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The Real Blaze
Manchmal muß man sich echt wundern, was alles an Filmen verboten wurde...
Trotzdem gilt: Jeder soll freien Zugang haben sich diese Filme anzuschauen, weil man sich als mündige Bürger sieht!
Der Tunnel
Gemeinschaftsproduktion Frankreich / Deutschland 1933

Inhalt:
Der Ingenieur Mac Allan entwirft einen Tunnel, der Amerika und Europa unterhalb des Meeresbodens verbinden soll. Eine Gruppe amerikanischer Milliardäre finanziert das gigantische Projekt, doch die Bauarbeiten gestalten sich ebenso aufwändig wie gefährlich. Ärgster Widersacher Mac Allans ist dabei der Spekulant Woolf, der Baugelder veruntreut hat und nun sein Vergehen durch Sabotageakte verschleiern will. So veranlasst er einen Sprengstoffanschlag, und im Zuge der Rettungsaktionen verunglückt Mac Allans Frau Mary tödlich. Als sein Plan, den Tunnel zu zerstören, fehlschlägt, begeht Woolf Selbstmord. Nach anfänglichem Zögern lässt sich Mac Allan überreden, das Projekt doch noch zu vollenden.
Regie: Kurt Bernhardt
Drehbuch: Kurt Bernhardt, Reinhart Steinbicker
Kamera: Carl Hoffmann
Musik: Walter Gronostay
Darsteller:
Paul Hartmann: Mac Allan
Olly von Flint: Marry Allan
Gustaf Gründgens: Woolf
Attila Hörbiger: Hobby
Max Weydner: Lloyd
Elga Brink: Ethel Lloyd
Otto Wernicke: Bärmann
Richard Révy Gordon: Winkelbankier
Georg Henrich: Vanderstyfft
Magda Lena: Miss Brown
Produktionsfirma Bavaria Film AG (München-Geiselgasteig), Vandor-Film (Paris)
Bemerkung: Der Film wurde nach einen Sience Fiction Roman von Bernhard Kellermann von 1913 gedreht.Bereits 1914 kam eine Verfilmung durch William Wauer in die Kinos. 19 Jahre später drehte Kurt Bernhardt diese weitere Fassung.Das Buch wurde sogar in der DDR verlegt. Buch habe ich selbst gekauft und gelesen.Außergewöhnlich für seine Zeit und sehr spannend!
Der Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 12.09.05 22:39 ]
Trotzdem gilt: Jeder soll freien Zugang haben sich diese Filme anzuschauen, weil man sich als mündige Bürger sieht!
Der Tunnel
Gemeinschaftsproduktion Frankreich / Deutschland 1933

Inhalt:
Der Ingenieur Mac Allan entwirft einen Tunnel, der Amerika und Europa unterhalb des Meeresbodens verbinden soll. Eine Gruppe amerikanischer Milliardäre finanziert das gigantische Projekt, doch die Bauarbeiten gestalten sich ebenso aufwändig wie gefährlich. Ärgster Widersacher Mac Allans ist dabei der Spekulant Woolf, der Baugelder veruntreut hat und nun sein Vergehen durch Sabotageakte verschleiern will. So veranlasst er einen Sprengstoffanschlag, und im Zuge der Rettungsaktionen verunglückt Mac Allans Frau Mary tödlich. Als sein Plan, den Tunnel zu zerstören, fehlschlägt, begeht Woolf Selbstmord. Nach anfänglichem Zögern lässt sich Mac Allan überreden, das Projekt doch noch zu vollenden.
Regie: Kurt Bernhardt
Drehbuch: Kurt Bernhardt, Reinhart Steinbicker
Kamera: Carl Hoffmann
Musik: Walter Gronostay
Darsteller:
Paul Hartmann: Mac Allan
Olly von Flint: Marry Allan
Gustaf Gründgens: Woolf
Attila Hörbiger: Hobby
Max Weydner: Lloyd
Elga Brink: Ethel Lloyd
Otto Wernicke: Bärmann
Richard Révy Gordon: Winkelbankier
Georg Henrich: Vanderstyfft
Magda Lena: Miss Brown
Produktionsfirma Bavaria Film AG (München-Geiselgasteig), Vandor-Film (Paris)
Bemerkung: Der Film wurde nach einen Sience Fiction Roman von Bernhard Kellermann von 1913 gedreht.Bereits 1914 kam eine Verfilmung durch William Wauer in die Kinos. 19 Jahre später drehte Kurt Bernhardt diese weitere Fassung.Das Buch wurde sogar in der DDR verlegt. Buch habe ich selbst gekauft und gelesen.Außergewöhnlich für seine Zeit und sehr spannend!
Der Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 12.09.05 22:39 ]
The Real Blaze
Flüchtlinge
Deutschland 1933

Inhalt:
Man schreibt das Jahr 1928, es tobt Krieg um die Mandschurei. Tausende flüchten aus der umkämpften Stadt Charbin, darunter zahlreiche Deutsche aus Russland. Da Krieg herrscht, denkt jeder zuerst an sich, selbst Frauen und Kinder müssen um ihr Leben kämpfen. Ständig werden die Flüchtlinge von russischen Soldaten verfolgt, obwohl sie sich auf internationalem Boden befinden. Plötzlich tritt ein eleganter Offizier namens Arneth(Hans Albers) vor die zerlumpte Gruppe. Offenbar ist er deutscher Abstammung, trägt aber eine chinesische Uniform. Zunächst ist er angewidert von dem heruntergekommenen Haufen, doch schließlich verbündet er sich mit den Flüchtlingen und will ihnen helfen, mit einem Zug nach Peking zu gelangen. Trotz zahlreicher Hindernisse, Meutereien und Angriffe durch feindliche Soldaten gelingt es Arneth, seine Gefolgschaft in Sicherheit zu bringen.
Regie: Gustav Ucicky
Drehbuch: Gerhard Menzel
Kamera: Fritz Arno Wagner
Musik: Herbert Windt, Ernst-Erich Buder
Darsteller:
Hans Albers: Arneth
Käthe von Nagy: Kristja
Zwerg
Eugen Klöpfer: Laudy
Ida Wüst: Die Megele
Walter Hermann: Deutscher Delegierter
Karl Rainer: Peter
Franziska Kinz: Schwangere
Arthur Kühn: Weißgardist
Veit Harlan: Mannlinger
Josef Dahmen: Rothaariger
Rudolf Biebrach: Uhrmacher
Carsta Löck: Hellerle
Maria Koppenhöfer: Wolgadeutsche
Andrews Engelmann: Russischer Kommissar
Produktionsfirma Universum-Film AG (UFA), Berlin (Herstellungsgruppe Günther Stapenhorst)
Vorlage: Gerhard Menzel , Roman "Deutsche wollen heim"
Typ: Abenteuerfilm
Bild/Ton s/w, Ton
Prüfung/Zensur Zensur: Jugendfrei: Nr. B.35133, 01-DEC-33, Zensur: Jugendfrei: Nr. B.55714, 02-AUG-41
Aufführung Uraufführung: Berlin: Ufa-Palast am Zoo 08-DEC-33
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 16.09.05 17:35 ]
Deutschland 1933

Inhalt:
Man schreibt das Jahr 1928, es tobt Krieg um die Mandschurei. Tausende flüchten aus der umkämpften Stadt Charbin, darunter zahlreiche Deutsche aus Russland. Da Krieg herrscht, denkt jeder zuerst an sich, selbst Frauen und Kinder müssen um ihr Leben kämpfen. Ständig werden die Flüchtlinge von russischen Soldaten verfolgt, obwohl sie sich auf internationalem Boden befinden. Plötzlich tritt ein eleganter Offizier namens Arneth(Hans Albers) vor die zerlumpte Gruppe. Offenbar ist er deutscher Abstammung, trägt aber eine chinesische Uniform. Zunächst ist er angewidert von dem heruntergekommenen Haufen, doch schließlich verbündet er sich mit den Flüchtlingen und will ihnen helfen, mit einem Zug nach Peking zu gelangen. Trotz zahlreicher Hindernisse, Meutereien und Angriffe durch feindliche Soldaten gelingt es Arneth, seine Gefolgschaft in Sicherheit zu bringen.
Regie: Gustav Ucicky
Drehbuch: Gerhard Menzel
Kamera: Fritz Arno Wagner
Musik: Herbert Windt, Ernst-Erich Buder
Darsteller:
Hans Albers: Arneth
Käthe von Nagy: Kristja
Zwerg
Eugen Klöpfer: Laudy
Ida Wüst: Die Megele
Walter Hermann: Deutscher Delegierter
Karl Rainer: Peter
Franziska Kinz: Schwangere
Arthur Kühn: Weißgardist
Veit Harlan: Mannlinger
Josef Dahmen: Rothaariger
Rudolf Biebrach: Uhrmacher
Carsta Löck: Hellerle
Maria Koppenhöfer: Wolgadeutsche
Andrews Engelmann: Russischer Kommissar
Produktionsfirma Universum-Film AG (UFA), Berlin (Herstellungsgruppe Günther Stapenhorst)
Vorlage: Gerhard Menzel , Roman "Deutsche wollen heim"
Typ: Abenteuerfilm
Bild/Ton s/w, Ton
Prüfung/Zensur Zensur: Jugendfrei: Nr. B.35133, 01-DEC-33, Zensur: Jugendfrei: Nr. B.55714, 02-AUG-41
Aufführung Uraufführung: Berlin: Ufa-Palast am Zoo 08-DEC-33
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 16.09.05 17:35 ]
The Real Blaze
Hans Westmar.Einer von vielen.Ein deutsches Schicksal aus dem Jahr 1929
Deutschland 1933, Spielfilm

Inhalt:
Propagandafilm vor dem Hintergrund des Klassenkampfes gegen die Kommunisten. Mythenbildung um das 1930 verstorbene SA-Mitglied Horst Wessel. Der Burschenschaftler und SA-Angehörige Hans Westmar soll im Arbeiterbezirk Berlin-Friedrichshain für die NSDAP werben.
Obwohl die Kommunistische Partei in diesem Viertel viele Anhänger hat, kann Westmar den Einfluss der NSDAP stärken. Die Kommunisten beschließen, den politischen Gegner zu ermorden. Westmar wird an seiner Wohnungstür erschossen, zu seinem Begräbnis zieht ein Trauerzug durch Berlin.
Regie: Franz Wenzler
Regie-Assistenz: Ernst Hanfstaengl (Oberaufsicht) , Werner Bruder
Drehbuch Hanns Heinz Ewers ,nach seinem Buch "Horst Wessel" (1932))
Kamera: Franz Weihmayr
Standfotos: Fritz Vopel
Bauten: Hans Sohnle, Otto Erdmann
Maske: Frieda Lehmann, Maria Arnold
Schnitt: Alice Ludwig
Ton: Eugen Hrich
Musik: Giuseppe Becce (Illustrationsmusik) , Ernst Hanfstaengl (Unter Verwendung verschiedener Kompositionen)
Musikalische Leitung: Giuseppe Becce, Ernst Hanfstaengl

Darsteller
Emil Lohkamp: Hans Westmanr
Gertrud de Lalsky: Frau Westmar, seine Mutter
Irmgard Willers: Agnes
Carla Bartheel: Maud, eine junge Amerikanerin
Heinz Salfner: Vater
Paul Wegener: Kuprikoff
Heinrich Heilinger: Roß
Robert Thiem: Georg Beyer
Wilhelm Diegelmann: Wirt
Arthur Schröder: Menart, Jura-Student
Grete Reinwald: Klara
Otti Dietze: Frau Salm
Hanns Heinz: Ewers An, ein alter Herr des Korps Normania
Carl Auen
Richard Fiedler
Hugo Gau-Hamm
Produktionsfirma Volksdeutsche Film GmbH (Berlin)
Produzent: Robert Ernst
Aufnahmeleitung: Conrad Flockner
Beratung: Richard Fiedler (SA-Beratung)
Dreharbeiten Berlin: 01-JAN-33
Erstverleih Siegel Monopolfilm (Dresden + Berlin)
Prüffassung Horst Wessel (Zensurtitel, )
Länge 2764 m
Format 35mm, 1:1.33
Bild/Ton s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur Zensur: Verbot: Nr. B.34683, 09-OCT-33
Aufführung Uraufführung: Berlin: Capitol 13-DEC-33
Prüfung/Zensur Doppelprüfung: Jugendfrei: Nr. B.55954, 06-OCT-41 ´
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 14.09.05 18:26 ]
Deutschland 1933, Spielfilm

Inhalt:
Propagandafilm vor dem Hintergrund des Klassenkampfes gegen die Kommunisten. Mythenbildung um das 1930 verstorbene SA-Mitglied Horst Wessel. Der Burschenschaftler und SA-Angehörige Hans Westmar soll im Arbeiterbezirk Berlin-Friedrichshain für die NSDAP werben.
Obwohl die Kommunistische Partei in diesem Viertel viele Anhänger hat, kann Westmar den Einfluss der NSDAP stärken. Die Kommunisten beschließen, den politischen Gegner zu ermorden. Westmar wird an seiner Wohnungstür erschossen, zu seinem Begräbnis zieht ein Trauerzug durch Berlin.
Regie: Franz Wenzler
Regie-Assistenz: Ernst Hanfstaengl (Oberaufsicht) , Werner Bruder
Drehbuch Hanns Heinz Ewers ,nach seinem Buch "Horst Wessel" (1932))
Kamera: Franz Weihmayr
Standfotos: Fritz Vopel
Bauten: Hans Sohnle, Otto Erdmann
Maske: Frieda Lehmann, Maria Arnold
Schnitt: Alice Ludwig
Ton: Eugen Hrich
Musik: Giuseppe Becce (Illustrationsmusik) , Ernst Hanfstaengl (Unter Verwendung verschiedener Kompositionen)
Musikalische Leitung: Giuseppe Becce, Ernst Hanfstaengl

Darsteller
Emil Lohkamp: Hans Westmanr
Gertrud de Lalsky: Frau Westmar, seine Mutter
Irmgard Willers: Agnes
Carla Bartheel: Maud, eine junge Amerikanerin
Heinz Salfner: Vater
Paul Wegener: Kuprikoff
Heinrich Heilinger: Roß
Robert Thiem: Georg Beyer
Wilhelm Diegelmann: Wirt
Arthur Schröder: Menart, Jura-Student
Grete Reinwald: Klara
Otti Dietze: Frau Salm
Hanns Heinz: Ewers An, ein alter Herr des Korps Normania
Carl Auen
Richard Fiedler
Hugo Gau-Hamm
Produktionsfirma Volksdeutsche Film GmbH (Berlin)
Produzent: Robert Ernst
Aufnahmeleitung: Conrad Flockner
Beratung: Richard Fiedler (SA-Beratung)
Dreharbeiten Berlin: 01-JAN-33
Erstverleih Siegel Monopolfilm (Dresden + Berlin)
Prüffassung Horst Wessel (Zensurtitel, )
Länge 2764 m
Format 35mm, 1:1.33
Bild/Ton s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur Zensur: Verbot: Nr. B.34683, 09-OCT-33
Aufführung Uraufführung: Berlin: Capitol 13-DEC-33
Prüfung/Zensur Doppelprüfung: Jugendfrei: Nr. B.55954, 06-OCT-41 ´
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 14.09.05 18:26 ]
The Real Blaze
Hitlerjunge Quex.Ein Film vom Opfergeist der deutschen Jugend
Deutschland 1933, Spielfilm

Inhalt:
Propagandafilm, in dessen Mittelpunkt der ideologische Gesinnungswandel einer Arbeiterfamilie steht: Kommunistische Jugendverbände und die Hitlerjugend stehen sich im Berlin der beginnenden 1930er Jahre als verfeindete Organisationen gegenüber.
Heini Völker, Druckerlehrling und Sohn eines Kommunisten, lässt sich auf die Seite der Hitlerjugend ziehen und verrät einen geplanten kommunistischen Anschlag auf das Hitlerjugendheim. Nachdem sich auch sein Vater dem Nationalsozialismus zuwendet, wird Heini als "Quex" in die Hitlerjugend aufgenommen. Bei einer Propaganda-Aktion im heimatlichen Arbeiterviertel wird er von Kommunisten niedergeschossen und stirbt.
Regie: Hans Steinhoff
Drehbuch: Karl Aloys Schenzinger, Bobby E. Lüthge
Kamera: Konstantin Tschet
Bauten: Artur Günther
Schnitt: Milo Harbich
Ton Walter: Tjaden
Musik: Hans-Otto Borgmann
Liedtexte: Baldur von Schirach
Darsteller:
Heinrich George: Vater Völker
Berta Drews: Mutter Völker
Jürgen Ohlsen: Heini Völker
Claus Clausen: Bannführer Kaß
Ramspott: Kameradschaftsführer Fritz Doerries
Helga Bodemer: Ulla Doerries
Hermann Speelmans: kommunistischer Agitator Stoppel
Rotraut: Richter Gerda
Karl Meixner: fanatischer Kommunist Wilde
Hans Richter: Franz
Ernst Behmer: Kowalski
Hans-Joachim Büttner: Arzt
Franziska Kinz: Krankenschwester
Karl Hannemann: Lebensmittelhändler
Ernst Rotmund: Revierwachtmeister
Rudolf Platte: Moritatensänger
Reinhold Bernt: Ausrufer
Hans Deppe: Althändler
Anna Müller-Lincke: Völkers Nachbarin
Hans Otto Stern: Kneipenwirt
Produktionsfirma: Universum-Film AG (UFA), Berlin
Herstellungsleitung: Karl Ritter
Aufnahmeleitung: Fritz Koch
Dreharbeiten: Berlin-Müggelsee, Seddinsee bei Berlin, Anhalter Bahnhof:
Prüfung/Zensur Prüfung: : Nr. , 07-SEP-33
Aufführung Uraufführung: : 12-SEP-33
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:06 ]
Deutschland 1933, Spielfilm

Inhalt:
Propagandafilm, in dessen Mittelpunkt der ideologische Gesinnungswandel einer Arbeiterfamilie steht: Kommunistische Jugendverbände und die Hitlerjugend stehen sich im Berlin der beginnenden 1930er Jahre als verfeindete Organisationen gegenüber.
Heini Völker, Druckerlehrling und Sohn eines Kommunisten, lässt sich auf die Seite der Hitlerjugend ziehen und verrät einen geplanten kommunistischen Anschlag auf das Hitlerjugendheim. Nachdem sich auch sein Vater dem Nationalsozialismus zuwendet, wird Heini als "Quex" in die Hitlerjugend aufgenommen. Bei einer Propaganda-Aktion im heimatlichen Arbeiterviertel wird er von Kommunisten niedergeschossen und stirbt.
Regie: Hans Steinhoff
Drehbuch: Karl Aloys Schenzinger, Bobby E. Lüthge
Kamera: Konstantin Tschet
Bauten: Artur Günther
Schnitt: Milo Harbich
Ton Walter: Tjaden
Musik: Hans-Otto Borgmann
Liedtexte: Baldur von Schirach
Darsteller:
Heinrich George: Vater Völker
Berta Drews: Mutter Völker
Jürgen Ohlsen: Heini Völker
Claus Clausen: Bannführer Kaß
Ramspott: Kameradschaftsführer Fritz Doerries
Helga Bodemer: Ulla Doerries
Hermann Speelmans: kommunistischer Agitator Stoppel
Rotraut: Richter Gerda
Karl Meixner: fanatischer Kommunist Wilde
Hans Richter: Franz
Ernst Behmer: Kowalski
Hans-Joachim Büttner: Arzt
Franziska Kinz: Krankenschwester
Karl Hannemann: Lebensmittelhändler
Ernst Rotmund: Revierwachtmeister
Rudolf Platte: Moritatensänger
Reinhold Bernt: Ausrufer
Hans Deppe: Althändler
Anna Müller-Lincke: Völkers Nachbarin
Hans Otto Stern: Kneipenwirt
Produktionsfirma: Universum-Film AG (UFA), Berlin
Herstellungsleitung: Karl Ritter
Aufnahmeleitung: Fritz Koch
Dreharbeiten: Berlin-Müggelsee, Seddinsee bei Berlin, Anhalter Bahnhof:
Prüfung/Zensur Prüfung: : Nr. , 07-SEP-33
Aufführung Uraufführung: : 12-SEP-33
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:06 ]
The Real Blaze
Liebelei
Deutschland 1932/33

Inhalt:
Nach dem gleichnamigen Bühnenstück von Arthur Schnitzler zeichnet der Film ein Sittengemälde der Wiener Gesellschaft vor dem Ersten Weltkrieg: Leutnant Fritz Lobheimer hat seit längerem ein Verhältnis mit Baronin von Eggersdorf. Bei einem Opernbesuch macht er jedoch die Bekanntschaft der jungen Christine, zu der er sich sehr hingezogen fühlt. Obwohl er aufrichtige Gefühle für das Mädchen hegt, gelingt es ihm nicht, die Affäre mit der Baronin zu beenden. Als Baron von Eggersdorf die außereheliche Beziehung seiner Frau entdeckt, fordert er Lobheimer zum Duell. Lobheimers Freund, der Oberleutnant Theo Kaiser, kann die Militärführung nicht überzeugen, zu intervenieren: von Eggersdorf erschießt Lobheimer im Duell, Christine begeht daraufhin Selbstmord .
Regie: Max Ophüls
Drehbuch: Hans Wilhelm, Curt Alexander, Max Ophüls
Kamera: Franz Planer
Musik: Theo Mackeben
Darsteller:
Ekkehard Arendt
Paul Hörbiger: Kammermusiker Hans Weiring
Magda Schneider: Christine Weiring
Luise Ullrich: Modistin Mizzi Schlager
Gustaf Gründgens: Baron Rudolf von Eggersdorf
Olga Tschechowa: Baronin von Eggersdorf
Willy Eichberger: Oberleutnant Theo Kaiser
Wolfgang Liebeneiner: Leutnant Fritz Lobheimer
Paul Otto: Major Leopold von Eggersdorf
Produktionsfirma :Elite Tonfilm-Produktion GmbH (Berlin)
Bild/Ton s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur Zensur: Jugendverbot: Nr. B.33269,27.02.33
Aufführung Uraufführung: Wien: Theater-Kino 24.02.33
Produzent: Christoph Mülleneisen
Ein Liebesdrama vor dem 1.Weltkrieg mit deutschen Staraufgebot...trotzdem:
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:07 ]
Deutschland 1932/33

Inhalt:
Nach dem gleichnamigen Bühnenstück von Arthur Schnitzler zeichnet der Film ein Sittengemälde der Wiener Gesellschaft vor dem Ersten Weltkrieg: Leutnant Fritz Lobheimer hat seit längerem ein Verhältnis mit Baronin von Eggersdorf. Bei einem Opernbesuch macht er jedoch die Bekanntschaft der jungen Christine, zu der er sich sehr hingezogen fühlt. Obwohl er aufrichtige Gefühle für das Mädchen hegt, gelingt es ihm nicht, die Affäre mit der Baronin zu beenden. Als Baron von Eggersdorf die außereheliche Beziehung seiner Frau entdeckt, fordert er Lobheimer zum Duell. Lobheimers Freund, der Oberleutnant Theo Kaiser, kann die Militärführung nicht überzeugen, zu intervenieren: von Eggersdorf erschießt Lobheimer im Duell, Christine begeht daraufhin Selbstmord .
Regie: Max Ophüls
Drehbuch: Hans Wilhelm, Curt Alexander, Max Ophüls
Kamera: Franz Planer
Musik: Theo Mackeben
Darsteller:
Ekkehard Arendt
Paul Hörbiger: Kammermusiker Hans Weiring
Magda Schneider: Christine Weiring
Luise Ullrich: Modistin Mizzi Schlager
Gustaf Gründgens: Baron Rudolf von Eggersdorf
Olga Tschechowa: Baronin von Eggersdorf
Willy Eichberger: Oberleutnant Theo Kaiser
Wolfgang Liebeneiner: Leutnant Fritz Lobheimer
Paul Otto: Major Leopold von Eggersdorf
Produktionsfirma :Elite Tonfilm-Produktion GmbH (Berlin)
Bild/Ton s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur Zensur: Jugendverbot: Nr. B.33269,27.02.33
Aufführung Uraufführung: Wien: Theater-Kino 24.02.33
Produzent: Christoph Mülleneisen
Ein Liebesdrama vor dem 1.Weltkrieg mit deutschen Staraufgebot...trotzdem:
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:07 ]
The Real Blaze
Reifende Jugend
Deutschland 1933
Inhalt:
In ihrer kleinen Heimatstadt haben drei junge Mädchen keine Möglichkeit ihr Abitur abzulegen, und das, obwohl sie später einmal so gerne studieren würden. Ihre einzige Möglichkeit, die Reifeprüfung zu erlangen, besteht für sie darin, auf das altehrwürdige Gymnasium in Stralsund zu gehen. Brodersen, der Direktor der Schule, die sich in einem Zisterzienserkloster befindet, ist zwar der Ansicht, dass die Reifeprüfung grundsätzlich den Männern vorbehalten bleiben sollte, aber trotzdem gibt er den Mädchen eine Chance. Seine Entscheidung wird gerechtfertigt, als sich zeigt, dass Jungs und Mädchen gute "Kameraden" werden und einander in jeder Notlage beistehen. Als vor einer wichtigen Prüfung ein paar Schüler die Tochter des Hausmeisters überreden, das Lehrerzimmer nach den Klausurfragen zu durchsuchen und das Mädchen erwischt wird, nimmt der Abiturient Knud Sengebusch die Schuld auf sich – obwohl er nichts mit der Sache zu tun hat. Der Grund für sein Verhalten ist seine heimliche Liebe zu der Mitschülerin Elfriede, die er mit seiner Falschaussage decken will. Elfriede hegt indes eine schwärmerische Liebe zu ihrem Lehrer Dr. Kerner, der ihre Gefühle wohl erkannt hat, sich aber gleichwohl scheut, ein Verhältnis mit einer Schülerin anzufangen ...
Regie: Carl Froelich
Drehbuch´: Robert A. Stemmle, Walter Supper
Kamera: Reimar Kuntze
Musik: Walter Gronostay
Darsteller
Heinrich George: Studiendirektor Brodersen
Peter Voss: Studienassessor Dr. Kerner
Hertha Thiele: Abiturientin Elfriede Albing

Hertha Thiele
Marieluise Claudius: Abiturientin Christa von Borck
Albert Lieven: Abiturient Knud Sengebusch
Paul Henckels: Lehrer Dr. Hepp
Albert Florath: Musiklehrer Nehring
Sabine Peters: Abiturientin Annelore Winkel
Rolf Kästner: Abiturient Bert Fredereksen
Carsta Löck: Hausmeistertochter Stine Nockelmann
Produktionsfirma: Froelich-Film GmbH (FFG) (Berlin)
Produzent: Carl Froelich
Ein Liebesfilm zwischen Studenten...ob der nicht mal in "Willi Schwabes Rumpelkammer" lief? Oder haben die Lehrer in dem Film was "nationalsozialistisches" gesagt?
Zumindest wurde über diesen Film folgendes Urteil gefällt:
Der Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
Das Verbot betrifft ausschließlich die "öffentliche Aufführung".Also kein TV oder Kino.
The Real Blaze
Deutschland 1933
Inhalt:
In ihrer kleinen Heimatstadt haben drei junge Mädchen keine Möglichkeit ihr Abitur abzulegen, und das, obwohl sie später einmal so gerne studieren würden. Ihre einzige Möglichkeit, die Reifeprüfung zu erlangen, besteht für sie darin, auf das altehrwürdige Gymnasium in Stralsund zu gehen. Brodersen, der Direktor der Schule, die sich in einem Zisterzienserkloster befindet, ist zwar der Ansicht, dass die Reifeprüfung grundsätzlich den Männern vorbehalten bleiben sollte, aber trotzdem gibt er den Mädchen eine Chance. Seine Entscheidung wird gerechtfertigt, als sich zeigt, dass Jungs und Mädchen gute "Kameraden" werden und einander in jeder Notlage beistehen. Als vor einer wichtigen Prüfung ein paar Schüler die Tochter des Hausmeisters überreden, das Lehrerzimmer nach den Klausurfragen zu durchsuchen und das Mädchen erwischt wird, nimmt der Abiturient Knud Sengebusch die Schuld auf sich – obwohl er nichts mit der Sache zu tun hat. Der Grund für sein Verhalten ist seine heimliche Liebe zu der Mitschülerin Elfriede, die er mit seiner Falschaussage decken will. Elfriede hegt indes eine schwärmerische Liebe zu ihrem Lehrer Dr. Kerner, der ihre Gefühle wohl erkannt hat, sich aber gleichwohl scheut, ein Verhältnis mit einer Schülerin anzufangen ...
Regie: Carl Froelich
Drehbuch´: Robert A. Stemmle, Walter Supper
Kamera: Reimar Kuntze
Musik: Walter Gronostay
Darsteller
Heinrich George: Studiendirektor Brodersen
Peter Voss: Studienassessor Dr. Kerner
Hertha Thiele: Abiturientin Elfriede Albing

Hertha Thiele
Marieluise Claudius: Abiturientin Christa von Borck
Albert Lieven: Abiturient Knud Sengebusch
Paul Henckels: Lehrer Dr. Hepp
Albert Florath: Musiklehrer Nehring
Sabine Peters: Abiturientin Annelore Winkel
Rolf Kästner: Abiturient Bert Fredereksen
Carsta Löck: Hausmeistertochter Stine Nockelmann
Produktionsfirma: Froelich-Film GmbH (FFG) (Berlin)
Produzent: Carl Froelich
Ein Liebesfilm zwischen Studenten...ob der nicht mal in "Willi Schwabes Rumpelkammer" lief? Oder haben die Lehrer in dem Film was "nationalsozialistisches" gesagt?
Zumindest wurde über diesen Film folgendes Urteil gefällt:
Der Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
Das Verbot betrifft ausschließlich die "öffentliche Aufführung".Also kein TV oder Kino.
The Real Blaze
The Real Blaze
SA Mann Brand
Deutschland 1933

Inhalt:
Dieser Film ist in der Zeit unmittelbar vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten angesiedelt: In einem Münchener Mietshaus leben die Familien Brand und Baumann. Vater Brand, ein Sozialdemokrat, verachtet seinen Sohn Fritz, der sich der SA angeschlossen hat.
Anni Baumann ist ebenso wie ihre Eltern Mitglied in der Kommunistischen Partei. Dennoch fühlt sie sich zu Fritz Brand hingezogen, und als sie ihn im Auftrag ihrer Partei in eine Falle locken soll, weiht sie Fritz in die Pläne der KP ein. Als die SA ein Waffenlager der Kommunisten ausräumen, wird Fritz bei einem Schusswechsel verwundet. Am Krankenbett finden Vater und Sohn wieder zueinander, und auch Anni bekennt sich nun offen zu Fritz. Nach seiner Entlassung zieht ein Marsch der NSDAP durch das Wohnviertel, wobei der junge SA-Mann Lohner von Kommunisten erschossen wird. Der Film endet mit dem Wahlsieg der Nationalsozialisten und der Festnahme der politischen Gegner.
Regie: Franz Seitz sen.
Drehbuch: Joseph Dalmann, Joe Stöckel
Kamera: Franz Koch
Musik: Toni Thoms (unter Verwendung fremder Kompositionen)
Darsteller
Otto Wernicke: Vater Brand
Elise Aulinger: seine Frau
Heinz Klingenberg: Fritz Brand, beider Sohn
Hedda Lembach: Frau Lohner
Rolf Wenkhaus: Erich, ihr Sohn
Joe Stöckel: Anton Huber, Hausbesitzer
Helma Rückert: Genoveva Huber
Fritz Greiner: der alte Baumann
Magda Lena: seine Frau
Ottheim Haas: Max

Filmplakat
Produktionsfirma: Bavaria Film AG (München-Geiselgasteig)
Produzent: Franz Seitz sen.
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Deutschland 1933

Inhalt:
Dieser Film ist in der Zeit unmittelbar vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten angesiedelt: In einem Münchener Mietshaus leben die Familien Brand und Baumann. Vater Brand, ein Sozialdemokrat, verachtet seinen Sohn Fritz, der sich der SA angeschlossen hat.
Anni Baumann ist ebenso wie ihre Eltern Mitglied in der Kommunistischen Partei. Dennoch fühlt sie sich zu Fritz Brand hingezogen, und als sie ihn im Auftrag ihrer Partei in eine Falle locken soll, weiht sie Fritz in die Pläne der KP ein. Als die SA ein Waffenlager der Kommunisten ausräumen, wird Fritz bei einem Schusswechsel verwundet. Am Krankenbett finden Vater und Sohn wieder zueinander, und auch Anni bekennt sich nun offen zu Fritz. Nach seiner Entlassung zieht ein Marsch der NSDAP durch das Wohnviertel, wobei der junge SA-Mann Lohner von Kommunisten erschossen wird. Der Film endet mit dem Wahlsieg der Nationalsozialisten und der Festnahme der politischen Gegner.
Regie: Franz Seitz sen.
Drehbuch: Joseph Dalmann, Joe Stöckel
Kamera: Franz Koch
Musik: Toni Thoms (unter Verwendung fremder Kompositionen)
Darsteller
Otto Wernicke: Vater Brand
Elise Aulinger: seine Frau
Heinz Klingenberg: Fritz Brand, beider Sohn
Hedda Lembach: Frau Lohner
Rolf Wenkhaus: Erich, ihr Sohn
Joe Stöckel: Anton Huber, Hausbesitzer
Helma Rückert: Genoveva Huber
Fritz Greiner: der alte Baumann
Magda Lena: seine Frau
Ottheim Haas: Max

Filmplakat
Produktionsfirma: Bavaria Film AG (München-Geiselgasteig)
Produzent: Franz Seitz sen.
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
The Real Blaze
Der Fall Brenken
Deutschland 1934

Inhalt:
Mitten in der frohen Urlaubsstimmung muss Generaldirektor Brenken seine Ferien abbrechen, weil seine Werke an einen amerikanischen Konzern verkauft werden sollen. Als der Nachtportier durch einen Schuss geweckt wird und ein Anrufer den Generaldirektor verlangt, kann man Brenken nicht finden. Der Berichterstaater Hans Hall, der ebenfalls im Hotel weilt, wittert eine große Sensation und setzt 5000 Mark Belohnung auf die Klärung des Falles aus. Währenddessen erfährt Brenken, dass die amerikanische Firma nicht mehr am Kauf seines Unternehmens interessiert ist, da sie in die Hände einer Geheimbilanz gekommen sind. Er beschließt seinen Betrieb auf Massenartikel umzustellen, um eine Stilllegung zu verhindern. Bei einem Wohltätigkeitsfest der Zeitung, für die Hall arbeitet, können der vermeintliche Überfall und der Diebstahl der Geheimbilanz geklärt werden...
Arbeitstitel: Überfall im Hotel
Regie: Carl Lamac
Regie-Assistenz: William Neugebauer und Herbert Grünewald
Buch: Peter Ort
nach dem Roman "Pitt und die menschlichen Verhältnisse" von P. Runge
Kamera: Karl Hasselmann
Ton: Adolf Jansen
Bauten: Gustav A. Knauer und Alexander Mügge
Requisite: Artur Ott und Hans Meerwald
Garderobe: Clara Landmann
Maske: Bruno Heckmann
Musik: Eduard Künneke
Musikalische Leitung: Franz Marszalek
Standfotos: Reinhold Draber
Rollen und ihre Darsteller
Generaldirektor Hermann Brenken... Walter Steinbeck
Berichterstatter Hans Hall... Hans Brausewetter
Artist Bert Benson... Rudolf Klein-Rogge
Schauspielerin Inge Brandt... Genia Nikolajewa
Telefonistin Lotte Menzing... Jessie Vihrog
Der Unbekannte... Veit Harlan
Frau Generalin... Adele Sandrock
Direktrice Fräulein Bomst... Trude Hesterberg
Nachtportier Alois Huber... Franz Weber
Tagportier... Heinz Berghaus
Hund... Lumpi
Produktion: Westdeutsche Tonfilm-Produktion GmbH (Westofi), Berlin
Produzent: Achilles Edward van Cameghem
Produktionsleitung: Eduard von Meghem
Aufnahmeleitung: Willy Herrmann und Kurt Nehrke
Erst-Verleih: Algi-Filmverleih GmbH, Berlin
Filmhaus Nietsche AG, Leipzig
Osvo, Oskar Vogt, Hamburg
Bild und Ton GmbH, Düsseldorf - Frankfurt am Main
Erst-Weltvertrieb: Otzoup Film
Atelier: Grunewald-Atelier, Berlin
Außenaufnahmen: Garmisch-Partenkirchen
Drehzeit: Mitte Mai 1934 bis Anfang Juni 1934
Format: 35 mm, s/w, 1:1,18
Tonsystem: Tobis-Klangfilm
Länge: 2407 Meter
Zensur: 24.08.1934 (B. 37023): Jugendverbot
Uraufführung: 12.10.1934, Berlin (Primus-Palast)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 17.09.05 11:39 ]
Deutschland 1934

Inhalt:
Mitten in der frohen Urlaubsstimmung muss Generaldirektor Brenken seine Ferien abbrechen, weil seine Werke an einen amerikanischen Konzern verkauft werden sollen. Als der Nachtportier durch einen Schuss geweckt wird und ein Anrufer den Generaldirektor verlangt, kann man Brenken nicht finden. Der Berichterstaater Hans Hall, der ebenfalls im Hotel weilt, wittert eine große Sensation und setzt 5000 Mark Belohnung auf die Klärung des Falles aus. Währenddessen erfährt Brenken, dass die amerikanische Firma nicht mehr am Kauf seines Unternehmens interessiert ist, da sie in die Hände einer Geheimbilanz gekommen sind. Er beschließt seinen Betrieb auf Massenartikel umzustellen, um eine Stilllegung zu verhindern. Bei einem Wohltätigkeitsfest der Zeitung, für die Hall arbeitet, können der vermeintliche Überfall und der Diebstahl der Geheimbilanz geklärt werden...
Arbeitstitel: Überfall im Hotel
Regie: Carl Lamac
Regie-Assistenz: William Neugebauer und Herbert Grünewald
Buch: Peter Ort
nach dem Roman "Pitt und die menschlichen Verhältnisse" von P. Runge
Kamera: Karl Hasselmann
Ton: Adolf Jansen
Bauten: Gustav A. Knauer und Alexander Mügge
Requisite: Artur Ott und Hans Meerwald
Garderobe: Clara Landmann
Maske: Bruno Heckmann
Musik: Eduard Künneke
Musikalische Leitung: Franz Marszalek
Standfotos: Reinhold Draber
Rollen und ihre Darsteller
Generaldirektor Hermann Brenken... Walter Steinbeck
Berichterstatter Hans Hall... Hans Brausewetter
Artist Bert Benson... Rudolf Klein-Rogge
Schauspielerin Inge Brandt... Genia Nikolajewa
Telefonistin Lotte Menzing... Jessie Vihrog
Der Unbekannte... Veit Harlan
Frau Generalin... Adele Sandrock
Direktrice Fräulein Bomst... Trude Hesterberg
Nachtportier Alois Huber... Franz Weber
Tagportier... Heinz Berghaus
Hund... Lumpi
Produktion: Westdeutsche Tonfilm-Produktion GmbH (Westofi), Berlin
Produzent: Achilles Edward van Cameghem
Produktionsleitung: Eduard von Meghem
Aufnahmeleitung: Willy Herrmann und Kurt Nehrke
Erst-Verleih: Algi-Filmverleih GmbH, Berlin
Filmhaus Nietsche AG, Leipzig
Osvo, Oskar Vogt, Hamburg
Bild und Ton GmbH, Düsseldorf - Frankfurt am Main
Erst-Weltvertrieb: Otzoup Film
Atelier: Grunewald-Atelier, Berlin
Außenaufnahmen: Garmisch-Partenkirchen
Drehzeit: Mitte Mai 1934 bis Anfang Juni 1934
Format: 35 mm, s/w, 1:1,18
Tonsystem: Tobis-Klangfilm
Länge: 2407 Meter
Zensur: 24.08.1934 (B. 37023): Jugendverbot
Uraufführung: 12.10.1934, Berlin (Primus-Palast)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 17.09.05 11:39 ]
The Real Blaze
Der verlorene Sohn
Deutschland 1934

Inhalt:
Auswandererdrama vor wechselnder Berg- und Großstadtkulisse: Bei einer Gebirgswanderung mit der amerikanischen Millionärstochter Lilian werden der draufgängerische Holzfäller Tonio Feuersinger und sein Freund Jörg von einer Lawine überrascht. Lilian und Tonio überleben, doch Jörg verunglückt tödlich. Dennoch ist Tonios Abenteuerlust ungebremst, und bald verlässt er die Heimat – und seine treue Freundin Barbl –, um in Übersee sein Glück zu suchen. In New York angekommen, will er Lilian und ihren Vater besuchen. Da die beiden jedoch noch nicht von ihrer Weltreise zurückgekehrt sind, muss sich Tonio allein in der unwirtlichen Fremde zurechtfinden.
Obwohl er in dem Arbeitslosen Jimmy doch noch einen Freund findet, verelendet Tonio zusehends. Als er gemeinsam mit Jimmy bei einem Boxkampf im Madison Square Garden assistiert, trifft Tonio durch Zufall auf Lilian und ihren Vater. Sie feiern das Wiedersehen, und Lilian gesteht Tonio ihre Liebe. Aber Tonio ist klar geworden, dass er in die Heimat und zu Barbl zurückkehren muss. Seine unerwartete Heimkehr fällt auf einen traditionellen Feiertag im Dorf, und beim abendlichen Tanz findet Tonio schließlich seine Barbl und schließt sie in die Arme.

Regie: Luis Trenker
Drehbuch: Luis Trenker, Reinhart Steinbicker (Mitarbeit) , Arnold Ulitz (Mitarbeit)
Kamera: Albert Benitz, Reimar Kuntze
Musik: Giuseppe Becce
Darsteller
Luis Trenker: Tonio Feuersinger
Maria Andergast: Bärbl Gudauner
Marian Marsh: Miss Lilian Williams
Eduard Köck: Tonios Vater
Bertl Schultes: Bärbls Vater
Melanie Horeschovsky: Rosina
Franz W. Schröder-Schrom: Lilians Vater
Paul Henckels: Lehrer
Jimmie Fox: Tonios amerik. Freund
Emmerich Albert: Holzfäller, Bergführer
Produktionsfirma: Deutsche Universal-Film AG (Berlin)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:08 ]
Deutschland 1934

Inhalt:
Auswandererdrama vor wechselnder Berg- und Großstadtkulisse: Bei einer Gebirgswanderung mit der amerikanischen Millionärstochter Lilian werden der draufgängerische Holzfäller Tonio Feuersinger und sein Freund Jörg von einer Lawine überrascht. Lilian und Tonio überleben, doch Jörg verunglückt tödlich. Dennoch ist Tonios Abenteuerlust ungebremst, und bald verlässt er die Heimat – und seine treue Freundin Barbl –, um in Übersee sein Glück zu suchen. In New York angekommen, will er Lilian und ihren Vater besuchen. Da die beiden jedoch noch nicht von ihrer Weltreise zurückgekehrt sind, muss sich Tonio allein in der unwirtlichen Fremde zurechtfinden.
Obwohl er in dem Arbeitslosen Jimmy doch noch einen Freund findet, verelendet Tonio zusehends. Als er gemeinsam mit Jimmy bei einem Boxkampf im Madison Square Garden assistiert, trifft Tonio durch Zufall auf Lilian und ihren Vater. Sie feiern das Wiedersehen, und Lilian gesteht Tonio ihre Liebe. Aber Tonio ist klar geworden, dass er in die Heimat und zu Barbl zurückkehren muss. Seine unerwartete Heimkehr fällt auf einen traditionellen Feiertag im Dorf, und beim abendlichen Tanz findet Tonio schließlich seine Barbl und schließt sie in die Arme.

Regie: Luis Trenker
Drehbuch: Luis Trenker, Reinhart Steinbicker (Mitarbeit) , Arnold Ulitz (Mitarbeit)
Kamera: Albert Benitz, Reimar Kuntze
Musik: Giuseppe Becce
Darsteller
Luis Trenker: Tonio Feuersinger
Maria Andergast: Bärbl Gudauner
Marian Marsh: Miss Lilian Williams
Eduard Köck: Tonios Vater
Bertl Schultes: Bärbls Vater
Melanie Horeschovsky: Rosina
Franz W. Schröder-Schrom: Lilians Vater
Paul Henckels: Lehrer
Jimmie Fox: Tonios amerik. Freund
Emmerich Albert: Holzfäller, Bergführer
Produktionsfirma: Deutsche Universal-Film AG (Berlin)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:08 ]
The Real Blaze
Die Bande vom Hoheneck
Deutschland 1934

Inhalt:
In der Nähe des Dorfes Hoheneck erzählt sich eine Grupper von Pfadfindern alte Gespenstergeschichten am Lagerfeuer. Der abergläubische Bauer Krauses Karl hetzt die Dorfjugend gegen die Pfadfinder auf, die daraufhin die Stadtjungen überfallen, als sie gerade der Bauerstochter Hanni behilflich sind. Diese mag die Pfandfinder, alle voran Hannes, der Schauspieler werden möchte. Mitten in der Nacht brechen die Pfadfinder zur Mühlenburg auf, um herauszufinden, was es mit dem angeblichen Spuk dort auf sich hat. Da erfährt Hanni im Dorf, dass die Dorfjungen einen erneuten Überfall auf die Pfadfinder planen. Sie eilt zur Burg, wo sich die vermeintlichen Gespenster gerade als Diebesbande erweisen...
Regie: Hans Wilhelm
Buch: Hans Wilhelm
Kamera: Werner Brandes
Schnitt: Heinz Haber
Ton: Carl Heinz Becker und Emil Specht
Musik: Hans Ailbout
Rollen und ihre Darsteller
Wulff... Wolfgang Staudte
Hanni... Anne-Marie Braun
Hannes... Achim Schmidt
Fritz Seifert... Adolf Fischer
Karl Krause... Erwin Nic
... Jungen aus dem Bund der Pfadfinder
Produktion: Czerny-Produktion GmbH, Berlin
Produzent: Ludwig Czerny
Aufnahmeleitung: Helmut Ungerland
Erst-Verleih: Deutsche Universal-Film AG, Berlin
Atelier: Efa-Atelier, Berlin-Halensee
Drehzeit: ab Januar 1934
Format: 35 mm, s/w, 1:1,18
Tonsystem: Tobis-Klangfilm
Zensur: 13.03.1934 (B. 35917): Jugendfrei
Uraufführung: 25.04.1934, Berlin (Ufa-Pavillon am Nollendorfplatz)
Prädikat: volksbildend
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Deutschland 1934

Inhalt:
In der Nähe des Dorfes Hoheneck erzählt sich eine Grupper von Pfadfindern alte Gespenstergeschichten am Lagerfeuer. Der abergläubische Bauer Krauses Karl hetzt die Dorfjugend gegen die Pfadfinder auf, die daraufhin die Stadtjungen überfallen, als sie gerade der Bauerstochter Hanni behilflich sind. Diese mag die Pfandfinder, alle voran Hannes, der Schauspieler werden möchte. Mitten in der Nacht brechen die Pfadfinder zur Mühlenburg auf, um herauszufinden, was es mit dem angeblichen Spuk dort auf sich hat. Da erfährt Hanni im Dorf, dass die Dorfjungen einen erneuten Überfall auf die Pfadfinder planen. Sie eilt zur Burg, wo sich die vermeintlichen Gespenster gerade als Diebesbande erweisen...
Regie: Hans Wilhelm
Buch: Hans Wilhelm
Kamera: Werner Brandes
Schnitt: Heinz Haber
Ton: Carl Heinz Becker und Emil Specht
Musik: Hans Ailbout
Rollen und ihre Darsteller
Wulff... Wolfgang Staudte
Hanni... Anne-Marie Braun
Hannes... Achim Schmidt
Fritz Seifert... Adolf Fischer
Karl Krause... Erwin Nic
... Jungen aus dem Bund der Pfadfinder
Produktion: Czerny-Produktion GmbH, Berlin
Produzent: Ludwig Czerny
Aufnahmeleitung: Helmut Ungerland
Erst-Verleih: Deutsche Universal-Film AG, Berlin
Atelier: Efa-Atelier, Berlin-Halensee
Drehzeit: ab Januar 1934
Format: 35 mm, s/w, 1:1,18
Tonsystem: Tobis-Klangfilm
Zensur: 13.03.1934 (B. 35917): Jugendfrei
Uraufführung: 25.04.1934, Berlin (Ufa-Pavillon am Nollendorfplatz)
Prädikat: volksbildend
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
The Real Blaze
Die Sporck'schen Jäger
Deutschland 1934
Inhalt:
Es geht nach dem Roman ,um eine Wilderer Story im masurischen Raum Ostpreußens.Näheres habe ich leider noch nicht gefunden.
Regie: Rolf Randolf
Produktionsfirma: Rolf Randolf-Film GmbH (Berlin)
Dreharbeiten: Masuren, Prenzlau/ Ukermark:
Darsteller:
Darsteller:

Fritz Alberti
Erich Fiedler
Fritz Genschow
Margarete Kupfer
Theodor Loos
Erik Ode
Rotraut Richter
Werner Schott
Paul Westermeier
Prüfung/Zensur Prüfung: : Nr. , 17-AUG-34
Aufführung Uraufführung: : 30-AUG-34
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Deutschland 1934
Inhalt:
Es geht nach dem Roman ,um eine Wilderer Story im masurischen Raum Ostpreußens.Näheres habe ich leider noch nicht gefunden.
Regie: Rolf Randolf
Produktionsfirma: Rolf Randolf-Film GmbH (Berlin)
Dreharbeiten: Masuren, Prenzlau/ Ukermark:
Darsteller:
Darsteller:

Fritz Alberti
Erich Fiedler
Fritz Genschow
Margarete Kupfer
Theodor Loos
Erik Ode
Rotraut Richter
Werner Schott
Paul Westermeier
Prüfung/Zensur Prüfung: : Nr. , 17-AUG-34
Aufführung Uraufführung: : 30-AUG-34
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
The Real Blaze
Der Polizeibericht meldet... Die Frau im schwarzen Schleier
Deutschland 1933
Kriminalfilm
Inhalt:
Trotz seines vorgeschrittenen Alters ist Direktor Friedrich Burkhardt als Schürzenjäger bekannt. Eines Abends wird er vor der Tür seines Hauses erschossen, als er gerade einige Gäste erwartet. Zeugen hatten eine Frau mit einem schwarzen Schleier gesehen. Zu den Freundinnen Burkhardts gehörte auch die Opernsängerin Kyra Lindemann. Der Verdacht fällt jedoch auf Gisela Ostercamp, eine verheiratete Frau, die mit ihm in geschäftlichen Beziehungen stand, ihn aber zurückwies, als er versuchte, ihr den Hof zu machen. Beim Durchsuchen der Villa findet der mit der Aufklärung des Verbrechens beauftragte Kriminalkommissar Haupt nähmlich einen Handschuh Giselas sowie Reste eines von ihrer Hand stammenden verbrannten Briefes. Durch die Indiskretion einer Hausangestellten hat sich die Nachricht schnell verbreitet. Nach einem schweren Zerwürfnis mit ihrem Mann reist Gisela zu ihrer Tante Nelle. Fast scheint es, als würde eine Wendung in dem Mordfall eintreten. Frau Scheele, deren Mann wegen Trunksucht häufig Ärger mit dem Ermordeten gehabt hatte, bezichtigt ihn des Mordes und bringt ihn zur Anzeige. Diese Spur muß jedoch aufgegeben werden, da sich Beweise seiner Schuld-losigkeit ergeben. Weitere Ermittlungen führen die Polizei wieder auf die Spur Gisela Ostercamps. Rechtsanwalt Wilbert Burkhardt, der Bruder des Ermordeten, zweifelt an Giselas Schuld. Daher besucht er sie bei ihrer Tante, gewinnt ihr Vertrauen und freundet sich mit ihr an. Als Gisela wieder in die Stadt zurückkehrt, wird sie verhaftet und vor Gericht gestellt. Von ihrer Schuldlosigkeit fest überzeugt, übernimmt Wilbert ihre Verteidigung. Die Last der Beweise gegen Gisela ist aber so erdrückend, daß eine Verteidigung fast zwecklos erscheint. Da er sich aber in seine Mandantin verliebt hat, bietet Wilbert all seine Kräfte zu ihrer Entlastung auf. Auf seine Veranlassung wird eine Unmenge von Zeugen vernommen, an die niemand bisher gedacht hatte. Dadurch geling es ihm, das Geheimnis der Dame im schwarzen Schleier zu lüften. Gisela wird freigesprochen. Sie wird ihr Leben an seiner Seite fortsetzen.
Regie: Georg Jacoby
Drehbuch: Walter Wassermann
Kamera: Friedl Behn-Grund
Musik: Friedrich Wilhelm Rust
Carl Balhaus
Ernst Behmer
Gerhard Bienert: Scheele, Arbeiter
Eduard Bornträger
Ursula van Diemen:Kyra Lindemann, Opernsängerin
Erich Dunskus
Hugo Fischer-Köppe:Stepphuhn, Chauffeur
Walter Gross: Schmidt
Arthur Grosse
Käthe Haack:Anna, Scheeles Frau
Friedrich Kayssler: Der Gerichtsvorsitzende
Charly Kracker
Walter von Lennep : Der Sänger des Sängerpaars
Fritz Linn
Carsta Löck : Burkhardts Dienstmädchen
Hansi Niese: Tante Nell, Giselas Tante
Gerti Ober
Paul Otto : Dr. Wolf Ostercamp
Gustav Püttjer
Johannes Riemann : Rechtsanwalt Wilbert Burkhardt
G.H. (Georg Heinrich) Schnell als Der Staatsanwalt
Willi Schur : Der Wirt
Betty Sedlmayr: Die Sängerin vom Sängerpaar
Leni Sponholz: Frau Schmidt
Walter Steinbeck : Direktor Friedrich Burkhardt

Olga Tschechowa : Gisela Ostercamp
Heinz Wemper
Ewald Wenck : Alleinunterhalter am Klavier
Hans Zesch-Ballot : Kriminalkommissar Haupt
Produktionsfirma Majestic-Film GmbH (Berlin)
Dieser Kriminalfilm wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 17.09.05 18:27 ]
Deutschland 1933
Kriminalfilm
Inhalt:
Trotz seines vorgeschrittenen Alters ist Direktor Friedrich Burkhardt als Schürzenjäger bekannt. Eines Abends wird er vor der Tür seines Hauses erschossen, als er gerade einige Gäste erwartet. Zeugen hatten eine Frau mit einem schwarzen Schleier gesehen. Zu den Freundinnen Burkhardts gehörte auch die Opernsängerin Kyra Lindemann. Der Verdacht fällt jedoch auf Gisela Ostercamp, eine verheiratete Frau, die mit ihm in geschäftlichen Beziehungen stand, ihn aber zurückwies, als er versuchte, ihr den Hof zu machen. Beim Durchsuchen der Villa findet der mit der Aufklärung des Verbrechens beauftragte Kriminalkommissar Haupt nähmlich einen Handschuh Giselas sowie Reste eines von ihrer Hand stammenden verbrannten Briefes. Durch die Indiskretion einer Hausangestellten hat sich die Nachricht schnell verbreitet. Nach einem schweren Zerwürfnis mit ihrem Mann reist Gisela zu ihrer Tante Nelle. Fast scheint es, als würde eine Wendung in dem Mordfall eintreten. Frau Scheele, deren Mann wegen Trunksucht häufig Ärger mit dem Ermordeten gehabt hatte, bezichtigt ihn des Mordes und bringt ihn zur Anzeige. Diese Spur muß jedoch aufgegeben werden, da sich Beweise seiner Schuld-losigkeit ergeben. Weitere Ermittlungen führen die Polizei wieder auf die Spur Gisela Ostercamps. Rechtsanwalt Wilbert Burkhardt, der Bruder des Ermordeten, zweifelt an Giselas Schuld. Daher besucht er sie bei ihrer Tante, gewinnt ihr Vertrauen und freundet sich mit ihr an. Als Gisela wieder in die Stadt zurückkehrt, wird sie verhaftet und vor Gericht gestellt. Von ihrer Schuldlosigkeit fest überzeugt, übernimmt Wilbert ihre Verteidigung. Die Last der Beweise gegen Gisela ist aber so erdrückend, daß eine Verteidigung fast zwecklos erscheint. Da er sich aber in seine Mandantin verliebt hat, bietet Wilbert all seine Kräfte zu ihrer Entlastung auf. Auf seine Veranlassung wird eine Unmenge von Zeugen vernommen, an die niemand bisher gedacht hatte. Dadurch geling es ihm, das Geheimnis der Dame im schwarzen Schleier zu lüften. Gisela wird freigesprochen. Sie wird ihr Leben an seiner Seite fortsetzen.
Regie: Georg Jacoby
Drehbuch: Walter Wassermann
Kamera: Friedl Behn-Grund
Musik: Friedrich Wilhelm Rust
Carl Balhaus
Ernst Behmer
Gerhard Bienert: Scheele, Arbeiter
Eduard Bornträger
Ursula van Diemen:Kyra Lindemann, Opernsängerin
Erich Dunskus
Hugo Fischer-Köppe:Stepphuhn, Chauffeur
Walter Gross: Schmidt
Arthur Grosse
Käthe Haack:Anna, Scheeles Frau
Friedrich Kayssler: Der Gerichtsvorsitzende
Charly Kracker
Walter von Lennep : Der Sänger des Sängerpaars
Fritz Linn
Carsta Löck : Burkhardts Dienstmädchen
Hansi Niese: Tante Nell, Giselas Tante
Gerti Ober
Paul Otto : Dr. Wolf Ostercamp
Gustav Püttjer
Johannes Riemann : Rechtsanwalt Wilbert Burkhardt
G.H. (Georg Heinrich) Schnell als Der Staatsanwalt
Willi Schur : Der Wirt
Betty Sedlmayr: Die Sängerin vom Sängerpaar
Leni Sponholz: Frau Schmidt
Walter Steinbeck : Direktor Friedrich Burkhardt

Olga Tschechowa : Gisela Ostercamp
Heinz Wemper
Ewald Wenck : Alleinunterhalter am Klavier
Hans Zesch-Ballot : Kriminalkommissar Haupt
Produktionsfirma Majestic-Film GmbH (Berlin)
Dieser Kriminalfilm wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 17.09.05 18:27 ]
The Real Blaze
Der Judas von Tirol
Deutschland 1933
Inhalt:
Im Jahr 1810 leidet Tirol unter der Besatzung durch das französische Heer. Ein Knecht, der sich von den Bauern unterdrückt und entrechtet wähnt, träumt davon, im alljährlichen Passionsspiel die Christus-Rolle spielen zu dürfen. Gezwungen, den Judas zu spielen, beginnen sich die Ebenen seiner Bewußtseinsinhalte zu vermischen: Er verrät den von den Bauern versteckt gehaltenen Andreas Hofer, bricht unter der Last seiner Schuld zusammen und erleidet das Judas-Schicksal. Mosaikartig inszenierter dramatischer Historienfilm, sorgfältig kontrastierend fotografiert.
Regisseur :Franz Osten
Produzenten :
Anatol Potok , Else Krüger,Serge Ozoup
Darsteller:
Fritz Rasp
Camilla Spira
Marianne Hoppe
Inez Allegri
Hanns Beck-Gaden
Eduard von Winterstein
Fritz Kampers
Dieser Film wurde lange Jahre für die Öffentlichkeit von der alliierten Siegerjustiz verboten.Feierte aber am 10.11.1985 im Bayrischen Rundfunk seine TV Premiere.
The Real Blaze
Deutschland 1933
Inhalt:
Im Jahr 1810 leidet Tirol unter der Besatzung durch das französische Heer. Ein Knecht, der sich von den Bauern unterdrückt und entrechtet wähnt, träumt davon, im alljährlichen Passionsspiel die Christus-Rolle spielen zu dürfen. Gezwungen, den Judas zu spielen, beginnen sich die Ebenen seiner Bewußtseinsinhalte zu vermischen: Er verrät den von den Bauern versteckt gehaltenen Andreas Hofer, bricht unter der Last seiner Schuld zusammen und erleidet das Judas-Schicksal. Mosaikartig inszenierter dramatischer Historienfilm, sorgfältig kontrastierend fotografiert.
Regisseur :Franz Osten
Produzenten :
Anatol Potok , Else Krüger,Serge Ozoup
Darsteller:
Fritz Rasp
Camilla Spira
Marianne Hoppe
Inez Allegri
Hanns Beck-Gaden
Eduard von Winterstein
Fritz Kampers
Dieser Film wurde lange Jahre für die Öffentlichkeit von der alliierten Siegerjustiz verboten.Feierte aber am 10.11.1985 im Bayrischen Rundfunk seine TV Premiere.
The Real Blaze
The Real Blaze
Du sollst nicht begehren
Deutschland 1933
Inhalt:
Zwischen den zwei Söhnen eines knorrigen Heidebauern kommt es wegen der Tochter eines fahrenden Händlers zum Konflikt. Der ernsthafte und arbeitsame Görk erschlägt Lutz, den entwurzelten Heimkehrer. Der Altbauer verzeiht und greift wieder zum Pflug. Ein Heimatdrama der alten UFA, das von seinem Autor/Regisseur als überwältigend "schlicht" und "holzschnittartig" angekündigt worden war.
Erstaufführung: 31.10.1933
Regisseur: Richard Schneider-Edenkoben
Darsteller:
Friedel Pisetta
Paul Klinger
Walter Griep
Frida Richard
Robert Müller
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Deutschland 1933
Inhalt:
Zwischen den zwei Söhnen eines knorrigen Heidebauern kommt es wegen der Tochter eines fahrenden Händlers zum Konflikt. Der ernsthafte und arbeitsame Görk erschlägt Lutz, den entwurzelten Heimkehrer. Der Altbauer verzeiht und greift wieder zum Pflug. Ein Heimatdrama der alten UFA, das von seinem Autor/Regisseur als überwältigend "schlicht" und "holzschnittartig" angekündigt worden war.
Erstaufführung: 31.10.1933
Regisseur: Richard Schneider-Edenkoben
Darsteller:
Friedel Pisetta
Paul Klinger
Walter Griep
Frida Richard
Robert Müller
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
The Real Blaze
Kleiner Mann - was nun?
Deutschland 1933

Inhalt:
Der Buchhalter Johannes Pinneberg ist bei dem ostpommerschen Getreidegroßhändler Kleinholz beschäftigt, der sehr unter seiner zänkischen Frau leiden muss und der sich in seiner Firma zu einem wahren Tyrannen entwickelt hat. Ohne zu ahnen, dass Pinneberg bereits vor einer Woche Emma Mörchel geheirat hat, hat Kleinholz ausgerechnet diesen zum Manne seiner bösartigen Tochter Marie auserwählt. Als Kleinholz von der Ehe erfährt, setzt er Pinneberg kurzerhand vor die Tür, der in der kleinen Ortschaft keine neue Anstellung finden kann. Emma schreibt daraufhin einen Bittbrief an Pinnebergs ungeliebte Mutter Mia in Berlin, die in der Tat eine Stelle für den Sohn im Konfektionshaus Müller & Co. besorgt. Doch Mia Pinneberg führt ein seltsames Leben, so dass Johannes und Emma dort bald in den Verdacht geraten, an deren Betrügereien beteiligt zu sein...
Regie: Fritz Wendhausen
Künstlerische Oberleitung: Robert Neppach
Buch: Herbert Selpin und Fritz Wendhausen
nach dem Roman von Hans Fallada
Kamera: Ewald Daub
Kamera-Assistenz: Ulrich Heiligenstaedt
Schnitt: Herbert Selpin
Ton: Hans Grimm
Bauten: Willy Schiller und Otto Gülstorff
Bauten (Entwürfe): Caspar Neher
Garderobe: Wilhelm Schulz
Maske: Otto Wustrach und Alma Timm
Musik: Harald Böhmelt
Standfotos: Rudolf Brix
Rollen und ihre Darsteller
Pinneberg... Hermann Thimig
Pinnebergs Mutter... Ida Wüst
Jachmann... Fritz Kampers
Heilbutt... Viktor de Kowa
Emma Mörchel, gen. Lämmchen... Hertha Thiele
Lehmann... Paul Henckels
Verkäufer... Theo Lingen
Jaenicke... Hugo Flink
Kleinholz... Jakob Tiedtke
Frau Kleinholz... Aenne Görling
Kleinholz' Tochter... Blandine Ebinger
Lauterbach... Günther Vogt
Schulz... Albert Hoermann
Kriminalbeamte... Carl Auen
Willi Tholen
... (Comedian Harmonists)
Produktion: R.N.-Filmproduktion GmbH, Robert Neppach, Berlin
Produzent: Robert Neppach
Produktions- und Aufnahmeleitung: Adolf Essek
Erst-Verleih: Europa-Filmverleih AG, Berlin
Atelier: Jofa-Atelier, Berlin-Johannisthal
Außenaufnahmen: Swinemünde
Drehzeit: Mitte April 1933 bis Mitte Mai 1933
Format: 35 mm, s/w, 1:1,18
Tonsystem: Tobis-Klangfilm
Zensur: 07.07.1933 (B. 34040): Jugendverbot
Uraufführung: 03.08.1933, Berlin (Capitol)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Deutschland 1933

Inhalt:
Der Buchhalter Johannes Pinneberg ist bei dem ostpommerschen Getreidegroßhändler Kleinholz beschäftigt, der sehr unter seiner zänkischen Frau leiden muss und der sich in seiner Firma zu einem wahren Tyrannen entwickelt hat. Ohne zu ahnen, dass Pinneberg bereits vor einer Woche Emma Mörchel geheirat hat, hat Kleinholz ausgerechnet diesen zum Manne seiner bösartigen Tochter Marie auserwählt. Als Kleinholz von der Ehe erfährt, setzt er Pinneberg kurzerhand vor die Tür, der in der kleinen Ortschaft keine neue Anstellung finden kann. Emma schreibt daraufhin einen Bittbrief an Pinnebergs ungeliebte Mutter Mia in Berlin, die in der Tat eine Stelle für den Sohn im Konfektionshaus Müller & Co. besorgt. Doch Mia Pinneberg führt ein seltsames Leben, so dass Johannes und Emma dort bald in den Verdacht geraten, an deren Betrügereien beteiligt zu sein...
Regie: Fritz Wendhausen
Künstlerische Oberleitung: Robert Neppach
Buch: Herbert Selpin und Fritz Wendhausen
nach dem Roman von Hans Fallada
Kamera: Ewald Daub
Kamera-Assistenz: Ulrich Heiligenstaedt
Schnitt: Herbert Selpin
Ton: Hans Grimm
Bauten: Willy Schiller und Otto Gülstorff
Bauten (Entwürfe): Caspar Neher
Garderobe: Wilhelm Schulz
Maske: Otto Wustrach und Alma Timm
Musik: Harald Böhmelt
Standfotos: Rudolf Brix
Rollen und ihre Darsteller
Pinneberg... Hermann Thimig
Pinnebergs Mutter... Ida Wüst
Jachmann... Fritz Kampers
Heilbutt... Viktor de Kowa
Emma Mörchel, gen. Lämmchen... Hertha Thiele
Lehmann... Paul Henckels
Verkäufer... Theo Lingen
Jaenicke... Hugo Flink
Kleinholz... Jakob Tiedtke
Frau Kleinholz... Aenne Görling
Kleinholz' Tochter... Blandine Ebinger
Lauterbach... Günther Vogt
Schulz... Albert Hoermann
Kriminalbeamte... Carl Auen
Willi Tholen
... (Comedian Harmonists)
Produktion: R.N.-Filmproduktion GmbH, Robert Neppach, Berlin
Produzent: Robert Neppach
Produktions- und Aufnahmeleitung: Adolf Essek
Erst-Verleih: Europa-Filmverleih AG, Berlin
Atelier: Jofa-Atelier, Berlin-Johannisthal
Außenaufnahmen: Swinemünde
Drehzeit: Mitte April 1933 bis Mitte Mai 1933
Format: 35 mm, s/w, 1:1,18
Tonsystem: Tobis-Klangfilm
Zensur: 07.07.1933 (B. 34040): Jugendverbot
Uraufführung: 03.08.1933, Berlin (Capitol)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
The Real Blaze
Alte Kameraden
Deutschland 1933
Inhalt:
Auf einem einsam gelegenen, verwahrlosten Gehöft hausen ein Privatgelehrter mit Sohn, ein kauziger Freiherr und ein Oberstleutnant a.D. Dessen Tochter trifft plötzlich aus Amerika ein und bringt einen unterwegs aufgelesenen Artisten mit. Alles wird nun umgekrempelt, alle finden Arbeit und werden glücklich.
Regisseur: Fred Sauer
Darsteller:
Fita Benkhoff
Eduard Wesener
Ralph Arthur Roberts
Hans Adalbert Schlettow
Charlott Daudert
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:10 ]
Deutschland 1933
Inhalt:
Auf einem einsam gelegenen, verwahrlosten Gehöft hausen ein Privatgelehrter mit Sohn, ein kauziger Freiherr und ein Oberstleutnant a.D. Dessen Tochter trifft plötzlich aus Amerika ein und bringt einen unterwegs aufgelesenen Artisten mit. Alles wird nun umgekrempelt, alle finden Arbeit und werden glücklich.
Regisseur: Fred Sauer
Darsteller:
Fita Benkhoff
Eduard Wesener
Ralph Arthur Roberts
Hans Adalbert Schlettow
Charlott Daudert
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:10 ]
The Real Blaze
Ein Mann will nach Deutschland
Deutschland 1934

Inhalt:
Der deutsche Ingenieur Hagen ist als Leiter eines großen Industriebetriebs in Südamerika tätig, als er die Nachricht vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges erhält. Spontan fasst er den Entschluss, sofort nach Deutschland zurückzukehren, um sich als Freiwilliger bei der Armee zu melden. Auf den Straßen der Stadt hat die Nachricht vom Kriegsbeginn heftige Tumulte ausgelöst, in die auch Hagens Freund, der deutsche Werksmeister Brack, verwickelt wird. Hagen eilt ihm zu Hilfe und wird von einem Messerstich schwer verletzt. Als er wieder zu sich kommt, findet er sich im Haus von Manuela Ortiguez wieder, der jungen Besitzerin der Fabrik, für die er arbeitet. Manuela pflegt Hagen gesund und beginnt ihren Patienten zu lieben.
Doch als Hagen genesen ist, widersteht er der Versuchung, bei Manuela zu bleiben. Er will zurück nach Deutschland ... Gemeinsam machen Hagen und Brack sich auf den Weg. Auf hoher See wird ihr Schiff von einer britischen Patrouille kontrolliert, Hagen und Brack geraten in Gefangenschaft und werden in ein Lager nach Jamaika gebracht. Von nun an sind sie nur noch von einem Gedanken besessen: einen Plan auszuhecken, der ihnen die Flucht ermöglicht ...
Regie: Paul Wegener
Drehbuch: Philipp Lothar Mayring, Fred Andreas
Kamera: Fritz Arno Wagner
Musik: Hans-Otto Borgmann
Darsteller:
Karl Ludwig Diehl: Ingenieur Hagen
Brigitte Horney: Fabrikantin Manuela Ortiguez
Hermann Speelmans: Werkmeister Brack
Siegfried Schürenberg: Ingenieur Corner
Ernst Rotmund: Ingenieur Duval
Charlotte Schultz: Manuelas Vertraute Pedra
Hans Leibelt: Manuelas Vermögensverwalter Morron
Willy Birgel: Englischer Lagerkommandant
Hans Zesch-Ballot: Englischer Seeoffizier
Willi Schur: Monteur Dohm
Produktionsfirma Universum-Film AG (UFA), Berlin (Herstellungsgruppe Bruno Duday)
Ein englisches Gefangenenlager für Auslanddeutsche auf Jamaika? Deshalb...
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 18.09.05 12:07 ]
Deutschland 1934

Inhalt:
Der deutsche Ingenieur Hagen ist als Leiter eines großen Industriebetriebs in Südamerika tätig, als er die Nachricht vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges erhält. Spontan fasst er den Entschluss, sofort nach Deutschland zurückzukehren, um sich als Freiwilliger bei der Armee zu melden. Auf den Straßen der Stadt hat die Nachricht vom Kriegsbeginn heftige Tumulte ausgelöst, in die auch Hagens Freund, der deutsche Werksmeister Brack, verwickelt wird. Hagen eilt ihm zu Hilfe und wird von einem Messerstich schwer verletzt. Als er wieder zu sich kommt, findet er sich im Haus von Manuela Ortiguez wieder, der jungen Besitzerin der Fabrik, für die er arbeitet. Manuela pflegt Hagen gesund und beginnt ihren Patienten zu lieben.
Doch als Hagen genesen ist, widersteht er der Versuchung, bei Manuela zu bleiben. Er will zurück nach Deutschland ... Gemeinsam machen Hagen und Brack sich auf den Weg. Auf hoher See wird ihr Schiff von einer britischen Patrouille kontrolliert, Hagen und Brack geraten in Gefangenschaft und werden in ein Lager nach Jamaika gebracht. Von nun an sind sie nur noch von einem Gedanken besessen: einen Plan auszuhecken, der ihnen die Flucht ermöglicht ...
Regie: Paul Wegener
Drehbuch: Philipp Lothar Mayring, Fred Andreas
Kamera: Fritz Arno Wagner
Musik: Hans-Otto Borgmann
Darsteller:
Karl Ludwig Diehl: Ingenieur Hagen
Brigitte Horney: Fabrikantin Manuela Ortiguez
Hermann Speelmans: Werkmeister Brack
Siegfried Schürenberg: Ingenieur Corner
Ernst Rotmund: Ingenieur Duval
Charlotte Schultz: Manuelas Vertraute Pedra
Hans Leibelt: Manuelas Vermögensverwalter Morron
Willy Birgel: Englischer Lagerkommandant
Hans Zesch-Ballot: Englischer Seeoffizier
Willi Schur: Monteur Dohm
Produktionsfirma Universum-Film AG (UFA), Berlin (Herstellungsgruppe Bruno Duday)
Ein englisches Gefangenenlager für Auslanddeutsche auf Jamaika? Deshalb...
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 18.09.05 12:07 ]
The Real Blaze
Gold
Deutschland 1934

Inhalt:
Im optimistischen Glauben an die Wissenschaft um ihrer selbst Willen – denn eine wirtschaftliche Nutzung schließen sie von vornherein aus – versuchen die Forscher Achenbach und Holk durch Atomzertrümmerung bei fünf Millionen Volt den alten alchimistischen Traum von der Verwandlung von Blei in Gold wahr werden zu lassen. Ein Sabotageakt lässt jedoch ihr Labor in die Luft fliegen und tötet Achenbach – was die Presse als Resultat reinen Leichtsinns und wissenschaftlicher Traumtänzerei abtut. Holk will Rache an den Drahtziehern nehmen und außerdem Achenbachs Namen durch erfolgreiche Beendigung der Experimente reinwaschen.
Entsprechend widerstandslos lässt er sich in ein Arbeitsverhältnis mit dem schottischen Bleimogul Wills zwingen, der sich natürlich brennend für die Metalltransformation interessiert und dessen eigener unterirdischer Laborkomplex so sehr der Achenbach'schen Apparatur ähnelt, dass Holk den Übeltäter gefunden zu haben glaubt. Nur kurzzeitig erliegt er den Avancen von Wills Tochter Florence und dem Reiz unbegrenzter Forschungsmittel. Am Ende zerstört er sein Werk – nicht obwohl, sondern weil es erfolgreich war – und schützt so die Welt vor der Machtgier des Kapitalisten, der in den spektakulär inszenierten Todeszuckungen der Goldmaschine selbst ums Leben kommt.
Regie: Karl Hartl
Drehbuch: Rolf E. Vanloo
Kamera: Günther Rittau, Otto Baecker, Werner Bohne
Musik: Hans-Otto Borgmann
Darsteller:
Hans Albers: Werner Holk
Brigitte Helm: Florence Wills
Michael Bohnen: John Wills
Lien Deyers: Margit Möller
Friedrich Kayßler: Prof. Achenbach
Ernst Karchow: Lüders
Eberhard Leithoff: Harris
Willi Schur: Pitt
Hans-Joachim Büttner: Becker
Walter Steinbeck: Brann
Produktionsfirma Universum-Film AG (UFA), Berlin
kapitalistische gierige Schotten? Deshalb...
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Deutschland 1934

Inhalt:
Im optimistischen Glauben an die Wissenschaft um ihrer selbst Willen – denn eine wirtschaftliche Nutzung schließen sie von vornherein aus – versuchen die Forscher Achenbach und Holk durch Atomzertrümmerung bei fünf Millionen Volt den alten alchimistischen Traum von der Verwandlung von Blei in Gold wahr werden zu lassen. Ein Sabotageakt lässt jedoch ihr Labor in die Luft fliegen und tötet Achenbach – was die Presse als Resultat reinen Leichtsinns und wissenschaftlicher Traumtänzerei abtut. Holk will Rache an den Drahtziehern nehmen und außerdem Achenbachs Namen durch erfolgreiche Beendigung der Experimente reinwaschen.
Entsprechend widerstandslos lässt er sich in ein Arbeitsverhältnis mit dem schottischen Bleimogul Wills zwingen, der sich natürlich brennend für die Metalltransformation interessiert und dessen eigener unterirdischer Laborkomplex so sehr der Achenbach'schen Apparatur ähnelt, dass Holk den Übeltäter gefunden zu haben glaubt. Nur kurzzeitig erliegt er den Avancen von Wills Tochter Florence und dem Reiz unbegrenzter Forschungsmittel. Am Ende zerstört er sein Werk – nicht obwohl, sondern weil es erfolgreich war – und schützt so die Welt vor der Machtgier des Kapitalisten, der in den spektakulär inszenierten Todeszuckungen der Goldmaschine selbst ums Leben kommt.
Regie: Karl Hartl
Drehbuch: Rolf E. Vanloo
Kamera: Günther Rittau, Otto Baecker, Werner Bohne
Musik: Hans-Otto Borgmann
Darsteller:
Hans Albers: Werner Holk
Brigitte Helm: Florence Wills
Michael Bohnen: John Wills
Lien Deyers: Margit Möller
Friedrich Kayßler: Prof. Achenbach
Ernst Karchow: Lüders
Eberhard Leithoff: Harris
Willi Schur: Pitt
Hans-Joachim Büttner: Becker
Walter Steinbeck: Brann
Produktionsfirma Universum-Film AG (UFA), Berlin
kapitalistische gierige Schotten? Deshalb...
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
The Real Blaze
Grenzfeuer
Deutschland 1934
Inhalt:
Ein Schmugglerdrama im alpinen Raum.
Darsteller:

Hanns Beck-Gaden
Elsa Krüger
Käthe Consee
Rudolf Klein-Rogge
Fritz Rasp
Regie: Hanns Beck-Gaden
Drehbuch: Hanns Beck-Gaden
Musik: Toni Thoms
Kamera: Fanz Koch
Produktionsfirma: Arnold & Richter
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Deutschland 1934
Inhalt:
Ein Schmugglerdrama im alpinen Raum.
Darsteller:

Hanns Beck-Gaden
Elsa Krüger
Käthe Consee
Rudolf Klein-Rogge
Fritz Rasp
Regie: Hanns Beck-Gaden
Drehbuch: Hanns Beck-Gaden
Musik: Toni Thoms
Kamera: Fanz Koch
Produktionsfirma: Arnold & Richter
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
The Real Blaze
Ich für Dich - Du für mich
Deutschland 1934
Inhalt:
Die junge Hausangestellte Hanne verliert ihre Anstellung und geht zum freiwilligen Frauenarbeitsdienst. Sie und ihre Kameradinnen helfen den Siedlern bei der Ernte. Der junge Siedler Christian verliebt sich in Hanne und möchte sie heiraten. Doch beim Erntefest, das die Lagerführerin Fräulein Behrens veranstaltet, kommt auch Hannes Bräutigam Werner aus Berlin, um sich mit ihr auszusprechen. Der private Beziehungs-Konflikt kollidiert mit der strengen Lagerordnung …
Regie Carl Froelich
Darsteller:
Maria Wanck
Inge Kick
Eleonore Stadie

Ruth Eweler
Liselotte Wahl
Heinz Rippert
Karl Dannemann
Autor: Hans Gustl Kernmayr
Kamera: Emil Schünemann
Musik: Hansom Milde-Meißner
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Deutschland 1934
Inhalt:
Die junge Hausangestellte Hanne verliert ihre Anstellung und geht zum freiwilligen Frauenarbeitsdienst. Sie und ihre Kameradinnen helfen den Siedlern bei der Ernte. Der junge Siedler Christian verliebt sich in Hanne und möchte sie heiraten. Doch beim Erntefest, das die Lagerführerin Fräulein Behrens veranstaltet, kommt auch Hannes Bräutigam Werner aus Berlin, um sich mit ihr auszusprechen. Der private Beziehungs-Konflikt kollidiert mit der strengen Lagerordnung …
Regie Carl Froelich
Darsteller:
Maria Wanck
Inge Kick
Eleonore Stadie

Ruth Eweler
Liselotte Wahl
Heinz Rippert
Karl Dannemann
Autor: Hans Gustl Kernmayr
Kamera: Emil Schünemann
Musik: Hansom Milde-Meißner
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
The Real Blaze
Rivalen der Luft.Ein Segelfliegerfilm
Deutschland 1934

Inhalt:
Der Oberprimaner Karl Hofer ist vom Segelfliegen besessen, für die Schule zeigt er weniger Interesse. Karls Jugendfreundin Christine teilt seine Leidenschaft. Zufällig lernen die beiden den Fluglehrer Willi Frahms aus Rossitten kennen und folgen ihm dorthin. Karl will dort seinen C-Schein machen, um in der Rhön starten zu können. Willi besorgt dazu die fehlende Genehmigung von Karls widerstrebendem Vater. Eine Episode mit der Sportfliegerin Lisa Holm zeigt Karls Eifersucht auf Willi wegen "Krischan", wie Christine von den Flugschülern genannt wird. Bei dem großen Rhön-Flugwettbewerb sind Willi und Karl, der mit dem selbstkonstruierten Flugzeug startet, die stärksten Konkurrenten. Christine, die heimlich mit einem reparierten Segler gestartet ist, kommt in ein Gewitter und wird von Willi gerettet, indem er ihr mit seinem Segelflugzeug den Weg weist. Nach Christines Notlandung in einem flachen See wartet Willi am Ufer, um sie an sein Herz zu drücken. Sie haben sich für immer gefunden, während Karl den 5000-Mark-Preis gewinnt.
Nach einer Idee von: Philipp Lothar Mayring
Regie: Frank Wysbar
Drehbuch: Walter Forster
Kamera: Hans Schneeberger
Musik: Herbert Windt
Darsteller:
Claus Clausen: Fluglehrer Willi Frahms
Wolfgang Liebeneiner: Flugschüler Karl Hofer
Hilde Gebühr: Flugschülerin Christine Steeger
Sybille Schmitz: Sportfliegerin Lisa Holm
Walter Gross: Palmström
Guzzi Lantschner: Pippin aus Bayern
Werner Stock: Otto aus Sachsen
Volker von Collande: Flugschüler Hanne aus Hamburg
Hans Henninger: Flugschüler Schnitt aus Ostpreußen
Paul Henckels
Produktionsfirma Universum-Film AG (UFA), Berlin

Die großen Rhönflugwettbewerbe waren Gift in den Augen der Alliierten...Segelflugzeuge mit Hakenkreuz und tolle Stimmung unter den Segelflugsportlern...Deshalb:
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:12 ]
Deutschland 1934

Inhalt:
Der Oberprimaner Karl Hofer ist vom Segelfliegen besessen, für die Schule zeigt er weniger Interesse. Karls Jugendfreundin Christine teilt seine Leidenschaft. Zufällig lernen die beiden den Fluglehrer Willi Frahms aus Rossitten kennen und folgen ihm dorthin. Karl will dort seinen C-Schein machen, um in der Rhön starten zu können. Willi besorgt dazu die fehlende Genehmigung von Karls widerstrebendem Vater. Eine Episode mit der Sportfliegerin Lisa Holm zeigt Karls Eifersucht auf Willi wegen "Krischan", wie Christine von den Flugschülern genannt wird. Bei dem großen Rhön-Flugwettbewerb sind Willi und Karl, der mit dem selbstkonstruierten Flugzeug startet, die stärksten Konkurrenten. Christine, die heimlich mit einem reparierten Segler gestartet ist, kommt in ein Gewitter und wird von Willi gerettet, indem er ihr mit seinem Segelflugzeug den Weg weist. Nach Christines Notlandung in einem flachen See wartet Willi am Ufer, um sie an sein Herz zu drücken. Sie haben sich für immer gefunden, während Karl den 5000-Mark-Preis gewinnt.
Nach einer Idee von: Philipp Lothar Mayring
Regie: Frank Wysbar
Drehbuch: Walter Forster
Kamera: Hans Schneeberger
Musik: Herbert Windt
Darsteller:
Claus Clausen: Fluglehrer Willi Frahms
Wolfgang Liebeneiner: Flugschüler Karl Hofer
Hilde Gebühr: Flugschülerin Christine Steeger
Sybille Schmitz: Sportfliegerin Lisa Holm
Walter Gross: Palmström
Guzzi Lantschner: Pippin aus Bayern
Werner Stock: Otto aus Sachsen
Volker von Collande: Flugschüler Hanne aus Hamburg
Hans Henninger: Flugschüler Schnitt aus Ostpreußen
Paul Henckels
Produktionsfirma Universum-Film AG (UFA), Berlin

Die großen Rhönflugwettbewerbe waren Gift in den Augen der Alliierten...Segelflugzeuge mit Hakenkreuz und tolle Stimmung unter den Segelflugsportlern...Deshalb:
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:12 ]
The Real Blaze
Wenn ich König wär!
Deutschland 1934
Abenteuerkomödie
Regie: J.A. Hübler-Kahla
Inhalt:
leider keine Inhaltsangabe gefunden
Darsteller:
Viktor de Kowa

Camilla Horn: Inge
Viktor de Kowa .... Berger
Heinz Berghaus .... Arbeitergesangsquartett
Evi Eva .... Frau Nelke
Faber .... Arbeitergesangsquartett
Georg Georgi .... Arbeitergesangsquartett
Claire Jache .... Frau v. Haselfink
Heinz Klockow .... Arbeitergesangsquartett
Charly Kracker .... Nelke
Anton Krilla .... Fotograf
Hans Mierendorff .... Torrington
Hadrian Maria Netto .... Julius
Paul Rehkopf .... Werkmeister Winkler
Josef Reithofer .... Müller
Else Reval .... Frau Plüschke
Eugen Rex .... Knolle
Hans Ritter .... Karusselbesitzer
Margarete Sachse .... Frau Knolle
Walter Steinbeck .... König
Anna von Palen .... Frau Winkler
Franz Weber .... Hillmann
Paul Westermeier .... Möbius
Produktionsfirma: K.M.R.-Tonfilm GmbH (Berlin)
Dreharbeiten: Frankfurt am Main
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 20.09.05 20:23 ]
Deutschland 1934
Abenteuerkomödie
Regie: J.A. Hübler-Kahla
Inhalt:
leider keine Inhaltsangabe gefunden
Darsteller:
Viktor de Kowa

Camilla Horn: Inge
Viktor de Kowa .... Berger
Heinz Berghaus .... Arbeitergesangsquartett
Evi Eva .... Frau Nelke
Faber .... Arbeitergesangsquartett
Georg Georgi .... Arbeitergesangsquartett
Claire Jache .... Frau v. Haselfink
Heinz Klockow .... Arbeitergesangsquartett
Charly Kracker .... Nelke
Anton Krilla .... Fotograf
Hans Mierendorff .... Torrington
Hadrian Maria Netto .... Julius
Paul Rehkopf .... Werkmeister Winkler
Josef Reithofer .... Müller
Else Reval .... Frau Plüschke
Eugen Rex .... Knolle
Hans Ritter .... Karusselbesitzer
Margarete Sachse .... Frau Knolle
Walter Steinbeck .... König
Anna von Palen .... Frau Winkler
Franz Weber .... Hillmann
Paul Westermeier .... Möbius
Produktionsfirma: K.M.R.-Tonfilm GmbH (Berlin)
Dreharbeiten: Frankfurt am Main
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 20.09.05 20:23 ]
The Real Blaze
Wilhelm Tell
Deutschland/Schweiz 1934

Inhalt:
Die Wilhelm Tell Sage als Freiheitskampf der Schweizer gegen einen unfähigen Landvogt Gessler des Kaisers gefilmt.Es wird als "Führerdrama" im Dritten Reich angesehen.
Obwohl dieser Film 1934 gedreht wurde, wird er in der Tradition eines Stummfilms mit spärlichen Dialogen gedreht. Die ausgezeichnete Gebirgslandschaftkulisse mit ihren Freiheitskämpfern zeigen den ewigen Kampfes zwischen Gut und Böse.
Regie Heinz Paul
Drehbuch: Hanns Johst, Heinz Paul, Hans Curjel, Wilhelm Stöppler
Kamera: Sepp Allgeier, Franz Weihmayr, Franz Josef Dahinden
Musik: Herbert Windt
Darsteller:
Hans Marr: Wilhelm Tell
Conrad Veidt: Landvogt Gessler
Emmy Sonnemann: Hedwig Tell
Olaf Bach:Arnold von Melchthal
Eugen Klöpfer: Heinrich von Melchthal
Maly Delschaft: Barbara von Melchthal
Theodor Loos: Werner Stauffacher
Franziska Kinz: Gertrud Stauffacher
Carl de Vogt: Konrad Baumgarten
Käte Haack: Baumgartnerin, seine Frau
Produktionsfirma Film-Finanzierungs-AG (Zürich), Schweizer-Produktion der Terra-Film AG (Zürich), Terra-Film AG (Berlin)
Produzent: Ralph Scotoni (Gesamtleitung)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 21.09.05 16:59 ]
Deutschland/Schweiz 1934

Inhalt:
Die Wilhelm Tell Sage als Freiheitskampf der Schweizer gegen einen unfähigen Landvogt Gessler des Kaisers gefilmt.Es wird als "Führerdrama" im Dritten Reich angesehen.
Obwohl dieser Film 1934 gedreht wurde, wird er in der Tradition eines Stummfilms mit spärlichen Dialogen gedreht. Die ausgezeichnete Gebirgslandschaftkulisse mit ihren Freiheitskämpfern zeigen den ewigen Kampfes zwischen Gut und Böse.
Regie Heinz Paul
Drehbuch: Hanns Johst, Heinz Paul, Hans Curjel, Wilhelm Stöppler
Kamera: Sepp Allgeier, Franz Weihmayr, Franz Josef Dahinden
Musik: Herbert Windt
Darsteller:
Hans Marr: Wilhelm Tell
Conrad Veidt: Landvogt Gessler
Emmy Sonnemann: Hedwig Tell
Olaf Bach:Arnold von Melchthal
Eugen Klöpfer: Heinrich von Melchthal
Maly Delschaft: Barbara von Melchthal
Theodor Loos: Werner Stauffacher
Franziska Kinz: Gertrud Stauffacher
Carl de Vogt: Konrad Baumgarten
Käte Haack: Baumgartnerin, seine Frau
Produktionsfirma Film-Finanzierungs-AG (Zürich), Schweizer-Produktion der Terra-Film AG (Zürich), Terra-Film AG (Berlin)
Produzent: Ralph Scotoni (Gesamtleitung)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 21.09.05 16:59 ]
The Real Blaze
Zu Straßburg auf der Schanz
Deutschland 1934
Heimatfilm
Inhalt:
Leider keine Angaben gefunden.Offenbar geht es aber um einen Kriegsdeserteur des 1.Weltkriegs der heimkehrt.
Regie: Franz Osten
Darsteller:
Carl de Vogt
Margarete Kupfer
Eduard von Winterstein

Ursula Grabley
Leo Peukert
Ernst Rückert
Heinrich Schroth
Otto Sauter-Sarto
Charly Berger
Produktionsfirma: Ideal-Film GmbH (Berlin)
Dreharbeiten: Brieg/Südschweiz, Straßburg
Aufführung Uraufführung: : 13-APR-34
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 21.09.05 18:16 ]
Deutschland 1934
Heimatfilm
Inhalt:
Leider keine Angaben gefunden.Offenbar geht es aber um einen Kriegsdeserteur des 1.Weltkriegs der heimkehrt.
Regie: Franz Osten
Darsteller:
Carl de Vogt
Margarete Kupfer
Eduard von Winterstein

Ursula Grabley
Leo Peukert
Ernst Rückert
Heinrich Schroth
Otto Sauter-Sarto
Charly Berger
Produktionsfirma: Ideal-Film GmbH (Berlin)
Dreharbeiten: Brieg/Südschweiz, Straßburg
Aufführung Uraufführung: : 13-APR-34
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 21.09.05 18:16 ]
The Real Blaze
Alles um eine Frau.Kameraden
Deutschland 1935
Liebesdrama
Inhalt:
Die attraktiven Star Schauspielerin Charlotte Susa (blond, mit preussischen Akzent) als Blanche Keyne, die Frau eines englischen Industriellen: ihr Ehemann Frederick (Gustav Diessl) war ein Flieger in der britischen Expeditionsarmee während des 1.Weltkriegs. Blanche war im Krieg eine Kabaretttänzerin, aber sie ist seit langer Zeit nicht mehr aufgetreten.
Zufällig kreuzt Frederick die Wege mit einem alten Bekannten, dem unglücklichen (aber humorvollen)Heinrich. Während des Krieges war Heinrich ein deutsches Jägeras. Hatte Fredericks Flugzeug über Frankreich abgeschossen und ihn aus dem brennenden Wrack gerettet.
Heinrich betrieb nach dem Krieg eine Tankstelle, hatte aber kein Glück im Geschäft und gab auf. Frederick bietet ihm einen Job in seiner Flugzeugfabrik an. Charlotte und Heinrich lernen sich dabei kennen und verlieben sich ineinander. Dann taucht aus der Vergangenheit Charlottes ehemaliger Tanzpartner auf (Hubert von Meyerinck). Als er entdeckt ,daß Charlotte und Heinrich eine Affäre haben, beginnt er Charlotte zu erpressen...
Regie: Alfred Abel
Drehbuch: Max Wallner
Kamera: Franz Koch
Musik: Gert van Stetten
Darsteller:
Charlotte Susa
Gustav Diessl
Paul Hartmann
Harry Frank
Hans Kettler
Willi Schur
Olaf Fjord
Hubert von Meyerinck
Carsta Löck
Gerhard Bienert
Produktionsfirma: Delta Film GmbH, Berlin, K-U-Film Ulrich & Neuß GmbH (Berlin)
Produzent: Fritz Neuss, Hermann Schmidt, Kurt Ulrich
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 21.09.05 18:17 ]
Deutschland 1935
Liebesdrama
Inhalt:
Die attraktiven Star Schauspielerin Charlotte Susa (blond, mit preussischen Akzent) als Blanche Keyne, die Frau eines englischen Industriellen: ihr Ehemann Frederick (Gustav Diessl) war ein Flieger in der britischen Expeditionsarmee während des 1.Weltkriegs. Blanche war im Krieg eine Kabaretttänzerin, aber sie ist seit langer Zeit nicht mehr aufgetreten.
Zufällig kreuzt Frederick die Wege mit einem alten Bekannten, dem unglücklichen (aber humorvollen)Heinrich. Während des Krieges war Heinrich ein deutsches Jägeras. Hatte Fredericks Flugzeug über Frankreich abgeschossen und ihn aus dem brennenden Wrack gerettet.
Heinrich betrieb nach dem Krieg eine Tankstelle, hatte aber kein Glück im Geschäft und gab auf. Frederick bietet ihm einen Job in seiner Flugzeugfabrik an. Charlotte und Heinrich lernen sich dabei kennen und verlieben sich ineinander. Dann taucht aus der Vergangenheit Charlottes ehemaliger Tanzpartner auf (Hubert von Meyerinck). Als er entdeckt ,daß Charlotte und Heinrich eine Affäre haben, beginnt er Charlotte zu erpressen...
Regie: Alfred Abel
Drehbuch: Max Wallner
Kamera: Franz Koch
Musik: Gert van Stetten
Darsteller:
Charlotte Susa
Gustav Diessl
Paul Hartmann
Harry Frank
Hans Kettler
Willi Schur
Olaf Fjord
Hubert von Meyerinck
Carsta Löck
Gerhard Bienert
Produktionsfirma: Delta Film GmbH, Berlin, K-U-Film Ulrich & Neuß GmbH (Berlin)
Produzent: Fritz Neuss, Hermann Schmidt, Kurt Ulrich
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 21.09.05 18:17 ]
The Real Blaze
Der alte und der junge König
Deutschland 1935
preußisches Historiendrama

Inhalt:
Im Mittelpunkt des Historiendramas steht der Konflikt zwischen dem jungen Kronprinz Friedrich – dem späteren Friedrich II. (der Große) – und seinem strengen Vater, Friedrich Wilhelm I. Der "Soldatenkönig" will den musischen Sohn disziplinieren, der sich gegen das Regiment des Vaters auflehnt.
Als seine heimliche Flucht nach England misslingt, muss der Kronprinz mit ansehen, wie sein bester Freund auf Befehl des Königs hingerichtet wird. Vom Hof ausgeschlossen, kehrt er einige Jahre später zurück und fügt sich im Folgenden dem Willen seines Vaters. Das Verhältnis bleibt jedoch distanziert, und erst am Sterbebett Friedrich Wilhelms kommt es zur Versöhnung.
Regie: Hans Steinhoff
Drehbuch: Thea von Harbou, Rolf Lauckner
Kamera: Karl Puth
Musik: Wolfgang Zeller
Darsteller:
Emil Jannings: König Friedrich Wilhelm I.
Leopoldine Konstantin: Königin Sophie
Werner Hinz: Kronprinz Friedrich
Carola Höhn: Kronprinzessin
Marieluise Claudius: Prinzessin Wilhelmine
Claus Clausen: Leutnant Katte
Friedrich Kayßler: Kattes Vater
Georg Alexander: Erbprinz von Bayreuth
Walter Janssen: Erbprinz von Natzmer
Theodor Loos: Erbprinz von Rochow
Produktionsfirma: Deka-Film GmbH (Berlin)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 22.09.05 17:29 ]
Deutschland 1935
preußisches Historiendrama

Inhalt:
Im Mittelpunkt des Historiendramas steht der Konflikt zwischen dem jungen Kronprinz Friedrich – dem späteren Friedrich II. (der Große) – und seinem strengen Vater, Friedrich Wilhelm I. Der "Soldatenkönig" will den musischen Sohn disziplinieren, der sich gegen das Regiment des Vaters auflehnt.
Als seine heimliche Flucht nach England misslingt, muss der Kronprinz mit ansehen, wie sein bester Freund auf Befehl des Königs hingerichtet wird. Vom Hof ausgeschlossen, kehrt er einige Jahre später zurück und fügt sich im Folgenden dem Willen seines Vaters. Das Verhältnis bleibt jedoch distanziert, und erst am Sterbebett Friedrich Wilhelms kommt es zur Versöhnung.
Regie: Hans Steinhoff
Drehbuch: Thea von Harbou, Rolf Lauckner
Kamera: Karl Puth
Musik: Wolfgang Zeller
Darsteller:
Emil Jannings: König Friedrich Wilhelm I.
Leopoldine Konstantin: Königin Sophie
Werner Hinz: Kronprinz Friedrich
Carola Höhn: Kronprinzessin
Marieluise Claudius: Prinzessin Wilhelmine
Claus Clausen: Leutnant Katte
Friedrich Kayßler: Kattes Vater
Georg Alexander: Erbprinz von Bayreuth
Walter Janssen: Erbprinz von Natzmer
Theodor Loos: Erbprinz von Rochow
Produktionsfirma: Deka-Film GmbH (Berlin)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 22.09.05 17:29 ]
The Real Blaze
Friesennot
Deutschland 1935
Inhalt:
In dem Film FRIESENNOT (1935) leidet eine kleine Gemeinschaft von Wolgadeutschen in der Nähe der persischen Grenze unter der Brutalität der russischen, kommunistischen Machthaber. Maria Koppenhöfer spielt überzeugend eine junge deutsche Mutter, die auf den Armen ihr totes Kind nach Hause trägt. Dramatik und Leidensfähigkeit tragen dazu bei, den Bolschewismus/Stalinismus in seiner ganzen Unmenschlichkeit zu zeigen.
Regie: Peter Hagen
Drehbuch: Werner Kortwich
Kamera: Sepp Allgeier
Musik: Walter Gronostay
Darsteller:
Aribert Grimmer
Franz Stein
Friedrich Kayßler
Fritz Hoopts
Gertrud Boll
Helene Fehdmer
Hermann Schomberg
Ilse Fürstenberg
Kai Möller
Maria Koppenhöfer
Produktionsfirma Delta-Film Produktions- und Vertriebs GmbH (Berlin)
Den Bolschewismus verbrecherisch darstellen? Da hatte sicher der Kreml was dagegen...Deshalb:
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:13 ]
Deutschland 1935
Inhalt:
In dem Film FRIESENNOT (1935) leidet eine kleine Gemeinschaft von Wolgadeutschen in der Nähe der persischen Grenze unter der Brutalität der russischen, kommunistischen Machthaber. Maria Koppenhöfer spielt überzeugend eine junge deutsche Mutter, die auf den Armen ihr totes Kind nach Hause trägt. Dramatik und Leidensfähigkeit tragen dazu bei, den Bolschewismus/Stalinismus in seiner ganzen Unmenschlichkeit zu zeigen.
Regie: Peter Hagen
Drehbuch: Werner Kortwich
Kamera: Sepp Allgeier
Musik: Walter Gronostay
Darsteller:
Aribert Grimmer
Franz Stein
Friedrich Kayßler
Fritz Hoopts
Gertrud Boll
Helene Fehdmer
Hermann Schomberg
Ilse Fürstenberg
Kai Möller
Maria Koppenhöfer
Produktionsfirma Delta-Film Produktions- und Vertriebs GmbH (Berlin)
Den Bolschewismus verbrecherisch darstellen? Da hatte sicher der Kreml was dagegen...Deshalb:
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:13 ]
The Real Blaze
Herbstmanöver
Deutschland 1935
Inhalt:
Frau Materna, Eigentümerin von Gut Pölz, und ihr Nachbar, Ludwig von Randau, streiten vor Gericht um die Aushebung eines Wassergrabens. Vilma, angehende Juristin, arbeitet dazu die Berufungsklage für ihre Mutter aus. Ohne zu ahnen, wer er ist, hat sie sich aber auch in Oberleutnant Viktor, den Sohn des Gegners, verliebt. Das Herbstmanöver beginnt, Viktor wohnt beim Vater, die übrige Truppe wird auf Pölz einquartiert. Unter ihnen befindet sich auch Ferry, Viktors Freund, der sich in Vilmas Schwester verliebt. Anlässlich des Geburtstags von Oberst Leyden arrangieren die jungen Leute einen Ball, um die Eltern zu versöhnen. Da lässt der Oberst nachts seine Männer den Graben ausheben, und einer Versöhnung steht nichts mehr im Wege.
Regie: Georg Jacoby
Drehbuch: Franz Rauch
Kamera: Hugo von Kaweczynski
Musik: Robert Stolz
Darsteller:
Hans Söhnker: Oberleutnant Viktor von Randau

Susi Lanner: Juristin Vilma Materna
Leo Slezak: Gutsbesitzer Josef von Randau
Ida Wüst: Gutsbesitzerin Therese Materna
Herta Worell: Tochter Jutta Materna
Jupp Hussels: Leutnant Ferry
Ernst Dumcke: Oberst Leyden
Ewald Wenck: Kammerdiener Zillinger
Tilly Lauenstein: Magd
Erich Dunskus: Wachtmeister Prassneg
Produktionsfirma F.D.F. Fabrikation deutscher Filme GmbH (Berlin)
Ein Fim mit Wehrmachtsoffizieren? Geht nicht..Deshalb:
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 22.09.05 17:53 ]
Deutschland 1935
Inhalt:
Frau Materna, Eigentümerin von Gut Pölz, und ihr Nachbar, Ludwig von Randau, streiten vor Gericht um die Aushebung eines Wassergrabens. Vilma, angehende Juristin, arbeitet dazu die Berufungsklage für ihre Mutter aus. Ohne zu ahnen, wer er ist, hat sie sich aber auch in Oberleutnant Viktor, den Sohn des Gegners, verliebt. Das Herbstmanöver beginnt, Viktor wohnt beim Vater, die übrige Truppe wird auf Pölz einquartiert. Unter ihnen befindet sich auch Ferry, Viktors Freund, der sich in Vilmas Schwester verliebt. Anlässlich des Geburtstags von Oberst Leyden arrangieren die jungen Leute einen Ball, um die Eltern zu versöhnen. Da lässt der Oberst nachts seine Männer den Graben ausheben, und einer Versöhnung steht nichts mehr im Wege.
Regie: Georg Jacoby
Drehbuch: Franz Rauch
Kamera: Hugo von Kaweczynski
Musik: Robert Stolz
Darsteller:
Hans Söhnker: Oberleutnant Viktor von Randau

Susi Lanner: Juristin Vilma Materna
Leo Slezak: Gutsbesitzer Josef von Randau
Ida Wüst: Gutsbesitzerin Therese Materna
Herta Worell: Tochter Jutta Materna
Jupp Hussels: Leutnant Ferry
Ernst Dumcke: Oberst Leyden
Ewald Wenck: Kammerdiener Zillinger
Tilly Lauenstein: Magd
Erich Dunskus: Wachtmeister Prassneg
Produktionsfirma F.D.F. Fabrikation deutscher Filme GmbH (Berlin)
Ein Fim mit Wehrmachtsoffizieren? Geht nicht..Deshalb:
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 22.09.05 17:53 ]
The Real Blaze
Der höhere Befehl
Deutschland 1935

Inhalt:
Offiziell ist Lord Beckhurst als harmloser Weinreisender "Schmidt" von Wien nach London unterwegs. In Wahrheit jedoch folgt er einem "höheren Befehl". Er ist ein Gesandter des englischen Königs, der helfen soll, mit Österreich und Preußen ein Bündnis gegen Napoleon zu schließen. Unterwegs lernt er die französische Schauspielerin Madame Martin kennen und nimmt sie in seiner Kutsche mit.
Bei einem Zwischenstopp im preußischen Perleberg zieht er den Rittmeister von Droste ins Vertrauen, da er bis zur Grenze sicheres Geleit benötigt. Am Abend findet ein Ball statt, zu dem Beckhurst jedoch nicht erscheint. Von Droste erfährt, dass der Engländer verschwunden ist, ebenso wie Madame Martin. Überzeugt, dass Beckhurst entführt wurde, lässt von Droste die Französin aufspüren und nach Perleberg zurückbringen. Sie bestreitet, etwas mit dem Verschwinden zu tun zu haben, dennoch lässt von Droste sie einsperren. Sein Verdacht bestätigt sich, als ein französischer Anwalt, der als Spitzel bekannt ist, auf die Freilassung von Madame Martin pocht. Schließlich kann von Droste durch einen Trick Beckhursts Verlies ausfindig machen. Beim Versuch, ihn zu befreien, kommt es zum entscheidenden Kampf...
Regie: Gerhard Lamprecht
Drehbuch: Philipp Lothar Mayring, Kurt Kluge, Karl Lerbs
Kamera: Robert Baberske
Musik: Werner Eisbrenner, Hermann Schulenburg (?)
Darsteller
Heinz Köneke: Leutnant Eckartsberg
Lil Dagover: Madame Martin
Karl Ludwig Diehl: Rittmeister von Droste
Heli Finkenzeller: Käte Traß
Friedrich Kayßler: General
Eduard von Winterstein: Major
Aribert Wäscher: Advokat Menecke
Hans Leibelt: Bürgermeister Stappenbeck
Hans Mierendorff: Earl of Beckhurst
Produktionsfirma: Universum-Film AG (UFA), Berlin (Herstellungsgruppe Bruno Duday)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 23.09.05 16:21 ]
Deutschland 1935

Inhalt:
Offiziell ist Lord Beckhurst als harmloser Weinreisender "Schmidt" von Wien nach London unterwegs. In Wahrheit jedoch folgt er einem "höheren Befehl". Er ist ein Gesandter des englischen Königs, der helfen soll, mit Österreich und Preußen ein Bündnis gegen Napoleon zu schließen. Unterwegs lernt er die französische Schauspielerin Madame Martin kennen und nimmt sie in seiner Kutsche mit.
Bei einem Zwischenstopp im preußischen Perleberg zieht er den Rittmeister von Droste ins Vertrauen, da er bis zur Grenze sicheres Geleit benötigt. Am Abend findet ein Ball statt, zu dem Beckhurst jedoch nicht erscheint. Von Droste erfährt, dass der Engländer verschwunden ist, ebenso wie Madame Martin. Überzeugt, dass Beckhurst entführt wurde, lässt von Droste die Französin aufspüren und nach Perleberg zurückbringen. Sie bestreitet, etwas mit dem Verschwinden zu tun zu haben, dennoch lässt von Droste sie einsperren. Sein Verdacht bestätigt sich, als ein französischer Anwalt, der als Spitzel bekannt ist, auf die Freilassung von Madame Martin pocht. Schließlich kann von Droste durch einen Trick Beckhursts Verlies ausfindig machen. Beim Versuch, ihn zu befreien, kommt es zum entscheidenden Kampf...
Regie: Gerhard Lamprecht
Drehbuch: Philipp Lothar Mayring, Kurt Kluge, Karl Lerbs
Kamera: Robert Baberske
Musik: Werner Eisbrenner, Hermann Schulenburg (?)
Darsteller
Heinz Köneke: Leutnant Eckartsberg
Lil Dagover: Madame Martin
Karl Ludwig Diehl: Rittmeister von Droste
Heli Finkenzeller: Käte Traß
Friedrich Kayßler: General
Eduard von Winterstein: Major
Aribert Wäscher: Advokat Menecke
Hans Leibelt: Bürgermeister Stappenbeck
Hans Mierendorff: Earl of Beckhurst
Produktionsfirma: Universum-Film AG (UFA), Berlin (Herstellungsgruppe Bruno Duday)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 23.09.05 16:21 ]
The Real Blaze
Krach im Hinterhaus
Deutschland 1935

Inhalt:
In einem Berliner Hinterhaus gibt es pausenlos Krach unter den Mietern, denn es werden ständig Kohlen aus dem Keller gestohlen. Besonders Witwe Bock steht unter Verdacht, denn der Portier Krüger kann sie nicht leiden. Nun überlegt sie, wie man den wahren Täter zur Strecke bringen kann. Sie bohrt einige Briketts an, füllt sie mit Sprengpulver und lässt das Paket durch Familie Schulze in den Keller bringen. Krach und Zank nehmen kein Ende. Diesmal aber geht es ums Heiraten. Gustav Kluge begehrt Ilse Bock, die aber hat sich gerade mit Herrn Dr. Horn verlobt, der den Vorzug hat, im Vorderhaus zu wohnen. Auch Paula Schulze möchte heiraten und zwar den Bäcker, von dem sie ein Kind erwartet. Auch hier gelingt es Ilse Bock, den sich Sträubenden zu überzeugen. Da explodiert endlich das präparierte Paket zu aller Freude in der Wohnung von Portier Krüger. Der Täter ist ertappt. Es kommt zu einer turbulenten Gerichtsverhandlung ...

Regie: Veit Harlan
Drehbuch: Carl Junghans, Maximilian Böttcher, Reinhold Meißner
Kamera: Bruno Mondi
Musik: Will Meisel, Fritz Domina
Darsteller:
Henny Porten: Witwe Bock
Else Elster: Tochter Ilse Bock
Rotraut Richter: Edeltraut Panse
Reinhold Bernt: Hausverwalter August Krüger
Gerda Kuffner: Malchen Krüger
Gaston Briese: Postoberschaffner Schulze
Ilse Fürstenberg: Frau Schulze
Hilde Sessak: Tochter Paula Schulze
Paul Mederow :Justizrat Horn
Produktionsfirma: ABC-Film GmbH (Berlin)
Produzent: Walter von Ercert, Kurt Peters
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:15 ]
Deutschland 1935

Inhalt:
In einem Berliner Hinterhaus gibt es pausenlos Krach unter den Mietern, denn es werden ständig Kohlen aus dem Keller gestohlen. Besonders Witwe Bock steht unter Verdacht, denn der Portier Krüger kann sie nicht leiden. Nun überlegt sie, wie man den wahren Täter zur Strecke bringen kann. Sie bohrt einige Briketts an, füllt sie mit Sprengpulver und lässt das Paket durch Familie Schulze in den Keller bringen. Krach und Zank nehmen kein Ende. Diesmal aber geht es ums Heiraten. Gustav Kluge begehrt Ilse Bock, die aber hat sich gerade mit Herrn Dr. Horn verlobt, der den Vorzug hat, im Vorderhaus zu wohnen. Auch Paula Schulze möchte heiraten und zwar den Bäcker, von dem sie ein Kind erwartet. Auch hier gelingt es Ilse Bock, den sich Sträubenden zu überzeugen. Da explodiert endlich das präparierte Paket zu aller Freude in der Wohnung von Portier Krüger. Der Täter ist ertappt. Es kommt zu einer turbulenten Gerichtsverhandlung ...

Regie: Veit Harlan
Drehbuch: Carl Junghans, Maximilian Böttcher, Reinhold Meißner
Kamera: Bruno Mondi
Musik: Will Meisel, Fritz Domina
Darsteller:
Henny Porten: Witwe Bock
Else Elster: Tochter Ilse Bock
Rotraut Richter: Edeltraut Panse
Reinhold Bernt: Hausverwalter August Krüger
Gerda Kuffner: Malchen Krüger
Gaston Briese: Postoberschaffner Schulze
Ilse Fürstenberg: Frau Schulze
Hilde Sessak: Tochter Paula Schulze
Paul Mederow :Justizrat Horn
Produktionsfirma: ABC-Film GmbH (Berlin)
Produzent: Walter von Ercert, Kurt Peters
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:15 ]
The Real Blaze
Mein Leben für Maria Isabell
Deutschland 1935
Inhalt:
Während eines Belgrader Konzerts zu Ehren der Erzherzogin Maria Antonia 1918, verliebt sich der Fähnrich Menis in die Gesellschafterin der Erzherzogin, Resa Lang. Kurzerhand sucht er die Loge der Erzherzogin auf und verursacht beinahe einen Skandal. Daraufhin wird er in das Regiment Maria Isabells außerhalb Belgrads strafversetzt. Bald darauf erreicht ihn ein Brief von Resa, die den Vorfall sehr bedauert. Heimlich sucht er sie auf, wird von dieser aber weggeschickt. Enttäuscht kehrt er zu seinem Schwadron zurück. Auf einer Brücke über der Donau kommt es durch Meutereien in der Truppe zu einer Schießerei, bei der Fähnrich Heister fällt. Menis kann die Standarte übernehmen und retten. Auf der Flucht vor den meuternden Truppen, trifft Menis in einem Lazarett auf Resa. Aber die Besatzung des Feindes schlägt beide in die Flucht...

Regie: Erich Waschneck
Drehbuch: F. D. Andam, Ernst Hasselbach
Kamera: Herbert Körner
Musik: Herbert Windt
Darsteller:
Viktor de Kowa
Peter Voss
Maria Andergast
Franz Pfaudler
Hans-Joachim Büttner
Hermann Frick
Julia Serda
Karin Evans
Bernhard Minetti
Ernst Karchow
Produktionsfirma: Lloyd-Film GmbH (Berlin)
Dieser Fim wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
Deutschland 1935
Inhalt:
Während eines Belgrader Konzerts zu Ehren der Erzherzogin Maria Antonia 1918, verliebt sich der Fähnrich Menis in die Gesellschafterin der Erzherzogin, Resa Lang. Kurzerhand sucht er die Loge der Erzherzogin auf und verursacht beinahe einen Skandal. Daraufhin wird er in das Regiment Maria Isabells außerhalb Belgrads strafversetzt. Bald darauf erreicht ihn ein Brief von Resa, die den Vorfall sehr bedauert. Heimlich sucht er sie auf, wird von dieser aber weggeschickt. Enttäuscht kehrt er zu seinem Schwadron zurück. Auf einer Brücke über der Donau kommt es durch Meutereien in der Truppe zu einer Schießerei, bei der Fähnrich Heister fällt. Menis kann die Standarte übernehmen und retten. Auf der Flucht vor den meuternden Truppen, trifft Menis in einem Lazarett auf Resa. Aber die Besatzung des Feindes schlägt beide in die Flucht...

Regie: Erich Waschneck
Drehbuch: F. D. Andam, Ernst Hasselbach
Kamera: Herbert Körner
Musik: Herbert Windt
Darsteller:
Viktor de Kowa
Peter Voss
Maria Andergast
Franz Pfaudler
Hans-Joachim Büttner
Hermann Frick
Julia Serda
Karin Evans
Bernhard Minetti
Ernst Karchow
Produktionsfirma: Lloyd-Film GmbH (Berlin)
Dieser Fim wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Nacht der Verwandlung.Demaskierung
Deutschland 1935
Inhalt: Leider keine Inhaltsangabe gefunden
Regie: Hans Deppe
Kamera: Bruno Mondi
Musik: Walter Gronostay
Darsteller:
Gustav Fröhlich: Frank Cornelius
Heinrich George: Boris Pettkoff
Rose Stradner: Maria, seine Frau
Ellen Frank: Fräulein Neville
Otto Graf: René Duval
Max Gülstorff: Philippe de Brissac, Senator
Gertrud Wolle: Amélie, seine Frau
Franz W. Schröder-Schrom: Professor Janta
Harry Hardt: Kommissar Nicole
Else Lüders: seine Frau
Produktionsfirma: Itala-Film GmbH (Berlin)
Produzent: Alberto Giacalone
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 24.09.05 18:51 ]
Deutschland 1935
Inhalt: Leider keine Inhaltsangabe gefunden
Regie: Hans Deppe
Kamera: Bruno Mondi
Musik: Walter Gronostay
Darsteller:
Gustav Fröhlich: Frank Cornelius
Heinrich George: Boris Pettkoff
Rose Stradner: Maria, seine Frau
Ellen Frank: Fräulein Neville
Otto Graf: René Duval
Max Gülstorff: Philippe de Brissac, Senator
Gertrud Wolle: Amélie, seine Frau
Franz W. Schröder-Schrom: Professor Janta
Harry Hardt: Kommissar Nicole
Else Lüders: seine Frau
Produktionsfirma: Itala-Film GmbH (Berlin)
Produzent: Alberto Giacalone
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 24.09.05 18:51 ]
The Real Blaze
Nur nicht weich werden, Susanne!
Deutschland 1934
Inhalt:
Während der Wirtschaftskrise des Jahres 1931 lernt die arbeitslose Susanne Kirchner den Regieassistenten Fredy Miller kennen. Sie erhält eine Rolle in dem Film "Lieb' mich mal in Honolulu" der Super-Gigantic-Filmproduktion, dessen Direktoren Sally Gold und Archinowitz mit Billigung eines hohen Polizeibeamten einen illegalen Spielclub betreiben. Susannes Verlobter ist gegen ihre Absicht in dem Kitschfilm mitzumachen und auch sie selbst macht sich über das absurde Drehbuch lustig. Durch einen Selbstmord kommt zwischenzeitlich der Spielclub in die Schlagzeilen. Um von der Sensation abzulenken, täuscht Archinowitz eine Entführung Susannes und ihrer Kollegin Lilli vor. Georg macht Susanne ausfindig, die eine größere Rolle angeboten bekommt. Als aber eine politische Wende stattfindet, fliegen die korrupten Geschäfte der Filmproduktion auf...
Regie: Arsen von Cserépy
Drehbuch: Hans Hömberg
Kamera: Guido Seeber
Musik: Erwin Offeney, Marc Roland
Darsteller
Jessie Vihrog: Susanne
Veit Harlan: Georg
Willi Schur: Generaldirektor
Ernst Rotmund: Produktionsleiter
Maly Delschaft: Filmdiva
Harry Frank: Filmstar
Eugen Rex: Regisseur
Hans Adalbert Schlettow: Detektiv
Rotraut Richter: Grete
Ellen Bang: Lilli
Produktionsfirma: Cserepy-Tonfilmproduktion GmbH (Berlin), Normaton GmbH (Berlin)
Produzent: Arsen von Cserépy
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
Deutschland 1934
Inhalt:
Während der Wirtschaftskrise des Jahres 1931 lernt die arbeitslose Susanne Kirchner den Regieassistenten Fredy Miller kennen. Sie erhält eine Rolle in dem Film "Lieb' mich mal in Honolulu" der Super-Gigantic-Filmproduktion, dessen Direktoren Sally Gold und Archinowitz mit Billigung eines hohen Polizeibeamten einen illegalen Spielclub betreiben. Susannes Verlobter ist gegen ihre Absicht in dem Kitschfilm mitzumachen und auch sie selbst macht sich über das absurde Drehbuch lustig. Durch einen Selbstmord kommt zwischenzeitlich der Spielclub in die Schlagzeilen. Um von der Sensation abzulenken, täuscht Archinowitz eine Entführung Susannes und ihrer Kollegin Lilli vor. Georg macht Susanne ausfindig, die eine größere Rolle angeboten bekommt. Als aber eine politische Wende stattfindet, fliegen die korrupten Geschäfte der Filmproduktion auf...
Regie: Arsen von Cserépy
Drehbuch: Hans Hömberg
Kamera: Guido Seeber
Musik: Erwin Offeney, Marc Roland
Darsteller
Jessie Vihrog: Susanne
Veit Harlan: Georg
Willi Schur: Generaldirektor
Ernst Rotmund: Produktionsleiter
Maly Delschaft: Filmdiva
Harry Frank: Filmstar
Eugen Rex: Regisseur
Hans Adalbert Schlettow: Detektiv
Rotraut Richter: Grete
Ellen Bang: Lilli
Produktionsfirma: Cserepy-Tonfilmproduktion GmbH (Berlin), Normaton GmbH (Berlin)
Produzent: Arsen von Cserépy
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Oberwachtmeister Schwenke
Deutschland 1934

Inhalt:
In seinem Viertel in Berlin ist der junge Oberwachtmeister Schwenke überaus beliebt und immer gern gesehen. Zu jedem ist er charmant, freundlich und hilfsbereit, was den Polizisten zum Schwarm so manchen Mädchens macht. Dies gilt besonders für das Blumenmädchen Maria, Schwenke aber hat ein Auge auf die schüchterne Erna Zuwade geworfen. Doch Erna ist in dunkle Machenschaften verwickelt. Der betrügerische Karl Franke benutzt sie, um den Bankier Wenkstern und dessen Devisenschiebereien auszuspionieren, damit er ihn erpressen kann. Schwenke kommt dem Bankier zwar auf die Spur, doch von der Erpressung und der Beteiligung Ernas ahnt er noch nichts.
Als jedoch Erna eines Tages ermordet aufgefunden wird, weil Franke sich der Mitwisserin entledigen wollte, wandelt Schwenke sich vom gutherzigen Schutzmann zum gnadenlosen, rachesuchenden Verbrecherjäger. Nicht eher will er ruhen, bis er den Mann gefunden hat, der für den Tod Ernas verantwortlich ist.
Regie: Carl Froelich
Drehbuch: E. Freiherr von Spiegel, Robert A. Stemmle
Kamera: Emil Schünemann
Musik: Hansom Milde-Meißner, Willy Richartz (Schlagermusik)
Darsteller:
Gustav Fröhlich: Oberwachtmeister Willi Schwenke
Marianne Hoppe: Blumenverkäuferin Maria Schönborn
Emmy Sonnemann: Rena Wenkstern
Walter Steinbeck: Bankier Wenkstern
Karl Dannemann: Oberwachtmeister Karl Wölfert
Katja Bennefeld: Frau Wölfert
Sybille Schmitz: Wenksterns Hausangestellte Erna Zuwade
Herbert Gernot: Wenksterns Fahrer Karl Fritsch
Produktionsfirma: Froelich-Film GmbH (FFG) (Berlin)
Produzent: Carl Froelich
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
Deutschland 1934

Inhalt:
In seinem Viertel in Berlin ist der junge Oberwachtmeister Schwenke überaus beliebt und immer gern gesehen. Zu jedem ist er charmant, freundlich und hilfsbereit, was den Polizisten zum Schwarm so manchen Mädchens macht. Dies gilt besonders für das Blumenmädchen Maria, Schwenke aber hat ein Auge auf die schüchterne Erna Zuwade geworfen. Doch Erna ist in dunkle Machenschaften verwickelt. Der betrügerische Karl Franke benutzt sie, um den Bankier Wenkstern und dessen Devisenschiebereien auszuspionieren, damit er ihn erpressen kann. Schwenke kommt dem Bankier zwar auf die Spur, doch von der Erpressung und der Beteiligung Ernas ahnt er noch nichts.
Als jedoch Erna eines Tages ermordet aufgefunden wird, weil Franke sich der Mitwisserin entledigen wollte, wandelt Schwenke sich vom gutherzigen Schutzmann zum gnadenlosen, rachesuchenden Verbrecherjäger. Nicht eher will er ruhen, bis er den Mann gefunden hat, der für den Tod Ernas verantwortlich ist.
Regie: Carl Froelich
Drehbuch: E. Freiherr von Spiegel, Robert A. Stemmle
Kamera: Emil Schünemann
Musik: Hansom Milde-Meißner, Willy Richartz (Schlagermusik)
Darsteller:
Gustav Fröhlich: Oberwachtmeister Willi Schwenke
Marianne Hoppe: Blumenverkäuferin Maria Schönborn
Emmy Sonnemann: Rena Wenkstern
Walter Steinbeck: Bankier Wenkstern
Karl Dannemann: Oberwachtmeister Karl Wölfert
Katja Bennefeld: Frau Wölfert
Sybille Schmitz: Wenksterns Hausangestellte Erna Zuwade
Herbert Gernot: Wenksterns Fahrer Karl Fritsch
Produktionsfirma: Froelich-Film GmbH (FFG) (Berlin)
Produzent: Carl Froelich
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Der rote Reiter
Deutschland 1935

Inhalt:
Rittmeister Otto von Wellisch, im Ersten Weltkrieg als "Der rote Reiter" bekannt, kommt in der Nachkriegszeit nach Budapest. Er lernt den industriellen Livius kennen, dem er nach Rumänien folgt, wo er sich auf Grund seiner Ähnlichkeit gegenüber Livius Tochter Etelka als deren Verlobter ausgeben soll, da dieser ohne Etelkas Wissen im Krieg gefallen ist. Etelka glaubt ihm, so dass er von seiner Rolle überzeugt ist. Etelkas Bruder Andreas schöpft aber Verdacht und Ottos Freundin Hasia plant den Schwindel aufzuklären. Als Otto zu Hasia reitet, um ihre böse Absicht zu verhindern, kommt es zu einem Unfall...
Regie:Rolf Randolf
Drehbuch: Max Wallner
Kamera: Hugo von Kaweczynski, Godthardt Wolff (Farbenfotografie)
Musik: Fritz Wenneis
Darsteller
Rittmeister Otto von Wellisch... Ivan Petrovich
Tänzerin Hasia Nowrowska... Camilla Horn
Generaldirektor Livius... Friedrich Ulmer
Etelka Livius... Marieluise Claudius
Andreas Livius... Veit Harlan
Leutnant Biegl... Kurt Vespermann
Agent Schopf... Oskar Sima
Heckeli... Bruno Ziener
Mascha... Dorothea Thiess
Produktionsfirma: Rolf Randolf-Film GmbH (Berlin) Produzent: Rolf Randolf
Außenaufnahmen: Rumänien
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 24.09.05 19:18 ]
Deutschland 1935

Inhalt:
Rittmeister Otto von Wellisch, im Ersten Weltkrieg als "Der rote Reiter" bekannt, kommt in der Nachkriegszeit nach Budapest. Er lernt den industriellen Livius kennen, dem er nach Rumänien folgt, wo er sich auf Grund seiner Ähnlichkeit gegenüber Livius Tochter Etelka als deren Verlobter ausgeben soll, da dieser ohne Etelkas Wissen im Krieg gefallen ist. Etelka glaubt ihm, so dass er von seiner Rolle überzeugt ist. Etelkas Bruder Andreas schöpft aber Verdacht und Ottos Freundin Hasia plant den Schwindel aufzuklären. Als Otto zu Hasia reitet, um ihre böse Absicht zu verhindern, kommt es zu einem Unfall...
Regie:Rolf Randolf
Drehbuch: Max Wallner
Kamera: Hugo von Kaweczynski, Godthardt Wolff (Farbenfotografie)
Musik: Fritz Wenneis
Darsteller
Rittmeister Otto von Wellisch... Ivan Petrovich
Tänzerin Hasia Nowrowska... Camilla Horn
Generaldirektor Livius... Friedrich Ulmer
Etelka Livius... Marieluise Claudius
Andreas Livius... Veit Harlan
Leutnant Biegl... Kurt Vespermann
Agent Schopf... Oskar Sima
Heckeli... Bruno Ziener
Mascha... Dorothea Thiess
Produktionsfirma: Rolf Randolf-Film GmbH (Berlin) Produzent: Rolf Randolf
Außenaufnahmen: Rumänien
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 24.09.05 19:18 ]
The Real Blaze
Schwarze Rosen
Deutschland 1935

Inhalt:
Erkki Collin wird gejagt. Als Führer aufständischer Finnen, die sich seit dem Ende des 18. Jahrhunderts gegen die russische Herrschaft wehren, sind ihm die Soldaten des Zaren immer auf den Fersen. Seine Flucht führt ihn in die Gemächer der Tänzerin Marina Feodorowna, in deren Haus gerade ein Fest stattfindet. Marina entdeckt den Eindringling, versteckt ihn vor seinen Häschern und verliebt sich schon bald in ihn. Um Erkki nicht ständig verbergen zu müssen, gibt sie ihn als ihren Musiklehrer aus. Der Schwindel fliegt auf, und der Gouverneur Fürst Abarow, der schon lange ein Auge auf Marina geworfen hat, enttarnt den Revolutionär, lässt ihn jedoch nicht verhaften. Marina gibt ihren luxuriösen Lebenswandel auf, und es kommt zu einer kurzen aber heftigen Beziehung zwischen ihr und Erkki. Wenig später planen die Aufständischen eine spektakuläre Aktion, die während einer großen Ballett-Gala stattfinden soll. Auch der Gouverneur hat sich als Zuschauer angekündigt. Der Plan geht schief, nun wird Erkki verhaftet. Um ihn freizubekommen, gibt Marina dem Drängen des Gouverneurs nach, sie zu heiraten. Abarow geht auf das Angebot ein – ein verhängnisvolles Abkommen.
Regie: Paul Martin
Drehbuch: Curt J. Braun, Walter Supper, Paul Martin
Kamera: Fritz Arno Wagner, Werner Krien (ungenannt)
Musik: Kurt Schröder
Darsteller:

Lilian Harvey: Tänzerin Marina Feodorowna
Willy Fritsch: Bildhauer Erkki Collin
Willy Birgel: Gouverneur Fürst Abarow
Gerhard Bienert: Niklander
Gertrud Wolle: Wirtschafterin
Ewald Wenck: Polizeichef
Kurt von Ruffin: Adjutant
Hermann Frick: Adjutant
Franz Klebusch: Fischer
Klaus Pohl: Polizeiagent
Produktionsfirma: Universum-Film AG (UFA), Berlin (Herstellungsgruppe Max Pfeiffer)
Russische Unterdrückung in Finnland? Nichts für Deutsche...Deshalb:
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:17 ]
Deutschland 1935

Inhalt:
Erkki Collin wird gejagt. Als Führer aufständischer Finnen, die sich seit dem Ende des 18. Jahrhunderts gegen die russische Herrschaft wehren, sind ihm die Soldaten des Zaren immer auf den Fersen. Seine Flucht führt ihn in die Gemächer der Tänzerin Marina Feodorowna, in deren Haus gerade ein Fest stattfindet. Marina entdeckt den Eindringling, versteckt ihn vor seinen Häschern und verliebt sich schon bald in ihn. Um Erkki nicht ständig verbergen zu müssen, gibt sie ihn als ihren Musiklehrer aus. Der Schwindel fliegt auf, und der Gouverneur Fürst Abarow, der schon lange ein Auge auf Marina geworfen hat, enttarnt den Revolutionär, lässt ihn jedoch nicht verhaften. Marina gibt ihren luxuriösen Lebenswandel auf, und es kommt zu einer kurzen aber heftigen Beziehung zwischen ihr und Erkki. Wenig später planen die Aufständischen eine spektakuläre Aktion, die während einer großen Ballett-Gala stattfinden soll. Auch der Gouverneur hat sich als Zuschauer angekündigt. Der Plan geht schief, nun wird Erkki verhaftet. Um ihn freizubekommen, gibt Marina dem Drängen des Gouverneurs nach, sie zu heiraten. Abarow geht auf das Angebot ein – ein verhängnisvolles Abkommen.
Regie: Paul Martin
Drehbuch: Curt J. Braun, Walter Supper, Paul Martin
Kamera: Fritz Arno Wagner, Werner Krien (ungenannt)
Musik: Kurt Schröder
Darsteller:

Lilian Harvey: Tänzerin Marina Feodorowna
Willy Fritsch: Bildhauer Erkki Collin
Willy Birgel: Gouverneur Fürst Abarow
Gerhard Bienert: Niklander
Gertrud Wolle: Wirtschafterin
Ewald Wenck: Polizeichef
Kurt von Ruffin: Adjutant
Hermann Frick: Adjutant
Franz Klebusch: Fischer
Klaus Pohl: Polizeiagent
Produktionsfirma: Universum-Film AG (UFA), Berlin (Herstellungsgruppe Max Pfeiffer)
Russische Unterdrückung in Finnland? Nichts für Deutsche...Deshalb:
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:17 ]
The Real Blaze
Wunder des Fliegens
Deutschland 1935


Udet im 1.Weltkrieg
Inhalt:
Ein Spielfilm mit und um Ernst Udet
Heinz Muthesius, dessen Vater im Krieg als Kampfflieger starb, hat nur einen Wunsch: Auch er will Flieger werden. Da lernt er durch Zufall Ernst Udet kennen, den Mann, den er über alles verehrt, und er darf bei einem Flug dabei sein. Jetzt weiß Muthesius, sein Wunsch muss Wirklichkeit werden. Mit dem Rad fährt er nach Berlin, um Udets Kunststücke am Himmel mitzuerleben. Der Meister kümmert sich weiter um ihn, und er darf Udet auf einem Alpenflug begleiten. Doch dann bringt sein erster eigener Flug Muthesius in große Gefahr. Als er mit einem Segelflieger die Zugspitze bezwingen will, muss er mit dem Fallschirm abspringen und bleibt auf einem Felsvorsprung hängen. Udet hört die Nachricht im Radio und kann ihn aus seiner verzweifelten Lage befreien. Durch dieses Erlebnis hat Heinz seinen ganzen Enthusiasmus verloren, fast will er aufgeben, doch der erfahrene Flieger Udet überredet ihn zum Weitermachen.
Regie: Heinz Paul
Drehbuch: Peter Francke, Heinz Paul, Hans Rameau (?)
Kamera: Hans Schneeberger, Heinz von Jaworsky, Franz Weihmayr (zusätzlich)
Musik: Giuseppe Becce
Darsteller:
Ernst Udet: Flieger Ernst Udet
Jürgen Ohlsen: Heinz Muthesius

Käte Haack: Mutter Muthesius
Cornelius Booth
Leonie Duval
Produktionsfirma: Terra-Film AG (Berlin)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
Ist aber ab 1992 wieder im Handel gewesen.
Deutschland 1935


Udet im 1.Weltkrieg
Inhalt:
Ein Spielfilm mit und um Ernst Udet
Heinz Muthesius, dessen Vater im Krieg als Kampfflieger starb, hat nur einen Wunsch: Auch er will Flieger werden. Da lernt er durch Zufall Ernst Udet kennen, den Mann, den er über alles verehrt, und er darf bei einem Flug dabei sein. Jetzt weiß Muthesius, sein Wunsch muss Wirklichkeit werden. Mit dem Rad fährt er nach Berlin, um Udets Kunststücke am Himmel mitzuerleben. Der Meister kümmert sich weiter um ihn, und er darf Udet auf einem Alpenflug begleiten. Doch dann bringt sein erster eigener Flug Muthesius in große Gefahr. Als er mit einem Segelflieger die Zugspitze bezwingen will, muss er mit dem Fallschirm abspringen und bleibt auf einem Felsvorsprung hängen. Udet hört die Nachricht im Radio und kann ihn aus seiner verzweifelten Lage befreien. Durch dieses Erlebnis hat Heinz seinen ganzen Enthusiasmus verloren, fast will er aufgeben, doch der erfahrene Flieger Udet überredet ihn zum Weitermachen.
Regie: Heinz Paul
Drehbuch: Peter Francke, Heinz Paul, Hans Rameau (?)
Kamera: Hans Schneeberger, Heinz von Jaworsky, Franz Weihmayr (zusätzlich)
Musik: Giuseppe Becce
Darsteller:
Ernst Udet: Flieger Ernst Udet
Jürgen Ohlsen: Heinz Muthesius

Käte Haack: Mutter Muthesius
Cornelius Booth
Leonie Duval
Produktionsfirma: Terra-Film AG (Berlin)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
Ist aber ab 1992 wieder im Handel gewesen.
The Real Blaze
Annemarie.Die Geschichte einer jungen Liebe
Deutschland 1936
Inhalt:
Deutschland 1914: Der erste Weltkrieg ist ausgebrochen. Wie von Sinnen melden sich alle jungen Männer freiwillig zu den Waffen – und täglich werden die Namen der Gefallenen bekannt gegeben. Auch in Annemarie Brinkmanns kleinem Heimatdorf drängt es die jungen Männer an die Front, ihr Bruder ist bereits umgekommen. Der junge Klaus Renken wartet indes noch ungeduldig auf seine Einberufung, daran ändert auch die junge Liebe zu Annemarie nichts. Als Klaus schließlich zur Armee eingezogen wird und während der Ausbildung einen kurzen Heimaturlaub macht, bwmerkt er, was ihm Annemarie wirklich bedeutet. Die beiden verbringen eine romantische Nacht miteinander … Die Wochen vergehen, ohne dass Annemarie etwas von Klaus hört. Bis der Pfarrer eines Sonntags von der Kanzel herab die Namen der gefallenen Dorfbewohner bekannt gibt: Klaus ist darunter. Annemarie bricht zusammen, während die Gemeinde ein Trauerlied anstimmt.
Regie: Fritz Peter Buch
Drehbuch: Fritz Peter Buch, Bruno Wellenkamp
Kamera: Carl Drews
Musik: Michael Jary, Franz R. Friedl
Darsteller:
Gisela Uhlen: Annemarie Brinkmann
Victor von Zitzewitz: Klaus Renken
Paul Bildt: Pfarrer Schröder
Margarethe Schön: Mutter Renken
Elsa Wagner: Mutter Brinkmann
Wilhelm P. Krüger: Vater Brinkmann
Gertrud Boll: Annemaries Schwester Lotte
Herbert Wilk: Verkäufer Christopher
Hans-Joachim: Büttner Hauptmann Brand
Ernst Behmer: Briefträger
Produktionsfirma: Georg Witt-Film GmbH (Berlin)
Produzent: Georg Witt
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
Deutschland 1936
Inhalt:
Deutschland 1914: Der erste Weltkrieg ist ausgebrochen. Wie von Sinnen melden sich alle jungen Männer freiwillig zu den Waffen – und täglich werden die Namen der Gefallenen bekannt gegeben. Auch in Annemarie Brinkmanns kleinem Heimatdorf drängt es die jungen Männer an die Front, ihr Bruder ist bereits umgekommen. Der junge Klaus Renken wartet indes noch ungeduldig auf seine Einberufung, daran ändert auch die junge Liebe zu Annemarie nichts. Als Klaus schließlich zur Armee eingezogen wird und während der Ausbildung einen kurzen Heimaturlaub macht, bwmerkt er, was ihm Annemarie wirklich bedeutet. Die beiden verbringen eine romantische Nacht miteinander … Die Wochen vergehen, ohne dass Annemarie etwas von Klaus hört. Bis der Pfarrer eines Sonntags von der Kanzel herab die Namen der gefallenen Dorfbewohner bekannt gibt: Klaus ist darunter. Annemarie bricht zusammen, während die Gemeinde ein Trauerlied anstimmt.
Regie: Fritz Peter Buch
Drehbuch: Fritz Peter Buch, Bruno Wellenkamp
Kamera: Carl Drews
Musik: Michael Jary, Franz R. Friedl
Darsteller:
Gisela Uhlen: Annemarie Brinkmann
Victor von Zitzewitz: Klaus Renken
Paul Bildt: Pfarrer Schröder
Margarethe Schön: Mutter Renken
Elsa Wagner: Mutter Brinkmann
Wilhelm P. Krüger: Vater Brinkmann
Gertrud Boll: Annemaries Schwester Lotte
Herbert Wilk: Verkäufer Christopher
Hans-Joachim: Büttner Hauptmann Brand
Ernst Behmer: Briefträger
Produktionsfirma: Georg Witt-Film GmbH (Berlin)
Produzent: Georg Witt
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Gleisdreieck
Deutschland 1936
Krimi

Inhalt:
Hans Scheffler, U-Bahn-Fahrdienstleiter auf dem Bahnhof Gleisdreieck, rettet im letzten Augenblick ein junges Mädchen, das sich vor den Zug werfen wollte. Es ist Gerda Volkmann, deren Bruder wegen Diebstahls im Gefängnis sitzt. Hans und Gerda mögen sich von Anfang an, und bald entsteht aus ihrer Zuneigung Liebe. Sie wollen heiraten. Doch der strenge Vater Scheffler ist dagegen, es kommt zum Bruch mit ihm.
Als Gerda nach dem Streit die Wohnung verlassen will, steht ihr Bruder Max vor ihr. Aus dem Gefängnis entlassen, braucht er Geld. Im Flur kommt es zum Gerangel zwischen den Geschwistern, Max entdeckt dabei einen Umschlag mit Geld, greift blitzschnell zu und flieht. Als Hans von dem Vorfall erfährt, ist er entsetzt, denn das Geld gehört dem U-Bahner-Sportclub, und er muss es am nächsten Tag abliefern. Max will das Geld aber nur herausgeben, wenn Hans ihm den Schlüssel zum Eingang eines Gewölbes unter dem Bahndamm verschafft. Dort steht der Tresor einer Großbank. Hans geht zum Schein auf die Sache ein, verständigt aber die Polizei. Allein überrascht er die Verbrecher bei der Arbeit, aber die Polizei ist noch rechtzeitig zur Stelle. Max wird bei der Flucht erschossen
Regie: Robert A. Stemmle
Drehbuch: Rolf E. Vanloo, Robert A. Stemmle
Kamera: Karl Puth
Musik: Hans-Otto Borgmann
Darsteller
Gustav Fröhlich: U-Bahn-Fahrdienstleiter Hans Scheffler
Heli Finkenzeller: Gerda Volkmann
Paul Hoffmann: Max Volkmann
Otto Wernicke: Aufsichtsbeamter Scheffler
Hilde Sessak: Zigarettenverkäuferin Lotte Krüger
Fritz Genschow: Zugbegleiter Fritz Buchholz
Toni von Bukovics: Frau Scheffler
Eduard Wenck: Entlassener U-Bahner Gehrke
Albert Hoerrmann: Ganove Hobby
Oscar Sabo: Taxifahrer
Produktionsfirma: F.D.F. Fabrikation deutscher Filme GmbH (Berlin)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
Deutschland 1936
Krimi

Inhalt:
Hans Scheffler, U-Bahn-Fahrdienstleiter auf dem Bahnhof Gleisdreieck, rettet im letzten Augenblick ein junges Mädchen, das sich vor den Zug werfen wollte. Es ist Gerda Volkmann, deren Bruder wegen Diebstahls im Gefängnis sitzt. Hans und Gerda mögen sich von Anfang an, und bald entsteht aus ihrer Zuneigung Liebe. Sie wollen heiraten. Doch der strenge Vater Scheffler ist dagegen, es kommt zum Bruch mit ihm.
Als Gerda nach dem Streit die Wohnung verlassen will, steht ihr Bruder Max vor ihr. Aus dem Gefängnis entlassen, braucht er Geld. Im Flur kommt es zum Gerangel zwischen den Geschwistern, Max entdeckt dabei einen Umschlag mit Geld, greift blitzschnell zu und flieht. Als Hans von dem Vorfall erfährt, ist er entsetzt, denn das Geld gehört dem U-Bahner-Sportclub, und er muss es am nächsten Tag abliefern. Max will das Geld aber nur herausgeben, wenn Hans ihm den Schlüssel zum Eingang eines Gewölbes unter dem Bahndamm verschafft. Dort steht der Tresor einer Großbank. Hans geht zum Schein auf die Sache ein, verständigt aber die Polizei. Allein überrascht er die Verbrecher bei der Arbeit, aber die Polizei ist noch rechtzeitig zur Stelle. Max wird bei der Flucht erschossen
Regie: Robert A. Stemmle
Drehbuch: Rolf E. Vanloo, Robert A. Stemmle
Kamera: Karl Puth
Musik: Hans-Otto Borgmann
Darsteller
Gustav Fröhlich: U-Bahn-Fahrdienstleiter Hans Scheffler
Heli Finkenzeller: Gerda Volkmann
Paul Hoffmann: Max Volkmann
Otto Wernicke: Aufsichtsbeamter Scheffler
Hilde Sessak: Zigarettenverkäuferin Lotte Krüger
Fritz Genschow: Zugbegleiter Fritz Buchholz
Toni von Bukovics: Frau Scheffler
Eduard Wenck: Entlassener U-Bahner Gehrke
Albert Hoerrmann: Ganove Hobby
Oscar Sabo: Taxifahrer
Produktionsfirma: F.D.F. Fabrikation deutscher Filme GmbH (Berlin)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Junges Blut
Deutschland 1936
Heimatdrama
Inhalt:
Leider keine Inhaltsangabe gefunden
Regie: Kurt Skalden
Darsteller:

Maria Paudler
Hans Scharlach
Kurt Skalden
Produktionsfirma Skalden-Film (Berlin)
Dreharbeiten: Masuren/Ostpreußen
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
Deutschland 1936
Heimatdrama
Inhalt:
Leider keine Inhaltsangabe gefunden
Regie: Kurt Skalden
Darsteller:

Maria Paudler
Hans Scharlach
Kurt Skalden
Produktionsfirma Skalden-Film (Berlin)
Dreharbeiten: Masuren/Ostpreußen
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Der Kaiser von Kalifornien
Deutschland 1936

Inhalt:
Für Johann August Suter ist Amerika das gelobte Land. Zu Hause in Deutschland wurde er von Schuldnern gejagt, musste fliehen, Frau und Kinder zurücklassen. In Amerika findet er sein Glück. Man schreibt die 30er Jahre des 19. Jahrhunderts, das Land ist noch lange nicht vollends erschlossen. In der Gegend, die später einmal Kalifornien heißen wird, ergattert Suter nach einer beschwerlichen und abenteuerlichen Reise ein Stück Land. Mit der Kraft des Idealisten gelingt ihm das zunächst aussichtslose Vorhaben: Mitten in der Einöde schafft er ein gigantisches Reich. Eine Farm nach der anderen wird unter seiner Führung gebaut, und schon bald nennt man ihn ehrfürchtig den "Kaiser von Kalifornien". Nun ist es an der Zeit, Frau und Kinder nach Amerika zu holen, lange genug haben sie auf Nachricht von ihm gewartet. Aber kaum sind sie glücklich bei Suter angekommen, bricht das Unheil über die Familie herein. Auf Suters Land wird Gold gefunden – zahllose Goldgräber fallen nun über sein Reich her wie die Heuschrecken. Die Felder werden zerstört, die Herden niedergemetzelt. Doch Suter gibt nicht auf. Vor Gericht will er sein Recht auf Ersatz erstreiten, wenn es sein muss, durch alle Instanzen.
Regie: Luis Trenker
Drehbuch: Luis Trenker
Kamera: Heinz von Jaworsky, Albert Benitz
Musik: Giuseppe Becce
Darsteller
Luis Trenker: Johann August Suter
Viktoria von Ballasko: Anna Suter
August Eichhorn: Ganove Harper
Reinhold Pasch: Marshall
Luis Gerold: Suters Freund Ermattinger
Paul Verhoeven: Barmixer Billy
Bernhard Minetti: Fremder
Walter Franck: Adjutant Castro
Hans Zesch-Ballot: Gouverneur Alvaredo
Produktionsfirma: Luis Trenker-Film GmbH (Berlin)
Produzent: Luis Trenker
Dreharbeiten: Isar, südlich von München, Würtemberg,Dinkelsbühl,Wolfratshausen, Miltenberg, Mittenwald
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
Deutschland 1936

Inhalt:
Für Johann August Suter ist Amerika das gelobte Land. Zu Hause in Deutschland wurde er von Schuldnern gejagt, musste fliehen, Frau und Kinder zurücklassen. In Amerika findet er sein Glück. Man schreibt die 30er Jahre des 19. Jahrhunderts, das Land ist noch lange nicht vollends erschlossen. In der Gegend, die später einmal Kalifornien heißen wird, ergattert Suter nach einer beschwerlichen und abenteuerlichen Reise ein Stück Land. Mit der Kraft des Idealisten gelingt ihm das zunächst aussichtslose Vorhaben: Mitten in der Einöde schafft er ein gigantisches Reich. Eine Farm nach der anderen wird unter seiner Führung gebaut, und schon bald nennt man ihn ehrfürchtig den "Kaiser von Kalifornien". Nun ist es an der Zeit, Frau und Kinder nach Amerika zu holen, lange genug haben sie auf Nachricht von ihm gewartet. Aber kaum sind sie glücklich bei Suter angekommen, bricht das Unheil über die Familie herein. Auf Suters Land wird Gold gefunden – zahllose Goldgräber fallen nun über sein Reich her wie die Heuschrecken. Die Felder werden zerstört, die Herden niedergemetzelt. Doch Suter gibt nicht auf. Vor Gericht will er sein Recht auf Ersatz erstreiten, wenn es sein muss, durch alle Instanzen.
Regie: Luis Trenker
Drehbuch: Luis Trenker
Kamera: Heinz von Jaworsky, Albert Benitz
Musik: Giuseppe Becce
Darsteller
Luis Trenker: Johann August Suter
Viktoria von Ballasko: Anna Suter
August Eichhorn: Ganove Harper
Reinhold Pasch: Marshall
Luis Gerold: Suters Freund Ermattinger
Paul Verhoeven: Barmixer Billy
Bernhard Minetti: Fremder
Walter Franck: Adjutant Castro
Hans Zesch-Ballot: Gouverneur Alvaredo
Produktionsfirma: Luis Trenker-Film GmbH (Berlin)
Produzent: Luis Trenker
Dreharbeiten: Isar, südlich von München, Würtemberg,Dinkelsbühl,Wolfratshausen, Miltenberg, Mittenwald
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Kater Lampe
Deutschland 1936
Heimatfilm

Inhalt:
In einem Dorf des Erzgebirges lebt um die Jahrhundertwende der Schnitzergeselle Fritz. Der Mittelpunkt seines Lebens ist Kater Lampe. Doch die Katze macht sich im Dorf unbeliebt, und endlich hat der Gemeindevorsteher Ermscher, der Lampe nicht leiden kann, die Gelegenheit, sie in polizeilichen Gewahrsam zu nehmen. Da wird die junge reiche Amerikanerin Lotte Hempel auf den talentierten Holzschnitzer aufmerksam, der auch Schneeschuhe herstellt, die Vorläufer der heutigen Skier. Als er auch noch eine Prämie für seine Arbeit erhält, gründet er eine Arbeitsgemeinschaft für die Fabrikation von Schneeschuhen, um die Ausbeutung der Heimarbeiter durch einen reichen Fabrikanten zu verhindern. Schnell verbündet sich Lotte mit ihm, denn der Ausbeuter ist kein anderer als ihr Onkel, dem auch sie das Handwerk legen will. Da der Gemeindevorsteher den totgeglaubten Kater Lampe hat laufen lassen, ist das Glück vollständig, als die Katze wieder vor der Tür steht.
Regie: Veit Harlan
Drehbuch: Wolf Neumeister
Kamera: Carl Drews
Musik: Franz R. Friedl
Darsteller:
Suse Graf: Lotte Hempel
Albert Lieven: Schnitzergeselle Fritz Neumerkel
Erhard Siedel: Gemeindevorsteher Ermscher

Ilse Fürstenberg: Frau Ermscher
Gerti Ober: Magd Maari
Ernst Legal: Spielwarenfabrikant Neubert
Erika Glässner: Frau Neubert
Clemens Hasse: Sohn Adolf 'Dolfi' Neubert
Gothart Portloff: Schnitzermeister Schönherr
Hertha Scheel: Frau Schönherr
Produktionsfirma: R. N.-Filmproduktion GmbH, Robert Neppach (Berlin)
Produzent: Robert Neppach
Dreharbeiten: Erzgebirge(November 1935)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 26.09.05 18:51 ]
Deutschland 1936
Heimatfilm

Inhalt:
In einem Dorf des Erzgebirges lebt um die Jahrhundertwende der Schnitzergeselle Fritz. Der Mittelpunkt seines Lebens ist Kater Lampe. Doch die Katze macht sich im Dorf unbeliebt, und endlich hat der Gemeindevorsteher Ermscher, der Lampe nicht leiden kann, die Gelegenheit, sie in polizeilichen Gewahrsam zu nehmen. Da wird die junge reiche Amerikanerin Lotte Hempel auf den talentierten Holzschnitzer aufmerksam, der auch Schneeschuhe herstellt, die Vorläufer der heutigen Skier. Als er auch noch eine Prämie für seine Arbeit erhält, gründet er eine Arbeitsgemeinschaft für die Fabrikation von Schneeschuhen, um die Ausbeutung der Heimarbeiter durch einen reichen Fabrikanten zu verhindern. Schnell verbündet sich Lotte mit ihm, denn der Ausbeuter ist kein anderer als ihr Onkel, dem auch sie das Handwerk legen will. Da der Gemeindevorsteher den totgeglaubten Kater Lampe hat laufen lassen, ist das Glück vollständig, als die Katze wieder vor der Tür steht.
Regie: Veit Harlan
Drehbuch: Wolf Neumeister
Kamera: Carl Drews
Musik: Franz R. Friedl
Darsteller:
Suse Graf: Lotte Hempel
Albert Lieven: Schnitzergeselle Fritz Neumerkel
Erhard Siedel: Gemeindevorsteher Ermscher

Ilse Fürstenberg: Frau Ermscher
Gerti Ober: Magd Maari
Ernst Legal: Spielwarenfabrikant Neubert
Erika Glässner: Frau Neubert
Clemens Hasse: Sohn Adolf 'Dolfi' Neubert
Gothart Portloff: Schnitzermeister Schönherr
Hertha Scheel: Frau Schönherr
Produktionsfirma: R. N.-Filmproduktion GmbH, Robert Neppach (Berlin)
Produzent: Robert Neppach
Dreharbeiten: Erzgebirge(November 1935)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 26.09.05 18:51 ]
The Real Blaze
Maria, die Magd
Deutschland 1936

Inhalt:
Die berühmte Schauspielerin Alice und ihr Mann, ein erfolgreicher Rechtsanwalt, haben einen kleinen Sohn, der liebevoll von der Magd Maria betreut wird. Während der häufigen Abwesenheit der Eltern ist er ihr ganzer Lebensinhalt. Als Maria ihre Familie besucht, nimmt sie den Kleinen mit in ihr Heimatdorf, wo ihr Verlobter Franz auf sie wartet und sehr schnell auf Marias Liebling eifersüchtig wird. Eines Tages ist der kleine Gerd plötzlich verschwunden, das ganze Dorf macht sich auf die Suche nach ihm. In ihrer Verzweiflung will Maria sich das Leben nehmen, was Franz noch rechtzeitig verhindern kann. Gerd wird dann wohlbehalten gefunden, und für seine Mutter, die Schauspielerin, ist der Schock sehr lehrreich. In Zukunft wird sie sich selbst um ihren Sohn kümmern, und Franz behält seine zukünftige Ehefrau Maria gleich bei sich.
Regie: Veit Harlan
Drehbuch: Veit Harlan, Axel Eggebrecht
Kamera: Werner Bohne
Musik: Leo Leux
Darsteller:
Hilde Körber: Magd Maria Klimank
Hilde Hildebrand: Schauspielerin Alice Winter
Alfred Abel: Rechtsanwalt Dr. Winter
Hans Schlenck: Soldat Franz
Herbert Paulmüller: Vater von Franz
Ernst Legal: Bürgermeister Klimank
Helmut Brasch: Bauernbursche Johann
Will Dohm: Albert
Wolfgang Kieling: Marias kleiner Bruder Christoph
Produktionsfirma: Minerva-Tonfilm GmbH (Berlin)
Dreharbeiten: Ruhlsdorf bei Teltow (Mark Brandenburg),
Harz: 01-JUL-36
Auch diese völlig banale Story,hunderttausendmal in irgendeiner Form im heutigen TV, war den Alliierten ein Dorn im Auge...Deshalb:
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:18 ]
Deutschland 1936

Inhalt:
Die berühmte Schauspielerin Alice und ihr Mann, ein erfolgreicher Rechtsanwalt, haben einen kleinen Sohn, der liebevoll von der Magd Maria betreut wird. Während der häufigen Abwesenheit der Eltern ist er ihr ganzer Lebensinhalt. Als Maria ihre Familie besucht, nimmt sie den Kleinen mit in ihr Heimatdorf, wo ihr Verlobter Franz auf sie wartet und sehr schnell auf Marias Liebling eifersüchtig wird. Eines Tages ist der kleine Gerd plötzlich verschwunden, das ganze Dorf macht sich auf die Suche nach ihm. In ihrer Verzweiflung will Maria sich das Leben nehmen, was Franz noch rechtzeitig verhindern kann. Gerd wird dann wohlbehalten gefunden, und für seine Mutter, die Schauspielerin, ist der Schock sehr lehrreich. In Zukunft wird sie sich selbst um ihren Sohn kümmern, und Franz behält seine zukünftige Ehefrau Maria gleich bei sich.
Regie: Veit Harlan
Drehbuch: Veit Harlan, Axel Eggebrecht
Kamera: Werner Bohne
Musik: Leo Leux
Darsteller:
Hilde Körber: Magd Maria Klimank
Hilde Hildebrand: Schauspielerin Alice Winter
Alfred Abel: Rechtsanwalt Dr. Winter
Hans Schlenck: Soldat Franz
Herbert Paulmüller: Vater von Franz
Ernst Legal: Bürgermeister Klimank
Helmut Brasch: Bauernbursche Johann
Will Dohm: Albert
Wolfgang Kieling: Marias kleiner Bruder Christoph
Produktionsfirma: Minerva-Tonfilm GmbH (Berlin)
Dreharbeiten: Ruhlsdorf bei Teltow (Mark Brandenburg),
Harz: 01-JUL-36
Auch diese völlig banale Story,hunderttausendmal in irgendeiner Form im heutigen TV, war den Alliierten ein Dorn im Auge...Deshalb:
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:18 ]
The Real Blaze
Traumulus
Deutschland 1935
Sittendrama

Inhalt:
Professor Dr. Niemeyer ist Direktor des Königlichen Gymnasiums und bei seinen Schülern als liebenswerter, aber weltfremder "Traumulus" bekannt.
Sein Lieblingsschüler, der junge Baron Kurt von Zedlitz, sorgt mit heimlichen Besuchen im Nachtlokal für einen Skandal, der den Landrat – einen Intimfeind Niemeyers – auf den Plan ruft. Niemeyer zeigt sich nachsichtig, doch Kurt plagt das schlechte Gewissen. Unerlaubt verlässt er das Internat, um seine Mitschüler, mit denen er eine verbotene Verbindung gegründet hat, bei einer geheimen Versammlung zur Läuterung zu bewegen. Aber das Treffen wird von der Polizei gestürmt, und Niemeyer, der sich von Kurt getäuscht glaubt, schickt den verzweifelten Schüler fort. Als er von Kurts lauteren Absichten erfährt, ist es zu spät: Kurt hat sich das Leben genommen. Überzeugt, dass er in der Führung der Jungen versagt hat, tritt Niemeyer von seinem Posten zurück
Regie: Carl Froelich
Drehbuch: Robert A. Stemmle, Erich Ebermayer
Kamera: Reimar Kuntze
Musik: Hansom Milde-Meißner
Darsteller:
Emil Jannings: Direktor Professor Niemeyer
Hilde Weissner: Jadwiga, seine Frau
Harald Paulsen: Fritz, sein Sohn
Hildegard Barko: Olga, Dienstmädchen bei Niemeyer
Wilhelm P. Krüger
Hannes Stelzer: Kurt von Zedlitz, Gymnasiast
Hans Joachim Schaufuß: Hans Klausing, Gymnasiast
Hans Richter: Graf Franz von Mettke, Gymnasiast
Rolf Müller: Emmerich Frommelt, Gymnasiast
Alexander Kraft Hohenlohe: Erwin Putzke
Produktionsfirma: Froelich-Film GmbH (FFG) (Berlin)
Produzent: Carl Froelich
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 27.09.05 20:05 ]
Deutschland 1935
Sittendrama

Inhalt:
Professor Dr. Niemeyer ist Direktor des Königlichen Gymnasiums und bei seinen Schülern als liebenswerter, aber weltfremder "Traumulus" bekannt.
Sein Lieblingsschüler, der junge Baron Kurt von Zedlitz, sorgt mit heimlichen Besuchen im Nachtlokal für einen Skandal, der den Landrat – einen Intimfeind Niemeyers – auf den Plan ruft. Niemeyer zeigt sich nachsichtig, doch Kurt plagt das schlechte Gewissen. Unerlaubt verlässt er das Internat, um seine Mitschüler, mit denen er eine verbotene Verbindung gegründet hat, bei einer geheimen Versammlung zur Läuterung zu bewegen. Aber das Treffen wird von der Polizei gestürmt, und Niemeyer, der sich von Kurt getäuscht glaubt, schickt den verzweifelten Schüler fort. Als er von Kurts lauteren Absichten erfährt, ist es zu spät: Kurt hat sich das Leben genommen. Überzeugt, dass er in der Führung der Jungen versagt hat, tritt Niemeyer von seinem Posten zurück
Regie: Carl Froelich
Drehbuch: Robert A. Stemmle, Erich Ebermayer
Kamera: Reimar Kuntze
Musik: Hansom Milde-Meißner
Darsteller:
Emil Jannings: Direktor Professor Niemeyer
Hilde Weissner: Jadwiga, seine Frau
Harald Paulsen: Fritz, sein Sohn
Hildegard Barko: Olga, Dienstmädchen bei Niemeyer
Wilhelm P. Krüger
Hannes Stelzer: Kurt von Zedlitz, Gymnasiast
Hans Joachim Schaufuß: Hans Klausing, Gymnasiast
Hans Richter: Graf Franz von Mettke, Gymnasiast
Rolf Müller: Emmerich Frommelt, Gymnasiast
Alexander Kraft Hohenlohe: Erwin Putzke
Produktionsfirma: Froelich-Film GmbH (FFG) (Berlin)
Produzent: Carl Froelich
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 27.09.05 20:05 ]
The Real Blaze
Verräter
Deutschland 1936
Agentenkrimi

Inhalt:
Dieser Spionagefilm von 1936 erzählt von den Machenschaften ausländischer Agenten in Deutschland und ihren Verbündeten aus den Reihen der deutschen Bevölkerung. Über ein Zeitungsinserat, in dem sie "Verbindung zu Herren der deutschen Industrie" suchen, kommen die feindlichen Agenten Morris und Geyer mit dem Konstrukteur Brockau in Kontakt. Er hat einen neuartigen Rohölvergaser entwickelt; und das suchen die Spione. Und Brockau braucht Geld, da seine habgierige Freundin Marion ihn dazu getrieben hat, sich immer höher zu verschulden. Brockau ist aber nicht der einzige, der den feindlichen Dunkelmännern ins Netz zu gehen droht. Auch der ehemalige Bankangestellte Hans Klemm, der nun bei der Wehrmacht ist, wird von einem Agenten der Gegenseite kontaktiert, unter einem Vorwand versteht sich. Doch Klemm ist nicht dumm. Bevor die Schlinge um seinen Hals sich endgültig zuziehen kann, durchschaut er das Spiel.
Regie: Karl Ritter
Drehbuch: Leonhard Fürst
Kamera: Günther Anders, Heinz von Jaworsky (Flugaufnahmen)
Musik: Harold M. Kirchstein
Darsteller:
Willy Birgel: Agent Morris
Lida Baarova: Agentin Marion
Irene von Meyendorff: Hotelsekretärin Hilde Körner
Theodor Loos: Dr. Auer
Rudolf Fernau: Konstrukteur Fritz Brokau
Herbert A. E. Böhme: Agent Schultz
Heinz Welzel: Ex-Bankangestellter Hans Klemm
Paul Dahlke: Agent Geyer
Hans Zesch-Ballot: Dr. Wehner
Sepp Rist: Kommissar Kilian
Produktionsfirma: Universum-Film AG (UFA), Berlin (Herstellungsgruppe Karl Ritter)
Feindstaaten Agenten treiben in Deutschland ihr Unwesen?
"völlig absurd" meinten die Alliierten...Deshalb:
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:19 ]
Deutschland 1936
Agentenkrimi

Inhalt:
Dieser Spionagefilm von 1936 erzählt von den Machenschaften ausländischer Agenten in Deutschland und ihren Verbündeten aus den Reihen der deutschen Bevölkerung. Über ein Zeitungsinserat, in dem sie "Verbindung zu Herren der deutschen Industrie" suchen, kommen die feindlichen Agenten Morris und Geyer mit dem Konstrukteur Brockau in Kontakt. Er hat einen neuartigen Rohölvergaser entwickelt; und das suchen die Spione. Und Brockau braucht Geld, da seine habgierige Freundin Marion ihn dazu getrieben hat, sich immer höher zu verschulden. Brockau ist aber nicht der einzige, der den feindlichen Dunkelmännern ins Netz zu gehen droht. Auch der ehemalige Bankangestellte Hans Klemm, der nun bei der Wehrmacht ist, wird von einem Agenten der Gegenseite kontaktiert, unter einem Vorwand versteht sich. Doch Klemm ist nicht dumm. Bevor die Schlinge um seinen Hals sich endgültig zuziehen kann, durchschaut er das Spiel.
Regie: Karl Ritter
Drehbuch: Leonhard Fürst
Kamera: Günther Anders, Heinz von Jaworsky (Flugaufnahmen)
Musik: Harold M. Kirchstein
Darsteller:
Willy Birgel: Agent Morris
Lida Baarova: Agentin Marion
Irene von Meyendorff: Hotelsekretärin Hilde Körner
Theodor Loos: Dr. Auer
Rudolf Fernau: Konstrukteur Fritz Brokau
Herbert A. E. Böhme: Agent Schultz
Heinz Welzel: Ex-Bankangestellter Hans Klemm
Paul Dahlke: Agent Geyer
Hans Zesch-Ballot: Dr. Wehner
Sepp Rist: Kommissar Kilian
Produktionsfirma: Universum-Film AG (UFA), Berlin (Herstellungsgruppe Karl Ritter)
Feindstaaten Agenten treiben in Deutschland ihr Unwesen?
"völlig absurd" meinten die Alliierten...Deshalb:
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 19.10.06 23:19 ]
The Real Blaze
Weiße Sklaven.Panzerkreuzer Sewastopol
Deutschland 1936
Inhalt:
In den Wirren der bolschewistischen Revolution von 1917 wird die Liebe zwischen Maria, der Tochter des Gouverneurs von Sewastopol, und Graf Kostja Wolkoff, dem Offizier eines Panzerkreuzers, bedroht. Die Revolution erscheint als ein einziges Blutbad, die Revolutionsführer sind kulturlose Barbaren und zeigen den Bolschewismus ,wie er war.
Regie; Karl Anton
Drehbuch: Karl Anton, Arthur Pohl, Felix von Eckardt
Kamera: Herbert Körner
Musik: Peter Kreuder, Friedrich Schröder
Darsteller:
Camilla Horn: Manja
Werner Hinz: Boris, Diener beim Gouverneur
Karl John: Kostja Graf Wolgoff
Theodor Loos: Gouverneur
Fritz Kampers: Iwan, Wolgoffs Bursche
Herbert Spalke: Kurloff
Alexander Engel: Turbin
Willi Schur: Nikitin
Werner Pledath: Panin
Hans Stiebner: Kommissar
Produktionsfirma: Lloyd-Film GmbH (Berlin)
Dreharbeiten: Jugoslawien,Split und Umgebung),auf dem Panzerkreuzer "Dubrovnik"
Böser Bolschewismus? Njet....Deshalb:
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
Deutschland 1936
Inhalt:
In den Wirren der bolschewistischen Revolution von 1917 wird die Liebe zwischen Maria, der Tochter des Gouverneurs von Sewastopol, und Graf Kostja Wolkoff, dem Offizier eines Panzerkreuzers, bedroht. Die Revolution erscheint als ein einziges Blutbad, die Revolutionsführer sind kulturlose Barbaren und zeigen den Bolschewismus ,wie er war.
Regie; Karl Anton
Drehbuch: Karl Anton, Arthur Pohl, Felix von Eckardt
Kamera: Herbert Körner
Musik: Peter Kreuder, Friedrich Schröder
Darsteller:
Camilla Horn: Manja
Werner Hinz: Boris, Diener beim Gouverneur
Karl John: Kostja Graf Wolgoff
Theodor Loos: Gouverneur
Fritz Kampers: Iwan, Wolgoffs Bursche
Herbert Spalke: Kurloff
Alexander Engel: Turbin
Willi Schur: Nikitin
Werner Pledath: Panin
Hans Stiebner: Kommissar
Produktionsfirma: Lloyd-Film GmbH (Berlin)
Dreharbeiten: Jugoslawien,Split und Umgebung),auf dem Panzerkreuzer "Dubrovnik"
Böser Bolschewismus? Njet....Deshalb:
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Das Geheimnis um Betty Bonn
Deutschland 1937
Inhalt:
Ein Schriftsteller deckt das Rätsel um ein Segelschiff auf, das ohne Besatzung auf hoher See treibend von einem anderen Schiff in Schlepp genommen wurde. Kriminalfilm mit abenteuerlichem Einschlag.
Regie: Robert A. Stemmle
Drehbuch: Robert A. Stemmle, Ernst Hasselbach
Kamera: Otto Baecker
Musik: Herbert Windt
Darsteller:

Maria Andergast: Nancy Trevor
Theodor Loos: Staatsanwalt Trevor
Hans Nielsen: Jack Winsloe
Erich Ponto: Kapitän Spurling
Maria Eiselt: Betty Bonn
Hellmuth Bergmann: Kapitän Glower
Reinhold Bernt: Matrose Clements
Albert Hoerrmann: Matrose Colcord
Herbert Schimkat: Matrose Bailey
Werner Scharf: Matrose Finley
Produktionsfirma: Georg Witt-Film GmbH (Berlin)
Produzent: Georg Witt
Dreharbeiten: Stralsund
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
Deutschland 1937
Inhalt:
Ein Schriftsteller deckt das Rätsel um ein Segelschiff auf, das ohne Besatzung auf hoher See treibend von einem anderen Schiff in Schlepp genommen wurde. Kriminalfilm mit abenteuerlichem Einschlag.
Regie: Robert A. Stemmle
Drehbuch: Robert A. Stemmle, Ernst Hasselbach
Kamera: Otto Baecker
Musik: Herbert Windt
Darsteller:

Maria Andergast: Nancy Trevor
Theodor Loos: Staatsanwalt Trevor
Hans Nielsen: Jack Winsloe
Erich Ponto: Kapitän Spurling
Maria Eiselt: Betty Bonn
Hellmuth Bergmann: Kapitän Glower
Reinhold Bernt: Matrose Clements
Albert Hoerrmann: Matrose Colcord
Herbert Schimkat: Matrose Bailey
Werner Scharf: Matrose Finley
Produktionsfirma: Georg Witt-Film GmbH (Berlin)
Produzent: Georg Witt
Dreharbeiten: Stralsund
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Der Herrscher
Deutschland 1937

Inhalt:
In Veit Harlans Bearbeitung von Gerhart Hauptmanns Drama "Vor Sonnenuntergang" spielt Emil Jannings – der auch die künstlerische Oberleitung innehat – eine seiner prominentesten Patriarchenrollen: Als Industriemagnat Matthias Clausen sieht er sich nach dem Tod seiner Frau mit einer selbstsüchtigen Verwandtschaft konfrontiert, die ohne Rücksicht auf das Unternehmen die Veräußerung seines Lebenswerks vorantreibt. Während insbesondere der Schwiegersohn Erich Klammroth gegen das Familienoberhaupt intrigiert, findet Clausen in der jungen Sekretärin Inken Peters eine loyale Vertraute. Gemeinsam müssen sie den Anfeindungen der potenziellen Erben widerstehen, um Clausens Vermächtnis für die kommende Generation zu bewahren.
Regie: Veit Harlan
Drehbuch: Thea von Harbou, Curt J. Braun
Kamera: Werner Brandes, Günther Anders (Außenaufnahmen Gutehoffnungshütte)
Musik: Wolfgang Zeller
Darsteller:
Emil Jannings: Werksbesitzer Matthias Clausen
Marianne Hoppe: Sekretärin Inken Peters
Harald Paulsen: Rechtsanwalt Hanefeld
Paul Wagner: Prof. Wolfgang Clausen
Maria Koppenhöfer: Paula Clausen geb. von Rübsamen

Hilde Körber: Bettina Clausen
Hannes Stelzer: Egert Clausen
Käte Haack: Ottilie Klamroth geb. Clausen
Herbert Hübner: Erich Klamroth
Helene Fehdmer: Mutter Peters
Produktionsfirma: Tobis-Magna-Filmproduktion GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe Helmut Schreiber)
Produzent: K. J. Fritzsche
Dreharbeiten: Oberhausen (Gutehoffnungshütte), Pompeji
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
Deutschland 1937

Inhalt:
In Veit Harlans Bearbeitung von Gerhart Hauptmanns Drama "Vor Sonnenuntergang" spielt Emil Jannings – der auch die künstlerische Oberleitung innehat – eine seiner prominentesten Patriarchenrollen: Als Industriemagnat Matthias Clausen sieht er sich nach dem Tod seiner Frau mit einer selbstsüchtigen Verwandtschaft konfrontiert, die ohne Rücksicht auf das Unternehmen die Veräußerung seines Lebenswerks vorantreibt. Während insbesondere der Schwiegersohn Erich Klammroth gegen das Familienoberhaupt intrigiert, findet Clausen in der jungen Sekretärin Inken Peters eine loyale Vertraute. Gemeinsam müssen sie den Anfeindungen der potenziellen Erben widerstehen, um Clausens Vermächtnis für die kommende Generation zu bewahren.
Regie: Veit Harlan
Drehbuch: Thea von Harbou, Curt J. Braun
Kamera: Werner Brandes, Günther Anders (Außenaufnahmen Gutehoffnungshütte)
Musik: Wolfgang Zeller
Darsteller:
Emil Jannings: Werksbesitzer Matthias Clausen
Marianne Hoppe: Sekretärin Inken Peters
Harald Paulsen: Rechtsanwalt Hanefeld
Paul Wagner: Prof. Wolfgang Clausen
Maria Koppenhöfer: Paula Clausen geb. von Rübsamen

Hilde Körber: Bettina Clausen
Hannes Stelzer: Egert Clausen
Käte Haack: Ottilie Klamroth geb. Clausen
Herbert Hübner: Erich Klamroth
Helene Fehdmer: Mutter Peters
Produktionsfirma: Tobis-Magna-Filmproduktion GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe Helmut Schreiber)
Produzent: K. J. Fritzsche
Dreharbeiten: Oberhausen (Gutehoffnungshütte), Pompeji
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
The Real Blaze
Husaren, heraus!
Deutschland 1937
Inhalt:
Die versunkene Welt der Manöverzeit mit schneidigen Husarenleutnants und ihren selbstredend standesgemäßen Mädchen als Rahmen für ein anspruchslos unterhaltendes Lustspiel mit Musik.
Regie: Georg Jacoby
Drehbuch: Wolf Neumeister
Kamera: Carl Drews
Musik: Robert Stolz
Darsteller:
Maria Andergast
Hans Holt
Ida Wüst
Ralph Arthur Roberts
Mady Rahl
Jupp Hussels
Rudolf Platte
Ernst Behmer
Willi Schur
Hildegard Barko
Produktionsfirma: Pallas-Film GmbH (Berlin)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz zunächst verboten, wurde später wieder freigegeben
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 28.09.05 19:01 ]
Deutschland 1937
Inhalt:
Die versunkene Welt der Manöverzeit mit schneidigen Husarenleutnants und ihren selbstredend standesgemäßen Mädchen als Rahmen für ein anspruchslos unterhaltendes Lustspiel mit Musik.
Regie: Georg Jacoby
Drehbuch: Wolf Neumeister
Kamera: Carl Drews
Musik: Robert Stolz
Darsteller:
Maria Andergast
Hans Holt
Ida Wüst
Ralph Arthur Roberts
Mady Rahl
Jupp Hussels
Rudolf Platte
Ernst Behmer
Willi Schur
Hildegard Barko
Produktionsfirma: Pallas-Film GmbH (Berlin)
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz zunächst verboten, wurde später wieder freigegeben
[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 28.09.05 19:01 ]
The Real Blaze
Ihr Leibhusar
Deutschland/Österreich/Ungarn 1937
Inhalt:
Ein leichtlebiger Husarenoffizier ringt mit Erfolg um die Liebe einer Millionärstochter. Ein nach Inhalt und Aufmachung veraltetes Lustspiel.
Regisseur: Hubert Marischka
Produzent:Willy Reiber
Darsteller:
Magda Schneider
Lucie Englisch
Erika von Thellmann
Paul Javor
Paul Kemp
Alice Brand
Leo Peukert
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
Deutschland/Österreich/Ungarn 1937
Inhalt:
Ein leichtlebiger Husarenoffizier ringt mit Erfolg um die Liebe einer Millionärstochter. Ein nach Inhalt und Aufmachung veraltetes Lustspiel.
Regisseur: Hubert Marischka
Produzent:Willy Reiber
Darsteller:
Magda Schneider
Lucie Englisch
Erika von Thellmann
Paul Javor
Paul Kemp
Alice Brand
Leo Peukert
Dieser Film wurde von der alliierten Siegerjustiz verboten
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