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Wie lange ist denn so eine Hündin Scheinschwanger??

ich hatte bis jetzt nur Rüden und weiss das deshalb nicht.....

Ihr Geseuge ist etwas angeschwollen aber Nester und so baut sie nicht......

die Läufigkeit ist ca 3,5 - 3 wochen rum

:keinplan::keinplan::keinplan::keinplan:
hallo?????????

hallo diva, bevor ich jetzt das große erklären anfange, schau und lies es dir mal durch.
http://www.hunde-fan.de/Gesundheit/scheintraechtigkeit.htm
shorny fängt ca. 2 wochen nach ende der läufigkeit langsam an zu 'spinnen' :rolleyes: höhepunkt ist dann ca. 2 monate nach der läufigkeit. dann wird sie ziemlich schnell wieder 'normal'. milch hatte sie bis jetzt noch nicht, leicht geschwollenes gesäuge schon.
vielen dank,

ich hoffe das geht bald weg, wollte sie doch bald kastrieren lassen

LG
Darf ich Dich fragen weshalb Du Deine Hündin kastrieren lassen möchtest? Wie alt ist sie und welche Auffälligkeiten sind für diese OP gegeben?:keinplan:
Zitat:

Gepostet von Claire1
Darf ich Dich fragen weshalb Du Deine Hündin kastrieren lassen möchtest? Wie alt ist sie und welche Auffälligkeiten sind für diese OP gegeben?:keinplan:


Weil ich dazu noch einen Rüde habe :keinplan:
hallo sarah,

wenn der grund nur der 'nachwuchs' ist, wär auch eine möglichkeit, den rüden sterilisieren zu lassen (nicht kastrieren). hormonell ändert sich bei ihm dann nichts und es ist ein viel kleinerer und harmloserer eingriff als 'ne kastration bei der hündin (oder dem rüden).
:)
hallo sarah und auch andere, finde diesen artikel wirklich sehr interessant und möchte ihn gerne auch hier posten.

http://www.eurasier-online.de/wissen_kastration_d.htm
Danke, Elke, dass Du diesen Beitrag hier reingesetzt hast; es tut gut, einmal ganz sachlich die Vor-und Nachteile der Kastration aufgeführt zu sehen.
Wenn man einer generellen Kastration von Hunden, die nicht zur Zucht eingesetzt werden sollen, kritisch gegenüber steht, wird man von Kastrationsbefürwortern und Tierschützern ja oft in Grund und Boden geredet.
Ich hab hier eine intakte Hündin und einen intakten Rüden, alle 8 Monate 3 bis 7 Tage während der Standhitze Stress pur, aber ich würde trotzdem ausschließlich wegen gesundheitlicher Notwendigkeit kastrieren lassen.
Wir wollten unseren Mopsrüden zwar sterilisieren lassen, aber man sagte uns (in der Uniklinik Hannover) das wäre absolut unüblich und würde praktisch nicht gemacht. Es würde mich daher sehr interessieren, ob es hier Jemanden mit einem sterilisierten Rüden gibt.
Unsere Hündin wird übrigens auch häufig nach der Hitze scheinschwanger, der Höhepunkt ist dann immer so um den Zeitpunkt, wenn die Geburt eigentlich stattfinden würde.
hallo martina,

unser shadow ist sterilisiert - kastrieren lassen wollte ich ihn aus mehreren gründen damals nicht aber da wir noch eine unkastrierte hündin haben 'mußte' etwas passieren - damit eben nix passiert :D
der ta meinte damals auch, es sei absolut unüblich und wollte eher kastrieren, hat es dann, nachdem ich 'ne kastration abgelehnt hatte, doch gemacht. kostenfaktor war der gleiche. weil ein paar wochen bis monate nach der sterilisation aber immer noch was 'passieren' kann, haben wir bei der darauffolgenden läufigkeit noch aufgepaßt und die beiden in der standhitze getrennt. in der nächsten dann nicht mehr...
Ich glaube Sarah denke eher daran.die Hündin zu machen damit sie später mal keinen Krebs bekommt.Petra mit Rasselbande.Meine Hündin ist auch sterilisiert.

[ Editiert von Piwi Baby am 26.07.08 22:00 ]
Kerstin, danke für die Auskunft!
Falls Emilio aus irgendeinem Grund noch mal eine Narkose braucht, werde ich drauf bestehen, dass er dann auch sterilisiert wird.
Unsere Hündin reagiert zwar aggressiv und abwehrend auf ich während der Standhitze (keine Ahnung warum...)aber möglicherweise überlegt sie sich das ja irgendwann mal anders und dann wäre es mir auch lieber, ich könnte sicher sein, dass nix passieren kann.
Die Hündin möchte ich aus verschiedenen Gründen auch nicht kastrieren lassen und kastrierte Mopsrüden werden oft richtige Schlaftabletten
Hallo Petra, das mit der Krebsprophylaxe ist ja immer das Hauptargument für eine Kastration, aber wenn überhaupt, kann man nur bei einer Frühkastration davon ausgehen, dass Gesäugekrebs mit einiger Sicherheit vorgebeugt wird;
und ich hab schon öfters gehört, dass die kastrierten Hündinnen dann oft an anderen Krebsarten erkranken...
Dass einzige, was eine kastrierte Hündin mit Sicherheit nicht mehr kriegen kann, ist eine Gebärmuttervereiterung
Glaube es ist eine früh sterilisation,wenn man eh keine Jungen will was spricht den da gegen die Hündin möglicher weiße vor Krebs zu schützen?Petra mit Piwi
...ich persönlich bin gegen eine frühkastration und gegen eine generelle kastration (außer natürlich es gibt wichtige gründe dafür)...
damit ich nicht so viel tippen muß, zitier ich mal ein paar dinge die zeigen warum:

Zitat:

Bei Hündinnen entscheiden sich die Halter häufig für eine Kastration, weil Sie der Meinung sind, dies beugt späteren Gesäugetumoren vor. Mammatumore sind jedoch längst nicht so häufig wie es oftmals behauptet wird. Zudem wirkt sich die Kastration auf die Bildung von Mammaturmoren nur dann aus, wenn vor der ersten Hitze kastriert wird. Frühkastrationen sind jedoch nicht ganz risikolos. Hier möchte ich die Zahlen und Ausführungen aus der Bielefelder Kastrationsstudie von Dr. Gabriele Niepel zitieren:...“Bei unkastrierten Hündinnen erkranken zwischen 1,98 und 2,8 (maximal 18,6) von 1000 Hündinnen, ( je nach Alter und Rasse ), das entspricht einen Prozentanteil von 0,2 bis maximal 1,8%. Frühkastrierte Hündinnen haben demgegenüber ein Risiko von 0,0093% nach der ersten Läufigkeit kastrierte Hündinnen tragen ein Risiko von 0,1488%. Entartungen treten zudem in der Regel im späten Lebensabschnitt auf, mit einem Durchschnittsalter von 10-15 Jahren (Stolla 2001). Angesichts dieser Wahrscheinlichkeit der Erkrankung muss die Frage erlaubt sein, ob der medizinischen Prophylaxegedanke gerechtfertigt ist. Diese Frage drängt sich um so mehr auf, wenn man sich die Wahrscheinlichkeiten der unerwünschter - auch gesundheitlicher - Folgen der Kastration anschaut.


Zitat:

Kastrierte Hündinnen neigen im Alter zu weiteren Hormonstörungen z.B. der Schilddrüse und/oder der Nebennierenrinde. 3% der Rüden und 4% der Hündinnen zeigen nach der Kastration eine verlängerte Wachstumsperiode, allerdings 35 % der Tiere, die zum Zeitpunkt der Kastration unter 6 Monate alt waren. Die Geschlechtshormone spielen eine zentrale Rolle in der Skelettentwicklung. In der Skelettentwicklung bei kastrierten und unkastrierten Tieren somit sind Unterschiede festzustellen. Bei im Alter kastrierten Hündinnen können sich allerdings auch Veränderungen in der Knochenstruktur zeigen, - ähnlich einer Osteoporose bei Frauen in der Menopause, hier sind jedoch bisher noch keine Neigungen zu verstärkten Knochenbrüchen beobachtet worden. Allerdings fehlen zu diesem Thema aber auch weitere Untersuchungen. Frühkastrierte Hunde beider Geschlechter haben einen verzögerten Epiphysenschluss um 3-4 Monate. Diese verzögerte Schließung der Wachstumsfugen wird im Zusammenhang mit der Neigung zu Verletzungen und Fehlbildungen diskutiert. Weiter sind größere Anfälligkeit für Skelettkrankheiten und längere Röhrenknochen bei früh kastrierten Tieren beobachtet worden. Bei Rottweilern wird auch Knochenkrebs diskutiert. Rüden sind von den gesundheitlichen Folgen bei der Skelettentwicklung häufiger betroffen wie Hündinnen. Allerdings werden Rüden nicht so häufig früh kastriert wie Hündinnen. Bei frühkastrierten Tieren kann es zu einer Unterentwicklung der sekundären Geschlechtsmerkmale kommen.


Zitat:


Gesundheitliche Veränderungen durch eine Kastration bei Hündinnen:
Fellveränderungen: 49 %
Gewichtszunahme: 44 %
vermehrter Hunger: 40 %
Harntröpfeln: 28 %
Veränderungen in der Skelettentwicklung: 4%

Gesundheitliche Veränderungen durch eine Kastration bei Rüden:
Gewichtszunahme: 47 %
vermehrter Hunger: 46 %
Verschwinden von Vorhautentzündungen: 45 %
Fellveränderungen: 32 %
Harnträufeln: 9 %
Veränderungen in der Skelettentwicklung: 3%
Die Ursache des häufigen Harntröpfelns wird im Wegfall des Eierstockhormons Östrogen gesehen. Es ist u. a. für die Schließmuskelfunktion der Harnblase mitverantwortlich. Dieses Harnträufeln beginnt meist innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Kastration.


der komplette text ist hier zu finden quelle

am ende der seite stehen auch die gründe, die für eine kastration sprechen - hab's jetzt nicht zitiert, weil's ein ewiglanger text ist....
ich hab auch ehrlich gesagt keine lust auf den stress beim gassi gehen mit anderen rüden, auf das blut in der wohnung, sie lässt nämlich keine hose an, in die hundeschule kann ich sie dann auch nicht mitnehmen und meinen jungen will ich nicht kastrieren oder sterilisieren lassen weil er so wie er ist perfekt für mich ist.
naja, es ist natürlich deine entscheidung - eine sterilisation würde deinen rüden nur soweit verändern, daß er nicht mehr zeugungsfähig ist - sonst passiert nix, kein anderer hormonhaushalt, keine wesensänderung usw. genau wie beim mann auch...aber bei einer kastration krempelst du hormonell den ganzen hund um...
Hallo,
natürlich muss jeder selbst wissen, was er/sie macht. Ich habe mich bei Bonnie für eine Kastration entschieden, da war sie bereit 8 Jahre alt. Mit jeder Läufigkeit wurden "die Pumps höher und die Miniröcke kürzer";). Die Belagerungen von Haustür und Terasse durch fremde Rüden wurden immer schlimmer. Die Dame hat alles angefallen, was Fell hatte und ist auch mit ihren "Lovern" abgehauen. Anschließend wurde sie jedesmal scheinträchtig mit allem drum und dran, auch mit großen Milchpfützen unter sich. Stress pur! Beim letzten Abhauen quer über eine große Hauptverkehrsstraße war ich mit den Nerven am Ende und Bonnie kam unters Messer. Ich habe es nicht bereut! Sie war danach unverändert, wurde nicht dicker und ist nach 4 Jahren auch nicht inkontinent geworden.
Tina wurde bereits im Tierheim kastriert.
Beste Grüße
Heike
Ich bin ja auch nicht generell und grundsätzlich gegen Kastration, ich finde es nur furchtbar, dass oft kastriert wird, weil "man" es eben heute so macht.
Wenn man sich gründlich informiert hat und die Vorteile einer Kastration die möglichen Nachteile voraussichtlich überwiegen, ist es ja okay.
Aber man sollte wirklich in jedem Einzelfall gründlich überlegen, was das beste für das Tier ist - und nicht für die eigene Bequemlichkeit.
Eine Hündin, die abhaut, obwohl man aufpasst wie ein Schießhund und die extrem unter Scheinschwangerschaften leidet, würde ich auch kastrieren lassen
also ich sag mal so , meine hündin hat die erste hitze gehabt und gleich scheinschwanger, das ist doch mist.
somal ich dann noch den rüden habe der nicht kastriert werden soll. also ich werde es machen in der hoffnung das ich dann keine gesundheitlichen probleme mit ihr später bekomme.

ich habe das jetzt einmal mitgemacht rüde und hündin in der hitze zusammen (dabei war sie in der standhitze bei den schwiegereltern)und ich werde das keinen von beiden wieder antun. der rüde total ballaballa und die hündin war auch voll bescheuert, nur gewinsel und gefiepe.

ja ne meine entscheidung steht fest, sie muss nach der scheinschwangerschaft zum nächst möglichen termin zur tierärztin.

ich glaube da ist in meinem fall , allen geholfen mit der entscheidung.

[ Editiert von Chispo am 29.07.08 10:26 ]
Zitat:

Gepostet von Emilio
Ich bin ja auch nicht generell und grundsätzlich gegen Kastration, ich finde es nur furchtbar, dass oft kastriert wird, weil "man" es eben heute so macht.
Wenn man sich gründlich informiert hat und die Vorteile einer Kastration die möglichen Nachteile voraussichtlich überwiegen, ist es ja okay.


Ich bin der Meinung, dass eine Kastration nicht einfach eine Ermessensfrage ist und nicht deshalb gemacht werden darf, weil sich der Halter davon mehr Bequemlichkeit verspricht.

Das Tierschutzgesetz besagt:
§ 6
(1) Verboten ist das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen oder das vollständige oder teilweise Entnehmen oder Zerstören von Organen oder Geweben eines Wirbeltieres. Das Verbot gilt nicht, wenn

1. der Eingriff im Einzelfall
a) nach tierärztlicher Indikation geboten ist oder (Anmerkung: die Punkte 2, 3, 4 treffen hier nicht zu)

5. zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung oder – soweit tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen – zur weiteren Nutzung oder Haltung des Tieres eine Unfruchtbarmachung vorgenommen wird.


Danach ist eine Kastration zunächst mal verboten, außer bei tierärztlicher Indikation (also Krankheit).
Der Punkt "unkontrollierte Fortpflanzung" trifft auf Katzen mit Freigang zu, aber nicht auf Hunde, so wie sie in Deutschland gehalten werden.
Der Punkt "zur weiteren Nutzung oder Haltung" trifft auf Hunde auch nicht zu, schließlich werden genügend unkastrierete Hunde ohne Probleme gehalen.

Mir scheint es, dass viele Tierärzte ganz bewusst die Risiken einer Kastration herunter- und die Vorteile hochspielen und daraus ein "Kastration geboten" ableiten, gewissermaßen aus Gefälligkeit dem Halter gegenüber. Nicht zuletzt ist es natürlich auch ihr Geschäft, genau wie der Verkauf angeblich toller Spezialfuttermarken.
Zitat:

Gepostet von Emilio
Ich bin ja auch nicht generell und grundsätzlich gegen Kastration, ich finde es nur furchtbar, dass oft kastriert wird, weil "man" es eben heute so macht.
Wenn man sich gründlich informiert hat und die Vorteile einer Kastration die möglichen Nachteile voraussichtlich überwiegen, ist es ja okay.
Aber man sollte wirklich in jedem Einzelfall gründlich überlegen, was das beste für das Tier ist - und nicht für die eigene Bequemlichkeit.
Eine Hündin, die abhaut, obwohl man aufpasst wie ein Schießhund und die extrem unter Scheinschwangerschaften leidet, würde ich auch kastrieren lassen



dem schließ ich mich voll und ganz an - sowohl dem was dafür und dem was dagegen spricht.

scheinschwanger wird letzten endes jede hündin - nur bei der einen merkt man es nicht - bei der anderen ist es stark ausgeprägt. das ist von der natur so eingerichtet um ein überleben der welpen im wolfsrudel zu sichern. wenn die hündin (nicht der mensch!) damit starke probleme hat würde ich auch kastrieren - genau wie bei einer medizinischen notwendigkeit auch. um nachwuchs zu verhindern würde ich den weg gehen, der am ungefährlichsten ist, denn je schwieriger und umfangreicher die op, um so größer das risiko. kastrationen sind zwar leider inzwischen routine-op's aber ein risiko bleibt immer, jüngstes prominentes beispiel ist brigitte nielsen.
was viele nicht wissen: eine kastra rein wegen blutung oder training o.ä. verstößt sogar gegen das tierschutzgesetz.
das mit den verboten wusste ich auch nicht , hab ja noch nie ein tier kastrieren lassen, gut das es das forum gibt , jetzt bin ihc wieder ein bisschen schlauer
So wie es aussieht ist deine Hündin total jung, die erste Hitze und nun Welpen.
Wäre besser sie dann kastrieren zu lassen, den toll ist da nicht für die Hündin.
Ich hab 3 Hündinnen, bis voriges Jahr waren es 4 wovon die alte eine Komondorhündin kastriert war, der Streß als wir noch in der Stadt wohnten war doch groß, nicht wegen der Hündin sondern der Rüdenleute.
Probleme gab es all die Jahre nicht, weder mit dem Fell, noch wegen der Figur, noch wegen Inkontinenz.
Sie wurde fast 13 Jahre alt.
Die anderen sind nicht kastriert.
Blut ist nicht so viel (bei einer hab ich noch Höschen angezogen, anlassen würden es alle) nur wenn 3 fast immer gleichzeitig Läufig werden ist Höschen nicht so toll.
Trächtig wurde mir noch keine wenn ich es nicht wollte, wenn dann wirklich gelplant und mit dem passenden Rüden, mit Papieren, allen Gesunheitsuntersuchungen, und in einem Alter wo sie auch alt genug sind Welpen zu bekommen.
ja dumm gelaufen .

geplant war das garnicht,da der rüde mit im haushalt wohnt ist es wohl passiert.

wir hab eigentlich total aufgepasst, die hunde waren getrennt wenn wir nicht da waren, wenn wir da waren hatte sie richtige windeln an und in den kritischen tagen war sie bei meinen schwiegereltern, deshalb weiss ich bis heute nicht wann und wo es passiert sein soll.

und kastrieren lassen will ich sie auf jeden fall, ich hätte es am liebsten schon vor der ersten läufigkeit gemacht. es ist meine erste hündin , sonst nur rüden gehabt, da hört man auch mal auf das was andere sagen . (das man sie einmal läufig werden lassen soll.
na ja danach ist man immer schlauer.

aber so im nachhinein sind sie echt süß und ich finde es nicht schlimm.

sie macht das super und ich bin ja keiner der sich jetzt ne zuchtmaschiene angeschafft hat und sie jetzt bei jeder läufigkeit gedeckt werden soll.
das war das erste und letzt mal.

bitte nicht so vorwurfsvoll. wir machen das beste draus. und ich bin mir sicher das ich es besser mache als manch geldgeiler züchter. ( ich hab hier keinen damit angesprochen, ich rede von den schwarzen schaafen)

[ Editiert von Chispo am 20.08.08 8:35 ]
Mach dir keine Vorwürfe! Ist halt dumm gelaufen! Und ich denke,wenn du der Hünndin hilfst und eventuell auch recht früh anfängst zuzufüttern geht es auch!
Ich wünsche dir jedenfalls viel Spaß mit den Babys!
VLG von Karen mit Vierbeinern
oh ja das werde ich bestimmt haben :hund1:

sie macht das so super, ich glaub nicht mal das ich zufüttern muss.

hab aber vorsorgehalber schon mal welpenmilch gekauft.
Nein es stand früh zufüttern ;-)

da war wohl gemeint das du die Hündin zu entlasten anfängst wenn die Kleinen ca. Anfang bis Ende 3. Woche sind.
Fang dann eben mit ganz magerem Rinderhack an, die kleine Menge ist finaziell verschmerzbar wenn du Tartar nimmst, sind ja wirklich nur ca. 10 g pro Welpi.
Ich wollte nicht gar so Vorwurfsvoll rüber kommen, nur da ich die letzten Monate ja mitbekommen habe was für Leute einen Hund wollen, wie schwer es wird verantwortungsbewußte Leute zu finden war es eher frustriert als anklagend.

Fall du einen Anwalt kennst versuch mit ihm einen "Schutzvertrag" für die Welpis auszusezten in dem zumindest steht,
das der Hund nicht ohne dein Wissen weitergegeben werden darf,
das du ihn gegebenenfalls zurück nimmst,
das du den Hund nach Voranmeldung jederzeit besichtigen kannst,
das du nicht in Zwinger und Kettenhaltung abgibtst und sich der neue Besitzer an die Bestimmungen des Tierschutzgesetztes halten wird.
Das der Hund beschäftigt werden muß,
halte auch im Abgabevertrag fest, das du den Impfausweis übergibst und die Hunde gechipt sind.

Denke daran deine Wohnung welpensicher zu machen ;-)
jetzt sind sie noch klein und Mama versorgt sie, das ändert sich schnell wenn die Äuglein so um den 12 Tag rum aufgehen.
Dann sind sie bald überall dran und die Schäden können enorm sein (ich weiß wovon ich rede, kann im Welpenbereich auf 14 m² den ganzen Boden austauschen)
Solltest du Fragen wegen der Aufzucht oder so haben kannt mich auch gern anmailen.

Wichtig ist auch die kleinen täglich abzuwiegen, denke mal das hast du nach der Geburt auch gemacht, festzuhalten wer wer ist, damit du das Gewicht auch zuordnen kannst.
Sie sollten nach ca. 8 Tagen das Gewicht auf jeden Fall verdoppelt haben und mit ca 21 Tagen dann verdreifacht.
Nimmt einer schlecht zu dann lege ihn als erster an die beste Zitze an, die anderen gib dabei weg so das er sich als erster wirklich satt trinken kann.

[ Editiert von happyailin am 20.08.08 12:38 ]
ja, das werde ich auf jeden fall machen so einen vertrag das ich informiert werde bevor einer einen hund weg gibt, er soll sich bitte erst mit mir in verbindung setzen damit ich erst sehen kann ob ich ein liebes zuhause finde.

das hatte ich auf jeden fall vor.

gewogen hab ich sie alle

hab 3 rüden 250,280,290 gramm
und 3 hündinnen 314,315,317 gramm

das mir der besten zitze hab ich gestern schon bei dem kleinen gemacht der ein bisschen weniger wiegt als die anderen.

aber er ist jetzt auch kein hunger hacken , sie sehen alle sehr gut aus..... aber darauf achten muss man.

ich werde mir deine tipps zu herzen nehmen und sie bestimmt auch umsetzen.

ich will die welpen am liebsten bei mir im der umgebenung hergeben damit man auch immer mal ein treffen machen kann , wo ich dann sehen kann das es ihnen gut geht. bei 6 ist das hoffentlich nicht so schwer.

wenn ich noch fragen habe wende ich mich an dich .....

danke
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