bau für die Nationalpolitische Erziehungsanstalt, die "Adolf Hitler-Schule". Den Übergang zum neuen Rathaus an der Nibelungenbrücke bilden die Gästehäuser der Industrie, die bewusst weit entfernt von den Hermann Göringwerken am anderen Ende der Donauuferbebaung angelegt werden, um den Gästen mit dem geplanten Barkassenverkehr auf der Donau den rechten Eindruck der neuen Kulturmetropole zu vermitteln.

Der Rathausneubau an der Nibelungenbrücke mit einer Gesamtlänge von etwa 300 Metern besteht aus einem in Ziegel- und Werksteinen gedachten, repräsentativen Stadthaus, dem lang gestreckten, stromaufwärts liegenden sog. "Technischen Rathaus" für die Stadtverwaltung und einem mittels Arkaden an das Stadthaus angeschlossenen, vierzehngeschossigen Rathausturm am denkmalgeschmückten Kepplerplatz, der die Kreisleitung der NSDAP aufnehmen und ein Uhrenspiel erhalten soll. Die Rundbogenfassade der von Hitler sehr bewunderten Wiener Oper ist Vorbild für seine Stadthausskizzen. Es ist nur für repräsentative Zwecke gedacht und nimmt neben einem Goldenen Saal und dem Ratsherrensaal die Repräsentationsräume des Bürgermeisters und außerdem große Gewölbe zur Ausstellung von Waffen, Kanonen und Fahnen aus den Bauernkriegen auf, weiters einen Ratskeller mit Festsälen, eine Silberkammer, das Standesamt mit Festtrauungssaal und einen nach oben geschlossenen Arkadenhof für die Aufführung von Serenaden.


Blick vom Osten( Februar 1945,Giesler): Im Bild rechts von unten nach oben: Bismarkdenkmal - Bismarckbrücke - Militärmuseum - Pionierschule - Heereskommando - KdF-Halle - Ausstellungsgelände - Mittelbrücke - Gauanlage mit Gaufesthalle und 162 Meter hohen Glockenturm - Nibelungenbrücke - Rathausanlage
Linzer Donauufer von unten nach oben: Bismanrckbrücke - Technische Hochschule - Verwaltungsgebäude der Hermann-Göring-Werke - Mittelbrücke - KdF-Hotel - Basar - Brückenkopfgebäude mit Nibelungenbrücke - Altersitz Adolf Hitlers



Den Höhepunkt der Urfahrer Architekturkulisse will Adolf Hitler mit der sich über 450 Meter am Ufer erstreckenden Gauanlage erreichen. Sie besteht aus einem Bau für den Reichsstatthalter an der Brücke, dem riesigen Komplex für die Gauleitung, der sich um mehrere Innenhöfe gliedert, und aus der mächtigen Gaufesthalle für 30.000- 35000 Besucher. Diese Anlage umschließt einen großen Aufmarschplatz für 100.000 Personen, den als Wahrzeichen der Stadt und Krönung des gesamten Verwaltungsforums ein Glockenturm mit einer Höhe von 162 Metern - höher als der Stephansdom - überragt. Die Gewölbe des Turmes sind als letzte Ruhestätte für die Eltern Hitlers bestimmt, haben sie doch "großes für die deutsche Nation geleistet".

Der riesige Platz steht mit einer breiten von zwei weiteren Nibelungenstandbildern geschmückten Freitreppenanlage unmittelbar mit der Nibelungenbrücke in Verbindung.

Bis über den Bereich der Mittelbrücke hinausgehend schließt an die Gaufesthalle ein großes Ausstellungsgelände an. Ausstellungshallen, Pavillons, Architekturgärten und eine Prateranlage sind hier vorgesehen. Östlich wird es von der KdF-Halle, gedacht für diverse Sport- und Unterhaltungsveranstaltungen, begrenzt.

Bis zur Bismarckbrücke wird die Architekturkulisse durch das Repräsentationsgebäude der Bank für den Internationalen Zahlungsverkehr und die Bauten des Münchner Architekten Professor Oswald Bieber für das Wehrkreiskommando und eine Pionierschule gebildet.

An die Geburtsstunde des Deutschen Reiches soll als Abschluss der Monumentalfront ein Bismarckdenkmal erinnern. Der dem Pantheon in Rom nachgebildete, mächtige Kuppelbau war ursprünglich vom Architekten Professor Wilhelm Kreis für ein Denkmal in Bingen entworfen worden, für Linz wird der Kuppeldurchmesser auf 50 Meter vergrößert.

Die Gesamtwirkung dieses monumentalen Verwaltungszentrums soll mit mehreren, auf den nahe liegenden Hügelketten errichteten "Prachtbauten" noch gesteigert werden. Albert Speer wird beauftragt, nahe der Franz Josephs Aussichtswarte den Entwurf für ein Freiheits­stadion mit einem Anschlussdenkmal beizusteuern; ein Wettbewerb bringt in diesem Bereich auch Entwürfe für eine Kreisschulungsburg.

Auf dem Pöstlingberg sollen die Monumentalanlage für die Technische Hochschule, eine Bildhauerschule und direkt neben der Pöstlingbergkirche nach Skizzen Adolf Hitlers ein Planetarium und ein Observatorium errichtet werden.


Das alte Stadtzentrum sollte durch ein neues ersetzt werden. Alle Bauten sollten bis zu einer großen Siegesfeier im Jahr 1955 fertig gestellt sein.

Noch im Angesicht der Niederlage, im März 1945 wunderten sich Umstehende warum Hitler sich lieber tagelang in der Reichskanzlei mit dem künftigen "Groß-Linz" beschäftigte, als ob er schon den Sieg in seiner Tasche gehabt hätte...


Primärquelle: http://www.linz09.info

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 16.04.08 22:35 ]
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