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Elvis-Fan
Nordbasis - Mysteriöses Projekt in deutschem Gewässer (Teil I)
Primärquelle: www.yourjournal.de
Geheime Forschungsbasis in der Nordsee?
von Dr.A.K.
Diese Basis steht unter dem Verdacht, alte deutsche Flugscheibenversuche bis Heute weiterzuentwickeln. Der Stützpunkt in der nähe von Wilhelmshaven stellt den Ausgangspunkt der Operation Nordbasis dar. Dies wird aus einigen geheimen Dokumenten ersichtlich, die bis jetzt nur wenige Menschen zu Gesicht bekamen. Wir haben einen Informanten getroffen, dem Kopien der Originaldokumente vorliegen und uns mit ihm unterhalten. Diese Schriftstücke sind mit dem Datum “12.01.1945″ gekennzeichnet. Wir selbst bekamen diese Dokumente zu Gesicht und halten diese für echt.

liegt 35 Kilometer vor Wilhelmshaven eine untermeerische Flugscheibenbasis?
Nachfragen auf Vervielfältigung der Dokumente lehnte unser Informant leider ab - wir haben aber bereits ein weiteres Treffen mit ihm vereinbart, um nocheinmal mit ihm darüber zu “verhandeln”. Wir hoffen daher in nächster Zeit allen die Dokumente zugänglich machen zu können. Desweiteren suchen wir nach weiteren Personen, denen die Dokumente oder damit verbundene Ereignisse bekannt sind!
Bereits im Zweiten Weltkrieg lag in Wilhelmshaven einer der wichtigsten und best geschützten U-Boot Häfen des Dritten Reichs. Das ist ein unbestreitbarer Fakt. Den Dokumenten ist zu entnehmen, dass bereits Ende 1936 neben dem bereits bestehenden U-Boot Hafen eine weitere geheime unterirdische Anlage mit dem nicht näher bezeichneten Namen “Th-VA65″ in Bau war.
Über den Namen und seine genaue Bedeutung (Th-VA65) ist weiter aber nichts bekannt, auch aus den Dokumenten wird dies nicht ersichtlich. Der exakte Standort ist überdies unbekannt. Es ist lediglich zu entnehmen, dass sich die Anlage unterirdisch ca. 35 Seemeilen von Wilhelmshaven befindet. Besonders beachtlich ist dabei, dass diese sich demzufolge unter dem Boden des Meeres befinden müsste (evtl. Tunnel vom Festand bzw. Helgoland?).
Gegen Ende des Krieges wurden den Dokumenten zufolge mehrere sog. “Flugscheiben” aus ihrer Produktionsstätte bei Prag in die Nähe von Wilhelmshaven transportiert, um zu verhindern, dass sie der Roten Armee als Beutegut in die Hände fallen. Diese sollen dort in eine geheime Untergrundbasis verfrachtet worden sein, um sie dort weiterzuentwickeln. Ein weiteres besonderes Merkmal in den Dokumenten ist, dass es geheime Kontakte zur Englischen Regierung gegeben haben soll, in denen Regelungen für den Austausch dieser Technologie nach dem Krieg getroffen wurden.
Demzufolge könnte es nach dem Krieg eine “Zusammenarbeit” vom Wissenschaftlern beider Nationen (vll. sogar noch mehreren) gegeben haben oder bis heute geben.
Verwunderlich ist natürlich, dass Fluggeräte in einer Untergrundbasis entwickelt werden sollen, noch dazu unter Wasser. Es ist jedoch aus vielen Berichten bekannt, dass mehrfach “Ufos” in Wasser abgetaucht sind, bzw. aus dem Wasser heraus “geflogen” kamen. Und das an vielen verschiedenen Orten der Welt, so z.B auch an diversen Seen in Skandinavien und Russland. Sogar AirForce und norwegische Piloten berichten von diesem Phänomen gegen Ende des 2. Weltkrieges. Daneben gäbe es für das Phänomen der “Foo Fighters” (Berichten von hellen Scheiben und Lichtern von Militärpiloten neben ihren Flugzeugen während des Krieges) eine weitere Erklärung.
Anhaltspunkte, dass diese Basis auch heute noch existiert, gibt es viele. Beispielsweise häufen sich die ungewöhnlichen Sichtungen vor Helgoland und der deutschen Nordseeküste in den letzten Jahren drastisch. Immer wieder werden metallische Objekte am Himmel beobachtet oder ungewöhnliche Lichtblitze gesehen. Auch von Schiffskapitänen und Sportpiloten gibt es vereinzelt Meldungen.
Auch wird immer wieder von ungewöhnlichen “Gasbläschen” berichtet, die unwillkürlich und relativ heftig an die Meeresoberfläche aufsteigen. Ob dies in Zusammenhang mit der Basis steht, oder etwas mit evtl. Methanhydratvorkommen auf dem Meeresboden zu tun hat, ist offen. Es existieren auch einige wenige Filmaufnahmen dieser “Erscheinungen”, die wir vesuchen demnächst Online zu stellen.
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 17.11.08 20:57 ]
Primärquelle: www.yourjournal.de
Geheime Forschungsbasis in der Nordsee?
von Dr.A.K.
Diese Basis steht unter dem Verdacht, alte deutsche Flugscheibenversuche bis Heute weiterzuentwickeln. Der Stützpunkt in der nähe von Wilhelmshaven stellt den Ausgangspunkt der Operation Nordbasis dar. Dies wird aus einigen geheimen Dokumenten ersichtlich, die bis jetzt nur wenige Menschen zu Gesicht bekamen. Wir haben einen Informanten getroffen, dem Kopien der Originaldokumente vorliegen und uns mit ihm unterhalten. Diese Schriftstücke sind mit dem Datum “12.01.1945″ gekennzeichnet. Wir selbst bekamen diese Dokumente zu Gesicht und halten diese für echt.

liegt 35 Kilometer vor Wilhelmshaven eine untermeerische Flugscheibenbasis?
Nachfragen auf Vervielfältigung der Dokumente lehnte unser Informant leider ab - wir haben aber bereits ein weiteres Treffen mit ihm vereinbart, um nocheinmal mit ihm darüber zu “verhandeln”. Wir hoffen daher in nächster Zeit allen die Dokumente zugänglich machen zu können. Desweiteren suchen wir nach weiteren Personen, denen die Dokumente oder damit verbundene Ereignisse bekannt sind!
Bereits im Zweiten Weltkrieg lag in Wilhelmshaven einer der wichtigsten und best geschützten U-Boot Häfen des Dritten Reichs. Das ist ein unbestreitbarer Fakt. Den Dokumenten ist zu entnehmen, dass bereits Ende 1936 neben dem bereits bestehenden U-Boot Hafen eine weitere geheime unterirdische Anlage mit dem nicht näher bezeichneten Namen “Th-VA65″ in Bau war.
Über den Namen und seine genaue Bedeutung (Th-VA65) ist weiter aber nichts bekannt, auch aus den Dokumenten wird dies nicht ersichtlich. Der exakte Standort ist überdies unbekannt. Es ist lediglich zu entnehmen, dass sich die Anlage unterirdisch ca. 35 Seemeilen von Wilhelmshaven befindet. Besonders beachtlich ist dabei, dass diese sich demzufolge unter dem Boden des Meeres befinden müsste (evtl. Tunnel vom Festand bzw. Helgoland?).
Gegen Ende des Krieges wurden den Dokumenten zufolge mehrere sog. “Flugscheiben” aus ihrer Produktionsstätte bei Prag in die Nähe von Wilhelmshaven transportiert, um zu verhindern, dass sie der Roten Armee als Beutegut in die Hände fallen. Diese sollen dort in eine geheime Untergrundbasis verfrachtet worden sein, um sie dort weiterzuentwickeln. Ein weiteres besonderes Merkmal in den Dokumenten ist, dass es geheime Kontakte zur Englischen Regierung gegeben haben soll, in denen Regelungen für den Austausch dieser Technologie nach dem Krieg getroffen wurden.
Demzufolge könnte es nach dem Krieg eine “Zusammenarbeit” vom Wissenschaftlern beider Nationen (vll. sogar noch mehreren) gegeben haben oder bis heute geben.
Verwunderlich ist natürlich, dass Fluggeräte in einer Untergrundbasis entwickelt werden sollen, noch dazu unter Wasser. Es ist jedoch aus vielen Berichten bekannt, dass mehrfach “Ufos” in Wasser abgetaucht sind, bzw. aus dem Wasser heraus “geflogen” kamen. Und das an vielen verschiedenen Orten der Welt, so z.B auch an diversen Seen in Skandinavien und Russland. Sogar AirForce und norwegische Piloten berichten von diesem Phänomen gegen Ende des 2. Weltkrieges. Daneben gäbe es für das Phänomen der “Foo Fighters” (Berichten von hellen Scheiben und Lichtern von Militärpiloten neben ihren Flugzeugen während des Krieges) eine weitere Erklärung.
Anhaltspunkte, dass diese Basis auch heute noch existiert, gibt es viele. Beispielsweise häufen sich die ungewöhnlichen Sichtungen vor Helgoland und der deutschen Nordseeküste in den letzten Jahren drastisch. Immer wieder werden metallische Objekte am Himmel beobachtet oder ungewöhnliche Lichtblitze gesehen. Auch von Schiffskapitänen und Sportpiloten gibt es vereinzelt Meldungen.
Auch wird immer wieder von ungewöhnlichen “Gasbläschen” berichtet, die unwillkürlich und relativ heftig an die Meeresoberfläche aufsteigen. Ob dies in Zusammenhang mit der Basis steht, oder etwas mit evtl. Methanhydratvorkommen auf dem Meeresboden zu tun hat, ist offen. Es existieren auch einige wenige Filmaufnahmen dieser “Erscheinungen”, die wir vesuchen demnächst Online zu stellen.
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 17.11.08 20:57 ]
The Real Blaze
Kleine graue Aliens - gibt es einen irdischen Hintergrund?
Primärquelle: Sternhoff, Die Zukunft hat längst begonnen
Das sehr irdisch beschriebene Entführungsphänomen

Professor Dr. David M. Jacobs
Professor Dr. David M. Jacobs ist Professor für Geschichte an der renommierten Temple University in Philadelphia. Seit vielen Jahren gehört er zu den Forschern, die das UFO-Phänomen mit wissenschaftlichen Methoden untersuchen. Er gilt als einer der bedeutendsten Pioniere bei der Erforschung des Entführungsphänomens und leitet mit dem International Center for Abduction Research eine der wichtigsten Institutionen auf diesem Sektor.
Nach mehreren Hundert von ihm selbst durchgeführten hypnotischen Regressionssitzungen war er in der Lage, Aussehen und Verhalten dieser kleinen grauen Wesen, die er für Außerirdische hält, detailgetreu wiederzugeben:
Unterschieden werden kleinere und größere Wesen. Die kleineren von ihnen sind zwischen 60 Zentimeter und 135 Zentimeter groß, sehen dünn, zierlich, ja sogar zerbrechlich aus. Sie haben einen Kopf, zwei Arme, zwei Hände, Finger, zwei Beine, zwei Füße. Sie gehen und stehen wie Menschen. Die kleineren Wesen sind leicht. Die größeren Wesen sind zwischen fünf und fünfzehn Zentimeter größer. Beschreibungen der Haut reichen im Regelfall von dunkelgrau über grau zu hellgrau. Die Haut ist extrem glatt und fühlt sich an wie Leder, Gummi oder Plastik. Die Wesen sehen im Prinzip alle gleich aus. In ihren Gesichtern zeigen sie keine Gefühlsbewegungen, überhaupt scheinen sie nahezu emotionslos zu sein. Sie verfügen nicht über das, was man Individualität nennen würde. Die Köpfe sind für menschliche Begriffe unverhältnismäßig groß. Das auffälligste Merkmal aber sind die riesigen Augen. Sie reichen über die ganze Breite der Stirn. Sie haben weder Pupillen noch Hornhaut noch Regenbogenhaut, auch bewegen sie sich nicht von einer Seite zur anderen. Die große Mehrheit der Berichte deutet darauf hin, daß die Wesen weder Nasenlöcher, noch andere Offnungen haben, die als Nasengänge zu interpretieren wären. Der
schlitzähnliche »Mund« hat keine Lippen, die Entführten sehen auch keine Zähne und keine Zunge. Es gibt keine Hinweise auf ein Organ an den Köpfen, das, ähnlich wie Ohren, dem Empfang von Schallwellen dienen könnte. Anscheinend verfügen die Wesen nicht über Genitalien. In ihren Gliedern gibt es keinen sichtbaren Muskelapparat. Die Wesen atmen nicht auf die Art und Weise, wie die Menschen es tun, zumindest konnte ein Heben und Senken ihrer Brust bzw. ein Lufthauch vom Ausatmen bisher nicht bemerkt werden. Auch über die Aufnahme fester und flüssiger Nahrung liegen keine Berichte vor. Ihre »Kommunikation« erfolgt lautlos.
Das Verhalten der Wesen ist rein geschäftsmäßig und scheint dem Ziel höchster Effizienz unterworfen zu sein. Daher gewinnen Entführungsopfer oft den Eindruck, sie seien Teil eines Fließbandprozesses. Die Wesen zeigen keinerlei Interesse am täglichen Leben der Entführten, abgesehen von ihrer Physiologie.

unmenschliche Merkmale und deshalb "außerirdisch"? Oder sind diese beschriebenen Wesen nur kybernetische Einheiten der verborgenen Dritten Macht?
Liest man diese Auflistung der charakteristischen Merkmale der von den Abduzierten(Entführten) beschriebenen fremdartigen Wesen, so entsteht unwillkürlich der Eindruck, daß es sich bei ihnen entweder um Roboter oder um kybernetische Organismen (Cyborgs) handeln muß.

Entführungsopfer Betty Andreasson
In einem der am besten dokumentierten Entführungsfälle, dem der Betty Andreasson, berichtet die Zeugin über einen Vorgang, der als Bestätigung für diese Vermutung aufgefaßt werden kann. Wie vielen anderen Entführungsopfern begegneten Betty an Bord der UFOs neben den kleinen, grauen Wesen auch hochgewachsene Gestalten mit hellem Haar, die sich in ihrem Aussehen von den Menschen nicht unterscheiden. Sie erinnern stark an die »Außerirdischen«, die einige Jahre zuvor den »Kontaktlern« erschienen waren.
An dieser Stelle soll vorerst nur das Verhältnis zwischen den Grauen und den Hellhaarigen von Interesse sein. Befragt nach der »außerirdischen« Befehlsrangfolge, antwortet Betty Andreasson:
»Sie sind ihre Diener. Die Grauen sind ihre Diener. ... die Grauen arbeiten für sie. Und sie sehen alles durch die Augen der Grauen. Sie können ihnen befehlen, was immer sie wollen.«
Betty konnte beobachten, wie die Hellhaarigen den Grauen die Augen auswechselten.
»Warum nehmen sie die Augen?« Betty: »Sie benutzen sie, um Kontrolle über sie auszuüben. Durch sie werden sie ... durch die Grauen sehen, handeln und aktiv sein.«
Wird unterstellt, daß es sich bei den Menschen nordischen Typs um Vertreter der Dritten Macht handelt, kann damit das Rätsel der Grauen als gelöst betrachtet werden.
Die deutschen Wissenschaftler hatten zum Ende des Zweiten Weltkrieges einen deutlichen Entwicklungsvorsprung gegenüber ihren Konkurrenten auch bei der Nutzung von Computern (der von Konrad Zuse entwickelte erste elektromechanische Computer mit der Typenbezeichnung Z3) und der Fernsteuerung über Kameras (Codename »Sprotte«) erreicht.
Selbst die spätere Entwicklung des Transistors basierte auf der deutschen Grundlagenforschung. Damit waren frühzeitig alle grundlegenden Komponenten verfügbar, wie sie viele Jahre später zur Konstruktion eines roboterähnlichen Wesens benötigt wurden.

der Zuse Z 3 - wurde er von der Dritten Macht systematisch weiterentwickelt?
Darüber hinaus bieten sich noch andere Erklärungen für die häufigen »Sichtungen« der Grauen an. Mit dem Erscheinungsbild der Grauen konnte erreicht werden, daß die Tarnung der Aktivitäten der Dritten Macht eine weitere Perfektionierung erfuhr, gingen in den Augen der Öffentlichkeit UFO-Phänomen und Außerirdische doch damit eine noch festere Bindung ein.
Um diesen Eindruck weiter zu verstärken, greifen die UFO-Insassen anscheinend einerseits zum Mittel der Hypnose, um den Abduzierten vorsätzlich »falsche Erinnerungen« zu induzieren. In anderen Fällen funktioniert die Tarnung dagegen auf viel einfachere, man könnte sagen, fast schon primitive Weise.
Das Entführungsopfer Katharina Wilson wurde, von ihren Entführern scheinbar nicht beabsichtigt, in einer Militäranlage Zeugin folgender Begebenheit: »Die Männer waren von durchschnittlicher Größe und trugen schwarze Overalls. ... Der UFO-Insasse trug denselben schwarzen Overall wie die Männer, die ihn eskortierten. Er war gleich groß wie seine Begleiter und machte einen männlichen Eindruck. Der Fremde war etwa-1,80 Meter groß. Er schien besorgt, daß man ihn entdecken könnte.«
Seine Kopfform glich jener der grauen Wesen. Aufgrund der Kleidung und der menschenähnlichen Statur kann man spekulieren, ob sich die UFO-Insassen nicht hin und wieder nur als Graue maskieren.
Es dürfte so deutlich gemacht haben, daß es keiner außerirdischen Intelligenzen bedarf, um die von den Abduzierten beobachteten technischen »Wunder« einer Erklärung zuzuführen.
Wenn es sich beim Entführungsphänomen - und alle Anzeichen deuten daraufhin - im Kern um einen genetischen Großversuch handelt mit dem Ziel, eine bestimmte Spezies Mensch heranzuzüchten, so stellt sich unweigerlich die Frage, welchen Kriterien dieser »neue Mensch« genügen soll.
Im Sinne der Vererbungslehre bedeutet das völlig korrekt, von den Eigenschaften der Eltern auf die der Kinder zu schließen. Von daher sollten zuerst die Eltern mit ihren wesentlichen Eigenschaften im Mittelpunkt der Betrachtung stehen.
Was hierbei die entführten Frauen und Männer angeht, deren Eizellen bzw. deren Samenzellen von den UFO-Insassen »geerntet« werden, so fällt eine klare Zuordnung der das Zuchtziel bestimmenden Eigenschaften schwer. Zu heterogen scheint die Gruppe der Abduzierten zusammengesetzt. Von Bedeutung könnte jedoch der Hinweis sein, daß sich Entführungen durch UFOs nahezu ausschließlich auf dem amerikanischen Kontinent, in Europa und Australien ereignen. Schwarzafrika und Asien dagegen sind, von einigen wenigen und zudem nicht ganz eindeutigen Ausnahmen abgesehen, von diesem Phänomen nicht betroffen.
Des weiteren ist zu berücksichtigen, daß in einem Land wie den Vereinigten Staaten, dessen Bevölkerung sich aus mehreren Rassen zusammensetzt, anscheinend bevorzugt die Angehörigen der weißen Rasse abduziert werden. Kritiker sahen sich aus diesem Grund schon veranlaßt, die physische Realität des Entführungsphänomens überhaupt in Frage zu stellen, und vermuteten alternativ kulturelle Hintergründe, die sich auf unterschiedliche Art und Weise in der Psyche der Menschen verankern.
Betrachtet man jedoch nicht allein die Abduzierten, sondern erweitert den Blick auf das äußere Erscheinungsbild der UFO-Insassen, so wird eines schnell klar: Hinter dem Entführungsphänomen verbirgt sich kein kulturelles, sondern eindeutig ein Rassenproblem!
Erste, diese Behauptung unterstützende Indizien lieferten bereits die Begegnungen der »Kontaktler«, beschrieben diese ihre »Außerirdischen« doch ganz überwiegend als hochgewachsene Menschen mit blonden Haaren, die dem sogenannten nordischen Typus entsprachen.
Von der Zeugin Betty Andreasson konnte in Erfahrung gebracht werden, daß körperlich große Wesen in Menschengestalt mit weißer, blasser Haut und zumeist als weißlich beschriebenen, hellen Haaren die Schöpfer der kleinen Grauen mit den großen Köpfen sind.
[...]
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.11.08 20:36 ]
Primärquelle: Sternhoff, Die Zukunft hat längst begonnen
Das sehr irdisch beschriebene Entführungsphänomen

Professor Dr. David M. Jacobs
Professor Dr. David M. Jacobs ist Professor für Geschichte an der renommierten Temple University in Philadelphia. Seit vielen Jahren gehört er zu den Forschern, die das UFO-Phänomen mit wissenschaftlichen Methoden untersuchen. Er gilt als einer der bedeutendsten Pioniere bei der Erforschung des Entführungsphänomens und leitet mit dem International Center for Abduction Research eine der wichtigsten Institutionen auf diesem Sektor.
Nach mehreren Hundert von ihm selbst durchgeführten hypnotischen Regressionssitzungen war er in der Lage, Aussehen und Verhalten dieser kleinen grauen Wesen, die er für Außerirdische hält, detailgetreu wiederzugeben:
Unterschieden werden kleinere und größere Wesen. Die kleineren von ihnen sind zwischen 60 Zentimeter und 135 Zentimeter groß, sehen dünn, zierlich, ja sogar zerbrechlich aus. Sie haben einen Kopf, zwei Arme, zwei Hände, Finger, zwei Beine, zwei Füße. Sie gehen und stehen wie Menschen. Die kleineren Wesen sind leicht. Die größeren Wesen sind zwischen fünf und fünfzehn Zentimeter größer. Beschreibungen der Haut reichen im Regelfall von dunkelgrau über grau zu hellgrau. Die Haut ist extrem glatt und fühlt sich an wie Leder, Gummi oder Plastik. Die Wesen sehen im Prinzip alle gleich aus. In ihren Gesichtern zeigen sie keine Gefühlsbewegungen, überhaupt scheinen sie nahezu emotionslos zu sein. Sie verfügen nicht über das, was man Individualität nennen würde. Die Köpfe sind für menschliche Begriffe unverhältnismäßig groß. Das auffälligste Merkmal aber sind die riesigen Augen. Sie reichen über die ganze Breite der Stirn. Sie haben weder Pupillen noch Hornhaut noch Regenbogenhaut, auch bewegen sie sich nicht von einer Seite zur anderen. Die große Mehrheit der Berichte deutet darauf hin, daß die Wesen weder Nasenlöcher, noch andere Offnungen haben, die als Nasengänge zu interpretieren wären. Der
schlitzähnliche »Mund« hat keine Lippen, die Entführten sehen auch keine Zähne und keine Zunge. Es gibt keine Hinweise auf ein Organ an den Köpfen, das, ähnlich wie Ohren, dem Empfang von Schallwellen dienen könnte. Anscheinend verfügen die Wesen nicht über Genitalien. In ihren Gliedern gibt es keinen sichtbaren Muskelapparat. Die Wesen atmen nicht auf die Art und Weise, wie die Menschen es tun, zumindest konnte ein Heben und Senken ihrer Brust bzw. ein Lufthauch vom Ausatmen bisher nicht bemerkt werden. Auch über die Aufnahme fester und flüssiger Nahrung liegen keine Berichte vor. Ihre »Kommunikation« erfolgt lautlos.
Das Verhalten der Wesen ist rein geschäftsmäßig und scheint dem Ziel höchster Effizienz unterworfen zu sein. Daher gewinnen Entführungsopfer oft den Eindruck, sie seien Teil eines Fließbandprozesses. Die Wesen zeigen keinerlei Interesse am täglichen Leben der Entführten, abgesehen von ihrer Physiologie.

unmenschliche Merkmale und deshalb "außerirdisch"? Oder sind diese beschriebenen Wesen nur kybernetische Einheiten der verborgenen Dritten Macht?
Liest man diese Auflistung der charakteristischen Merkmale der von den Abduzierten(Entführten) beschriebenen fremdartigen Wesen, so entsteht unwillkürlich der Eindruck, daß es sich bei ihnen entweder um Roboter oder um kybernetische Organismen (Cyborgs) handeln muß.

Entführungsopfer Betty Andreasson
In einem der am besten dokumentierten Entführungsfälle, dem der Betty Andreasson, berichtet die Zeugin über einen Vorgang, der als Bestätigung für diese Vermutung aufgefaßt werden kann. Wie vielen anderen Entführungsopfern begegneten Betty an Bord der UFOs neben den kleinen, grauen Wesen auch hochgewachsene Gestalten mit hellem Haar, die sich in ihrem Aussehen von den Menschen nicht unterscheiden. Sie erinnern stark an die »Außerirdischen«, die einige Jahre zuvor den »Kontaktlern« erschienen waren.
An dieser Stelle soll vorerst nur das Verhältnis zwischen den Grauen und den Hellhaarigen von Interesse sein. Befragt nach der »außerirdischen« Befehlsrangfolge, antwortet Betty Andreasson:
»Sie sind ihre Diener. Die Grauen sind ihre Diener. ... die Grauen arbeiten für sie. Und sie sehen alles durch die Augen der Grauen. Sie können ihnen befehlen, was immer sie wollen.«
Betty konnte beobachten, wie die Hellhaarigen den Grauen die Augen auswechselten.
»Warum nehmen sie die Augen?« Betty: »Sie benutzen sie, um Kontrolle über sie auszuüben. Durch sie werden sie ... durch die Grauen sehen, handeln und aktiv sein.«
Wird unterstellt, daß es sich bei den Menschen nordischen Typs um Vertreter der Dritten Macht handelt, kann damit das Rätsel der Grauen als gelöst betrachtet werden.
Die deutschen Wissenschaftler hatten zum Ende des Zweiten Weltkrieges einen deutlichen Entwicklungsvorsprung gegenüber ihren Konkurrenten auch bei der Nutzung von Computern (der von Konrad Zuse entwickelte erste elektromechanische Computer mit der Typenbezeichnung Z3) und der Fernsteuerung über Kameras (Codename »Sprotte«) erreicht.
Selbst die spätere Entwicklung des Transistors basierte auf der deutschen Grundlagenforschung. Damit waren frühzeitig alle grundlegenden Komponenten verfügbar, wie sie viele Jahre später zur Konstruktion eines roboterähnlichen Wesens benötigt wurden.

der Zuse Z 3 - wurde er von der Dritten Macht systematisch weiterentwickelt?
Darüber hinaus bieten sich noch andere Erklärungen für die häufigen »Sichtungen« der Grauen an. Mit dem Erscheinungsbild der Grauen konnte erreicht werden, daß die Tarnung der Aktivitäten der Dritten Macht eine weitere Perfektionierung erfuhr, gingen in den Augen der Öffentlichkeit UFO-Phänomen und Außerirdische doch damit eine noch festere Bindung ein.
Um diesen Eindruck weiter zu verstärken, greifen die UFO-Insassen anscheinend einerseits zum Mittel der Hypnose, um den Abduzierten vorsätzlich »falsche Erinnerungen« zu induzieren. In anderen Fällen funktioniert die Tarnung dagegen auf viel einfachere, man könnte sagen, fast schon primitive Weise.
Das Entführungsopfer Katharina Wilson wurde, von ihren Entführern scheinbar nicht beabsichtigt, in einer Militäranlage Zeugin folgender Begebenheit: »Die Männer waren von durchschnittlicher Größe und trugen schwarze Overalls. ... Der UFO-Insasse trug denselben schwarzen Overall wie die Männer, die ihn eskortierten. Er war gleich groß wie seine Begleiter und machte einen männlichen Eindruck. Der Fremde war etwa-1,80 Meter groß. Er schien besorgt, daß man ihn entdecken könnte.«
Seine Kopfform glich jener der grauen Wesen. Aufgrund der Kleidung und der menschenähnlichen Statur kann man spekulieren, ob sich die UFO-Insassen nicht hin und wieder nur als Graue maskieren.
Es dürfte so deutlich gemacht haben, daß es keiner außerirdischen Intelligenzen bedarf, um die von den Abduzierten beobachteten technischen »Wunder« einer Erklärung zuzuführen.
Wenn es sich beim Entführungsphänomen - und alle Anzeichen deuten daraufhin - im Kern um einen genetischen Großversuch handelt mit dem Ziel, eine bestimmte Spezies Mensch heranzuzüchten, so stellt sich unweigerlich die Frage, welchen Kriterien dieser »neue Mensch« genügen soll.
Im Sinne der Vererbungslehre bedeutet das völlig korrekt, von den Eigenschaften der Eltern auf die der Kinder zu schließen. Von daher sollten zuerst die Eltern mit ihren wesentlichen Eigenschaften im Mittelpunkt der Betrachtung stehen.
Was hierbei die entführten Frauen und Männer angeht, deren Eizellen bzw. deren Samenzellen von den UFO-Insassen »geerntet« werden, so fällt eine klare Zuordnung der das Zuchtziel bestimmenden Eigenschaften schwer. Zu heterogen scheint die Gruppe der Abduzierten zusammengesetzt. Von Bedeutung könnte jedoch der Hinweis sein, daß sich Entführungen durch UFOs nahezu ausschließlich auf dem amerikanischen Kontinent, in Europa und Australien ereignen. Schwarzafrika und Asien dagegen sind, von einigen wenigen und zudem nicht ganz eindeutigen Ausnahmen abgesehen, von diesem Phänomen nicht betroffen.
Des weiteren ist zu berücksichtigen, daß in einem Land wie den Vereinigten Staaten, dessen Bevölkerung sich aus mehreren Rassen zusammensetzt, anscheinend bevorzugt die Angehörigen der weißen Rasse abduziert werden. Kritiker sahen sich aus diesem Grund schon veranlaßt, die physische Realität des Entführungsphänomens überhaupt in Frage zu stellen, und vermuteten alternativ kulturelle Hintergründe, die sich auf unterschiedliche Art und Weise in der Psyche der Menschen verankern.
Betrachtet man jedoch nicht allein die Abduzierten, sondern erweitert den Blick auf das äußere Erscheinungsbild der UFO-Insassen, so wird eines schnell klar: Hinter dem Entführungsphänomen verbirgt sich kein kulturelles, sondern eindeutig ein Rassenproblem!
Erste, diese Behauptung unterstützende Indizien lieferten bereits die Begegnungen der »Kontaktler«, beschrieben diese ihre »Außerirdischen« doch ganz überwiegend als hochgewachsene Menschen mit blonden Haaren, die dem sogenannten nordischen Typus entsprachen.
Von der Zeugin Betty Andreasson konnte in Erfahrung gebracht werden, daß körperlich große Wesen in Menschengestalt mit weißer, blasser Haut und zumeist als weißlich beschriebenen, hellen Haaren die Schöpfer der kleinen Grauen mit den großen Köpfen sind.
[...]
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.11.08 20:36 ]
The Real Blaze
Nachkommen von "Alien"- Genexperimenten haben blaue Augen und helle Haare!
Nach Betty Andreasson waren diese Wesen verantwortlich für an den Menschen durchgeführte genetische Experimente, bei denen ihnen die Grauen assistieren.

Gilda Moura
Zu einer ähnlichen Einschätzung gelangte auch die brasilianische Psychologin Gilda Moura, die verschiedene brasilianische Entführungsfälle ausgewertet hat.
Ihrer Aussage zufolge kommen auch in den von ihr untersuchten Fällen sowohl die Grauen als auch die großen Wesen vor, wobei in aller Regel beide Typen zusammenarbeiten.

Travis Walton
Bei der Entführung des amerikanischen Waldarbeiters Travis Walton im Jahr 1975 handelt es sich um einen weiteren klassischen Entführungsfall, der vor allem deshalb für großes Aufsehen gesorgt hatte, weil er sich im Beisein von sechs Zeugen ereignete und die großangelegte Suche nach Travis Walton fünf Tage ohne Erfolg geblieben war.
Nachdem ihn ein blaugrüner Lichtstrahl aus der Unterseite eines UFOs getroffen hatte, wurde Walton bewußtlos und wachte nach einiger Zeit im Inneren des UFOs auf. Dort machte er zunächst die Bekanntschaft der kleinen grauen Wesen. Diese ließen ihn schließlich allein.
Kurz darauf passierte folgendes:
»... als ich ein schwaches Geräusch hörte. Ich wirbelte herum und sah zur Tür. Dort, im offenen Rahmen, stand ein Mensch! Ich stand wie angewurzelt da. Es war ein etwa ein Meter achtundachtzig großer Mann. Sein Helm hätte fast den Türrahmen berührt. Er war extrem muskulös und gleichmäßig proportioniert. Er schien ungefähr neunzig Kilo schwer zu sein. Er trug einen enganliegenden hellblauen Anzug aus einem weichen Material wie Velours. Seine Füße waren mit schwarzen Stiefeln bedeckt, ein schwarzes Band oder ein Gürtel war um seine Taille geschlungen. Er trug keine Geräte oder Waffen an seinem Gürtel oder in seinen Händen; keinerlei Abzeichen markierten seine Kleidung. ... Er hatte kräftiges, aschblondes Haar mittlerer Länge, das seine Ohren bedeckte. Seine Hautfarbe war dunkel, wie eine tiefe, gleichmäßige Bräune. Er trug keinen Bart oder Schnauzer. Tatsächlich konnte ich nicht einmal Stoppeln oder den dunklen Ansatz von Barthaaren sehen. Er hatte leicht durchfurchte, männliche Züge und seltsame Augen. Sie waren von heller, haselnuß-goldener Farbe - aber es gab neben der Farbe etwas Seltsames an diesen Augen, das ich nicht benennen konnte. ... Der Mann erwiderte nichts auf meine Fragen. Er lächelte nur freundlich und leicht nachlässig. ... Wir betraten einen weißen Raum ... Zwei Männer und eine Frau standen um den Tisch herum. Sie alle trugen samtige
blaue Uniformen wie der erste Mann, nur daß sie keine Helme trugen. ... Die beiden Männer waren ebenso muskulös und sahen genauso gut aus wie der erste Mann. Auch die Frau hatte ein Gesicht und eine Figur, die den Inbegriff von Weiblichkeit verkörperten. Sie hatten weiche, makellose Haut. ... Das auffallend gute Aussehen des Mannes, den ich zuerst getroffen hatte, wurde noch offensichtlicher, als ich sie alle zusammen sah. Sie besaßen eine familienartige Ähnlichkeit, obwohl sie nicht identisch waren. Sie alle hatten dasselbe kräftige bräunlich-blonde Haar.«
Der Fall Travis Walton wurde allein deshalb so ausführlich zitiert, weil er in besonderem Maße das allgemein menschliche Auftreten der blonden UFO-Insassen verdeutlicht.
Die Betrachtung von Einzelfällen birgt jedoch immer auch die Gefahr in sich, diese Fälle auf unzulässige Weise zu verallgemeinern.
Welche statistisch gültigen Aussagen bezüglich des Auftretens der Blonden können aus der Arbeit der Entführungsforscher abgeleitet werden?

Budd Hopkins
Einer der weltweit führenden Forscher auf diesem Gebiet, der Amerikaner Budd Hopkins, stellte 1989 fest, daß etwa 85 Prozent der im Verlauf der Entführungen beobachteten Wesen den kleinen Grauen zuzurechnen waren. Diese Aussage bezog sich allerdings nur auf die von ihm selbst untersuchten Fälle.
Zu ähnlichen Ergebnissen gelangte der Amerikaner John Carpenter. Erst nachdem Carpenter auf einen besonders interessanten Fall der Zusammenarbeit zwischen den Grauen und den Blonden gestoßen war, zeigte er sich überhaupt bereit, die Präsenz der Blonden während der Entführungen zu akzeptieren. Selbstkritisch vermerkte er, daß in der Vergangenheit nicht nur von ihm, sondern auch von einer Reihe anderer Entführungsforscher in den USA die Anwesenheit und die Funktion der Blonden aus den verschiedensten Gründen ungerechtfertigt negiert bzw. heruntergespielt wurde. Endgültig aufgewacht sei er durch einen Diskussionsbeitrag der britischen Entführungsforscherin Jenny Randles, gehalten auf der »Abduction study Conference« am Massachusetts Institute of Technology im Jahrl992. Randles hatte sinngemäß erklärt, daß im Unterschied zu den amerikanischen Entführungsfällen in Großbritannien bis zum Jahr 1989 nahezu ausschließlich die Blonden beobachtet worden waren und sie auch in den Folgejahren ihre, wenn auch eingeschränkte, Dominanz gegenüber den Grauen beibehalten konnten.
Diese in ihrer statistischen Verteilung unterschiedliche Wahrnehmung der UFO-Insassen könnte zu der Schlußfolgerung Anlaß geben, daß die Dritte Macht bei der Tarnung ihrer Aktivitäten auf regionale Besonderheiten Rücksicht nimmt.
Auch der schon weiter oben zitierte Professor David Jacobs mußte seine früheren Ansichten über das Vorkommen der Blonden einer Revision unterziehen, tat das allerdings auf eine sehr eigenwillige Weise:
»Da die meisten der beschriebenen Aliens vom Typ der kleinen Grauen sind, hielt ich die nordische Variante jahrelang für Produkte der Phantasie oder des Wunschdenkens, durch die kleine, häßliche Aliens in hübsche, blonde, blauäugige Menschenwesen verwandelt wurden. Nachdem ich mir jedoch viele Berichte über diese menschenähnlichen Aliens angehört hatte, kam ich zu dem Schluß, daß es sich bei ihnen um erwachsene Hybriden handeln könnte - dem Produkt aus Aliens und Menschen.«
Jacobs unterstellt verschiedene Entwicklungsstufen solcher Hybriden, wobei seiner Meinung nach die von den Menschen rein äußerlich nicht mehr zu unterscheidenden Hybriden erstmals vor wenigen Jahren in Erscheinung getreten sind. Er übersieht dabei freilich, daß diese Hybriden der letzten Entwicklungsstufe dann schon in den 50er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts existent gewesen sein müssen. Darauf deuten jedenfalls die Berichte der »Kontaktler« wie auch die der Betty Andreasson und des Travis Walton hin.
Was spricht eigentlich gegen die Annahme, daß sowohl die UFO-Insassen als auch der durch die genetische Veränderung des Erbguts der Abduzierten gezeugte Nachwuchs über bestimmte gewünschte, genetisch einheitliche Merkmale verfügen?
Dann hätte Jacobs zumindest teilweise Recht. Wenn das genetische Zuchtprogramm der Dritten Macht, wie es den Anschein hat, frühestens Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts begonnen hat, dann können die ersten erwachsenen »Hybriden« Anfang der 90er Jahre aufgetaucht sein. Das wiederum würde den Beobachtungen von Jacobs entsprechen.

muß man sich Alien-Hybriden zwischen "Blonden" und Menschen so vorstellen?
Jacobs charakterisiert die erwachsenen »Hybriden« und damit auch die ihnen ähnlichen blonden UFO-Insassen wie folgt:
»Viele dieser Hybriden besitzen normal aussehende Augen. Ihre Haut sieht aus wie die eines Menschen, wirkt jedoch manchmal etwas zu ebenmäßig. Oft tragen sie einen Bürstenschnitt, manche bevorzugen jedoch auch langes oder gewelltes Haar. Manche haben keine Augenbrauen oder Wimpern, die meisten keine Körper- oder Schambehaarung. Manche wirken etwas mager, andere dagegen muskulös, aber niemals übergewichtig. Oft haben sie blonde Haare und blaue Augen, obwohl auch andere Variationen gesehen wurden. Die weiblichen Hybriden weisen die typisch menschlichen Geschlechtsmerkmale auf und tragen die Haare länger als die männlichen. Die meisten männlichen Hybriden sind mit normalen Geschlechtsteilen ausgestattet, wobei der Penis bei manchen etwas dünn wirkt. Die Männer sind nicht beschnitten. Diese Hybriden der höheren Stufen werden von Abduktionsopfern häufig als Außerirdische nordischen Typs beschrieben. Zudem verfügen sie über dieselben außergewöhnlichen mentalen Fähigkeiten wie die Aliens selbst. Sie können Gehirnscans und Visualisierungen durchführen. Sie haben annähernd vollständige Kontrolle über die Abduktionsopfer ... Die Hybriden höherer Stufen verfügen über eine herausragende Fähigkeit: Sie sind in der Lage, sich mit Menschen zu paaren. Sie können mit Menschen auf normale Weise den Geschlechtsverkehr vollziehen ...«
Man merkt die Verwirrung von Jacobs. Scheinbar will er unbedingt das in seinem ersten Buch vertretene Szenario retten, in dessen Mittelpunkt die grauen Aliens stehen. Nur langsam gelangt er zu der Einsicht, daß diese Grauen nur eine untergeordnete Rolle spielen und das UFO-Entführungsphänomen vielleicht doch ein ausschließlich irdisches Phänomen ist.
Endgültige Gewißheit darüber, ob sich hinter einem Teil der erwachsenen Blonden der aus der Erbmasse der Abduzierten gezeugte Nachwuchs verbirgt, können nur Berichte bringen, die das Aussehen von »hybriden« Kindern beschreiben.
Einer der ersten Berichte über die Begegnung zwischen einer Frau und ihrem durch die UFO-Insassen genetisch manipulierten Kind wurde von Budd Hopkins veröffentlicht. Dieses später in der Literatur als Baby-Präsentation bezeichnete Ereignis fand während einer Entführung im Jahr 1983 statt:
»Und dann ... kam ein kleines Mädchen in den Raum ..., begleitet von zwei weiteren Wesen, Frauen. Und sie stand im Türrahmen ... Sie sah aus wie eine Vierjährige und hatte etwa Tommys Größe. Er ist auch vier Jahre alt. Und sie sah nicht aus wie diese Männer, aber auch nicht wie wir. Sie war sehr hübsch; wie eine Elfe oder ein ... Engel. Sie hatte große blaue Augen und ein winziges, perfekt geformtes Naschen. Und auch ihr kleiner Mund war perfekt, und sie war blaß; nur die Lippen waren rosa und die Augen blau. Und sie hatte weißes, wuscheliges, dünnes Haar ..., feines Haar. Ihr Kopf war ein wenig größer als gewöhnlich, besonders an der Stirn und hier hinten ... Die Stirn war ein wenig ausgeprägter ..., aber sie war ein richtiges Püppchen.«
Festgehalten werden kann: Das kleine Mädchen hatte blaue Augen und helle Haare; ihre Zeugung müßte etwa im Jahre 1978 stattgefunden haben.
[...]
Nach Betty Andreasson waren diese Wesen verantwortlich für an den Menschen durchgeführte genetische Experimente, bei denen ihnen die Grauen assistieren.

Gilda Moura
Zu einer ähnlichen Einschätzung gelangte auch die brasilianische Psychologin Gilda Moura, die verschiedene brasilianische Entführungsfälle ausgewertet hat.
Ihrer Aussage zufolge kommen auch in den von ihr untersuchten Fällen sowohl die Grauen als auch die großen Wesen vor, wobei in aller Regel beide Typen zusammenarbeiten.

Travis Walton
Bei der Entführung des amerikanischen Waldarbeiters Travis Walton im Jahr 1975 handelt es sich um einen weiteren klassischen Entführungsfall, der vor allem deshalb für großes Aufsehen gesorgt hatte, weil er sich im Beisein von sechs Zeugen ereignete und die großangelegte Suche nach Travis Walton fünf Tage ohne Erfolg geblieben war.
Nachdem ihn ein blaugrüner Lichtstrahl aus der Unterseite eines UFOs getroffen hatte, wurde Walton bewußtlos und wachte nach einiger Zeit im Inneren des UFOs auf. Dort machte er zunächst die Bekanntschaft der kleinen grauen Wesen. Diese ließen ihn schließlich allein.
Kurz darauf passierte folgendes:
»... als ich ein schwaches Geräusch hörte. Ich wirbelte herum und sah zur Tür. Dort, im offenen Rahmen, stand ein Mensch! Ich stand wie angewurzelt da. Es war ein etwa ein Meter achtundachtzig großer Mann. Sein Helm hätte fast den Türrahmen berührt. Er war extrem muskulös und gleichmäßig proportioniert. Er schien ungefähr neunzig Kilo schwer zu sein. Er trug einen enganliegenden hellblauen Anzug aus einem weichen Material wie Velours. Seine Füße waren mit schwarzen Stiefeln bedeckt, ein schwarzes Band oder ein Gürtel war um seine Taille geschlungen. Er trug keine Geräte oder Waffen an seinem Gürtel oder in seinen Händen; keinerlei Abzeichen markierten seine Kleidung. ... Er hatte kräftiges, aschblondes Haar mittlerer Länge, das seine Ohren bedeckte. Seine Hautfarbe war dunkel, wie eine tiefe, gleichmäßige Bräune. Er trug keinen Bart oder Schnauzer. Tatsächlich konnte ich nicht einmal Stoppeln oder den dunklen Ansatz von Barthaaren sehen. Er hatte leicht durchfurchte, männliche Züge und seltsame Augen. Sie waren von heller, haselnuß-goldener Farbe - aber es gab neben der Farbe etwas Seltsames an diesen Augen, das ich nicht benennen konnte. ... Der Mann erwiderte nichts auf meine Fragen. Er lächelte nur freundlich und leicht nachlässig. ... Wir betraten einen weißen Raum ... Zwei Männer und eine Frau standen um den Tisch herum. Sie alle trugen samtige
blaue Uniformen wie der erste Mann, nur daß sie keine Helme trugen. ... Die beiden Männer waren ebenso muskulös und sahen genauso gut aus wie der erste Mann. Auch die Frau hatte ein Gesicht und eine Figur, die den Inbegriff von Weiblichkeit verkörperten. Sie hatten weiche, makellose Haut. ... Das auffallend gute Aussehen des Mannes, den ich zuerst getroffen hatte, wurde noch offensichtlicher, als ich sie alle zusammen sah. Sie besaßen eine familienartige Ähnlichkeit, obwohl sie nicht identisch waren. Sie alle hatten dasselbe kräftige bräunlich-blonde Haar.«
Der Fall Travis Walton wurde allein deshalb so ausführlich zitiert, weil er in besonderem Maße das allgemein menschliche Auftreten der blonden UFO-Insassen verdeutlicht.
Die Betrachtung von Einzelfällen birgt jedoch immer auch die Gefahr in sich, diese Fälle auf unzulässige Weise zu verallgemeinern.
Welche statistisch gültigen Aussagen bezüglich des Auftretens der Blonden können aus der Arbeit der Entführungsforscher abgeleitet werden?

Budd Hopkins
Einer der weltweit führenden Forscher auf diesem Gebiet, der Amerikaner Budd Hopkins, stellte 1989 fest, daß etwa 85 Prozent der im Verlauf der Entführungen beobachteten Wesen den kleinen Grauen zuzurechnen waren. Diese Aussage bezog sich allerdings nur auf die von ihm selbst untersuchten Fälle.
Zu ähnlichen Ergebnissen gelangte der Amerikaner John Carpenter. Erst nachdem Carpenter auf einen besonders interessanten Fall der Zusammenarbeit zwischen den Grauen und den Blonden gestoßen war, zeigte er sich überhaupt bereit, die Präsenz der Blonden während der Entführungen zu akzeptieren. Selbstkritisch vermerkte er, daß in der Vergangenheit nicht nur von ihm, sondern auch von einer Reihe anderer Entführungsforscher in den USA die Anwesenheit und die Funktion der Blonden aus den verschiedensten Gründen ungerechtfertigt negiert bzw. heruntergespielt wurde. Endgültig aufgewacht sei er durch einen Diskussionsbeitrag der britischen Entführungsforscherin Jenny Randles, gehalten auf der »Abduction study Conference« am Massachusetts Institute of Technology im Jahrl992. Randles hatte sinngemäß erklärt, daß im Unterschied zu den amerikanischen Entführungsfällen in Großbritannien bis zum Jahr 1989 nahezu ausschließlich die Blonden beobachtet worden waren und sie auch in den Folgejahren ihre, wenn auch eingeschränkte, Dominanz gegenüber den Grauen beibehalten konnten.
Diese in ihrer statistischen Verteilung unterschiedliche Wahrnehmung der UFO-Insassen könnte zu der Schlußfolgerung Anlaß geben, daß die Dritte Macht bei der Tarnung ihrer Aktivitäten auf regionale Besonderheiten Rücksicht nimmt.
Auch der schon weiter oben zitierte Professor David Jacobs mußte seine früheren Ansichten über das Vorkommen der Blonden einer Revision unterziehen, tat das allerdings auf eine sehr eigenwillige Weise:
»Da die meisten der beschriebenen Aliens vom Typ der kleinen Grauen sind, hielt ich die nordische Variante jahrelang für Produkte der Phantasie oder des Wunschdenkens, durch die kleine, häßliche Aliens in hübsche, blonde, blauäugige Menschenwesen verwandelt wurden. Nachdem ich mir jedoch viele Berichte über diese menschenähnlichen Aliens angehört hatte, kam ich zu dem Schluß, daß es sich bei ihnen um erwachsene Hybriden handeln könnte - dem Produkt aus Aliens und Menschen.«
Jacobs unterstellt verschiedene Entwicklungsstufen solcher Hybriden, wobei seiner Meinung nach die von den Menschen rein äußerlich nicht mehr zu unterscheidenden Hybriden erstmals vor wenigen Jahren in Erscheinung getreten sind. Er übersieht dabei freilich, daß diese Hybriden der letzten Entwicklungsstufe dann schon in den 50er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts existent gewesen sein müssen. Darauf deuten jedenfalls die Berichte der »Kontaktler« wie auch die der Betty Andreasson und des Travis Walton hin.
Was spricht eigentlich gegen die Annahme, daß sowohl die UFO-Insassen als auch der durch die genetische Veränderung des Erbguts der Abduzierten gezeugte Nachwuchs über bestimmte gewünschte, genetisch einheitliche Merkmale verfügen?
Dann hätte Jacobs zumindest teilweise Recht. Wenn das genetische Zuchtprogramm der Dritten Macht, wie es den Anschein hat, frühestens Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts begonnen hat, dann können die ersten erwachsenen »Hybriden« Anfang der 90er Jahre aufgetaucht sein. Das wiederum würde den Beobachtungen von Jacobs entsprechen.

muß man sich Alien-Hybriden zwischen "Blonden" und Menschen so vorstellen?
Jacobs charakterisiert die erwachsenen »Hybriden« und damit auch die ihnen ähnlichen blonden UFO-Insassen wie folgt:
»Viele dieser Hybriden besitzen normal aussehende Augen. Ihre Haut sieht aus wie die eines Menschen, wirkt jedoch manchmal etwas zu ebenmäßig. Oft tragen sie einen Bürstenschnitt, manche bevorzugen jedoch auch langes oder gewelltes Haar. Manche haben keine Augenbrauen oder Wimpern, die meisten keine Körper- oder Schambehaarung. Manche wirken etwas mager, andere dagegen muskulös, aber niemals übergewichtig. Oft haben sie blonde Haare und blaue Augen, obwohl auch andere Variationen gesehen wurden. Die weiblichen Hybriden weisen die typisch menschlichen Geschlechtsmerkmale auf und tragen die Haare länger als die männlichen. Die meisten männlichen Hybriden sind mit normalen Geschlechtsteilen ausgestattet, wobei der Penis bei manchen etwas dünn wirkt. Die Männer sind nicht beschnitten. Diese Hybriden der höheren Stufen werden von Abduktionsopfern häufig als Außerirdische nordischen Typs beschrieben. Zudem verfügen sie über dieselben außergewöhnlichen mentalen Fähigkeiten wie die Aliens selbst. Sie können Gehirnscans und Visualisierungen durchführen. Sie haben annähernd vollständige Kontrolle über die Abduktionsopfer ... Die Hybriden höherer Stufen verfügen über eine herausragende Fähigkeit: Sie sind in der Lage, sich mit Menschen zu paaren. Sie können mit Menschen auf normale Weise den Geschlechtsverkehr vollziehen ...«
Man merkt die Verwirrung von Jacobs. Scheinbar will er unbedingt das in seinem ersten Buch vertretene Szenario retten, in dessen Mittelpunkt die grauen Aliens stehen. Nur langsam gelangt er zu der Einsicht, daß diese Grauen nur eine untergeordnete Rolle spielen und das UFO-Entführungsphänomen vielleicht doch ein ausschließlich irdisches Phänomen ist.
Endgültige Gewißheit darüber, ob sich hinter einem Teil der erwachsenen Blonden der aus der Erbmasse der Abduzierten gezeugte Nachwuchs verbirgt, können nur Berichte bringen, die das Aussehen von »hybriden« Kindern beschreiben.
Einer der ersten Berichte über die Begegnung zwischen einer Frau und ihrem durch die UFO-Insassen genetisch manipulierten Kind wurde von Budd Hopkins veröffentlicht. Dieses später in der Literatur als Baby-Präsentation bezeichnete Ereignis fand während einer Entführung im Jahr 1983 statt:
»Und dann ... kam ein kleines Mädchen in den Raum ..., begleitet von zwei weiteren Wesen, Frauen. Und sie stand im Türrahmen ... Sie sah aus wie eine Vierjährige und hatte etwa Tommys Größe. Er ist auch vier Jahre alt. Und sie sah nicht aus wie diese Männer, aber auch nicht wie wir. Sie war sehr hübsch; wie eine Elfe oder ein ... Engel. Sie hatte große blaue Augen und ein winziges, perfekt geformtes Naschen. Und auch ihr kleiner Mund war perfekt, und sie war blaß; nur die Lippen waren rosa und die Augen blau. Und sie hatte weißes, wuscheliges, dünnes Haar ..., feines Haar. Ihr Kopf war ein wenig größer als gewöhnlich, besonders an der Stirn und hier hinten ... Die Stirn war ein wenig ausgeprägter ..., aber sie war ein richtiges Püppchen.«
Festgehalten werden kann: Das kleine Mädchen hatte blaue Augen und helle Haare; ihre Zeugung müßte etwa im Jahre 1978 stattgefunden haben.
[...]
The Real Blaze
SS-Zuchtziel reinrassiger Arier?
David Jacobs schreibt über einen anderen Fall:
»Diane Henderson wurde in einen Raum geschafft, in dem sich sechs oder sieben weißgekleidete Kinder mit blauen Augen, wuscheligem Haar und kleinen Nasen aufhielten.«
Da Jacobs die von ihm als Hybriden bezeichneten Wesen als Außerirdische nordischen Typs beschreibt, ist davon auszugehen, daß diese Kinder neben den blauen Augen auch über das andere charakteristische Merkmal der Nordischen, die blonden Haare, verfügt haben.
In einem weiteren von Jacobs aufgezeichneten Fall wird geradezu exemplarisch auf einen kleinen Jungen verwiesen, der völlig überraschend einmal nicht dem gängigen Muster entspricht: »Und ... da ist auch ein kleiner Junge, der hier herumklettert. ... Ich glaube, er ist etwas älter. Und seine Haut ist dunkler, seine Haare sind dunkler. Er ist wie der Unterschied zwischen ... einem skandinavischen Typ - blond und helle Haut - und einem der, äh ... ich weiß nicht, vom Mittelmeer vielleicht.«
Dieser Junge entspricht nicht nur nicht dem ansonsten beobachteten skandinavischen oder, mit anderen Worten, nordischen Typ, nein, er ist auch anders angezogen als die übrigen Kinder, die in diesem Raum spielen.
Abschließend noch die Schilderung der Zeugin Allison Reed, die während einer Entführung zusammen mit anderen Abduktionsopfern in einen Raum gebracht wurde, in dem ein großes, bildschirmartiges Gerät stand. Präsentiert wurde den Versammelten ein Teil des zu erwartenden Zukunftsszenarios:
»...Da gibt es Hybriden und es gibt Menschen - ich kann sie nicht einmal mehr Hybriden nennen - da gibt es diese Leute, die nicht durch die normale menschliche Evolution entstanden sind, und da gibt es uns. Sie wurden durch viele Jahre des Experimentierens geschaffen. ... Im Hintergrund sind Geräusche - wie Lachen, aber es ist sehr leise. Wie aus weiter Entfernung. Alle sind weiß. Alles Kaukasier (ein anderer in Amerika üblicher Ausdruck für die Nordischen ), keine Spanier, Schwarze oder Asiaten.«
Damit ist das Zuchtziel der UFO-Insassen eindeutig beschrieben!
Hinter dem Entführungsphänomen verbirgt sich ein genetischer Großversuch, der das Ziel hat, Menschen zu schaffen, die in möglichst reiner Form über die Erbmerkmale der sogenannten nordischen Rasse verfügen.
Wer hätte nach der geschilderten Vorgeschichte des UFO-Phänomens etwas anderes erwartet?
Hinter der Absetzbewegung zum Ende des Krieges und damit hinter der Dritten Macht standen in erster Linie führende Vertreter der Schutzstaffeln der NSDAP, kurz SS genannt. Das wesentliche Ziel der SS ist schnell auf einen Nenner gebracht:
»Die SS ist ein nach besonderen Gesichtspunkten ausgewählter Verband nordisch bestimmter Männer. Das körperliche Wunschbild der nordischen Rasse bestimmt die Auslese.«
Im gleichen Sinne heißt es an anderer Stelle:
»Das Zuchtziel des deutschen Volkes wird durch die nordische Rasse bestimmt... Daß die nordische Rasse allein das Zuchtziel des deutschen Volkes bestimmen kann, ergibt sich aus der Geschichte der arischen Völker. Sie hat die Kulturen dieser Völker geschaffen; solange sie die Geschicke derselben bestimmte, stiegen sie zu hoher Blüte auf; ihr Niedergang zog den Untergang der Völker und ihrer Kulturen nach sich, denn Entnordung bedeutet stets Kulturzerfall.«
Als der eigentliche »brain trust« der SS kann das sogenannte Ahnenerbe angesehen werden.

Standartenführer Walther Wüst
Der Kurator dieser sich als Forschungs- und Lehrgemeinschaft verstehenden Einrichtung, Walther Wüst, erklärte in seiner programmatischen Rede Indogermanisches Bekenntnis:
»Insbesondere aber befreie sich die nationalsozialistische Wissenschaft von jedem fremdvölkischen Ballast, der sie nur hindert, aufzusteigen zu den Hochzielen: der Neuschöpfung einer nordischen Herrenschicht, einer indogermanischen Gemeinschaft, einer Zukunft, die auf ihr Banner nicht Kapital und Kriege sondern >Kinder und Kultur< geschrieben hat.«
Schon Adolf Hitler hatte in seinem Buch Mein Kampf dieses von der SS definierte Zuchtziel zum Mittelpunkt der nationalsozialistischen Weltanschauung erklärt:
»Sicher würde bei einer restlosen Vermengung unserer rassischen Urelemente ein geschlossener Volkskörper entstanden sein, allein er wäre, wie jede Rassenkreuzung beweist, von einer geringeren Kulturfähigkeit erfüllt, als sie der höchststehende der Urbestandteile ursprünglich besaß. Dies ist der Segen des Unterbleibens restloser Vermischung: daß wir auch heute noch in unserem deutschen Volkskörper große unvermischt gebliebene Bestände an nordisch-germanischen Menschen besitzen, in denen wir den wertvollsten Schatz für unsere Zukunft erblicken dürfen.... Wer von einer Mission des deutschen Volkes auf der Erde redet, muß wissen, daß sie nur in der Bildung eines Staates bestehen kann, der seine höchste Aufgabe in der Erhaltung und Förderung der unverletzt gebliebenen edelsten Bestandteile unseres Volkstums, ja der ganzen Menschheit sieht.«
Der Historiker Günther Deschner brachte die menschenzüchterischen Bestrebungen der Nationalsozialisten mit wenigen Worten auf den Punkt: »Die geschichtliche Vision eines rassisch geschlossenen Raumkernes, auf die sich die nationalsozialistische Zukunfts-Utopie zusammenfassen läßt, hatte in ihrem Mittelpunkt die Auslese eines Menschentyps, dessen äußeres Bild am griffigsten der Rassetheoretiker des Dritten Reiches, Hans F. K. Günther, als blond und hochgewachsen, als langschädelig und schmalgesichtig, mit ausgeprägtem Kinn, schmaler Nase mit hoher Nasenwurzel, weichem hellem Haar, zurückliegenden hellen Augen und rosigweißer Hautfarbe beschrieben hatte.«
Rassetheoretiker Hans F. K. Günther
Von den Historikern der Gegenwart wird dabei leider allzuoft übersehen, daß den Rasseforschern im Nationalsozialismus die äußerlichen Merkmale eines Menschen lediglich Hinweis waren auf die als viel bedeutungsvoller erkannten seelischen Erbmerkmale.
So formulierte der von Deschner zitierte Professor Hans F. K. Günther denn auch folgendes:
»Wären die Menschenrassen ungleich nur in bezug auf ihre leiblichen Erbanlagen, so käme der Betrachtung rassischer Erscheinungen eine viel geringere Bedeutung zu. Die seelische Erbungleichheit der Menschenrassen bedingt erst die augenfälligen Verschiedenheiten in Haltung und Auftreten, in Taten und Werken der einzelnen Menschen und der einzelnen Völker ...«

Um den Urarier zu finden, organisierte Himmlers SS Expeditionen nach Tibet. SS-Obersturmführer Bruno Beger vermißt eine Tibeterin. Da stellt sich schon die Frage, wozu das alles....
Zu diesen als »besonders wertvoll« erkannten geistig-seelischen Eigenschaften der nordischen Rasse und ihrer Entstehung schrieb der Direktor des Institutes für Rassen- und Völkerkunde an der Universität Leipzig, Professor Dr. Otto Reche, in seinem Buch Rasse und Heimat der Indogermanen
»Es ist schon von verschiedenen Forschern der Versuch gemacht worden, aus den für die nordische Rasse besonders kennzeichnenden geistig-seelischen Erbeigenschaften Rückschlüsse auf ihre Heimat zu ziehen, und viele Forscher sind heute der Meinung, daß diese Eigenschaften ein Auslese- und Züchtungsprodukt der letzten Eiszeit darstellen: nur eine Rasse, die diese Eigenschaften und diesen Charakter erwarb, war fähig, die ungeheuer schwere Notzeit zu überwinden und nicht an ihr zu zerbrechen; vielleicht mußte sie sogar schon Ansätze zu diesen Eigenschaften, einen starken Widerstands- und Gestaltungswillen in diesen Kampf mitbringen, sonst wäre sie ihm ausgewichen und nach Süden abgewandert.
Die ungeheure Tatkraft und Zähigkeit in der Verfolgung eines Zieles, die Einsatzbereitschaft, das kühle Überlegen und Vorausdenken, die Entwicklung starker, in sich selbst ruhender Persönlichkeiten, all das kann wirklich nicht, wie uns ja zur Genüge Beobachtungen an Völkern in anderen Klimaten zeigen, etwa in den Tropen oder auch nur in der gemäßigt heißen Zone gezüchtet worden sein, aber auch nicht in der Steppe, die sowohl ihre Tiere wie ihre Menschen zu Herden formt. Das kann alles nur entstanden sein im harten, immerwährenden, in der Art stets wechselnden, den vollen Einsatz der Einzelpersönlichkeit erfordernden Kampf mit einem überaus feindlichen, zur Anwendung der letzten Kräfte zwingenden Klima, wie wir es uns eben in der Eiszeit vorzustellen haben.
Hier nur konnte sich auch das für die nordische Rasse kennzeichnende Bedürfnis bilden, den Menschen nach seiner Leistung zu werten, nach seinem Sein und nicht nach dem Schein, der zum Beispiel bei der einem weichlicheren Klima entstammenden Mittelmeerrasse eine so große Rolle spielt. Hier auch konnten schon früh Gedanken der Rassenpflege auftauchen, weil sie für den steten Lebenskampf notwendig waren: die Ausmerzung zu schwächlicher Kinder, unheilbar Kranker und siech gewordener Alter ... Auch Erfindungsgabe und Schöpferkraft müssen in einer derartigen Umwelt regelrecht gezüchtet worden sein, denn der Erfolg im Kampf wird in zahllosen Fällen von diesen Gaben abhängig gewesen sein. Ebenso wichtig waren Selbstbeherrschung, Mut, Unternehmungslust.
Wir haben also eine große Anzahl besonders kennzeichnender geistig-seelischer Eigenschaften der nordischen Rasse, die uns darauf hinweisen, daß nur die Umwelt einer Eiszeit sie gezüchtet haben kann ... Die so gezüchteten Eigenschaften mußten die nordische Rasse dazu befähigen, höhere Kulturleistungen zu vollbringen als Rassen, die Kinder, Züchtungsprodukte anderer Umwelten, Rassen, die - sozusagen -nicht zu Stahl gehämmert, sondern weiches Metall geblieben waren.«
[...]
David Jacobs schreibt über einen anderen Fall:
»Diane Henderson wurde in einen Raum geschafft, in dem sich sechs oder sieben weißgekleidete Kinder mit blauen Augen, wuscheligem Haar und kleinen Nasen aufhielten.«
Da Jacobs die von ihm als Hybriden bezeichneten Wesen als Außerirdische nordischen Typs beschreibt, ist davon auszugehen, daß diese Kinder neben den blauen Augen auch über das andere charakteristische Merkmal der Nordischen, die blonden Haare, verfügt haben.
In einem weiteren von Jacobs aufgezeichneten Fall wird geradezu exemplarisch auf einen kleinen Jungen verwiesen, der völlig überraschend einmal nicht dem gängigen Muster entspricht: »Und ... da ist auch ein kleiner Junge, der hier herumklettert. ... Ich glaube, er ist etwas älter. Und seine Haut ist dunkler, seine Haare sind dunkler. Er ist wie der Unterschied zwischen ... einem skandinavischen Typ - blond und helle Haut - und einem der, äh ... ich weiß nicht, vom Mittelmeer vielleicht.«
Dieser Junge entspricht nicht nur nicht dem ansonsten beobachteten skandinavischen oder, mit anderen Worten, nordischen Typ, nein, er ist auch anders angezogen als die übrigen Kinder, die in diesem Raum spielen.
Abschließend noch die Schilderung der Zeugin Allison Reed, die während einer Entführung zusammen mit anderen Abduktionsopfern in einen Raum gebracht wurde, in dem ein großes, bildschirmartiges Gerät stand. Präsentiert wurde den Versammelten ein Teil des zu erwartenden Zukunftsszenarios:
»...Da gibt es Hybriden und es gibt Menschen - ich kann sie nicht einmal mehr Hybriden nennen - da gibt es diese Leute, die nicht durch die normale menschliche Evolution entstanden sind, und da gibt es uns. Sie wurden durch viele Jahre des Experimentierens geschaffen. ... Im Hintergrund sind Geräusche - wie Lachen, aber es ist sehr leise. Wie aus weiter Entfernung. Alle sind weiß. Alles Kaukasier (ein anderer in Amerika üblicher Ausdruck für die Nordischen ), keine Spanier, Schwarze oder Asiaten.«
Damit ist das Zuchtziel der UFO-Insassen eindeutig beschrieben!
Hinter dem Entführungsphänomen verbirgt sich ein genetischer Großversuch, der das Ziel hat, Menschen zu schaffen, die in möglichst reiner Form über die Erbmerkmale der sogenannten nordischen Rasse verfügen.
Wer hätte nach der geschilderten Vorgeschichte des UFO-Phänomens etwas anderes erwartet?
Hinter der Absetzbewegung zum Ende des Krieges und damit hinter der Dritten Macht standen in erster Linie führende Vertreter der Schutzstaffeln der NSDAP, kurz SS genannt. Das wesentliche Ziel der SS ist schnell auf einen Nenner gebracht:
»Die SS ist ein nach besonderen Gesichtspunkten ausgewählter Verband nordisch bestimmter Männer. Das körperliche Wunschbild der nordischen Rasse bestimmt die Auslese.«
Im gleichen Sinne heißt es an anderer Stelle:
»Das Zuchtziel des deutschen Volkes wird durch die nordische Rasse bestimmt... Daß die nordische Rasse allein das Zuchtziel des deutschen Volkes bestimmen kann, ergibt sich aus der Geschichte der arischen Völker. Sie hat die Kulturen dieser Völker geschaffen; solange sie die Geschicke derselben bestimmte, stiegen sie zu hoher Blüte auf; ihr Niedergang zog den Untergang der Völker und ihrer Kulturen nach sich, denn Entnordung bedeutet stets Kulturzerfall.«
Als der eigentliche »brain trust« der SS kann das sogenannte Ahnenerbe angesehen werden.

Standartenführer Walther Wüst
Der Kurator dieser sich als Forschungs- und Lehrgemeinschaft verstehenden Einrichtung, Walther Wüst, erklärte in seiner programmatischen Rede Indogermanisches Bekenntnis:
»Insbesondere aber befreie sich die nationalsozialistische Wissenschaft von jedem fremdvölkischen Ballast, der sie nur hindert, aufzusteigen zu den Hochzielen: der Neuschöpfung einer nordischen Herrenschicht, einer indogermanischen Gemeinschaft, einer Zukunft, die auf ihr Banner nicht Kapital und Kriege sondern >Kinder und Kultur< geschrieben hat.«
Schon Adolf Hitler hatte in seinem Buch Mein Kampf dieses von der SS definierte Zuchtziel zum Mittelpunkt der nationalsozialistischen Weltanschauung erklärt:
»Sicher würde bei einer restlosen Vermengung unserer rassischen Urelemente ein geschlossener Volkskörper entstanden sein, allein er wäre, wie jede Rassenkreuzung beweist, von einer geringeren Kulturfähigkeit erfüllt, als sie der höchststehende der Urbestandteile ursprünglich besaß. Dies ist der Segen des Unterbleibens restloser Vermischung: daß wir auch heute noch in unserem deutschen Volkskörper große unvermischt gebliebene Bestände an nordisch-germanischen Menschen besitzen, in denen wir den wertvollsten Schatz für unsere Zukunft erblicken dürfen.... Wer von einer Mission des deutschen Volkes auf der Erde redet, muß wissen, daß sie nur in der Bildung eines Staates bestehen kann, der seine höchste Aufgabe in der Erhaltung und Förderung der unverletzt gebliebenen edelsten Bestandteile unseres Volkstums, ja der ganzen Menschheit sieht.«
Der Historiker Günther Deschner brachte die menschenzüchterischen Bestrebungen der Nationalsozialisten mit wenigen Worten auf den Punkt: »Die geschichtliche Vision eines rassisch geschlossenen Raumkernes, auf die sich die nationalsozialistische Zukunfts-Utopie zusammenfassen läßt, hatte in ihrem Mittelpunkt die Auslese eines Menschentyps, dessen äußeres Bild am griffigsten der Rassetheoretiker des Dritten Reiches, Hans F. K. Günther, als blond und hochgewachsen, als langschädelig und schmalgesichtig, mit ausgeprägtem Kinn, schmaler Nase mit hoher Nasenwurzel, weichem hellem Haar, zurückliegenden hellen Augen und rosigweißer Hautfarbe beschrieben hatte.«
Rassetheoretiker Hans F. K. Günther
Von den Historikern der Gegenwart wird dabei leider allzuoft übersehen, daß den Rasseforschern im Nationalsozialismus die äußerlichen Merkmale eines Menschen lediglich Hinweis waren auf die als viel bedeutungsvoller erkannten seelischen Erbmerkmale.
So formulierte der von Deschner zitierte Professor Hans F. K. Günther denn auch folgendes:
»Wären die Menschenrassen ungleich nur in bezug auf ihre leiblichen Erbanlagen, so käme der Betrachtung rassischer Erscheinungen eine viel geringere Bedeutung zu. Die seelische Erbungleichheit der Menschenrassen bedingt erst die augenfälligen Verschiedenheiten in Haltung und Auftreten, in Taten und Werken der einzelnen Menschen und der einzelnen Völker ...«

Um den Urarier zu finden, organisierte Himmlers SS Expeditionen nach Tibet. SS-Obersturmführer Bruno Beger vermißt eine Tibeterin. Da stellt sich schon die Frage, wozu das alles....
Zu diesen als »besonders wertvoll« erkannten geistig-seelischen Eigenschaften der nordischen Rasse und ihrer Entstehung schrieb der Direktor des Institutes für Rassen- und Völkerkunde an der Universität Leipzig, Professor Dr. Otto Reche, in seinem Buch Rasse und Heimat der Indogermanen
»Es ist schon von verschiedenen Forschern der Versuch gemacht worden, aus den für die nordische Rasse besonders kennzeichnenden geistig-seelischen Erbeigenschaften Rückschlüsse auf ihre Heimat zu ziehen, und viele Forscher sind heute der Meinung, daß diese Eigenschaften ein Auslese- und Züchtungsprodukt der letzten Eiszeit darstellen: nur eine Rasse, die diese Eigenschaften und diesen Charakter erwarb, war fähig, die ungeheuer schwere Notzeit zu überwinden und nicht an ihr zu zerbrechen; vielleicht mußte sie sogar schon Ansätze zu diesen Eigenschaften, einen starken Widerstands- und Gestaltungswillen in diesen Kampf mitbringen, sonst wäre sie ihm ausgewichen und nach Süden abgewandert.
Die ungeheure Tatkraft und Zähigkeit in der Verfolgung eines Zieles, die Einsatzbereitschaft, das kühle Überlegen und Vorausdenken, die Entwicklung starker, in sich selbst ruhender Persönlichkeiten, all das kann wirklich nicht, wie uns ja zur Genüge Beobachtungen an Völkern in anderen Klimaten zeigen, etwa in den Tropen oder auch nur in der gemäßigt heißen Zone gezüchtet worden sein, aber auch nicht in der Steppe, die sowohl ihre Tiere wie ihre Menschen zu Herden formt. Das kann alles nur entstanden sein im harten, immerwährenden, in der Art stets wechselnden, den vollen Einsatz der Einzelpersönlichkeit erfordernden Kampf mit einem überaus feindlichen, zur Anwendung der letzten Kräfte zwingenden Klima, wie wir es uns eben in der Eiszeit vorzustellen haben.
Hier nur konnte sich auch das für die nordische Rasse kennzeichnende Bedürfnis bilden, den Menschen nach seiner Leistung zu werten, nach seinem Sein und nicht nach dem Schein, der zum Beispiel bei der einem weichlicheren Klima entstammenden Mittelmeerrasse eine so große Rolle spielt. Hier auch konnten schon früh Gedanken der Rassenpflege auftauchen, weil sie für den steten Lebenskampf notwendig waren: die Ausmerzung zu schwächlicher Kinder, unheilbar Kranker und siech gewordener Alter ... Auch Erfindungsgabe und Schöpferkraft müssen in einer derartigen Umwelt regelrecht gezüchtet worden sein, denn der Erfolg im Kampf wird in zahllosen Fällen von diesen Gaben abhängig gewesen sein. Ebenso wichtig waren Selbstbeherrschung, Mut, Unternehmungslust.
Wir haben also eine große Anzahl besonders kennzeichnender geistig-seelischer Eigenschaften der nordischen Rasse, die uns darauf hinweisen, daß nur die Umwelt einer Eiszeit sie gezüchtet haben kann ... Die so gezüchteten Eigenschaften mußten die nordische Rasse dazu befähigen, höhere Kulturleistungen zu vollbringen als Rassen, die Kinder, Züchtungsprodukte anderer Umwelten, Rassen, die - sozusagen -nicht zu Stahl gehämmert, sondern weiches Metall geblieben waren.«
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The Real Blaze
Auf welchen Wegen versuchte die SS vor 1945 das von ihr aufgestellte Zuchtziel zu erreichen?
Seit Beginn des Jahres 1932 wurde die Musterung aller Beitrittskandidaten vorbereitet und ab 1933 auch wirklich durchgeführt.
Wer bereits vor 1933 Mitglied der SS gewesen war, mußte dem Rassenamt nachträglich seinen Nachweis der arischen Abstammung und der Erbgesundheit vorlegen - und zwar zurück bis zum 1. Januar 1800.

Im Buch "Gutes Blut Ewiger Quell" wird an hand von Bildern aufgelistet, was die NS Rassenideologie für Ziele hatte
Bei den SS-Neuaufnahmen gingen die Rassereferenten des Rassenamtes nach einem bestimmten Schema vor. Zunächst erfaßten sie die erscheinungsbildlichen Merkmale des Bewerbers in den Kategorien »Körperbau« -von Idealgestalt bis Mißgestalt in neun Abstufungen - und »Rassische Bewertung« - in fünf Gruppen von rein nordisch bis zur Vermutung außereuropäischen Blutseinschlages -, die dann im Urteil »Auftreten« zu einer Gesamtbewertung ergänzt wurden. Diese Wertung wurde zusammen mit den Ergebnissen eines Intelligenztests und einer Sportprüfung in einem Schlußurteil zusammengefaßt.

Links das Idealbild eines Deutschen, rechts ein nach rassischen Gesichtspunkten "Aussortierter"
Daneben wurde bereits zum 31. Dezember 1931 der Verlobungsund Heiratsbefehl der SS erlassen. Dieser verlangte mit Wirkung vom 1. Januar 1932 von allen unverheirateten Angehörigen der SS, vor einer beabsichtigten Eheschließung die Erlaubnis des Reichsführers-SS einzuholen. Mittels eines Abstammungsnachweises sowie einer rassischen und einer gesundheitlichen Untersuchung hatten der SS-Mann und seine Braut den Nachweis ihrer rassischen und erbbiologischen Wertigkeit zu erbringen. Ein Eheverbot des Reichsführers-SS wegen mangelnder rassischer Eignung der Braut sollte bindend sein. Heiratete der SS-Angehörige dennoch, drohte ihm der Ausschluß aus den Reihen der Schutzstaffel. So sollte die sogenannte SS-Sippengemeinschaft aus rassisch hochwertigen Frauen und Männern geschaffen werden, die ihrerseits wiederum die Gewähr für gutrassigen Nachwuchs boten.
Was man nicht wollte:



Was man wollte und unterstützte:


Lebensborn gehörte auch dazu
Der dritte Weg, der beschritten wurde, war der einer angestrebten künstlichen Einflußnahme auf das Erbgut. Der größte Teil der genetischen Forschung bis 1945 fand in Deutschland an den Kaiser-Wilhelm-Instituten statt.
Die Führungsrolle bei der experimentellen Mutationsforschung übernahm die genetische Abteilung des Kaiser-Wilhelm-Institutes für Hirnforschung in Berlin-Buch unter ihrem Abteilungsleiter Nikolai W. Timofeeff-Ressovsky.

Nikolai W. Timofeeff-Ressovsky
Zusammen mit seinen Mitarbeitern legte Timofeeff- der nach Aussage von Experten damals bei weitem die beste Arbeit auf dem Gebiet der quantitativen Mutationsforschung leistete - einige der Grundlagen, auf denen Watson und Crick bei ihren späteren Forschungen aufbauen konnten, in deren Ergebnis 1953 die Erkenntnis von der ausschlaggebenden Bedeutung der DNS bei Vererbungsprozessen stand.
Die unter der Ägide der SS arbeitenden Forscher müssen wohl erkannt haben, daß bis zur angestrebten Möglichkeit einer direkten Veränderung des menschlichen Erbguts noch ein weiter Weg vor ihnen lag. Sie konzentrierten sich von daher in erster Linie auf zwei naheliegende Forschungsziele, welche die »große Lösung« vorbereiten helfen sollten.
Anhand der Zwillingsforschung versuchten sie zum einen die Gesetzmäßigkeiten im Erbgang spezifischer Merkmale von einer Generation zur nächsten nachzuweisen.
Zum anderen arbeiteten sie an einem serologischen Rassentest, mit dessen Hilfe die rassische Zuordnung einer untersuchten Person vorgenommen werden konnte.
Ziel war ein Schnellverfahren, mit dem innerhalb der europiden Großrasse nicht nur zwischen den Unterrassen nordisch, westisch, dinarisch, ostisch und ostbaltisch nach der von Prof. Günther aufgestellten Rassensystematik unterschieden werden konnte, sondern das darüber hinaus selbst die Unterscheidung sich so nahe stehender Völkerschaften wie Kirgisen, Tataren und Usbeken auf Proteinbasis ermöglichen sollte.
Was man mit einem serologischen Rassentest ausschließen wollte:


Wie weit konnten diese Forschungen bis zum Kriegsende noch vorangetrieben werden?
Schon auf den ersten Blick dürfte klar geworden sein, daß ein praktikabler Schnelltest zur Bestimmung spezifischer Rasseeigenschaften von besonderer Bedeutung auch für das später von den UFO-Insassen in Gang gesetzte Zuchtprogramm gewesen sein muß.
Die Arbeiten an der Zwillingsforschung wie auch die Suche nach Methoden für einen geeigneten serologischen Rassentest wurden koordiniert am Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie in Berlin unter Leitung von Prof. Dr. med. Otmar von Verschuer.


Prof. Dr. med. Otmar von Verschuer bei der Zwillingsforschung
Als anerkannte Kapazität auf seinem Forschungsgebiet war Verschuer zwar selbst nicht Mitglied der SS, beschäftigte als seinen »Lieblingsschüler« und wissenschaftlichen Assistenten jedoch einen Mann, dessen Name nach 1945 einen hohen Bekanntheitsgrad erreichen sollte: Josef Mengele.
Mengele, seit 1938 Mitglied der SS, hatte 1935 mit einer »Rassenmorphologischen Untersuchung des vorderen Unterkieferabschnitts bei vier rassischen Gruppen« summa cum laude zum Dr. phil. und 1938 mit gleichem Prädikat mit »Sippenuntersuchungen bei Lippen-Kiefer-Gaumenspalte« zum Doktor der Medizin promoviert.
Nachdem er 1941/1942 als »besonders begabter Truppenarzt« im Kampfverband der SS-Division »Wiking« seinen Dienst geleistet hatte, wurde er nach schwerer Verwundung und ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz Erster Klasse an das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS zurückversetzt.
Schließlich verfugte das SS-Führungshauptamt Ende Mai 1943 Mengeies Versetzung ins Konzentrationslager Auschwitz.
Dort, unter für einen Rassenforscher nahezu »idealen Bedingungen«, konnte Mengele seine vor dem Krieg in Zusammenarbeit mit Prof. Verschuer begonnenen Forschungen fortsetzen.

Dr.Josef Mengele mit einem unbekannten Offizier (1930)
Befragt nach dem wissenschaftlichen Stellenwert der Arbeiten Mengeies in Auschwitz, äußerte sich nach dem Krieg die aus einer Familie des polnischen Hochadels stammende Anthropologin Martina Puzyna, die als Häftlingsärztin gezwungen war, mit Mengele zusammenzuarbeiten: »Selbst bei kritischster Würdigung seien die Arbeiten von Mengele für die Wissenschaft der Anthropologie unstreitig von höchstem Wert gewesen.«
Auch wenn Mengele kein einziges Mal mit ihr über das Ziel seiner Forschungstätigkeit gesprochen habe, so hätte sie doch gerüchteweise erfahren können, daß eine Vermehrung der nordischen Rasse angestrebt worden sei.
Die Mittel für Mengeles Genetikforschung in Auschwitz hatte im August 1943 die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt. Offenbar war es Professor Verschuer, der konkret die Zuschüsse seitens der Forschungsgemeinschaft sicherte.
In einem Fortschrittsbericht aus dem März 1944 schrieb Verschuer an diese Einrichtung: »Kennwort: Spezifische Eiweißkörper ... Als Mitarbeiter in diesem Forschungszweig ist mein Assistent Dr. med. et Dr. phil. Mengele eingetreten. Er ist als Hauptsturmführer und Lagerarzt im Konzentrationslager Auschwitz eingesetzt. Mit Genehmigung des Reichsführers-SS werden anthropologische Untersuchungen an den verschiedensten Rassengruppen dieses Konzentrationslagers durchgeführt und die Blutproben zur Bearbeitung an mein Laboratorium geschickt.«
Hinter dem Forschungsvorhaben mit dem Kennwort »Spezifische Eiweißkörper« verbarg sich jedoch nichts anderes als der schon oben erwähnte serologische Rassentest!
Indem der Fortgang von Verschuers Arbeiten letztendlich von den Lieferungen Mengeles abhing, konnte die SS indirekt eine Kontrolle über die aus ihrer Sicht überaus bedeutsamen Forschungsprojekte Prof. Verschuers ausüben.
Nachdem ihm Mengele Blutproben von über 200 Personen verschiedener Herkunft zugeschickt hatte, bemühte sich Verschuer in den letzten Kriegsmonaten, jene spezifischen Eiweißkörper zu finden, auf deren Grundlage er hoffte, eine naturwissenschaftlich exakte Methode der Rassenidentifikation entwickeln zu können.
Ab November 1944 erhielt er bei der Lösung der auftauchenden biochemischen Fragestellungen Unterstützung durch einen Mitarbeiter des späteren Chemie-Nobelpreisträgers Adolf Butenandt.
Chemie-Nobelpreisträgers Adolf Butenandt
Da nach dem Krieg nicht nur die von Mengele geschickten Präparate, sondern zudem alle entscheidenden Archivakten als verschollen galten, ist es müßig, Spekulationen darüber anzustellen, ob Verschuer ans Ziel gelangt ist.
Indiz für einen erfolgreichen Abschluß des Forschungsprojektes »Spezifische Eiweißkörper« könnte jedoch ein Brief sein, den Verschuer Anfang Januar 1945 an den Chefarzt der Frankfurter Universitätskinderklinik, Professor Bernhard de Rudder, geschrieben hat. Darin heißt es: »Es wird Sie jeweils auch interessieren, daß nun endlich meine Forschungen über spezifische Eiweißkörper in ein entscheidendes Stadium getreten sind.«
Was noch in den zur Verfügung stehenden vier Monaten bis zum Kriegsende erreicht werden konnte, darüber schweigen nicht nur die Akten, sondern auch Verschuer ließ später kein Sterbenswörtchen darüber verlauten.
Was passierte mit den Archivakten, in denen der Fortschritt der Arbeiten dokumentiert sein müßte? Wurden sie von Verschuer vernichtet, oder gelang es vielleicht einem Sonderkommando der SS, sie zu bergen?
Auch auf diese Frage gibt es keine Antwort, genausowenig wie auf die nach dem späteren Verbleib von Mengeles Auschwitzer Forschungsunterlagen.
Mengele selbst tauchte nach dem Ende des Krieges unter. Im Jahr 1949 gelang ihm die Flucht nach Argentinien. Dort genoß er die besondere Protektion von Hans-Ulrich Rudel. Am 7. Februar 1979 kam Josef Mengele bei einem Badeunfall an der brasilianischen Atlantikküste ums Leben.
Unabhängig von den Forschungsinstituten und Universitäten verfolgte die SS auch ein eigenes Forschungsprogramm. Koordiniert wurden die Arbeiten von der Forschungs- und Lehrgemeinschaft Ahnenerbe. Im Jahr 1943 umfaßte das Ahnenerbe bereits über 40 wissenschaftliche Abteilungen.
[...]
Seit Beginn des Jahres 1932 wurde die Musterung aller Beitrittskandidaten vorbereitet und ab 1933 auch wirklich durchgeführt.
Wer bereits vor 1933 Mitglied der SS gewesen war, mußte dem Rassenamt nachträglich seinen Nachweis der arischen Abstammung und der Erbgesundheit vorlegen - und zwar zurück bis zum 1. Januar 1800.

Im Buch "Gutes Blut Ewiger Quell" wird an hand von Bildern aufgelistet, was die NS Rassenideologie für Ziele hatte
Bei den SS-Neuaufnahmen gingen die Rassereferenten des Rassenamtes nach einem bestimmten Schema vor. Zunächst erfaßten sie die erscheinungsbildlichen Merkmale des Bewerbers in den Kategorien »Körperbau« -von Idealgestalt bis Mißgestalt in neun Abstufungen - und »Rassische Bewertung« - in fünf Gruppen von rein nordisch bis zur Vermutung außereuropäischen Blutseinschlages -, die dann im Urteil »Auftreten« zu einer Gesamtbewertung ergänzt wurden. Diese Wertung wurde zusammen mit den Ergebnissen eines Intelligenztests und einer Sportprüfung in einem Schlußurteil zusammengefaßt.

Links das Idealbild eines Deutschen, rechts ein nach rassischen Gesichtspunkten "Aussortierter"
Daneben wurde bereits zum 31. Dezember 1931 der Verlobungsund Heiratsbefehl der SS erlassen. Dieser verlangte mit Wirkung vom 1. Januar 1932 von allen unverheirateten Angehörigen der SS, vor einer beabsichtigten Eheschließung die Erlaubnis des Reichsführers-SS einzuholen. Mittels eines Abstammungsnachweises sowie einer rassischen und einer gesundheitlichen Untersuchung hatten der SS-Mann und seine Braut den Nachweis ihrer rassischen und erbbiologischen Wertigkeit zu erbringen. Ein Eheverbot des Reichsführers-SS wegen mangelnder rassischer Eignung der Braut sollte bindend sein. Heiratete der SS-Angehörige dennoch, drohte ihm der Ausschluß aus den Reihen der Schutzstaffel. So sollte die sogenannte SS-Sippengemeinschaft aus rassisch hochwertigen Frauen und Männern geschaffen werden, die ihrerseits wiederum die Gewähr für gutrassigen Nachwuchs boten.
Was man nicht wollte:



Was man wollte und unterstützte:


Lebensborn gehörte auch dazu
Der dritte Weg, der beschritten wurde, war der einer angestrebten künstlichen Einflußnahme auf das Erbgut. Der größte Teil der genetischen Forschung bis 1945 fand in Deutschland an den Kaiser-Wilhelm-Instituten statt.
Die Führungsrolle bei der experimentellen Mutationsforschung übernahm die genetische Abteilung des Kaiser-Wilhelm-Institutes für Hirnforschung in Berlin-Buch unter ihrem Abteilungsleiter Nikolai W. Timofeeff-Ressovsky.

Nikolai W. Timofeeff-Ressovsky
Zusammen mit seinen Mitarbeitern legte Timofeeff- der nach Aussage von Experten damals bei weitem die beste Arbeit auf dem Gebiet der quantitativen Mutationsforschung leistete - einige der Grundlagen, auf denen Watson und Crick bei ihren späteren Forschungen aufbauen konnten, in deren Ergebnis 1953 die Erkenntnis von der ausschlaggebenden Bedeutung der DNS bei Vererbungsprozessen stand.
Die unter der Ägide der SS arbeitenden Forscher müssen wohl erkannt haben, daß bis zur angestrebten Möglichkeit einer direkten Veränderung des menschlichen Erbguts noch ein weiter Weg vor ihnen lag. Sie konzentrierten sich von daher in erster Linie auf zwei naheliegende Forschungsziele, welche die »große Lösung« vorbereiten helfen sollten.
Anhand der Zwillingsforschung versuchten sie zum einen die Gesetzmäßigkeiten im Erbgang spezifischer Merkmale von einer Generation zur nächsten nachzuweisen.
Zum anderen arbeiteten sie an einem serologischen Rassentest, mit dessen Hilfe die rassische Zuordnung einer untersuchten Person vorgenommen werden konnte.
Ziel war ein Schnellverfahren, mit dem innerhalb der europiden Großrasse nicht nur zwischen den Unterrassen nordisch, westisch, dinarisch, ostisch und ostbaltisch nach der von Prof. Günther aufgestellten Rassensystematik unterschieden werden konnte, sondern das darüber hinaus selbst die Unterscheidung sich so nahe stehender Völkerschaften wie Kirgisen, Tataren und Usbeken auf Proteinbasis ermöglichen sollte.
Was man mit einem serologischen Rassentest ausschließen wollte:


Wie weit konnten diese Forschungen bis zum Kriegsende noch vorangetrieben werden?
Schon auf den ersten Blick dürfte klar geworden sein, daß ein praktikabler Schnelltest zur Bestimmung spezifischer Rasseeigenschaften von besonderer Bedeutung auch für das später von den UFO-Insassen in Gang gesetzte Zuchtprogramm gewesen sein muß.
Die Arbeiten an der Zwillingsforschung wie auch die Suche nach Methoden für einen geeigneten serologischen Rassentest wurden koordiniert am Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie in Berlin unter Leitung von Prof. Dr. med. Otmar von Verschuer.


Prof. Dr. med. Otmar von Verschuer bei der Zwillingsforschung
Als anerkannte Kapazität auf seinem Forschungsgebiet war Verschuer zwar selbst nicht Mitglied der SS, beschäftigte als seinen »Lieblingsschüler« und wissenschaftlichen Assistenten jedoch einen Mann, dessen Name nach 1945 einen hohen Bekanntheitsgrad erreichen sollte: Josef Mengele.
Mengele, seit 1938 Mitglied der SS, hatte 1935 mit einer »Rassenmorphologischen Untersuchung des vorderen Unterkieferabschnitts bei vier rassischen Gruppen« summa cum laude zum Dr. phil. und 1938 mit gleichem Prädikat mit »Sippenuntersuchungen bei Lippen-Kiefer-Gaumenspalte« zum Doktor der Medizin promoviert.
Nachdem er 1941/1942 als »besonders begabter Truppenarzt« im Kampfverband der SS-Division »Wiking« seinen Dienst geleistet hatte, wurde er nach schwerer Verwundung und ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz Erster Klasse an das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS zurückversetzt.
Schließlich verfugte das SS-Führungshauptamt Ende Mai 1943 Mengeies Versetzung ins Konzentrationslager Auschwitz.
Dort, unter für einen Rassenforscher nahezu »idealen Bedingungen«, konnte Mengele seine vor dem Krieg in Zusammenarbeit mit Prof. Verschuer begonnenen Forschungen fortsetzen.

Dr.Josef Mengele mit einem unbekannten Offizier (1930)
Befragt nach dem wissenschaftlichen Stellenwert der Arbeiten Mengeies in Auschwitz, äußerte sich nach dem Krieg die aus einer Familie des polnischen Hochadels stammende Anthropologin Martina Puzyna, die als Häftlingsärztin gezwungen war, mit Mengele zusammenzuarbeiten: »Selbst bei kritischster Würdigung seien die Arbeiten von Mengele für die Wissenschaft der Anthropologie unstreitig von höchstem Wert gewesen.«
Auch wenn Mengele kein einziges Mal mit ihr über das Ziel seiner Forschungstätigkeit gesprochen habe, so hätte sie doch gerüchteweise erfahren können, daß eine Vermehrung der nordischen Rasse angestrebt worden sei.
Die Mittel für Mengeles Genetikforschung in Auschwitz hatte im August 1943 die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt. Offenbar war es Professor Verschuer, der konkret die Zuschüsse seitens der Forschungsgemeinschaft sicherte.
In einem Fortschrittsbericht aus dem März 1944 schrieb Verschuer an diese Einrichtung: »Kennwort: Spezifische Eiweißkörper ... Als Mitarbeiter in diesem Forschungszweig ist mein Assistent Dr. med. et Dr. phil. Mengele eingetreten. Er ist als Hauptsturmführer und Lagerarzt im Konzentrationslager Auschwitz eingesetzt. Mit Genehmigung des Reichsführers-SS werden anthropologische Untersuchungen an den verschiedensten Rassengruppen dieses Konzentrationslagers durchgeführt und die Blutproben zur Bearbeitung an mein Laboratorium geschickt.«
Hinter dem Forschungsvorhaben mit dem Kennwort »Spezifische Eiweißkörper« verbarg sich jedoch nichts anderes als der schon oben erwähnte serologische Rassentest!
Indem der Fortgang von Verschuers Arbeiten letztendlich von den Lieferungen Mengeles abhing, konnte die SS indirekt eine Kontrolle über die aus ihrer Sicht überaus bedeutsamen Forschungsprojekte Prof. Verschuers ausüben.
Nachdem ihm Mengele Blutproben von über 200 Personen verschiedener Herkunft zugeschickt hatte, bemühte sich Verschuer in den letzten Kriegsmonaten, jene spezifischen Eiweißkörper zu finden, auf deren Grundlage er hoffte, eine naturwissenschaftlich exakte Methode der Rassenidentifikation entwickeln zu können.
Ab November 1944 erhielt er bei der Lösung der auftauchenden biochemischen Fragestellungen Unterstützung durch einen Mitarbeiter des späteren Chemie-Nobelpreisträgers Adolf Butenandt.
Chemie-Nobelpreisträgers Adolf Butenandt
Da nach dem Krieg nicht nur die von Mengele geschickten Präparate, sondern zudem alle entscheidenden Archivakten als verschollen galten, ist es müßig, Spekulationen darüber anzustellen, ob Verschuer ans Ziel gelangt ist.
Indiz für einen erfolgreichen Abschluß des Forschungsprojektes »Spezifische Eiweißkörper« könnte jedoch ein Brief sein, den Verschuer Anfang Januar 1945 an den Chefarzt der Frankfurter Universitätskinderklinik, Professor Bernhard de Rudder, geschrieben hat. Darin heißt es: »Es wird Sie jeweils auch interessieren, daß nun endlich meine Forschungen über spezifische Eiweißkörper in ein entscheidendes Stadium getreten sind.«
Was noch in den zur Verfügung stehenden vier Monaten bis zum Kriegsende erreicht werden konnte, darüber schweigen nicht nur die Akten, sondern auch Verschuer ließ später kein Sterbenswörtchen darüber verlauten.
Was passierte mit den Archivakten, in denen der Fortschritt der Arbeiten dokumentiert sein müßte? Wurden sie von Verschuer vernichtet, oder gelang es vielleicht einem Sonderkommando der SS, sie zu bergen?
Auch auf diese Frage gibt es keine Antwort, genausowenig wie auf die nach dem späteren Verbleib von Mengeles Auschwitzer Forschungsunterlagen.
Mengele selbst tauchte nach dem Ende des Krieges unter. Im Jahr 1949 gelang ihm die Flucht nach Argentinien. Dort genoß er die besondere Protektion von Hans-Ulrich Rudel. Am 7. Februar 1979 kam Josef Mengele bei einem Badeunfall an der brasilianischen Atlantikküste ums Leben.
Unabhängig von den Forschungsinstituten und Universitäten verfolgte die SS auch ein eigenes Forschungsprogramm. Koordiniert wurden die Arbeiten von der Forschungs- und Lehrgemeinschaft Ahnenerbe. Im Jahr 1943 umfaßte das Ahnenerbe bereits über 40 wissenschaftliche Abteilungen.
[...]
The Real Blaze
"die gesamte Menschheit zu kontrollieren..."
Am 1. November 1943 wurde in Lannach bei Graz das Institut für Pflanzengenetik unter Leitung des Dozenten und SS-Untersturmführers Dr. Heinz Brücher gegründet.

Schloss Lannach
Fast scheint es so, als wären in diesem Institut über die offiziellen pflanzengenetischen Forschungen hinaus noch andere Tätigkeitsfelder abgedeckt worden. So war in einem internen Schreiben der Geschäftsführung des Ahnenerbes an den Leiter der Fachsparte Biologie, Konrad Meyer, vom 30. September 1943 - also noch vor der offiziellen Gründung des Instituts - allgemein nur von einem »Institut für Genetik« die Rede.

Konrad Meyer (rechts) bei der Eröffnung der Ausstellung „Planung und Aufbau im Osten“ am 20. März 1941 in Berlin mit Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß, Heinrich Himmler, Reichsleiter Bouhler, Reichsminister Todt und der Chef des Reichssicherheitshauptamtes, Heydrich.
Zudem hatte der Leiter des Instituts, Heinz Brücher, zwar 1938 in Botanik promoviert, war anschließend jedoch an der Universität Jena als Assistent von Prof. Karl Astel am Institut für menschliche Erbforschung beschäftigt. Dort setzte er seine Untersuchungen über plasmatische Vererbung fort. Brücher war von daher kompetent genug, um sowohl auf dem Gebiet der Pflanzengenetik als auch auf dem der Humangenetik einen Beitrag zu den Forschungszielen der SS leisten zu können.
Wie es der Zufall will, auch Heinz Brücher ging wie Mengele 1949 nach Argentinien, wo er Universitätsprofessor wurde, zunächst in Tucuman, dann in Mendoza und schließlich in Buenos Aires.
Es dürfte der Vermutung nichts im Wege stehen, daß sich Mengele und Brücher in Argentinien getroffen und sich über ihre Forschungsergebnisse ausgetauscht haben.
Gemeinsam könnten sie der Dritten Macht die wissenschaftlichen Grundlagen für den sich später im Entführungsphänomen manifestierenden genetischen Großversuch vermittelt haben.
Daß die Zielstellung der UFO-Insassen identisch ist mit der schon von Mengele bei seinen Forschungen in Auschwitz verfolgten, dürfte schon durch die Aussage der polnischen Anthropologin Martina Puzyna hinreichend bewiesen sein: Ziel war und ist eine Vermehrung der nordischen Rasse!
Dieser bisher im Geheimen verfolgten biologischen Zielstellung wird ohne Zweifel irgendwann eine öffentliche Demonstration nachfolgen, welche die Existenz und die Fähigkeiten der Dritten Macht vor aller Augen offenbart. Wann jedoch sich diese Machtdemonstration ereignen soll und auf welche Art und Weise, darüber kann nur spekuliert werden. Einige wenige Anhaltspunkte über die machtpolitischen Ziele der Dritten Macht und den zu ihrer Verwirklichung erforderlichen Zeitplan können allerdings auch den Aussagen der Abduzierten entnommen werden.
Wenn der Entführungsforscher David Jacobs schreibt - allerdings immer noch unter der falschen Annahme, daß sich Außerirdische hinter dem Entführungsphänomen verbergen —, »Alle Beweise scheinen darauf hinzudeuten, daß das Endziel der Aliens darin liegt, sich in die menschliche Gesellschaft zu integrieren. All ihre Anstrengungen und Aktivitäten scheinen darauf angelegt zu sein, die gesamte Menschheit zu kontrollieren«, so hat er mit Bezug auf die Absichten der Dritten Macht zweifelsohne Recht.
Jacobs fährt fort und zitiert dabei auch die mit den Abduzierten aufgenommenen Gesprächsprotokolle: »Die Aliens haben selbst erwähnt, daß der Zeitpunkt in nicht allzu weiter Ferne liegt, an dem ihr Programm endet und sie ihre Ziele erreicht haben. Viele Abduktionsopfer meinen, daß bald etwas passieren wird und die Aliens somit unmittelbar vor der Verwirklichung ihrer Pläne stehen. ... Sie sind fast fertig, aber noch nicht ganz. Sie müssen noch einiges tun. ... glaubt, daß der Plan der Aliens in drei Stufen erfolgt - erst allmählich, dann beschleunigt, zuletzt überraschend schnell. Die Aliens bedeuteten ihr, daß derzeit die beschleunigte Stufe durchgeführt wird, und sie glaubt, daß es schneller gehen wird, als man denken sollte. ... Soweit es das genaue Datum betrifft, äußern sich die Aliens zumeist vage. Aber 1997 erfuhr auch Claudia Negron, daß die Wende bald, schon sehr bald kommen wird. Ob darunter die nächsten fünf Jahre oder die nächsten zwei Generationen zu verstehen sind, bleibt jedoch ungewiß.«

eine neuere UFO Aufnahme über Irland (Derry) aus einem Auto heraus - die Skepsis wird immer bleiben, ob besonders neuere UFO Aufnahmen nur gut gemachte Digital-Fakes sind...
Von Interesse in diesem Zukunftsszenario ist auch die Rolle der Abduzierten selbst. Haben viele von ihnen bisher lediglich als Spender von Erbmaterial gedient, so scheint ihnen bei der Übernahme dieses Planeten durch die Dritte Macht doch eine weitere, wichtige Funktion zuzufallen. »Einige Abduktionsopfer meinen, daß sie selbst die Wende einleiten sollen. Sie wissen nicht genau, worin ihre Rolle dabei besteht, denken jedoch, daß sie es erfahren werden, wenn es an der Zeit ist.« Und: »... wurde von den Aliens erklärt, daß sie zum Zeitpunkt der Wende benachrichtigt würde, damit sie den anderen Menschen helfen kann, sich an die neue Realität zu gewöhnen. ... Was wirst Du den Leuten beibringen? Alles über ein neues Leben, nachdem die Welt sich verändert hat. Den Leuten helfen, sich anzupassen. ... Daß sie an der Herbeiführung der Wende beteiligt sein sollen, mag erklären, warum viele Abduktionsopfer meinen, über geheime Kenntnisse zu verfügen. Über Jahre haben viele von ihnen behauptet, daß die Aliens ihnen solche Kenntnisse verliehen hätten, diese jedoch im Verborgenen liegen würden. ... Die Aliens erklären den Abduktionsopfern, daß die Erinnerungen wieder auftreten, wenn es an der Zeit ist. ... Er erzählt mir von der Zukunft. Es wird große Veränderungen geben. Ein großes Durcheinander und Chaos ..., ich soll mit ihnen kooperieren - ich werde wissen, was zu tun ist. Noch weiß ich nicht, was passieren wird, er erklärt es nicht. Da ist jedoch etwas von globaler Bedeutung. In der Zukunft, ich weiß noch nicht wann. Es wird schrecklich, aber ich werde wissen, was ich zu tun habe. Sie haben es mir beigebracht. Er hat nicht programmieren gesagt, aber ich würde es so nennen. Sie haben mich programmiert -was immer auch passieren wird, ich muß mir keine Sorgen machen, weil ich die Informationen habe, und obwohl ich sie nicht kenne, werde ich wissen, was zu tun ist.«
Deuten diese Aussagen der Abduzierten nicht auf ein Übernahmeszenario hin, in dem nicht unbeträchtlichen Teilen der Bevölkerung über posthypnotische Befehle für den Tag der Wende ein bestimmtes Verhaltensmuster ins Unterbewußtsein eingepflanzt worden ist?
Und findet die bisher bekanntgewordene biologische Komponente des Entführungsphänomens damit nicht ihre Ergänzung durch eine zu einem späteren Zeitpunkt machtpolitisch wirksame Konditionierungsstrategie, welche die Übernahme der Welt durch die Dritte Macht erleichtern helfen soll? Eine Antwort auf diese Fragen kann nur die Zukunft erteilen.
Wenn, wie einige Abduzierte glauben, gegenwärtig schon die beschleunigte Phase des Übernahmeszenarios in Gang gesetzt worden ist, so könnte diese Annahme ihre Bestätigung auch darin finden, daß die Dritte Macht die Tarnung ihrer Aktivitäten mehr und mehr zu vernachlässigen scheint. Die Grauen treten bei den Entführungen zunehmend in den Hintergrund, die angeblichen Hybriden (die Blonden) übernehmen in den Augen der Abduzierten mehr und mehr die Initiative.
David Jacobs schreibt zu diesem für ihn sicherlich überraschenden Umstand:
»Manchmal tragen Hybriden der höheren Entwicklungsstufen auch militärisch wirkende Kleidung wie etwa Overalls, die Fliegeranzügen ähneln. Da sie weitgehend wie Menschen aussehen, werden sie häufig fälschlicherweise für Angehörige des amerikanischen Militärs gehalten. Aus diesem Grund gelangten viele Abduktionsopfer zu der Überzeugung, daß das Militär in die Pläne verwickelt ist. Im Laufe der Jahre haben Abduktionsopfer häufig berichtet, daß Soldaten oder uniformierte Männer bei den Abduktionen zugegen waren. Manchmal bringen die Hybriden die Abduktionsopfer zu verlassenen Militärbasen oder nicht genutzten Bereichen aktiver Militärstützpunkte. ... Doch gibt es in Wirklichkeit keine Beweise, daß die amerikanische oder andere Regierungen in das Abduktions-Projekt verwickelt sind.« Letzteres war nach dem bisher Gesagten auch nicht zu erwarten.
Wie man sieht, sind selbst die bis vor kurzem noch doktrinär von einer außerirdischen Urheberschaft des Entführungsphänomens überzeugten Entführungsforscher zunehmend verunsichert und geraten in Erklärungsnot. Dabei spricht es schon für eine gehörige Portion Ignoranz, wenn die Erkenntnis, daß für die Entführungen eine durchaus menschliche Macht verantwortlich zeichnet, jetzt erst dämmert. Nicht allein die für eine überlegene außerirdische Intelligenz vergleichsweise primitiven Praktiken, zum Beispiel bei der Gewinnung von Erbmaterial, hätten wesentlich früher Anlaß zur Revision liebgewordener Ansichten geben sollen. Seit Jahren schon liegen zudem in großer Zahl Berichte vor, die die irdische Komponente des Entführungsphänomens unterstreichen.
So wurde am 3. Februar 1993 im College Park, Maryland, eine vom Fundfor UFO Research gesponserte Konferenz über UFO-Entführungen abgehalten. Bei dieser Konferenz waren zwölf Personen mit UFO-Entführungserlebnissen anwesend. Die zwölf Personen wurden von den anwesenden Forschern, unter denen sich auch zwei Psychiater befanden, ausführlich befragt. Auf die Frage, wie viele Entführungsopfer sich erinnern konnten, ob sie während einer Entführung in eine Höhle oder eine unterirdische Anlage gebracht wurden, antworteten sieben mit Ja. Einige der Entführten behaupteten, daß sie in diesen unterirdischen Anlagen verschiedene Menschen in tranceähnlichen Zuständen sahen. Damit deutet alles darauf hin, daß ein nicht unbeträchtlicher Teil des Entführungsszenarios sich nicht an Bord der UFOs oder in den eigenen vier Wänden, sondern in unter der Erde liegenden Einrichtungen abspielt.
Folgende Charakteristika wurden für diese Art von Erlebnissen zusammengestellt:
Militärisch Entführte berichten von großen metallischen Toren in Berghängen. Der Transport erfolgt mit einem Helikopter oder einem herkömmlichen Fahrzeug.
Entführte werden zu Fuß oder mit einem Fahrzeug durch einen künstlich angefertigten Tunnel transportiert. Manchmal werden die gekidnappten Personen mit einem Lift in tiefere Etagen befördert.
Die Opfer werden von Militärpersonal durch Gänge eskortiert. Die Türen lassen sich oft nur mittels elektronischer Erkennungsverfahren öffnen. Sie nehmen Generatoren und andere Maschinen wahr. Die Einrichtung erinnert an irdische Forschungslabors.
Meistens werden die Entführten in einen Raum gebracht, wo sie von einem Arzt untersucht werden.
Männer in Kampfanzügen, Männer in Militäruniformen, weibliche oder männliche Ärzte in weißen Labormänteln sowie zivile Personen in Anzügen und manchmal andere Entführte werden gesehen.
Die Tarnung fällt - langsam. Die Beweise für ein ausschließlich irdisches UFO-Entführungsphänomen lassen sich nicht länger verdrängen.

UFO-Forscher Jacques Vallee
Schon vor Jahren brachte der französische Astrophysiker und UFO-Forscher Jacques Vallee mit einem Schuß Ironie das Widersinnige in der anhaltenden Diskussion um die UFOs auf den Punkt:
»In gewisser Hinsicht gleicht das Studium der UFOs der amerikanischen Politik: Es gibt genau zwei Parteien zur Auswahl. In der Politik gibt es nur Demokraten und Republikaner. In der Ufologie sind es die Skeptiker, die überhaupt nicht an UFOs glauben, und diejenigen, die der Ansicht sind, es handele sich um Raumschiffe von einem anderen Planeten. Aber sind diese beiden wirklich die einzigen Möglichkeiten?«
Am 1. November 1943 wurde in Lannach bei Graz das Institut für Pflanzengenetik unter Leitung des Dozenten und SS-Untersturmführers Dr. Heinz Brücher gegründet.

Schloss Lannach
Fast scheint es so, als wären in diesem Institut über die offiziellen pflanzengenetischen Forschungen hinaus noch andere Tätigkeitsfelder abgedeckt worden. So war in einem internen Schreiben der Geschäftsführung des Ahnenerbes an den Leiter der Fachsparte Biologie, Konrad Meyer, vom 30. September 1943 - also noch vor der offiziellen Gründung des Instituts - allgemein nur von einem »Institut für Genetik« die Rede.

Konrad Meyer (rechts) bei der Eröffnung der Ausstellung „Planung und Aufbau im Osten“ am 20. März 1941 in Berlin mit Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß, Heinrich Himmler, Reichsleiter Bouhler, Reichsminister Todt und der Chef des Reichssicherheitshauptamtes, Heydrich.
Zudem hatte der Leiter des Instituts, Heinz Brücher, zwar 1938 in Botanik promoviert, war anschließend jedoch an der Universität Jena als Assistent von Prof. Karl Astel am Institut für menschliche Erbforschung beschäftigt. Dort setzte er seine Untersuchungen über plasmatische Vererbung fort. Brücher war von daher kompetent genug, um sowohl auf dem Gebiet der Pflanzengenetik als auch auf dem der Humangenetik einen Beitrag zu den Forschungszielen der SS leisten zu können.
Wie es der Zufall will, auch Heinz Brücher ging wie Mengele 1949 nach Argentinien, wo er Universitätsprofessor wurde, zunächst in Tucuman, dann in Mendoza und schließlich in Buenos Aires.
Es dürfte der Vermutung nichts im Wege stehen, daß sich Mengele und Brücher in Argentinien getroffen und sich über ihre Forschungsergebnisse ausgetauscht haben.
Gemeinsam könnten sie der Dritten Macht die wissenschaftlichen Grundlagen für den sich später im Entführungsphänomen manifestierenden genetischen Großversuch vermittelt haben.
Daß die Zielstellung der UFO-Insassen identisch ist mit der schon von Mengele bei seinen Forschungen in Auschwitz verfolgten, dürfte schon durch die Aussage der polnischen Anthropologin Martina Puzyna hinreichend bewiesen sein: Ziel war und ist eine Vermehrung der nordischen Rasse!
Dieser bisher im Geheimen verfolgten biologischen Zielstellung wird ohne Zweifel irgendwann eine öffentliche Demonstration nachfolgen, welche die Existenz und die Fähigkeiten der Dritten Macht vor aller Augen offenbart. Wann jedoch sich diese Machtdemonstration ereignen soll und auf welche Art und Weise, darüber kann nur spekuliert werden. Einige wenige Anhaltspunkte über die machtpolitischen Ziele der Dritten Macht und den zu ihrer Verwirklichung erforderlichen Zeitplan können allerdings auch den Aussagen der Abduzierten entnommen werden.
Wenn der Entführungsforscher David Jacobs schreibt - allerdings immer noch unter der falschen Annahme, daß sich Außerirdische hinter dem Entführungsphänomen verbergen —, »Alle Beweise scheinen darauf hinzudeuten, daß das Endziel der Aliens darin liegt, sich in die menschliche Gesellschaft zu integrieren. All ihre Anstrengungen und Aktivitäten scheinen darauf angelegt zu sein, die gesamte Menschheit zu kontrollieren«, so hat er mit Bezug auf die Absichten der Dritten Macht zweifelsohne Recht.
Jacobs fährt fort und zitiert dabei auch die mit den Abduzierten aufgenommenen Gesprächsprotokolle: »Die Aliens haben selbst erwähnt, daß der Zeitpunkt in nicht allzu weiter Ferne liegt, an dem ihr Programm endet und sie ihre Ziele erreicht haben. Viele Abduktionsopfer meinen, daß bald etwas passieren wird und die Aliens somit unmittelbar vor der Verwirklichung ihrer Pläne stehen. ... Sie sind fast fertig, aber noch nicht ganz. Sie müssen noch einiges tun. ... glaubt, daß der Plan der Aliens in drei Stufen erfolgt - erst allmählich, dann beschleunigt, zuletzt überraschend schnell. Die Aliens bedeuteten ihr, daß derzeit die beschleunigte Stufe durchgeführt wird, und sie glaubt, daß es schneller gehen wird, als man denken sollte. ... Soweit es das genaue Datum betrifft, äußern sich die Aliens zumeist vage. Aber 1997 erfuhr auch Claudia Negron, daß die Wende bald, schon sehr bald kommen wird. Ob darunter die nächsten fünf Jahre oder die nächsten zwei Generationen zu verstehen sind, bleibt jedoch ungewiß.«

eine neuere UFO Aufnahme über Irland (Derry) aus einem Auto heraus - die Skepsis wird immer bleiben, ob besonders neuere UFO Aufnahmen nur gut gemachte Digital-Fakes sind...
Von Interesse in diesem Zukunftsszenario ist auch die Rolle der Abduzierten selbst. Haben viele von ihnen bisher lediglich als Spender von Erbmaterial gedient, so scheint ihnen bei der Übernahme dieses Planeten durch die Dritte Macht doch eine weitere, wichtige Funktion zuzufallen. »Einige Abduktionsopfer meinen, daß sie selbst die Wende einleiten sollen. Sie wissen nicht genau, worin ihre Rolle dabei besteht, denken jedoch, daß sie es erfahren werden, wenn es an der Zeit ist.« Und: »... wurde von den Aliens erklärt, daß sie zum Zeitpunkt der Wende benachrichtigt würde, damit sie den anderen Menschen helfen kann, sich an die neue Realität zu gewöhnen. ... Was wirst Du den Leuten beibringen? Alles über ein neues Leben, nachdem die Welt sich verändert hat. Den Leuten helfen, sich anzupassen. ... Daß sie an der Herbeiführung der Wende beteiligt sein sollen, mag erklären, warum viele Abduktionsopfer meinen, über geheime Kenntnisse zu verfügen. Über Jahre haben viele von ihnen behauptet, daß die Aliens ihnen solche Kenntnisse verliehen hätten, diese jedoch im Verborgenen liegen würden. ... Die Aliens erklären den Abduktionsopfern, daß die Erinnerungen wieder auftreten, wenn es an der Zeit ist. ... Er erzählt mir von der Zukunft. Es wird große Veränderungen geben. Ein großes Durcheinander und Chaos ..., ich soll mit ihnen kooperieren - ich werde wissen, was zu tun ist. Noch weiß ich nicht, was passieren wird, er erklärt es nicht. Da ist jedoch etwas von globaler Bedeutung. In der Zukunft, ich weiß noch nicht wann. Es wird schrecklich, aber ich werde wissen, was ich zu tun habe. Sie haben es mir beigebracht. Er hat nicht programmieren gesagt, aber ich würde es so nennen. Sie haben mich programmiert -was immer auch passieren wird, ich muß mir keine Sorgen machen, weil ich die Informationen habe, und obwohl ich sie nicht kenne, werde ich wissen, was zu tun ist.«
Deuten diese Aussagen der Abduzierten nicht auf ein Übernahmeszenario hin, in dem nicht unbeträchtlichen Teilen der Bevölkerung über posthypnotische Befehle für den Tag der Wende ein bestimmtes Verhaltensmuster ins Unterbewußtsein eingepflanzt worden ist?
Und findet die bisher bekanntgewordene biologische Komponente des Entführungsphänomens damit nicht ihre Ergänzung durch eine zu einem späteren Zeitpunkt machtpolitisch wirksame Konditionierungsstrategie, welche die Übernahme der Welt durch die Dritte Macht erleichtern helfen soll? Eine Antwort auf diese Fragen kann nur die Zukunft erteilen.
Wenn, wie einige Abduzierte glauben, gegenwärtig schon die beschleunigte Phase des Übernahmeszenarios in Gang gesetzt worden ist, so könnte diese Annahme ihre Bestätigung auch darin finden, daß die Dritte Macht die Tarnung ihrer Aktivitäten mehr und mehr zu vernachlässigen scheint. Die Grauen treten bei den Entführungen zunehmend in den Hintergrund, die angeblichen Hybriden (die Blonden) übernehmen in den Augen der Abduzierten mehr und mehr die Initiative.
David Jacobs schreibt zu diesem für ihn sicherlich überraschenden Umstand:
»Manchmal tragen Hybriden der höheren Entwicklungsstufen auch militärisch wirkende Kleidung wie etwa Overalls, die Fliegeranzügen ähneln. Da sie weitgehend wie Menschen aussehen, werden sie häufig fälschlicherweise für Angehörige des amerikanischen Militärs gehalten. Aus diesem Grund gelangten viele Abduktionsopfer zu der Überzeugung, daß das Militär in die Pläne verwickelt ist. Im Laufe der Jahre haben Abduktionsopfer häufig berichtet, daß Soldaten oder uniformierte Männer bei den Abduktionen zugegen waren. Manchmal bringen die Hybriden die Abduktionsopfer zu verlassenen Militärbasen oder nicht genutzten Bereichen aktiver Militärstützpunkte. ... Doch gibt es in Wirklichkeit keine Beweise, daß die amerikanische oder andere Regierungen in das Abduktions-Projekt verwickelt sind.« Letzteres war nach dem bisher Gesagten auch nicht zu erwarten.
Wie man sieht, sind selbst die bis vor kurzem noch doktrinär von einer außerirdischen Urheberschaft des Entführungsphänomens überzeugten Entführungsforscher zunehmend verunsichert und geraten in Erklärungsnot. Dabei spricht es schon für eine gehörige Portion Ignoranz, wenn die Erkenntnis, daß für die Entführungen eine durchaus menschliche Macht verantwortlich zeichnet, jetzt erst dämmert. Nicht allein die für eine überlegene außerirdische Intelligenz vergleichsweise primitiven Praktiken, zum Beispiel bei der Gewinnung von Erbmaterial, hätten wesentlich früher Anlaß zur Revision liebgewordener Ansichten geben sollen. Seit Jahren schon liegen zudem in großer Zahl Berichte vor, die die irdische Komponente des Entführungsphänomens unterstreichen.
So wurde am 3. Februar 1993 im College Park, Maryland, eine vom Fundfor UFO Research gesponserte Konferenz über UFO-Entführungen abgehalten. Bei dieser Konferenz waren zwölf Personen mit UFO-Entführungserlebnissen anwesend. Die zwölf Personen wurden von den anwesenden Forschern, unter denen sich auch zwei Psychiater befanden, ausführlich befragt. Auf die Frage, wie viele Entführungsopfer sich erinnern konnten, ob sie während einer Entführung in eine Höhle oder eine unterirdische Anlage gebracht wurden, antworteten sieben mit Ja. Einige der Entführten behaupteten, daß sie in diesen unterirdischen Anlagen verschiedene Menschen in tranceähnlichen Zuständen sahen. Damit deutet alles darauf hin, daß ein nicht unbeträchtlicher Teil des Entführungsszenarios sich nicht an Bord der UFOs oder in den eigenen vier Wänden, sondern in unter der Erde liegenden Einrichtungen abspielt.
Folgende Charakteristika wurden für diese Art von Erlebnissen zusammengestellt:
Militärisch Entführte berichten von großen metallischen Toren in Berghängen. Der Transport erfolgt mit einem Helikopter oder einem herkömmlichen Fahrzeug.
Entführte werden zu Fuß oder mit einem Fahrzeug durch einen künstlich angefertigten Tunnel transportiert. Manchmal werden die gekidnappten Personen mit einem Lift in tiefere Etagen befördert.
Die Opfer werden von Militärpersonal durch Gänge eskortiert. Die Türen lassen sich oft nur mittels elektronischer Erkennungsverfahren öffnen. Sie nehmen Generatoren und andere Maschinen wahr. Die Einrichtung erinnert an irdische Forschungslabors.
Meistens werden die Entführten in einen Raum gebracht, wo sie von einem Arzt untersucht werden.
Männer in Kampfanzügen, Männer in Militäruniformen, weibliche oder männliche Ärzte in weißen Labormänteln sowie zivile Personen in Anzügen und manchmal andere Entführte werden gesehen.
Die Tarnung fällt - langsam. Die Beweise für ein ausschließlich irdisches UFO-Entführungsphänomen lassen sich nicht länger verdrängen.

UFO-Forscher Jacques Vallee
Schon vor Jahren brachte der französische Astrophysiker und UFO-Forscher Jacques Vallee mit einem Schuß Ironie das Widersinnige in der anhaltenden Diskussion um die UFOs auf den Punkt:
»In gewisser Hinsicht gleicht das Studium der UFOs der amerikanischen Politik: Es gibt genau zwei Parteien zur Auswahl. In der Politik gibt es nur Demokraten und Republikaner. In der Ufologie sind es die Skeptiker, die überhaupt nicht an UFOs glauben, und diejenigen, die der Ansicht sind, es handele sich um Raumschiffe von einem anderen Planeten. Aber sind diese beiden wirklich die einzigen Möglichkeiten?«
The Real Blaze
Warum UFOs keine "Alienbesatzung" haben
Primärquelle: Sternhoff, Die Zukunft hat längst begonnen
Prä-Astronauten - oberflächliche Interpredationen von Artefakten
Wegen des irdischen "Alienwahns" ist es an der Zeit, endlich einen anderen Mythos aus der Welt zu schaffen: den von den Außerirdischen, die vor Jahrtausenden als Entwicklungshelfer auf die Erde kamen, den Menschen die Kultur brachten und danach wieder verschwanden, nicht ohne vorher jedoch das Versprechen abgegeben zu haben, in ferner Zukunft zurückzukehren.
Man sieht, wie eng die Verbindung ist zwischen der auf historische Aspekte konzentrierten Prä-Astronautik oder Paläo-SETI und der überwiegend neuzeitliche Phänomene untersuchenden UFO-Forschung. Gab es keine außerirdischen Prä-Astronauten, dann fehlt dem Gegenwartsphänomen der angeblich außerirdischen UFOs die historische Anbindung und damit die Legitimation einer kontinuierlichen Entwicklung vom Altertum bis zur Neuzeit.
Es hieße, den Zufall gewaltig zu strapazieren, würde angenommen, daß es zu einem Kontakt mit einer außerirdischen Zivilisation ausgerechnet dann gekommen sein soll, als der Mensch um die Mitte der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts seine ersten Schritte ins Raketenzeitalter unternahm.
Dem Einwand, was es dann aber mit den Beobachtungen ungewöhnlicher Himmelserscheinungen vor dem Jahr 1944 auf sich hätte, kann leicht begegnet werden. Bei einem nicht unbeträchtlichen Teil dieser zur damaligen Zeit unerklärlichen Manifestationen am Himmel wird es sich einfach um fehlgedeutete natürliche Phänomene gehandelt haben.
Daneben gab es ohne Zweifel eine prähistorische Luftfahrt, nur war diese eben hausgemacht, genauso wie die anderen »Rätsel der Menschheit«, deren außerirdischer Ursprung von den Vertretern der Prä-Astronautik behauptet wird.
Im übrigen sind wir diesen zu Dank verpflichtet. Ohne deren Fragestellungen und ohne ihre Feldforschungen wären wir heute nicht in der Lage, auch auf dieses Kapitel der Menschheitsgeschichte einen revisionistischen Blick zu werfen.
Zu besonderem Dank verpflichtet ist der Autor einem über viele Jahre stark engagierten dieser Vertreter, der heute aber anderer Meinung ist und auf die berechtigten Fragestellungen der Prä-Astronautik irdische Antworten kennt.
Mathias Kappel hat sich bereit erklärt, dieser Frage eine fundierte Antwort zu geben:
»Mein Interesse an den Fragestellungen jener Forschungsrichtung. die heute gemeinhin als Prä-Astronautik bezeichnet wird, erwachte schon im Schulalter, als Ende der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts über den Sender des damaligen Radio Luxemburg täglich eine fünfminütige Hörsendung mit dem Titel Erich von Däniken liefert Beweise ausgestrahlt wurde. Der Zugang zu den schriftlichen Veröffentlichungen dieses bekannten Erfolgsautors gestaltete sich in der DDR bekanntermaßen schwierig. Trotzdem gelang es mir binnen eines Jahres, im Deutschunterricht einen Vortrag zum Thema zu plazieren. Jahre später, als ich meine Quellenbasis systematisch erweitert hatte, konnte ich als Student auf eine regelmäßige Vortragstätigkeit in den Studentenklubs meiner Universitätsstadt Dresden verweisen. Der Andrang wißbegieriger Kommilitonen war groß, vor allem auch deshalb, weil das Thema von den Herrschenden bis dahin in Acht und Bann getan worden war. Trotzdem blieb ein Gefühl der Unzufriedenheit, konnte ich über die materiellen Spuren der außerirdischen Besucher doch lediglich an Hand von Zitaten und Bildübernahmen von anderen Autoren berichten.
Dann kam 1989 die politische Wende, die bisher versperrten Grenzen wurden geöffnet, und schon im Jahr 1990 besuchte ich Ägypten und weilte zu Füßen der Pyramiden.
In den Folgejahren bereiste ich beinahe alle in der einschlägigen Literatur als rätselhaft beschriebenen Stätten, vom vorderen Orient über Nordafrika und Europa zu den Hochländern Asiens, in die Wüsten und Dschungel Mittel- und Südamerikas bis hin zur Osterinsel in den Weiten des Pazifiks. Als Extrakt dieser Forschungsreisen veröffentlichte ich eine Reihe von Beittägen in diversen Fachzeitschriften, die dann zum Teil wiederum Eingang fanden in im Buchhandel erhältliche Anthologien zum Thema.
So hatte ich mich über Jahrzehnte mit ganzer Kraft einer Forschungsrichtung gewidmet, die den Spuren folgte, die außerirdische Intelligenzen vor Jahrtausenden auf diesem Planeten hinterlassen hatten, und mußte am Ende wahrnehmen, daß mir der eigentliche Forschungsgegenstand abhanden zu kommen drohte, daß die
Außerirdischen überflüssig wurden.
Die Rätsel blieben, jedoch die Urheber waren andere. Man sieht, dieses Kapitel ist mit Herzblut geschrieben.
Ende der 1990er Jahre begann ich umzudenken, als ich begreifen mußte, daß die Crux der Prä-Astronautik in ihrer Methodik zu suchen war. Diese bestand darin, ein rätselhaftes Artefakt unserer Vorfahren hinsichtlich seiner technischen Machbarkeit zu hinterfragen. Dabei wurde dieses isoliert und somit herausgerissen aus dem historischen Kontext jener Zeit. An einem besonders augenfälligen Beispiel will ich das illustrieren.

ein altägyptischer Obelisk in Rom auf dem Petersplatz - von den Römern in antiker Zeit nach Rom transportiert und dort wieder aufgerichtet...
Die riesigen altägyptischen Obelisken, einige davon bis zu 30 Meter lang, wogen zum Teil mehrere hundert Tonnen. Es schien einfach unvorstellbar, daß die Ägypter den Transport und die Aufrichtung dieser Giganten mit den ihnen zugestandenen bescheidenen Mitteln zuwege gebracht haben sollten, zumal, von zwei Ausnahmen abgesehen, in den umfangreichen schriftlichen Überlieferungen keine diesbezüglichen Hinweise vorhanden waren. Hier mußte eine überlegene technische Macht Hilfestellung geleistet haben, genauso wie an den Pyramiden.
Gänzlich übersehen wurde bei dieser Argumentation - und das meine ich mit isolierter Betrachtung -, daß die alten Römer mit ihren technischen Möglichkeiten, die sich von denen der Ägypter des Mittleren und Neuen Reiches nicht unterschieden, Hunderte von ägyptischen Obelisken außer Landes brachten, über riesige Strecken, so auch per Schiff über das Mittelmeer. Und niemand hat bisher behauptet, die Römer hätten zu jener Zeit Besuch von Außerirdischen gehabt!
Die vollbrachte Leistung war bei Ägyptern wie bei Römern einfach so alltäglich, daß sie keines Berichtes für wert erachtet wurde.
Umdenken ließ mich des weiteren auch die Tatsache, daß bei den Feldforschungen vor Ort die Vertreter der Prä-Astronautik oft nicht genau hingeschaut hatten, Rätsel dort behaupteten, wo eine Verifizierung des Gegenteils ohne große Mühe möglich gewesen wäre. Hierfür nur zwei Beispiele: So wurde behauptet, die Wasserleitungen, die in großer Zahl in der Ruinenstätte von Tiahuanaco in Bolivien zu besichtigen sind, seien keine Wasserleitungen, sondern wohl eher Schutzröhren für Energiekabel. Und das nur deshalb, weil keine intakte Wasserleitung gefunden werden konnte und weil die Leitungsstücke zudem teilweise mit der Öffnung nach unten auf dem Boden lagen, was zu dem Schluß verleitete, daß ohne Unterteile wohl kein Wasser geflossen sein könne.

davon wollen die Paläo-SETI Jünger nichts wissen: eine intakte Wasserleitung in Tiahuanaco
Schon bei meinem ersten Besuch in Tiahuanaco konnte ich jedoch eine intakte, funktionstüchtige Wasserleitung fotografieren, die zudem mit einer dicken Schicht Erde bedeckt war und den ursprünglichen Zustand erahnen ließ.

Nichts für "Außerirdische": die Linien und Figuren von Nasca
Das andere Beispiel liefert die Ebene von Nasca in Peru. Durch das Abtragen kleiner, den Wüstenuntergrund bedeckender Steine gelang es hier, großflächige Figuren und Muster entstehen zu lassen, die zweifellos in ihrer Gesamtheit nur aus größerer Höhe zu überblicken sind. Ob sie für imaginäre oder real existierende Himmelswesen geschaffen worden sind, sei vorerst dahingestellt.
Ihre technische Herstellung jedoch nur deshalb zu problematisieren, weil sie von den in der Wüste eifrig werkelnden Menschlein nicht zu überblicken waren und deshalb >göttliche<, sprich außerirdische Hilfestellung vorausgesetzt werden muß, ist zumindest ein logischer Fehlschluß.

In einem Seitental der Hochebene liegt die Lösung des Problems, sozusagen die Schule der Schöpfer jener Scharrzeichnungen. Wie unschwer zu erkennen ist, wurde vieles ausprobiert, was dann auch leidlich gut gelungen ist. Kein Wunder, blieben alle Darstellungen von den benachbarten Hügeln aus doch schön unter optischer Kontrolle und konnten akustisch jederzeit eine Korrektur erfahren. Eine Übertragung der so gewonnenen Fertigkeiten in ebenes Gelände kann so schwer später nicht gewesen sein.
Kommen wir nach der Kritik an der Methodik zur Kritik der Voraussetzungen jener Prä-Astronautik genannten Forschungsrichtung. Diese muß im wesentlichen an zwei Punkten ansetzen:
1. an der prinzipiellen technologischen und - bisher vernachlässigten - biologischen Möglichkeit zur interstellaren Raumfahrt und
2. an der behaupteten künstlichen Intelligentwerdung des Menschen durch einen extraterrestrisch gesteuerten Eingriff ins menschliche Erbgut.
Für die Antwort auf die Frage, wie es einer außerirdischen Intelligenz gelingen konnte, die schier unermeßlichen interstellaren Räume zu überwinden, liegen mehrere Lösungsansätze vor. Abgetan scheint inzwischen davon der relativistische Ansatz, d. h. durch die Beschleunigung auf Geschwindigkeiten nahe der Lichtgeschwindigkeit und die damit einhergehende Zeitverschiebung es zumindest hypothetisch der Besatzung eines solchen Raumschiffes zu ermöglichen, innerhalb eines Menschenalters Entfernungen von Tausenden von Lichtjahren zurückzulegen.
[...]
Primärquelle: Sternhoff, Die Zukunft hat längst begonnen
Prä-Astronauten - oberflächliche Interpredationen von Artefakten
Wegen des irdischen "Alienwahns" ist es an der Zeit, endlich einen anderen Mythos aus der Welt zu schaffen: den von den Außerirdischen, die vor Jahrtausenden als Entwicklungshelfer auf die Erde kamen, den Menschen die Kultur brachten und danach wieder verschwanden, nicht ohne vorher jedoch das Versprechen abgegeben zu haben, in ferner Zukunft zurückzukehren.
Man sieht, wie eng die Verbindung ist zwischen der auf historische Aspekte konzentrierten Prä-Astronautik oder Paläo-SETI und der überwiegend neuzeitliche Phänomene untersuchenden UFO-Forschung. Gab es keine außerirdischen Prä-Astronauten, dann fehlt dem Gegenwartsphänomen der angeblich außerirdischen UFOs die historische Anbindung und damit die Legitimation einer kontinuierlichen Entwicklung vom Altertum bis zur Neuzeit.
Es hieße, den Zufall gewaltig zu strapazieren, würde angenommen, daß es zu einem Kontakt mit einer außerirdischen Zivilisation ausgerechnet dann gekommen sein soll, als der Mensch um die Mitte der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts seine ersten Schritte ins Raketenzeitalter unternahm.
Dem Einwand, was es dann aber mit den Beobachtungen ungewöhnlicher Himmelserscheinungen vor dem Jahr 1944 auf sich hätte, kann leicht begegnet werden. Bei einem nicht unbeträchtlichen Teil dieser zur damaligen Zeit unerklärlichen Manifestationen am Himmel wird es sich einfach um fehlgedeutete natürliche Phänomene gehandelt haben.
Daneben gab es ohne Zweifel eine prähistorische Luftfahrt, nur war diese eben hausgemacht, genauso wie die anderen »Rätsel der Menschheit«, deren außerirdischer Ursprung von den Vertretern der Prä-Astronautik behauptet wird.
Im übrigen sind wir diesen zu Dank verpflichtet. Ohne deren Fragestellungen und ohne ihre Feldforschungen wären wir heute nicht in der Lage, auch auf dieses Kapitel der Menschheitsgeschichte einen revisionistischen Blick zu werfen.
Zu besonderem Dank verpflichtet ist der Autor einem über viele Jahre stark engagierten dieser Vertreter, der heute aber anderer Meinung ist und auf die berechtigten Fragestellungen der Prä-Astronautik irdische Antworten kennt.
Mathias Kappel hat sich bereit erklärt, dieser Frage eine fundierte Antwort zu geben:
»Mein Interesse an den Fragestellungen jener Forschungsrichtung. die heute gemeinhin als Prä-Astronautik bezeichnet wird, erwachte schon im Schulalter, als Ende der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts über den Sender des damaligen Radio Luxemburg täglich eine fünfminütige Hörsendung mit dem Titel Erich von Däniken liefert Beweise ausgestrahlt wurde. Der Zugang zu den schriftlichen Veröffentlichungen dieses bekannten Erfolgsautors gestaltete sich in der DDR bekanntermaßen schwierig. Trotzdem gelang es mir binnen eines Jahres, im Deutschunterricht einen Vortrag zum Thema zu plazieren. Jahre später, als ich meine Quellenbasis systematisch erweitert hatte, konnte ich als Student auf eine regelmäßige Vortragstätigkeit in den Studentenklubs meiner Universitätsstadt Dresden verweisen. Der Andrang wißbegieriger Kommilitonen war groß, vor allem auch deshalb, weil das Thema von den Herrschenden bis dahin in Acht und Bann getan worden war. Trotzdem blieb ein Gefühl der Unzufriedenheit, konnte ich über die materiellen Spuren der außerirdischen Besucher doch lediglich an Hand von Zitaten und Bildübernahmen von anderen Autoren berichten.
Dann kam 1989 die politische Wende, die bisher versperrten Grenzen wurden geöffnet, und schon im Jahr 1990 besuchte ich Ägypten und weilte zu Füßen der Pyramiden.
In den Folgejahren bereiste ich beinahe alle in der einschlägigen Literatur als rätselhaft beschriebenen Stätten, vom vorderen Orient über Nordafrika und Europa zu den Hochländern Asiens, in die Wüsten und Dschungel Mittel- und Südamerikas bis hin zur Osterinsel in den Weiten des Pazifiks. Als Extrakt dieser Forschungsreisen veröffentlichte ich eine Reihe von Beittägen in diversen Fachzeitschriften, die dann zum Teil wiederum Eingang fanden in im Buchhandel erhältliche Anthologien zum Thema.
So hatte ich mich über Jahrzehnte mit ganzer Kraft einer Forschungsrichtung gewidmet, die den Spuren folgte, die außerirdische Intelligenzen vor Jahrtausenden auf diesem Planeten hinterlassen hatten, und mußte am Ende wahrnehmen, daß mir der eigentliche Forschungsgegenstand abhanden zu kommen drohte, daß die
Außerirdischen überflüssig wurden.
Die Rätsel blieben, jedoch die Urheber waren andere. Man sieht, dieses Kapitel ist mit Herzblut geschrieben.
Ende der 1990er Jahre begann ich umzudenken, als ich begreifen mußte, daß die Crux der Prä-Astronautik in ihrer Methodik zu suchen war. Diese bestand darin, ein rätselhaftes Artefakt unserer Vorfahren hinsichtlich seiner technischen Machbarkeit zu hinterfragen. Dabei wurde dieses isoliert und somit herausgerissen aus dem historischen Kontext jener Zeit. An einem besonders augenfälligen Beispiel will ich das illustrieren.

ein altägyptischer Obelisk in Rom auf dem Petersplatz - von den Römern in antiker Zeit nach Rom transportiert und dort wieder aufgerichtet...
Die riesigen altägyptischen Obelisken, einige davon bis zu 30 Meter lang, wogen zum Teil mehrere hundert Tonnen. Es schien einfach unvorstellbar, daß die Ägypter den Transport und die Aufrichtung dieser Giganten mit den ihnen zugestandenen bescheidenen Mitteln zuwege gebracht haben sollten, zumal, von zwei Ausnahmen abgesehen, in den umfangreichen schriftlichen Überlieferungen keine diesbezüglichen Hinweise vorhanden waren. Hier mußte eine überlegene technische Macht Hilfestellung geleistet haben, genauso wie an den Pyramiden.
Gänzlich übersehen wurde bei dieser Argumentation - und das meine ich mit isolierter Betrachtung -, daß die alten Römer mit ihren technischen Möglichkeiten, die sich von denen der Ägypter des Mittleren und Neuen Reiches nicht unterschieden, Hunderte von ägyptischen Obelisken außer Landes brachten, über riesige Strecken, so auch per Schiff über das Mittelmeer. Und niemand hat bisher behauptet, die Römer hätten zu jener Zeit Besuch von Außerirdischen gehabt!
Die vollbrachte Leistung war bei Ägyptern wie bei Römern einfach so alltäglich, daß sie keines Berichtes für wert erachtet wurde.
Umdenken ließ mich des weiteren auch die Tatsache, daß bei den Feldforschungen vor Ort die Vertreter der Prä-Astronautik oft nicht genau hingeschaut hatten, Rätsel dort behaupteten, wo eine Verifizierung des Gegenteils ohne große Mühe möglich gewesen wäre. Hierfür nur zwei Beispiele: So wurde behauptet, die Wasserleitungen, die in großer Zahl in der Ruinenstätte von Tiahuanaco in Bolivien zu besichtigen sind, seien keine Wasserleitungen, sondern wohl eher Schutzröhren für Energiekabel. Und das nur deshalb, weil keine intakte Wasserleitung gefunden werden konnte und weil die Leitungsstücke zudem teilweise mit der Öffnung nach unten auf dem Boden lagen, was zu dem Schluß verleitete, daß ohne Unterteile wohl kein Wasser geflossen sein könne.

davon wollen die Paläo-SETI Jünger nichts wissen: eine intakte Wasserleitung in Tiahuanaco
Schon bei meinem ersten Besuch in Tiahuanaco konnte ich jedoch eine intakte, funktionstüchtige Wasserleitung fotografieren, die zudem mit einer dicken Schicht Erde bedeckt war und den ursprünglichen Zustand erahnen ließ.

Nichts für "Außerirdische": die Linien und Figuren von Nasca
Das andere Beispiel liefert die Ebene von Nasca in Peru. Durch das Abtragen kleiner, den Wüstenuntergrund bedeckender Steine gelang es hier, großflächige Figuren und Muster entstehen zu lassen, die zweifellos in ihrer Gesamtheit nur aus größerer Höhe zu überblicken sind. Ob sie für imaginäre oder real existierende Himmelswesen geschaffen worden sind, sei vorerst dahingestellt.
Ihre technische Herstellung jedoch nur deshalb zu problematisieren, weil sie von den in der Wüste eifrig werkelnden Menschlein nicht zu überblicken waren und deshalb >göttliche<, sprich außerirdische Hilfestellung vorausgesetzt werden muß, ist zumindest ein logischer Fehlschluß.

In einem Seitental der Hochebene liegt die Lösung des Problems, sozusagen die Schule der Schöpfer jener Scharrzeichnungen. Wie unschwer zu erkennen ist, wurde vieles ausprobiert, was dann auch leidlich gut gelungen ist. Kein Wunder, blieben alle Darstellungen von den benachbarten Hügeln aus doch schön unter optischer Kontrolle und konnten akustisch jederzeit eine Korrektur erfahren. Eine Übertragung der so gewonnenen Fertigkeiten in ebenes Gelände kann so schwer später nicht gewesen sein.
Kommen wir nach der Kritik an der Methodik zur Kritik der Voraussetzungen jener Prä-Astronautik genannten Forschungsrichtung. Diese muß im wesentlichen an zwei Punkten ansetzen:
1. an der prinzipiellen technologischen und - bisher vernachlässigten - biologischen Möglichkeit zur interstellaren Raumfahrt und
2. an der behaupteten künstlichen Intelligentwerdung des Menschen durch einen extraterrestrisch gesteuerten Eingriff ins menschliche Erbgut.
Für die Antwort auf die Frage, wie es einer außerirdischen Intelligenz gelingen konnte, die schier unermeßlichen interstellaren Räume zu überwinden, liegen mehrere Lösungsansätze vor. Abgetan scheint inzwischen davon der relativistische Ansatz, d. h. durch die Beschleunigung auf Geschwindigkeiten nahe der Lichtgeschwindigkeit und die damit einhergehende Zeitverschiebung es zumindest hypothetisch der Besatzung eines solchen Raumschiffes zu ermöglichen, innerhalb eines Menschenalters Entfernungen von Tausenden von Lichtjahren zurückzulegen.
[...]
The Real Blaze
Die angeblichen Rätsel der Prä-Astronautik
Wie Außerirdische ausgerechnet zur Erde kamen
Der renommierte Radioastronom und SETI-Forscher Sebastian von Hoerner hat das entscheidende Standardwerk abgeliefert, das dazu zwingt, nach anderen Alternativen Ausschau zu halten.
Neben den Raumflügen mit relativistischen Effekten wurde lange Zeit die Durchquerung des interstellaren Raumes mit Generationenraumschiffen favorisiert, die mit einem Zehntel der Lichtgeschwindigkeit auskommen. Damit könnte unsere Galaxie in ungefähr 60 Millionen Jahren vollkommen kolonisiert werden.
Das scheint, gemessen an der Existenz unseres Sonnensystems von vier Milliarden Jahren, nicht lange, und es würde von jetzt an gerade einmal die Anzahl von Jahren beanspruchen, die seit dem Aussterben der Saurier vergangen ist.
Ohne Zweifel ist diese Variante der bemannten Raumfahrt in nicht allzu ferner Zukunft technisch realisierbar, vom Gesichtspunkt der Biologie jedoch treten unabsehbare Schwierigkeiten auf.

So wie sich Menschen Generationsschiffe für den Flug zu den Sternen vorstellen, hätten ja auch Außerirdische diese gewaltigen Distanzen zu uns durchqueren können - so ein Aufwand lohnt sich aber nur, wenn man zunächst einmal weiß, was für ein Ziel man hat...
Am Ende bedeutet ein Generationenraumschiff nichts anderes, als, daß ein eng begrenzter Genpool über Jahrtausende einer absolut fremden und feindlichen Umwelt ausgesetzt wird. Gemessen an den fraglichen Zeiträumen werden nach vergleichsweise kurzer Zeit spontane und umweltinduzierte Mutationen ihr zerstörerisches Werk am Genom der Raumfahrer verrichtet haben.
Bleiben als letzte Hoffnung die sogenannten Wurmlöcher. Vermittels dieser soll eine Verbindung zwischen Regionen des Universums, die durch Milliarden von Lichtjahren getrennt sind, hergestellt werden können, und zwar zeitlich gesehen von einer Sekunde auf die andere.

Nur ein Konstrukt menschlicher Fantasie: das natürlich stabile Wurmloch der irdischen Science Ficton Literatur.
Was ist ein Wurmloch? In aller Kürze auf den Nenner gebracht nichts anderes als ein enges Stück extrem gekrümmter Raumzeit, das als Passage (Kanal) von einer Region des Universums in die andere dient.
Zeitlich stabile Wurmlöcher, die auf diese Weise als Durchlaß funktionieren können, kennt die Natur nicht. Das heißt, sie müßten von einer intelligenten Lebensform, die sie nutzen will, konstruiert und errichtet werden.
Und hier liegt das Problem: Die Spannung (in Kilogramm pro Quadratzentimeter), die erforderlich ist, um das Wurmloch am Einsturz zu hindern und somit seine Stabilität zu gewährleisten, muß mindestens 10 hoch 17 mal größer sein als die Dichte (Masse pro Volumeneinheit) der Substanz, aus der das Wurmloch konstruiert ist. Soweit wir heute wissen, gibt es jedoch im Universum gegenwärtig keine Materie mitSpannungen, die so viel größer als ihre Dichte ist.
Damit erweist sich die Wurmlochtheorie als ein Gedankenspiel, ohne Aussicht, jemals in die Realität umgesetzt werden zu können.
Ein anderer wesentlicher Fixpunkt im prä-astronautischen Ideengebäude ist die Behauptung, außerirdische Intelligenzen hätten durch eine künstliche Mutation am Erbgut der Hominiden die Intelligentwerdung des Menschen bewirkt. Anders wäre der Sprung vom Vormenschen zum Homo sapiens sapiens (angeblich fehlendes missing-link) nicht zu erklären.
Zudem wäre es geradezu unwahrscheinlich, daß die Außerirdischen im Verlauf der Jahrmillionen währenden Entwicklung des Lebens auf der Erde ausgerechnet dann als Kulturschöpfer präsent gewesen sein sollen, als unsere noch unzivilisierten Vorfahren gerade am Anfang ihrer Entwicklung standen.
Der intelligente Mensch mußte demnach von den Außerirdischen erst geschaffen worden sein. Dieser letzte Gedanke mag in sich logisch sein, greift aber zu kurz, weil es die behauptete Sprunghaftigkeit bei der Herausbildung der typisch menschlichen Eigenschaften (z.B. Intelligenz) eben nicht gegeben hat.

eine Homo Erectus Frau - sie war intelligenter, als man heute glaubt - aber nicht weil außerirdische Lehrer ihr Wissen über die Erde verstreuten!
Schon der Homo erectus von Bilzingsleben verfügte vor 400000 (!) Jahren über eine stattliche Anzahl geistiger Fähigkeiten: Er fertigte aus Gestein kleinformatige Spezialgeräte zur Holzbearbeitung sowie zum Schneiden und Durchbohren von organischen Materialien an. Mit deren Hilfe stellte er Hieb- und Jagdgeräte aus Hirschgeweihen her, bearbeitete Elfenbein und produzierte Gegenstände aus Holz, z.B. auch schon Stoßlanzen. Dieser europäische Homo erectus nutzte gezielt das Feuer, erstellte einfache Wohnbauten, und selbst frührituelle Verhaltensweisen konnten nachgewiesen werden.
Auf einigen Artefakten wurden sogar rhythmische Folgen von Strichen sowie geometrische Muster gefunden - Beweise dafür, daß dieser Vormensch zu abstraktem Denken und zur Äußerung dieser Gedanken fähig war. Die Zeitspanne von 350 000 Jahren bis zum Auftreten des Homo sapiens sapiens sollte ausgereicht haben, um die Entwicklung zum Jetztmenschen zu vollenden.
Gleichsam als Nebenprodukt der Behauptung von der durch Außerirdische geschaffenen Intelligenz des Menschen wurde dieser neue >Kreationismus< dann konsequent zu Ende gedacht und die Entstehung des Lebens selbst, zumindest auf der Erde, als die Folge einer gelenkten Panspermie angesehen. Scheinbar beweiskräftig wurden hier die Argumente der echten Kreationisten, denen ihre theologischen Hintergedanken unschwer anzumerken sind, wie aber vor allem auch der inzwischen verstorbene britische Astrophysiker Fred Hoyle zitiert.
Ein Astrophysiker ist eben kein Biologe, kein Paläontologe und auch kein Genetiker, was heute, bei dem hohen Spezialisierungsgrad der modernen Wissenschaften, schon einen gewichtigen Einwand darstellt. Von daher sind die vor allem mit den Mitteln der Wahrscheinlichkeitsrechnung vorgebrachten Argumente gegen eine natürliche Entstehung des Lebens auf der Erde auch leicht zu widerlegen. Wen es interessiert, der lese Christian de Duves Aus Staub geboren.
Welcher Art sind nun die materiellen Beweise für das Eingreifen Außerirdischer im Verlauf der Menschheitsgeschichte? Wie sehen sie aus, die Fakten, auf die in der Literatur der Prä-Astronautik immer wieder hingewiesen wird?
Zu unterscheiden sind drei Kategorien von sogenannten Indizienbeweisen:
Kategorie A umfaßt technische Rätsel, das heißt, unzeitgemäßes Wissen und praktizierte technisch-technologische Abläufe, die mit den Mitteln der damaligen Zeit nicht oder nur schwer vorstellbar sind. Unter die Kategorie B fallen bildliche Darstellungen, deren Inhalt sich herkömmlichen Deutungsversuchen zu entziehen scheint. In der Kategorie C werden alle alten Überlieferungen in schriftlicher oder mündlicher Form zusammengefaßt, die eine Interpretation im Sinne der Prä-Astronautik erlauben.
Hier die wichtigsten, weil scheinbar überzeugendsten Beweise:
Kategorie A:
Die Pyramiden von Gizeh
Die Anlagen von Sacsayhuaman oberhalb von Cusco
Die Steinbearbeitungen von Tiahuanaco
Die Terrasse von Baalbek im Libanon
Die Monumente der Megalithkultur (Dolmen, Menhire etc. I
Die Karte des Piri Reis
Die >Glühlampen< von Dendera
Die Tilma von Guadeloupe in Mexiko
Die Scharrzeichnungen auf der Ebene von Nasca
Kategorie B:
Die Grabplatte von Palenque
Die Darstellungen auf Rollsiegeln aus dem Zweistromland
Die goldenen >Flugzeugmodelle< aus Kolumbien
Kategorie C:
Das Buch Hesekiel aus dem Alten Testament der Bibel
Alte Sanskrittexte aus Indien mit der Beschreibung fliegender Wagen
Die Überlieferungen zur sogenannten Manna-Maschine
Das apokryphe Buch Henoch
Das Sirius-Rätsel der Dogon
[...]
Wie Außerirdische ausgerechnet zur Erde kamen
Der renommierte Radioastronom und SETI-Forscher Sebastian von Hoerner hat das entscheidende Standardwerk abgeliefert, das dazu zwingt, nach anderen Alternativen Ausschau zu halten.
Neben den Raumflügen mit relativistischen Effekten wurde lange Zeit die Durchquerung des interstellaren Raumes mit Generationenraumschiffen favorisiert, die mit einem Zehntel der Lichtgeschwindigkeit auskommen. Damit könnte unsere Galaxie in ungefähr 60 Millionen Jahren vollkommen kolonisiert werden.
Das scheint, gemessen an der Existenz unseres Sonnensystems von vier Milliarden Jahren, nicht lange, und es würde von jetzt an gerade einmal die Anzahl von Jahren beanspruchen, die seit dem Aussterben der Saurier vergangen ist.
Ohne Zweifel ist diese Variante der bemannten Raumfahrt in nicht allzu ferner Zukunft technisch realisierbar, vom Gesichtspunkt der Biologie jedoch treten unabsehbare Schwierigkeiten auf.

So wie sich Menschen Generationsschiffe für den Flug zu den Sternen vorstellen, hätten ja auch Außerirdische diese gewaltigen Distanzen zu uns durchqueren können - so ein Aufwand lohnt sich aber nur, wenn man zunächst einmal weiß, was für ein Ziel man hat...
Am Ende bedeutet ein Generationenraumschiff nichts anderes, als, daß ein eng begrenzter Genpool über Jahrtausende einer absolut fremden und feindlichen Umwelt ausgesetzt wird. Gemessen an den fraglichen Zeiträumen werden nach vergleichsweise kurzer Zeit spontane und umweltinduzierte Mutationen ihr zerstörerisches Werk am Genom der Raumfahrer verrichtet haben.
Bleiben als letzte Hoffnung die sogenannten Wurmlöcher. Vermittels dieser soll eine Verbindung zwischen Regionen des Universums, die durch Milliarden von Lichtjahren getrennt sind, hergestellt werden können, und zwar zeitlich gesehen von einer Sekunde auf die andere.

Nur ein Konstrukt menschlicher Fantasie: das natürlich stabile Wurmloch der irdischen Science Ficton Literatur.
Was ist ein Wurmloch? In aller Kürze auf den Nenner gebracht nichts anderes als ein enges Stück extrem gekrümmter Raumzeit, das als Passage (Kanal) von einer Region des Universums in die andere dient.
Zeitlich stabile Wurmlöcher, die auf diese Weise als Durchlaß funktionieren können, kennt die Natur nicht. Das heißt, sie müßten von einer intelligenten Lebensform, die sie nutzen will, konstruiert und errichtet werden.
Und hier liegt das Problem: Die Spannung (in Kilogramm pro Quadratzentimeter), die erforderlich ist, um das Wurmloch am Einsturz zu hindern und somit seine Stabilität zu gewährleisten, muß mindestens 10 hoch 17 mal größer sein als die Dichte (Masse pro Volumeneinheit) der Substanz, aus der das Wurmloch konstruiert ist. Soweit wir heute wissen, gibt es jedoch im Universum gegenwärtig keine Materie mitSpannungen, die so viel größer als ihre Dichte ist.
Damit erweist sich die Wurmlochtheorie als ein Gedankenspiel, ohne Aussicht, jemals in die Realität umgesetzt werden zu können.
Ein anderer wesentlicher Fixpunkt im prä-astronautischen Ideengebäude ist die Behauptung, außerirdische Intelligenzen hätten durch eine künstliche Mutation am Erbgut der Hominiden die Intelligentwerdung des Menschen bewirkt. Anders wäre der Sprung vom Vormenschen zum Homo sapiens sapiens (angeblich fehlendes missing-link) nicht zu erklären.
Zudem wäre es geradezu unwahrscheinlich, daß die Außerirdischen im Verlauf der Jahrmillionen währenden Entwicklung des Lebens auf der Erde ausgerechnet dann als Kulturschöpfer präsent gewesen sein sollen, als unsere noch unzivilisierten Vorfahren gerade am Anfang ihrer Entwicklung standen.
Der intelligente Mensch mußte demnach von den Außerirdischen erst geschaffen worden sein. Dieser letzte Gedanke mag in sich logisch sein, greift aber zu kurz, weil es die behauptete Sprunghaftigkeit bei der Herausbildung der typisch menschlichen Eigenschaften (z.B. Intelligenz) eben nicht gegeben hat.

eine Homo Erectus Frau - sie war intelligenter, als man heute glaubt - aber nicht weil außerirdische Lehrer ihr Wissen über die Erde verstreuten!
Schon der Homo erectus von Bilzingsleben verfügte vor 400000 (!) Jahren über eine stattliche Anzahl geistiger Fähigkeiten: Er fertigte aus Gestein kleinformatige Spezialgeräte zur Holzbearbeitung sowie zum Schneiden und Durchbohren von organischen Materialien an. Mit deren Hilfe stellte er Hieb- und Jagdgeräte aus Hirschgeweihen her, bearbeitete Elfenbein und produzierte Gegenstände aus Holz, z.B. auch schon Stoßlanzen. Dieser europäische Homo erectus nutzte gezielt das Feuer, erstellte einfache Wohnbauten, und selbst frührituelle Verhaltensweisen konnten nachgewiesen werden.
Auf einigen Artefakten wurden sogar rhythmische Folgen von Strichen sowie geometrische Muster gefunden - Beweise dafür, daß dieser Vormensch zu abstraktem Denken und zur Äußerung dieser Gedanken fähig war. Die Zeitspanne von 350 000 Jahren bis zum Auftreten des Homo sapiens sapiens sollte ausgereicht haben, um die Entwicklung zum Jetztmenschen zu vollenden.
Gleichsam als Nebenprodukt der Behauptung von der durch Außerirdische geschaffenen Intelligenz des Menschen wurde dieser neue >Kreationismus< dann konsequent zu Ende gedacht und die Entstehung des Lebens selbst, zumindest auf der Erde, als die Folge einer gelenkten Panspermie angesehen. Scheinbar beweiskräftig wurden hier die Argumente der echten Kreationisten, denen ihre theologischen Hintergedanken unschwer anzumerken sind, wie aber vor allem auch der inzwischen verstorbene britische Astrophysiker Fred Hoyle zitiert.
Ein Astrophysiker ist eben kein Biologe, kein Paläontologe und auch kein Genetiker, was heute, bei dem hohen Spezialisierungsgrad der modernen Wissenschaften, schon einen gewichtigen Einwand darstellt. Von daher sind die vor allem mit den Mitteln der Wahrscheinlichkeitsrechnung vorgebrachten Argumente gegen eine natürliche Entstehung des Lebens auf der Erde auch leicht zu widerlegen. Wen es interessiert, der lese Christian de Duves Aus Staub geboren.
Welcher Art sind nun die materiellen Beweise für das Eingreifen Außerirdischer im Verlauf der Menschheitsgeschichte? Wie sehen sie aus, die Fakten, auf die in der Literatur der Prä-Astronautik immer wieder hingewiesen wird?
Zu unterscheiden sind drei Kategorien von sogenannten Indizienbeweisen:
Kategorie A umfaßt technische Rätsel, das heißt, unzeitgemäßes Wissen und praktizierte technisch-technologische Abläufe, die mit den Mitteln der damaligen Zeit nicht oder nur schwer vorstellbar sind. Unter die Kategorie B fallen bildliche Darstellungen, deren Inhalt sich herkömmlichen Deutungsversuchen zu entziehen scheint. In der Kategorie C werden alle alten Überlieferungen in schriftlicher oder mündlicher Form zusammengefaßt, die eine Interpretation im Sinne der Prä-Astronautik erlauben.
Hier die wichtigsten, weil scheinbar überzeugendsten Beweise:
Kategorie A:
Die Pyramiden von Gizeh
Die Anlagen von Sacsayhuaman oberhalb von Cusco
Die Steinbearbeitungen von Tiahuanaco
Die Terrasse von Baalbek im Libanon
Die Monumente der Megalithkultur (Dolmen, Menhire etc. I
Die Karte des Piri Reis
Die >Glühlampen< von Dendera
Die Tilma von Guadeloupe in Mexiko
Die Scharrzeichnungen auf der Ebene von Nasca
Kategorie B:
Die Grabplatte von Palenque
Die Darstellungen auf Rollsiegeln aus dem Zweistromland
Die goldenen >Flugzeugmodelle< aus Kolumbien
Kategorie C:
Das Buch Hesekiel aus dem Alten Testament der Bibel
Alte Sanskrittexte aus Indien mit der Beschreibung fliegender Wagen
Die Überlieferungen zur sogenannten Manna-Maschine
Das apokryphe Buch Henoch
Das Sirius-Rätsel der Dogon
[...]
The Real Blaze
Nicht außerirdisch: Die Pyramiden von Gizeh

Die Größe der Pyramiden des Cheops und Chephren mit einer Höhe von etwas über 140 Metern sowie die hervorragende Qualität ihrer Bauausführung gaben Anlaß, sie als etwas besonderes unter den vielen ägyptischen Pyramiden zu betrachten.
Scheinbar isoliert standen sie als unverstandene Weltwunder in der ägyptischen Wüste, so, als hätten sie keine architektonische Vorgeschichte.
Sie mußten demnach mit fremder Hilfe, wenn nicht gar überhaupt von Fremden errichtet worden sein. Sie paßten doch so gar nicht in die Zeit um 2600 v. u. Z., in der sie etablierte Ägyptologen errichtet sehen wollten. Nein, ihr Bau mußte, so wie schon arabische Chronisten berichteten, Jahrtausende früher erfolgt sein, nach manchen Spekulationen sogar vor mehr als 10 000 Jahren.
Daß die großen Pyramiden von Gizeh sehr wohl in dem ihnen zeitlich zugeschriebenen Rahmen entstanden sind (nach neuer Datierung wahrscheinlich ca. 300 Jahre früher) und keineswegs ohne unmittelbare Vorläufer auf dem Wüstenplateau nahe Kairo präsent waren, läßt sich an drei architektonischen Besonderheiten nachweisen: ihrer Höhe, der Konstruktion von Kraggewölben sowie der Verwendung von Granit als Baumaterial.
Der Vorgänger von Cheops auf dem Thron der Pharaonen, sein Vater Snofru, errichtete insgesamt drei Pyramiden, die Stufenpyramide von Meidum, die sogenannte Knickpyramide sowie die Rote Pyramide von Dahschur. Der Rauminhalt der drei Pyramiden dieses einen Pharao betrug 3,84 Mio. Kubikmeter, der Rauminhalt der Cheopspyramide dagegen nur 2,4 Mio. Kubikmeter. Welche ist demnach die imposantere Bauleistung? Wohl die des Snofru!
Die Evolution des Pyramidenbaus machte mit Snofru einen weiteren bemerkenswerten Schritt: Erstmalig gelang es, Pyramiden mit glatten Außenflächen zu konstruieren. Die geplante Höhe der Knickpyramide blieb mit ihren 135 Metern nur ca. zehn Meter unter der Höhe der Cheopspyramide. Erst durch die im Bauverlauf notwendig gewordene Verkleinerung des Neigungswinkels kam es schließlich zur endgültigen Höhe von 104,70 Metern.
Die erste regelmäßige, glatte Pyramide, die Rote Pyramide von Dahschur, erreichte dann eine Höhe von 109 Metern. (105)
Auch das zur Bewunderung Anlaß gebende Kraggewölbe, das sich über die Große Galerie innerhalb der Cheopspyramide spannt, hat seine Vorgänger. Unter Kraggewölbe wird eine Art Satteldach mit stufenförmig aufgebauten Seitenwänden verstanden. Erstmals läßt sich diese bautechnische Besonderheit bei der Snofru-Pyramide von Meidum beobachten. Auch in den anderen Pyramiden, die unter Snofru errichtet wurden, findet sich das Kraggewölbe als beherrschendes Strukturelement.
Die evolutionäre Entwicklung des Pyramidenbaus im alten Ägypten wird darüber hinaus auch an der Verwendung von Granit als Dekorationsgestein ersichtlich. Wurde Granit in der Cheopspyramide eher noch sporadisch verbaut, so lag sein Anteil beim Grabbau des Cheops-Sohnes Djedefre mit mindestens 10 000 Kubikmetern schon um ein Vielfaches höher.
Während der Regentschaften der Nachfolger Chephren und Myke-rinos kam die Verwendung von Granit dann regelrecht in Mode.
Wie unschwer zu erkennen ist, besteht kein Grund, die Errichtung der großen Pyramiden von Gizeh anderen Baumeistern zuzuschreiben als jenen, die zur Zeit der Pharaonen ihr Handwerk so hervorragend ausgeübt haben.
[...]

Die Größe der Pyramiden des Cheops und Chephren mit einer Höhe von etwas über 140 Metern sowie die hervorragende Qualität ihrer Bauausführung gaben Anlaß, sie als etwas besonderes unter den vielen ägyptischen Pyramiden zu betrachten.
Scheinbar isoliert standen sie als unverstandene Weltwunder in der ägyptischen Wüste, so, als hätten sie keine architektonische Vorgeschichte.
Sie mußten demnach mit fremder Hilfe, wenn nicht gar überhaupt von Fremden errichtet worden sein. Sie paßten doch so gar nicht in die Zeit um 2600 v. u. Z., in der sie etablierte Ägyptologen errichtet sehen wollten. Nein, ihr Bau mußte, so wie schon arabische Chronisten berichteten, Jahrtausende früher erfolgt sein, nach manchen Spekulationen sogar vor mehr als 10 000 Jahren.
Daß die großen Pyramiden von Gizeh sehr wohl in dem ihnen zeitlich zugeschriebenen Rahmen entstanden sind (nach neuer Datierung wahrscheinlich ca. 300 Jahre früher) und keineswegs ohne unmittelbare Vorläufer auf dem Wüstenplateau nahe Kairo präsent waren, läßt sich an drei architektonischen Besonderheiten nachweisen: ihrer Höhe, der Konstruktion von Kraggewölben sowie der Verwendung von Granit als Baumaterial.
Der Vorgänger von Cheops auf dem Thron der Pharaonen, sein Vater Snofru, errichtete insgesamt drei Pyramiden, die Stufenpyramide von Meidum, die sogenannte Knickpyramide sowie die Rote Pyramide von Dahschur. Der Rauminhalt der drei Pyramiden dieses einen Pharao betrug 3,84 Mio. Kubikmeter, der Rauminhalt der Cheopspyramide dagegen nur 2,4 Mio. Kubikmeter. Welche ist demnach die imposantere Bauleistung? Wohl die des Snofru!
Die Evolution des Pyramidenbaus machte mit Snofru einen weiteren bemerkenswerten Schritt: Erstmalig gelang es, Pyramiden mit glatten Außenflächen zu konstruieren. Die geplante Höhe der Knickpyramide blieb mit ihren 135 Metern nur ca. zehn Meter unter der Höhe der Cheopspyramide. Erst durch die im Bauverlauf notwendig gewordene Verkleinerung des Neigungswinkels kam es schließlich zur endgültigen Höhe von 104,70 Metern.
Die erste regelmäßige, glatte Pyramide, die Rote Pyramide von Dahschur, erreichte dann eine Höhe von 109 Metern. (105)
Auch das zur Bewunderung Anlaß gebende Kraggewölbe, das sich über die Große Galerie innerhalb der Cheopspyramide spannt, hat seine Vorgänger. Unter Kraggewölbe wird eine Art Satteldach mit stufenförmig aufgebauten Seitenwänden verstanden. Erstmals läßt sich diese bautechnische Besonderheit bei der Snofru-Pyramide von Meidum beobachten. Auch in den anderen Pyramiden, die unter Snofru errichtet wurden, findet sich das Kraggewölbe als beherrschendes Strukturelement.
Die evolutionäre Entwicklung des Pyramidenbaus im alten Ägypten wird darüber hinaus auch an der Verwendung von Granit als Dekorationsgestein ersichtlich. Wurde Granit in der Cheopspyramide eher noch sporadisch verbaut, so lag sein Anteil beim Grabbau des Cheops-Sohnes Djedefre mit mindestens 10 000 Kubikmetern schon um ein Vielfaches höher.
Während der Regentschaften der Nachfolger Chephren und Myke-rinos kam die Verwendung von Granit dann regelrecht in Mode.
Wie unschwer zu erkennen ist, besteht kein Grund, die Errichtung der großen Pyramiden von Gizeh anderen Baumeistern zuzuschreiben als jenen, die zur Zeit der Pharaonen ihr Handwerk so hervorragend ausgeübt haben.
[...]
The Real Blaze
Nicht außerirdisch: Die Terrasse von Baalbek
Innerhalb der von den Römern erbauten gigantischen Tempelanlage von Baalbek im Libanon ragt das wichtigste alte Heiligtum, der Jupitertempel, durch seine Dimensionen noch heraus.

Von irdischen Bauherren aus großen und kleinen Steinen errichtet: die Terasse von Baalbek
Das Fundament dieses Tempels besteht zum Teil (!) aus Steinen, deren Ausmaße erstaunlich sind. Die drei größten wiegen zwischen 700 und 1000 Tonnen.
Diese waren es auch, die in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts die Vermutung aufkommen ließen, daß die aus den großen Steinen erbaute Tempelterrasse das ursprüngliche Bauwerk sei, die Tempelbauten darüber dagegen eine Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende später von den Römern zweckentfremdete Anlage.
Wenn den Römern die Beförderung solcher Lasten schon nicht zugetraut wurde, wer sollten dann die Baumeister gewesen sein?
Wieder boten sich die außerirdischen Kulturbringer an.
Abgesehen davon, daß die Römer gleichwohl Lasten im Bereich von mehreren hundert Tonnen über große Strecken zu transportieren vermochten, wie etwa die ägyptischen Obelisken, so sprechen, ähnlich wie bei den Pyramiden, bautechnische Besonderheiten für eine gleichzeitige Entstehung von Plattform und Tempel.
Zum einen befindet sich der Steinbruch, in dem das Material zum Tempelbau gewonnen wurde, lediglich einen Kilometer von der Anlage entfernt.
Der Beweis dafür, daß die drei riesenhaften Steine des Jupitertempels aus diesem Steinbruch stammen, liegt vor Ort in Gestalt eines zum Abtransport bereiten Riesensteins, der, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr befördert worden ist.
Zum anderen beweisen Fotos, daß große wie kleine Steine gleichzeitig verbaut worden sind. Unterhalb der Riesenquader sind als Fundament Schichten kleiner Steine verlegt, wie sie auch an vielen anderen Stellen der weiträumigen Tempelanlage vorkommen.
Kein UFO-Wissen: Die Karte des türkischen Admirals Piri Reis von 1513

Diese Karte erregte deshalb in der Fachwelt Aufsehen, weil auf ihr Gebiete mit großer Genauigkeit eingezeichnet sind, die im Jahr 1513 nach unserem Geschichtsverständnis nicht bekannt sein konnten.
Das betrifft die Westküste Südamerikas, die erst Jahre später von den Spaniern bereist wurde, sowie vor allem Küstenlinien und Inseln der Antarktis, die heute unter einer dicken Eisdecke liegen.
Die Karte hätte demnach zum Ende der letzten Eiszeit vor ca. 11 000 Jahren angefertigt sein müssen.
Eine hochentwickelte Kultur hat in dieser Zeit nicht existiert. Somit mußten zwangsläufig die Urheber außerhalb der Erde gesucht werden, so die Schlußfolgerungen durch die Vertreter der Prä-Astronautik.
Mußten sie wirklich?
Die erste Frage, die sich stellt, ist die nach der unserer Zeit nächstliegenden Epoche, in der die eingezeichneten Gebiete tatsächlich eisfrei waren. Die letzte Warmperiode in diesem Gebiet ging vor 6000 Jahren zu Ende.
Man muß bei der Fahndung nach diesen großartigen Kartographen also nicht weitere 5000 Jahre zurückgehen. Vor 6000 Jahren kam die nord- und westeuropäische Megalithkultur zu ihrem ersten Höhepunkt. Und hier finden wir sie: hervorragende Vermessungstechniker und wagemutige Seefahrer, deren Relikte später weltweit gefunden werden sollten.
Noch etwas spricht für die Megalithiker als Urheber der Karte: Die im Mittelalter gebräuchlichen sogenannten Portolankarten besaßen ein Gradnetz, das sich von dem heute üblichen völlig unterscheidet.
Es besteht aus Zentren, ähnlich den Kompaßrosen, aus denen Linien wie die Speichen eines Rades in regelmäßigen Abständen verlaufen und sich mit anderen kreuzen. Schon der Entdeckungsreisende und Spezialist für mittelalterliche Seekarten, A. E. Nordenskiöld, äußerte die Vermutung, daß es so etwas wie eine Urportolane gegeben haben muß, deren Tradition weit ins Altertum zurückreicht.
Der französische Gelehrte Xavier Guichard rekonstruierte um 1930 anhand gleichlautender Ortsnamen alteuropäische Vermessungsnetze, deren Ursprung er in der europäischen Jungsteinzeit vermutet.
Nach Guichard entsprechen diese Vermessungsnetze dem Liniennetz der Portolankarten.
Somit kann zu Recht davon ausgegangen werden, daß die Megalithiker diese Netze nicht nur für die Vermessung von Landschaften nutzten, sondern darüber hinaus als die Begründer der Kartographie angesehen werden müssen.
Sie konnten damit sehr wohl vor 6000 Jahren mit ihren Schiffen die südamerikanische Küste erreichen und in die noch eisfreien Gebiete der Antarktis vorstoßen.
Als großartige Vermessungstechniker vergaßen sie auch nicht, ihre geographischen Entdeckungen auf ihren Erdkarten festzuhalten.
[...]
Innerhalb der von den Römern erbauten gigantischen Tempelanlage von Baalbek im Libanon ragt das wichtigste alte Heiligtum, der Jupitertempel, durch seine Dimensionen noch heraus.

Von irdischen Bauherren aus großen und kleinen Steinen errichtet: die Terasse von Baalbek
Das Fundament dieses Tempels besteht zum Teil (!) aus Steinen, deren Ausmaße erstaunlich sind. Die drei größten wiegen zwischen 700 und 1000 Tonnen.
Diese waren es auch, die in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts die Vermutung aufkommen ließen, daß die aus den großen Steinen erbaute Tempelterrasse das ursprüngliche Bauwerk sei, die Tempelbauten darüber dagegen eine Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende später von den Römern zweckentfremdete Anlage.
Wenn den Römern die Beförderung solcher Lasten schon nicht zugetraut wurde, wer sollten dann die Baumeister gewesen sein?
Wieder boten sich die außerirdischen Kulturbringer an.
Abgesehen davon, daß die Römer gleichwohl Lasten im Bereich von mehreren hundert Tonnen über große Strecken zu transportieren vermochten, wie etwa die ägyptischen Obelisken, so sprechen, ähnlich wie bei den Pyramiden, bautechnische Besonderheiten für eine gleichzeitige Entstehung von Plattform und Tempel.
Zum einen befindet sich der Steinbruch, in dem das Material zum Tempelbau gewonnen wurde, lediglich einen Kilometer von der Anlage entfernt.
Der Beweis dafür, daß die drei riesenhaften Steine des Jupitertempels aus diesem Steinbruch stammen, liegt vor Ort in Gestalt eines zum Abtransport bereiten Riesensteins, der, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr befördert worden ist.
Zum anderen beweisen Fotos, daß große wie kleine Steine gleichzeitig verbaut worden sind. Unterhalb der Riesenquader sind als Fundament Schichten kleiner Steine verlegt, wie sie auch an vielen anderen Stellen der weiträumigen Tempelanlage vorkommen.
Kein UFO-Wissen: Die Karte des türkischen Admirals Piri Reis von 1513

Diese Karte erregte deshalb in der Fachwelt Aufsehen, weil auf ihr Gebiete mit großer Genauigkeit eingezeichnet sind, die im Jahr 1513 nach unserem Geschichtsverständnis nicht bekannt sein konnten.
Das betrifft die Westküste Südamerikas, die erst Jahre später von den Spaniern bereist wurde, sowie vor allem Küstenlinien und Inseln der Antarktis, die heute unter einer dicken Eisdecke liegen.
Die Karte hätte demnach zum Ende der letzten Eiszeit vor ca. 11 000 Jahren angefertigt sein müssen.
Eine hochentwickelte Kultur hat in dieser Zeit nicht existiert. Somit mußten zwangsläufig die Urheber außerhalb der Erde gesucht werden, so die Schlußfolgerungen durch die Vertreter der Prä-Astronautik.
Mußten sie wirklich?
Die erste Frage, die sich stellt, ist die nach der unserer Zeit nächstliegenden Epoche, in der die eingezeichneten Gebiete tatsächlich eisfrei waren. Die letzte Warmperiode in diesem Gebiet ging vor 6000 Jahren zu Ende.
Man muß bei der Fahndung nach diesen großartigen Kartographen also nicht weitere 5000 Jahre zurückgehen. Vor 6000 Jahren kam die nord- und westeuropäische Megalithkultur zu ihrem ersten Höhepunkt. Und hier finden wir sie: hervorragende Vermessungstechniker und wagemutige Seefahrer, deren Relikte später weltweit gefunden werden sollten.
Noch etwas spricht für die Megalithiker als Urheber der Karte: Die im Mittelalter gebräuchlichen sogenannten Portolankarten besaßen ein Gradnetz, das sich von dem heute üblichen völlig unterscheidet.
Es besteht aus Zentren, ähnlich den Kompaßrosen, aus denen Linien wie die Speichen eines Rades in regelmäßigen Abständen verlaufen und sich mit anderen kreuzen. Schon der Entdeckungsreisende und Spezialist für mittelalterliche Seekarten, A. E. Nordenskiöld, äußerte die Vermutung, daß es so etwas wie eine Urportolane gegeben haben muß, deren Tradition weit ins Altertum zurückreicht.
Der französische Gelehrte Xavier Guichard rekonstruierte um 1930 anhand gleichlautender Ortsnamen alteuropäische Vermessungsnetze, deren Ursprung er in der europäischen Jungsteinzeit vermutet.
Nach Guichard entsprechen diese Vermessungsnetze dem Liniennetz der Portolankarten.
Somit kann zu Recht davon ausgegangen werden, daß die Megalithiker diese Netze nicht nur für die Vermessung von Landschaften nutzten, sondern darüber hinaus als die Begründer der Kartographie angesehen werden müssen.
Sie konnten damit sehr wohl vor 6000 Jahren mit ihren Schiffen die südamerikanische Küste erreichen und in die noch eisfreien Gebiete der Antarktis vorstoßen.
Als großartige Vermessungstechniker vergaßen sie auch nicht, ihre geographischen Entdeckungen auf ihren Erdkarten festzuhalten.
[...]
The Real Blaze
Die Metallbibliothek von Ekuador
Wenn die bekannten Indizienbeweise der Prä-Astronautik ihre Beweiskraft verlieren, so bleibt den Anhängern dieser Forschungsrichtung doch noch eine letzte Hoffnung: die harten, unumstößlichen Beweise, für die das abschwächende Wort Indizienbeweis nicht mehr gilt.

die Festungsanlage von Sacsayhuaman
Bekannt sind hier vor allem die sogenannte Metallbibliothek, die Erich von Däniken in einer Höhle in Ecuador gesehen haben will, sowie die Zeitmaschine oberhalb von Sacsayhuaman, die Walter Ernsting in seinem Buch Der Tag, an dem die Götter starben beschrieben hat.
Außer den Berichten der angeblichen Augenzeugen existiert darüber hinaus nichts, was den Beweiswert dieser Funde bekräftigen würde.
Im März 1971 will von Däniken vom Argentinier Juan Moricz in ein bis dahin unbekanntes Höhlensystem in Ecuador, in der östlichen Provinz von Morona-Santiago, geführt worden sein. In dieser von Däniken als unglaublichste, unwahrscheinlichste Geschichte des Jahrhunderts bezeichneten Story sind es vor allem die Berichte über die Metallbibliothek und den goldenen Zoo , die die öffentliche Aufmerksamkeit erregt haben.
Die Bibliothek wird beschrieben als bestehend aus Metallplatten, teils Platten, teils millimeterdünne Metallfolien , die meisten in der Größe von 96 mal 8 Zentimetern, wobei es »nach langem kritischem Betrachten schleierhaft bleibt, welches Material eine Konsistenz hat, die das Aufrechtstehen so dünner und so großer Folien ermöglicht. Die Schriftzeichen auf den Metallplatten sind unbekannt.
Die Beschreibung des goldenen Zoos ist dergestalt, daß sich spontan ein Vergleich zum goldenen Zoo der Inkas in deren Hauptstadt Cusco aufdrängt.
Was ist dran an dieser Geschichte?
Von Däniken selbst mußte sie später in entscheidenden Punkten revidieren. Unter dem Druck der durch den Argentinier Moricz gemachten Aussagen mußte er zugeben, daß er mit diesem im Seiteneingang einer Höhle in der Nähe der Stadt Cuenca gewesen war. Der Schönheitsfehler daran: Cuenca liegt hunderte Kilometer von der Provinz Morona-Santiago entfernt.
Die Schriftzeichen wurden in einem ersten Entzifferungsversuch als keineswegs außerirdisch, sondern als alt-brahmanisch gedeutet. Zudem sind die Detailbeschreibungen Dänikens zur Metallbibliothek stark in Zweifel zu ziehen, liest man seine Aussagen gegenüber Tatjana Ingold, die mit dem Aufbau eines Däniken-Archivs beschäftigt ist. Danach sah er die Bibliothek nur aus größerer Entfernung im verschwommenen Licht der Taschenlampen. Der Block aus Metallplatten wurde von ihm auf eine bescheidene Länge von etwa zwei Metern geschätzt. Damit bleibt von dieser Sensation rein gar nichts übrig, was Anlaß für eine außerirdische Urheberschaft geben würde.
Die Lokalisierung von in der Nähe von Cuenca findet ihre Bestätigung indirekt mit dem Hinweis auf die Existenz des goldenen Zoos. Einen solchen hat es außer dem bekannten in Cusco tatsächlich ein zweites Mal gegeben: in Tomebamba, das spätestens seit der Herrschaft des Inka Huayana Capac neben Cusco den Inka als zweite Reichshauptstadt diente. Tomebamba aber ist das heutige Cuenca.
Walter Ernstings Bestseller Der Tag, an dem die Götter starben ist als solcher ein Roman. Trotzdem lassen sowohl der Autor als auch sein Protagonist, Erich von Däniken, im Vor- wie auch im Nachwort sowie in diversen Interviews keinen Zweifel daran, daß die wesentlichen Aspekte des Buches der Wahrheit entsprechen.
Bei dem im Buch beschriebenen außerirdischen Artefakt handelt es sich um eine Art Zeitmaschine, mit deren Hilfe eine Zeitreise angetreten werden konnte, die direkt ins Zeitalter der Astronautengötter vor ca. 23 000 Jahren zurückführte. Entdeckt haben soll dieses Gerät ein Mister Holmes, hinter dem sich anscheinend der französische Forscher Marcel Homet verbirgt.
Und wieder spielt ein System unterirdischer Gänge eine Rolle. Weit oberhalb der Inkafestung Sacsayhuaman, auf einem Felsplateau, einem Berg unmittelbar vorgelagert, befinden sich die verwitterten Überreste einer Pyramide. Unterhalb dieser verlaufen zum Teil glasierte Gänge, und hier befindet sich auch das Refugium der Zeitmaschine, eine hermetisch abgeschlossene Kammer, die nur mit einem besonderen Mechanismus zu öffnen ist.
Die Wegbeschreibung im Buch ist eindeutig, und man wundert sich, daß bei dem großen Interesse, das dieses Buch seit seinem erstmaligen Erscheinen in Deutschland im Jahr 1979 gefunden hat, niemand in der Lage war, dieser Beschreibung Folge zu leisten. Zuletzt weilte der Autor im Februar 2003 in Cusco und wollte seinen Aufenthalt unter anderem auch dazu nutzen, der geheimnisvollen Pyramide seinen Besuch abzustatten: "Ich hielt mich dabei, wie gesagt, eng an den Text des Buches von Walter Ernsting. Der hinter dem Plateau mit der Pyramide gelegene Berg sollte sich in gerader Linie oberhalb der Festung Sacsayhuaman befinden und von dieser aus auch zu erkennen sein. Umgekehrt mußte es auch freie Sicht vom Plateau auf die Festung geben. Ausgangspunkt des Fußmarsches von Ernsting war eine oberhalb der Festung und direkt an der von Cusco nach Pisac führenden Straße gelegene, langgezogene Scheune. Von dort aus erreichte ich nach einer knappen Stunde zügigen Aufstiegs die Pyramide.
Walter Ernsting hatte sie wie folgt beschrieben: Man konnte das Bauwerk in der Tat kaum als Pyramide bezeichnen ... Eigentlich war es nur ein flacher, mit Gras bewachsener Hügel, aus dem da und dort bearbeitete Felsblöcke herausragten. Und an anderer Stelle: Ich erreichte den gleichmäßig geformten Hügel. ... Schwere Felsbrocken bildeten eine regelrechte Blockade, über die man hinwegklettern mußte ...
Vom Plateau aus, ca. 4000 Meter über dem Meeresspiegel, dokumentierte ich den Anblick der Pyramide mit der Kamera. Das Foto und die Beschreibung Walter Ernstings lassen keinen Zweifel: Die beiden Pyramiden sind identisch.
Was ist mit den unterirdischen Gängen, mit der Kammer, mit der Zeitmaschine?
All diese Dinge sind phantasievolle Zutaten eines Schriftstellers. Die Wegbeschreibung bis zur Pyramide ist Dokumentation, danach beginnt der Roman.
Die Pyramide kann keinesfalls, wie im Buch behauptet, Bestandteil einer Festung Außerirdischer gewesen sein, gedacht, einen atomaren Vernichtungsschlag ihrer Feinde abzuwehren. Dagegen spricht schon die Beschaffenheit des Gesteins. Es handelt sich dabei eben nicht zum Beispiel um harten Granit, sondern nur um weichen Kalkstein.
Auch die beim Angriff durch die Explosion laut dem Buch ins Tal weggesprengten Gesteinsbrocken existieren nicht.
Überhaupt bliebe zu prüfen, ob jene wenigen Steine, die im Umfeld der Pyramide den Eindruck künstlicher Bearbeitung vermitteln, nicht vielleicht doch nur durch Wind und Wetter geglättete Steine sind.
Wenn auch die angeblich harten Beweise der Prä-Astronautik nicht das halten, was sie versprechen, so bleibt eine Frage damit trotzdem unbeantwortet: Wenn keine Außerirdischen die Urheber der im Altertum berichteten Sichtungen ungewöhnlicher Flugobjekte waren, wer dann?
Welche irdischen Lehrmeister besuchten mit ihren Flugschiffen die Völker rund um den Globus und hinterließen nachhaltige Spuren in deren Überlieferungen?
Eine Reihe detaillierter Beschreibungen führt zum einen die Behauptung ad absurdum, wonach die gesichteten Phänomene natürliche Ursachen haben könnten, läßt zum anderen aber auch keinen Zweifel, daß die verwendeten Technologien, mit den Augen unserer Zeit gesehen, relativ primitiv gewesen sein müssen. Dieser Aspekt nimmt der prä-astronautischen Hypothese dann die letzte Glaubwürdigkeit.
[...]
Wenn die bekannten Indizienbeweise der Prä-Astronautik ihre Beweiskraft verlieren, so bleibt den Anhängern dieser Forschungsrichtung doch noch eine letzte Hoffnung: die harten, unumstößlichen Beweise, für die das abschwächende Wort Indizienbeweis nicht mehr gilt.

die Festungsanlage von Sacsayhuaman
Bekannt sind hier vor allem die sogenannte Metallbibliothek, die Erich von Däniken in einer Höhle in Ecuador gesehen haben will, sowie die Zeitmaschine oberhalb von Sacsayhuaman, die Walter Ernsting in seinem Buch Der Tag, an dem die Götter starben beschrieben hat.
Außer den Berichten der angeblichen Augenzeugen existiert darüber hinaus nichts, was den Beweiswert dieser Funde bekräftigen würde.
Im März 1971 will von Däniken vom Argentinier Juan Moricz in ein bis dahin unbekanntes Höhlensystem in Ecuador, in der östlichen Provinz von Morona-Santiago, geführt worden sein. In dieser von Däniken als unglaublichste, unwahrscheinlichste Geschichte des Jahrhunderts bezeichneten Story sind es vor allem die Berichte über die Metallbibliothek und den goldenen Zoo , die die öffentliche Aufmerksamkeit erregt haben.
Die Bibliothek wird beschrieben als bestehend aus Metallplatten, teils Platten, teils millimeterdünne Metallfolien , die meisten in der Größe von 96 mal 8 Zentimetern, wobei es »nach langem kritischem Betrachten schleierhaft bleibt, welches Material eine Konsistenz hat, die das Aufrechtstehen so dünner und so großer Folien ermöglicht. Die Schriftzeichen auf den Metallplatten sind unbekannt.
Die Beschreibung des goldenen Zoos ist dergestalt, daß sich spontan ein Vergleich zum goldenen Zoo der Inkas in deren Hauptstadt Cusco aufdrängt.
Was ist dran an dieser Geschichte?
Von Däniken selbst mußte sie später in entscheidenden Punkten revidieren. Unter dem Druck der durch den Argentinier Moricz gemachten Aussagen mußte er zugeben, daß er mit diesem im Seiteneingang einer Höhle in der Nähe der Stadt Cuenca gewesen war. Der Schönheitsfehler daran: Cuenca liegt hunderte Kilometer von der Provinz Morona-Santiago entfernt.
Die Schriftzeichen wurden in einem ersten Entzifferungsversuch als keineswegs außerirdisch, sondern als alt-brahmanisch gedeutet. Zudem sind die Detailbeschreibungen Dänikens zur Metallbibliothek stark in Zweifel zu ziehen, liest man seine Aussagen gegenüber Tatjana Ingold, die mit dem Aufbau eines Däniken-Archivs beschäftigt ist. Danach sah er die Bibliothek nur aus größerer Entfernung im verschwommenen Licht der Taschenlampen. Der Block aus Metallplatten wurde von ihm auf eine bescheidene Länge von etwa zwei Metern geschätzt. Damit bleibt von dieser Sensation rein gar nichts übrig, was Anlaß für eine außerirdische Urheberschaft geben würde.
Die Lokalisierung von in der Nähe von Cuenca findet ihre Bestätigung indirekt mit dem Hinweis auf die Existenz des goldenen Zoos. Einen solchen hat es außer dem bekannten in Cusco tatsächlich ein zweites Mal gegeben: in Tomebamba, das spätestens seit der Herrschaft des Inka Huayana Capac neben Cusco den Inka als zweite Reichshauptstadt diente. Tomebamba aber ist das heutige Cuenca.
Walter Ernstings Bestseller Der Tag, an dem die Götter starben ist als solcher ein Roman. Trotzdem lassen sowohl der Autor als auch sein Protagonist, Erich von Däniken, im Vor- wie auch im Nachwort sowie in diversen Interviews keinen Zweifel daran, daß die wesentlichen Aspekte des Buches der Wahrheit entsprechen.
Bei dem im Buch beschriebenen außerirdischen Artefakt handelt es sich um eine Art Zeitmaschine, mit deren Hilfe eine Zeitreise angetreten werden konnte, die direkt ins Zeitalter der Astronautengötter vor ca. 23 000 Jahren zurückführte. Entdeckt haben soll dieses Gerät ein Mister Holmes, hinter dem sich anscheinend der französische Forscher Marcel Homet verbirgt.
Und wieder spielt ein System unterirdischer Gänge eine Rolle. Weit oberhalb der Inkafestung Sacsayhuaman, auf einem Felsplateau, einem Berg unmittelbar vorgelagert, befinden sich die verwitterten Überreste einer Pyramide. Unterhalb dieser verlaufen zum Teil glasierte Gänge, und hier befindet sich auch das Refugium der Zeitmaschine, eine hermetisch abgeschlossene Kammer, die nur mit einem besonderen Mechanismus zu öffnen ist.
Die Wegbeschreibung im Buch ist eindeutig, und man wundert sich, daß bei dem großen Interesse, das dieses Buch seit seinem erstmaligen Erscheinen in Deutschland im Jahr 1979 gefunden hat, niemand in der Lage war, dieser Beschreibung Folge zu leisten. Zuletzt weilte der Autor im Februar 2003 in Cusco und wollte seinen Aufenthalt unter anderem auch dazu nutzen, der geheimnisvollen Pyramide seinen Besuch abzustatten: "Ich hielt mich dabei, wie gesagt, eng an den Text des Buches von Walter Ernsting. Der hinter dem Plateau mit der Pyramide gelegene Berg sollte sich in gerader Linie oberhalb der Festung Sacsayhuaman befinden und von dieser aus auch zu erkennen sein. Umgekehrt mußte es auch freie Sicht vom Plateau auf die Festung geben. Ausgangspunkt des Fußmarsches von Ernsting war eine oberhalb der Festung und direkt an der von Cusco nach Pisac führenden Straße gelegene, langgezogene Scheune. Von dort aus erreichte ich nach einer knappen Stunde zügigen Aufstiegs die Pyramide.
Walter Ernsting hatte sie wie folgt beschrieben: Man konnte das Bauwerk in der Tat kaum als Pyramide bezeichnen ... Eigentlich war es nur ein flacher, mit Gras bewachsener Hügel, aus dem da und dort bearbeitete Felsblöcke herausragten. Und an anderer Stelle: Ich erreichte den gleichmäßig geformten Hügel. ... Schwere Felsbrocken bildeten eine regelrechte Blockade, über die man hinwegklettern mußte ...
Vom Plateau aus, ca. 4000 Meter über dem Meeresspiegel, dokumentierte ich den Anblick der Pyramide mit der Kamera. Das Foto und die Beschreibung Walter Ernstings lassen keinen Zweifel: Die beiden Pyramiden sind identisch.
Was ist mit den unterirdischen Gängen, mit der Kammer, mit der Zeitmaschine?
All diese Dinge sind phantasievolle Zutaten eines Schriftstellers. Die Wegbeschreibung bis zur Pyramide ist Dokumentation, danach beginnt der Roman.
Die Pyramide kann keinesfalls, wie im Buch behauptet, Bestandteil einer Festung Außerirdischer gewesen sein, gedacht, einen atomaren Vernichtungsschlag ihrer Feinde abzuwehren. Dagegen spricht schon die Beschaffenheit des Gesteins. Es handelt sich dabei eben nicht zum Beispiel um harten Granit, sondern nur um weichen Kalkstein.
Auch die beim Angriff durch die Explosion laut dem Buch ins Tal weggesprengten Gesteinsbrocken existieren nicht.
Überhaupt bliebe zu prüfen, ob jene wenigen Steine, die im Umfeld der Pyramide den Eindruck künstlicher Bearbeitung vermitteln, nicht vielleicht doch nur durch Wind und Wetter geglättete Steine sind.
Wenn auch die angeblich harten Beweise der Prä-Astronautik nicht das halten, was sie versprechen, so bleibt eine Frage damit trotzdem unbeantwortet: Wenn keine Außerirdischen die Urheber der im Altertum berichteten Sichtungen ungewöhnlicher Flugobjekte waren, wer dann?
Welche irdischen Lehrmeister besuchten mit ihren Flugschiffen die Völker rund um den Globus und hinterließen nachhaltige Spuren in deren Überlieferungen?
Eine Reihe detaillierter Beschreibungen führt zum einen die Behauptung ad absurdum, wonach die gesichteten Phänomene natürliche Ursachen haben könnten, läßt zum anderen aber auch keinen Zweifel, daß die verwendeten Technologien, mit den Augen unserer Zeit gesehen, relativ primitiv gewesen sein müssen. Dieser Aspekt nimmt der prä-astronautischen Hypothese dann die letzte Glaubwürdigkeit.
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The Real Blaze
Über die vorchristliche Luftfahrt
In den altindischen Schriften, hier besonders in den Veden, wird besonders häufig Bezug genommen auf fliegende Maschinen, auch Vimaanas genannt. Der Ursprung der Veden wird von den meisten Fachwissenschaftlern in die Zeit von 1500 bis 1000 v. u. Z. datiert.

Soll so ein Vimaana ausgesehen haben? Auf jeden Fall muß angenommen werden, daß es eine vorchristliche Luftfahrt gegeben haben muß - ohne außerirdische Hilfe
Die alten Texte sprechen von der Verwendung flüssiger Treibstoffe, wie Alkohol, Honig, gegärtem Reis und einem Extrakt der Somapflanze, was den Gedanken nahe legt, bei den Vimaanas könnte es sich um Heißluftballons gehandelt haben.
Besonders interessant ist, daß auch immer wieder Quecksilber als Treibstoff Erwähnung findet:
Durch die im Quecksilber ruhende Kraft, die den treibenden Wirbelwind in Bewegung setzt, kann ein Mann auf wunderbare Weise eine große Entfernung am Himmel zurücklegen....
Vier starke Quecksilberbehälter müssen eingebaut werden. Wenn diese durch geregeltes Feuer aus den Eisenbehältern erhitzt werden, entwickelt die Vimaana durch das Quecksilber die Kraft des Donners und erscheint wie eine Perle am Himmel.
In der Natur tritt Quecksilber sowohl in freiem als auch in gebundenem Zustand auf. Wird Quecksilber erhitzt, entweicht es als Gas. Seine volumetrische Effizienz ist sehr hoch und ermöglicht eine enorme Schubkraft. In einem anhand der Veden-Texte gebauten Fahrzeug könnten 230 Liter Alkohol durch 2,5 Liter Quecksilber substituiert werden.
Prof. Dr. Apel von der Hochschule Bremen, dessen Fachgebiet Raketenstrahlantriebe und Flugantriebe umfaßt, hält die Beschreibungen der Flugcharakteristika von mit Quecksilber betriebenen Vimaanas durchaus für Indizien einer einstigen Hochgeschwindigkeitsfliegerei.
Im ersten Jahrhundert v. u. Z. schildert Kalidasa, ein zu jener Zeit bekannter Dichter auf dem indischen Subkontinent, in 30 Versen des Raghuvamsa eine Luftreise des Gottes Rama von Ceylon bis zur Stadt Ayodhya. Der Flug dauerte, unterbrochen von zwei kurzen Zwischenlandungen, einen ganzen Tag. Zurückgelegt wurden in dieser Zeit etwa 2900 Kilometer. Werden zwölf Stunden reine Flugzeit unterstellt (geflogen wurde sicher nur bei Tageslicht), ergibt das eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 240 Stundenkilometern, was für Außerirdische eine eher blamable Leistung darstellen würde.
Für einen durch die Kraft des Windes und die oben beschriebenen organischen Treibstoffe bewegten Ballon wäre freilich diese Geschwindigkeit wiederum zu hoch.
Möglicherweise handelt es sich deshalb bei der Vimaana des Rama um ein mit Quecksilber betriebenes Luftschiff.
Anders dagegen die Schilderung im Kebra Negest, einem Buch, das die Taten der alten äthiopischen Könige verherrlicht. Dort wird beschrieben, wie Bainalekhem, der Sohn des König Salomo und der Königin Makeda, um ca. 950 v. u. Z. die Bundeslade auf einem biegenden Wagen< von Jerusalem nach Äthiopien entführt. An einem Tag wurde dabei eine Wegstrecke von 13 Tagen zurückgelegt. Wird für eine Reise des königlichen Gefolges über Land auf Kamelen eine durchschnittliche Tagesleistung von 40 Kilometern unterstellt, so ergibt sich daraus eine Fluggeschwindigkeit von etwa 50 Kilometern pro Stunde.
Dieser Umstand sowie auch der Hinweis, auf dem Flugschiff habe sich eine große Küche mit Feuerstellen und großen Kesseln befunden, lassen dabei wohl zu Recht an einen mit Heißluft betriebenen Ballon denken, zumal von einer Geräuschentwicklung, wie beim Quecksilberantrieb innerhalb der Beschreibung nichts berichtet wird.
Berichte über fliegende Wagen erreichen uns auch aus China. Das im dritten Jahrhundert verfaßte Buch Po wy chih vermerkt über die rätselhaften Flugwagen des Volkes der Chi-Kung:
Die Chi-Kung sind ein kunstreiches Volk. Sie kennen viele Dinge, die anderen Völkern verborgen bleiben. Auf großen Wagen reisen sie mit Windeseile durch die Lüfte. Als der Kaiser T'ang die Welt regierte, trug ein westlicher Wind die fliegenden Wagen bis nach Yüchow, wo sie landeten.

nicht außerirdisch: die Flugwagen der Chi-Kung
Ein anderer Dichter schreibt: In Verbindung mit dem Winde strengte dieses Volk sein Gehirn an und erfand einen fliegenden Wagen.
Auch das ein Hinweis auf einen Heißluftballon? Angeblich reichen jene Berichte in eine Zeit zurück, von der uns Gegenwärtige fast 3800 Jahre trennen.
Interessant sind in diesem Zusammenhang die westlichen Winde, was zu der Vermutung Anlaß geben könnte, daß das als Chi-kung bezeichnete Volk in Europa beheimatet war.
Wiederum aus Indien stammt ein ähnlicher Bericht. Berthold Laufer zitiert ihn in seinem Werk The Prehistory of Aviation: Also setzte sich der König ...in den himmlischen Wagen. Sie erreichten die Weite des Firmaments und folgten schließlich der Route der Winde. Der Himmelswagen umflog die Erde über die Ozeane und wurde dann in Richtung der Stadt Avantis gesteuert, wo gerade ein Fest stattfand
Erinnert Avantis nicht verblüffend an Atlantis? Mußte auf dem Weg dahin nicht tatsächlich das Wasser der Ozeane überflogen werden? Und lag Atlantis nicht auch in Europa, genauso wie wahrscheinlich die Heimat der Chi-kung?
Seit den umfangreichen Forschungen Jürgen Spanuths dürfte kein Zweifel mehr darüber bestehen, daß Atlantis sich in der Nordsee, im Gebiet von Helgoland und der Doggerbank befunden hat.
Die Kultur von Atlantis hatte sich direkt aus der nordischen Megalithkultur entwickelt, auf deren hochentwickelte Kenntnisse und Fertigkeiten schon kurz im Zusammenhang mit der Karte des Piri Reis eingegangen worden ist. Spanuth wurde wahrscheinlich die letzte wissenschaftliche Anerkennung nur deshalb verwehrt, weil seine Auffassung von einer Hochkultur in der nordischen Bronzezeit auf den entschiedenen Widerstand der Political Correctness gestoßen ist.
Nach 1945 war es einfach nicht legitim, den Germanen und ihren Vorfahren überhaupt so etwas wie Kultur zuzubilligen.

Jürgen Spanuth - nach seinen Forschungen lag Atlantis in der Nordsee!
Spanuth datierte die Kultur von Atlantis in die Zeit von 2000 bis 1200 v.u.Z. und wies mit guten Argumenten daraufhin, daß die 9000 Jahre aus dem Atlantis-Bericht von Piaton auf einem Mißverständnis beruhen.
Diese wenigen Beispiele für eine irdische Hochkultur, die ihre Errungenschaften auch auf dem Luftweg über die Welt verbreitete, haben eines gezeigt: Die Veden, die Berichte aus der Zeit des biblischen Salomo (laut Spanuth erhielt Salomo die Technologie von den nordischen Philistern), die über das Volk der Chi-kung wie auch über Atlantis sind alle in den Zeitraum der nordischen Bronzezeit zu datieren.
Da aus der Zeit der Megalithkultur keine gleichlautenden Überlieferungen auf uns gekommen sind, kann sich die Kunst des Fliegens frühestens um 2000 v. u. Z. entwickelt haben. Es bedurfte dazu keiner außerirdischen Entwicklungshilfe.
In den altindischen Schriften, hier besonders in den Veden, wird besonders häufig Bezug genommen auf fliegende Maschinen, auch Vimaanas genannt. Der Ursprung der Veden wird von den meisten Fachwissenschaftlern in die Zeit von 1500 bis 1000 v. u. Z. datiert.

Soll so ein Vimaana ausgesehen haben? Auf jeden Fall muß angenommen werden, daß es eine vorchristliche Luftfahrt gegeben haben muß - ohne außerirdische Hilfe
Die alten Texte sprechen von der Verwendung flüssiger Treibstoffe, wie Alkohol, Honig, gegärtem Reis und einem Extrakt der Somapflanze, was den Gedanken nahe legt, bei den Vimaanas könnte es sich um Heißluftballons gehandelt haben.
Besonders interessant ist, daß auch immer wieder Quecksilber als Treibstoff Erwähnung findet:
Durch die im Quecksilber ruhende Kraft, die den treibenden Wirbelwind in Bewegung setzt, kann ein Mann auf wunderbare Weise eine große Entfernung am Himmel zurücklegen....
Vier starke Quecksilberbehälter müssen eingebaut werden. Wenn diese durch geregeltes Feuer aus den Eisenbehältern erhitzt werden, entwickelt die Vimaana durch das Quecksilber die Kraft des Donners und erscheint wie eine Perle am Himmel.
In der Natur tritt Quecksilber sowohl in freiem als auch in gebundenem Zustand auf. Wird Quecksilber erhitzt, entweicht es als Gas. Seine volumetrische Effizienz ist sehr hoch und ermöglicht eine enorme Schubkraft. In einem anhand der Veden-Texte gebauten Fahrzeug könnten 230 Liter Alkohol durch 2,5 Liter Quecksilber substituiert werden.
Prof. Dr. Apel von der Hochschule Bremen, dessen Fachgebiet Raketenstrahlantriebe und Flugantriebe umfaßt, hält die Beschreibungen der Flugcharakteristika von mit Quecksilber betriebenen Vimaanas durchaus für Indizien einer einstigen Hochgeschwindigkeitsfliegerei.
Im ersten Jahrhundert v. u. Z. schildert Kalidasa, ein zu jener Zeit bekannter Dichter auf dem indischen Subkontinent, in 30 Versen des Raghuvamsa eine Luftreise des Gottes Rama von Ceylon bis zur Stadt Ayodhya. Der Flug dauerte, unterbrochen von zwei kurzen Zwischenlandungen, einen ganzen Tag. Zurückgelegt wurden in dieser Zeit etwa 2900 Kilometer. Werden zwölf Stunden reine Flugzeit unterstellt (geflogen wurde sicher nur bei Tageslicht), ergibt das eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 240 Stundenkilometern, was für Außerirdische eine eher blamable Leistung darstellen würde.
Für einen durch die Kraft des Windes und die oben beschriebenen organischen Treibstoffe bewegten Ballon wäre freilich diese Geschwindigkeit wiederum zu hoch.
Möglicherweise handelt es sich deshalb bei der Vimaana des Rama um ein mit Quecksilber betriebenes Luftschiff.
Anders dagegen die Schilderung im Kebra Negest, einem Buch, das die Taten der alten äthiopischen Könige verherrlicht. Dort wird beschrieben, wie Bainalekhem, der Sohn des König Salomo und der Königin Makeda, um ca. 950 v. u. Z. die Bundeslade auf einem biegenden Wagen< von Jerusalem nach Äthiopien entführt. An einem Tag wurde dabei eine Wegstrecke von 13 Tagen zurückgelegt. Wird für eine Reise des königlichen Gefolges über Land auf Kamelen eine durchschnittliche Tagesleistung von 40 Kilometern unterstellt, so ergibt sich daraus eine Fluggeschwindigkeit von etwa 50 Kilometern pro Stunde.
Dieser Umstand sowie auch der Hinweis, auf dem Flugschiff habe sich eine große Küche mit Feuerstellen und großen Kesseln befunden, lassen dabei wohl zu Recht an einen mit Heißluft betriebenen Ballon denken, zumal von einer Geräuschentwicklung, wie beim Quecksilberantrieb innerhalb der Beschreibung nichts berichtet wird.
Berichte über fliegende Wagen erreichen uns auch aus China. Das im dritten Jahrhundert verfaßte Buch Po wy chih vermerkt über die rätselhaften Flugwagen des Volkes der Chi-Kung:
Die Chi-Kung sind ein kunstreiches Volk. Sie kennen viele Dinge, die anderen Völkern verborgen bleiben. Auf großen Wagen reisen sie mit Windeseile durch die Lüfte. Als der Kaiser T'ang die Welt regierte, trug ein westlicher Wind die fliegenden Wagen bis nach Yüchow, wo sie landeten.

nicht außerirdisch: die Flugwagen der Chi-Kung
Ein anderer Dichter schreibt: In Verbindung mit dem Winde strengte dieses Volk sein Gehirn an und erfand einen fliegenden Wagen.
Auch das ein Hinweis auf einen Heißluftballon? Angeblich reichen jene Berichte in eine Zeit zurück, von der uns Gegenwärtige fast 3800 Jahre trennen.
Interessant sind in diesem Zusammenhang die westlichen Winde, was zu der Vermutung Anlaß geben könnte, daß das als Chi-kung bezeichnete Volk in Europa beheimatet war.
Wiederum aus Indien stammt ein ähnlicher Bericht. Berthold Laufer zitiert ihn in seinem Werk The Prehistory of Aviation: Also setzte sich der König ...in den himmlischen Wagen. Sie erreichten die Weite des Firmaments und folgten schließlich der Route der Winde. Der Himmelswagen umflog die Erde über die Ozeane und wurde dann in Richtung der Stadt Avantis gesteuert, wo gerade ein Fest stattfand
Erinnert Avantis nicht verblüffend an Atlantis? Mußte auf dem Weg dahin nicht tatsächlich das Wasser der Ozeane überflogen werden? Und lag Atlantis nicht auch in Europa, genauso wie wahrscheinlich die Heimat der Chi-kung?
Seit den umfangreichen Forschungen Jürgen Spanuths dürfte kein Zweifel mehr darüber bestehen, daß Atlantis sich in der Nordsee, im Gebiet von Helgoland und der Doggerbank befunden hat.
Die Kultur von Atlantis hatte sich direkt aus der nordischen Megalithkultur entwickelt, auf deren hochentwickelte Kenntnisse und Fertigkeiten schon kurz im Zusammenhang mit der Karte des Piri Reis eingegangen worden ist. Spanuth wurde wahrscheinlich die letzte wissenschaftliche Anerkennung nur deshalb verwehrt, weil seine Auffassung von einer Hochkultur in der nordischen Bronzezeit auf den entschiedenen Widerstand der Political Correctness gestoßen ist.
Nach 1945 war es einfach nicht legitim, den Germanen und ihren Vorfahren überhaupt so etwas wie Kultur zuzubilligen.

Jürgen Spanuth - nach seinen Forschungen lag Atlantis in der Nordsee!
Spanuth datierte die Kultur von Atlantis in die Zeit von 2000 bis 1200 v.u.Z. und wies mit guten Argumenten daraufhin, daß die 9000 Jahre aus dem Atlantis-Bericht von Piaton auf einem Mißverständnis beruhen.
Diese wenigen Beispiele für eine irdische Hochkultur, die ihre Errungenschaften auch auf dem Luftweg über die Welt verbreitete, haben eines gezeigt: Die Veden, die Berichte aus der Zeit des biblischen Salomo (laut Spanuth erhielt Salomo die Technologie von den nordischen Philistern), die über das Volk der Chi-kung wie auch über Atlantis sind alle in den Zeitraum der nordischen Bronzezeit zu datieren.
Da aus der Zeit der Megalithkultur keine gleichlautenden Überlieferungen auf uns gekommen sind, kann sich die Kunst des Fliegens frühestens um 2000 v. u. Z. entwickelt haben. Es bedurfte dazu keiner außerirdischen Entwicklungshilfe.
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